Eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Quelle: Bildagentur-online)

"Wilder" Air Berlin-Streik - Kollektive Krankmeldungen der Piloten - ist das erlaubt?

Viele Air Berlin-Piloten fürchten im Zuge der Insolvenz ihres Arbeitgebers um ihre Jobs - und meldeten sich kurzerhand kollektiv krank. Rechtlich bewegen sie sich damit jedoch auf dünnem Eis. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Thema.

Rund 200 Piloten bringen die insolvente Air Berlin schwer in Bedrängnis - indem sie sich kollektiv krank meldeten. Offiziell dementieren die Gewerkschaft Verdi und die Pilotenvereinigung Cockpit, zu diesem "wilden" Streik aufgerufen zu haben. Und das hat seine Gründe.

Ist die Aktion legal?

Der Arbeitsrechtprofessor Gregor Thüsing und der Arbeitsrechtler Robert von Steinau-Steinrück sind sich einig: Ein legales Arbeitskampfmittel sind solche kollektiven Krankmeldungen nicht. Mehr noch: "Wer sich krankmeldet, ohne es zu sein, begeht Vertragsbruch und kann außerordentlich gekündigt werden", sagt Steinau-Steinrück, der zu dem Thema einen Aufsatz in der Neuen Juristischen Wochenzeitschrift publiziert hat.

Air Berlin hat jedoch trotzdem wenig Möglichkeiten, sich dagegen zu wehren. Die Airline müsste im Einzelfall für jeden Arbeitnehmer nachweisen, dass eine Krankmeldung nur fingiert war. Haben die Piloten eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, besitze diese vor Gericht eine "fast unerschütterliche Beweiskraft", erläutert Thüsing. Schlechte Karten also für Air Berlin.

Warum haben die Piloten nicht regulär gestreikt?

Ein Streik ist nur dann zulässig, wenn es darum geht, einen Tarifvertrag durchzusetzen - und dies auch nur außerhalb der Friedenspflicht. Im Fall von Air Berlin verhandeln die Gewerkschaften jedoch nicht über einen Tarifvertrag, sondern über die Konditionen für die Piloten bei einem möglichen neuen Arbeitgeber. Konkret führt Verdi Gespräche mit der Lufthansa über eine Sozialauswahl der Piloten. Am Montag sind diese Verhandlungen dem Vernehmen nach vorerst abgebrochen worden, weil die Lufthansa laut Insidern nicht bereit sei, den Air Berlin-Piloten ihre bisherige Lohnhöhe zu garantieren.

"Angst und Wut der Air Berliner eskalieren, weil es hier um Existenzen ganzer Familien geht", zeigte Verdi-Bundesvorstand Christine Behle nun Verständnis für die Krankmeldungen. Die Pilotenvereinigung Cockpit äußerte die Befürchtung, dass die gut bezahlten Langstreckenpiloten schon vor einer Übernahme entlassen werden sollen. "Das ist ein Skandal, den wir uns so nicht bieten lassen", sagte Schulz. Gleichzeitig erklärte Cockpit, man habe "zu keinem Zeitpunkt dazu aufgerufen, sich krankzumelden".

Air Berlin dürfte nun versuchen, Nachweise zu finden, dass die Gewerkschaften doch hinter den Kollektiv-Krankmeldungen stecken. Denn wer zu einer kurzfristigen kollektiven Krankmeldung aufruft, muss Schadenersatz zahlen.

Wie teuer kommt der "wilde Streik" Air Berlin zu stehen?

Die Airline hat sich bislang nicht dazu geäußert, wie hoch die Verluste durch den Ausfall von 100 Flügen sind. Aber aus Streiks der Vergangenheit lassen sich Rückschlüsse ziehen. Bei einem Germanwings-Streik im Jahr 2014 waren ähnlich viele Flüge ausgefallen, Analysten schätzten den Schaden damals auf 2 bis 3 Millionen Euro.

Hinzu kommen in diesem Fall die Entschädigungszahlungen für die rund 8.000 Passagiere, die ihren Flug verpasst haben. Air Berlin muss diese Kosten ebenfalls selbst berappen, denn auf äußergewöhnliche Umstände kann sich das Unternehmen bei der kurzfristigen Krankmeldung zahlreicher Piloten nicht berufen.

Würden alle Passagiere, die betroffen sind, ihr Recht wahrnehmen, und die Entschädigungszahlung geltend machen, kämen noch einmal über zwei Millionen Euro Schaden zusammen.

Kommentar

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17 Kommentare

  1. 17.

    Dieses Urteil bedeutet nämlich im Umkehrschluss folgendes:

    1. Air Berlin muesste fuer diese vermasselte Hochzeit zahlen
    2. Air Berlin muesste fuer alle ausgefallenen Fluege die Passagiere entschädigen was sie nicht mehr kann
    3. Air Berlin muesste auch fuer ausgefallene Fluege von Niki und weiteren Tochter-Unternehmen haften!!

    Tja und damit wäre Air Berlin vorzeitig am Ende und dass durch diese Piloten! Denn dieses Geld fuer diese Entschädigungen hat Air Berlin NICHT und damit wäre Air Berlin vorzeitig pleite, die nächste Kredit-Tranche kommt nicht mehr und damit ist es aus und vorbei fuer Air Berlin! Tja und dass haben sich die Piloten dann selbst zuzuschreiben. Die haben sich den Ast abgesägt, der sie ernährt!

  2. 16.

    Hier mehr zu diesem aktuellen BGH-Urteil das auch Air Berlin betrifft:

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesgerichtshof-fluggesellschaften-101.html

    "Das gelte auch dann, wenn die Fluggesellschaft die Maschine und die Besatzung im Rahmen einer so genannten „Wet-Lease-Kooperation“ bei einem Subunternehmen gemietet hat."

    "Anlass der Entscheidung war ein Rechtsstreit über eine Flugreise von Düsseldorf nach Marokko im Juli 2014. Die Passagiere hatten bei der marokkanischen Airline Royal Air Maroc gebucht. Dass diese das Flugzeug und die Besatzung ihrerseits bei einer spanischen Fluggesellschaft gemietet hatte, erfuhren sie nicht. Die Maschine landete mit mehr als sieben Stunden Verspätung."

  3. 15.

    Dass bedeutet:

    die Piloten riskieren hier mit ihrem illegalen Streik ihre eigenen Arbeitsplätze und das vorzeitige Ende von Air Berlin und eventuell noch dass von Subunternehmen. Denn laut Tagesschau muessen nach einem aktuellen BGH-Urteil die Airliner auch fuer Subunternehmen haften:

    http://www.tagesschau.de/wirtschaft/bundesgerichtshof-fluggesellschaften-101.html

    "Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Fluggesellschaften bei Verspätungen auch dann haften, wenn sie von Subunternehmern verursacht wurden. Das Urteil könnte auch im Hinblick auf die Krise der insolventen Air Berlin von Bedeutung sein."

    "Auch bei Flügen, die von Subunternehmern durchgeführt werden, müssen Fluggesellschaften ihre Passagiere im Fall von Verspätungen oder Annullierungen entschädigen. In einer Grundsatzentscheidung stellte der Bundesgerichtshof (BGH) klar, dass stets diejenige Airline die Ausgleichszahlung leisten muss, bei der das Flugticket gebucht wurde. "

  4. 14.

    Und das Problem ist:

    wenn dass so weitergeht, kann der Leasing-Partner Aercap sogar die Kurzstrecken-Maschinen einkassieren:

    http://www.bild.de/regional/berlin/news-inland/im-chat-zum-krankfeiern-verabredet-53191720.bild.html

    "Vor allem Langstrecken-Mitarbeiter sind derzeit gefrustet, da gerade sie sich Sorgen um ihren Job machen. Erst vorige Woche hatte Air Berlin alle Langstrecken gestrichen, musste auf Wunsch ihrer Leasingfirma Aercap zehn Airbus-Flugzeuge A330 zurückgeben."

    "Zwar darf die Firma derzeit Verträge nicht kündigen, doch das Air-Berlin-Management fürchtete einen Dominoeffekt: Wäre dem Wunsch nicht entsprochen worden, hätte Aercap womöglich auch Kurzstrecken-Jets einfordern können, womit Air Berlin gänzlich den Flugbetrieb hätte einstellen können – und damit auch das Verkaufsverfahren geplatzt wäre."

  5. 13.

    Sogar bei der Bild (die ich normalerweise gar nicht mag) gibt es Beweise fuer die Absprache via Messenger-Dienst:

    http://www.bild.de/regional/berlin/news-inland/im-chat-zum-krankfeiern-verabredet-53191720.bild.html

    "Der wilde Streik – nach BILD-Recherchen wurde er kurz vorher in geheimen Handy-Chatgruppen organisiert."

    "So nutzen viele Piloten mit ihrem Mobiltelefon den Messenger-Dienst Telegram. Mehrere Hundert von ihnen sind in einer speziellen Gruppe zusammengeschlossen, können darin vertraulich miteinander kommunizieren. Wer Mitglied werden will, braucht eine Einladung und wird überprüft. Monatelang versuchte das Air-Berlin-Management, die Gruppe zu unterwandern – vergeblich.
    _______________________________________________

    Von daher: die waren nicht mal beim Arzt oder sowas.

  6. 12.

    Schon alleine solche Dateien sind illegal!! Und da wir also wissen, dass dieser Ausstand der Piloten hochgradig illegal war und die sich strafbar gemacht haben wäre dass ein weitrer Verstoß.
    Denn ich denke mal, dass das Fuehren einer solchen Datei ohne Wissen des Arbeitgebers nicht legal ist. Und ich denke auch mal, dass die Piloten bei dieser Absprache auch den Messernger-Dienst missbräuchlich benutzt haben.

    Weiterhin habe ich heute bei anderen Quellen mitbekommen, dass dieser Streik sogar dazu gefuehrt hat, dass eine Hochzeit fuer ein junges Päärchen geplatzt ist:

    http://www.bild.de/bild-plus/news/inland/air-berlin/piloten-haben-unsere-hochzeit-ruiniert-53190574,view=conversionToLogin.bild.html

    Tja... Das war nicht nett von Air Berlin, ganz im Gegenteil. Das wird teuer fuer Air Berlin!

  7. 11.

    Darueber hinaus hat auch die Sueddeutsche Zeitung die Piloten bereits verpetzt und gemeldet, dass es eine illegale Absprache via Messenger-Dienst Telegram war:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/air-berlin-so-haben-sich-die-piloten-bei-ihren-krankmeldungen-abgestimmt-1.3664768

    "Die Krankmeldungen der Air-Berlin-Piloten sind aus deren Kreisen sorgfältig organisiert worden. "Es wurde definitiv koordiniert", sagte ein Pilot der Süddeutschen Zeitung. Demnach führen Piloten der insolventen Airline schon seit längerem eine sogenannte "Sick-out-Datei"."

    "In diese wurde bereits am Montag jeder Krankgemeldete eingetragen, um einen Überblick über die Teilnahme an der Aktion zu bekommen. Die Verabredung dazu sei über eine "vor kurzem" gegründete Chat-Gruppe eines Messenger-Dienstes erfolgt."

    ""Zu ihr haben nur Air-Berlin-Piloten Zugang und die Kommunikation dort ist absolut geschützt", hieß es aus Pilotenkreisen...."

  8. 10.

    Weiter heißt es bei welt.de dazu wie folgt:

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article168602092/Sozialplan-fuer-Piloten-der-Air-Berlin.html

    "Kriterien könnten die Betriebszugehörigkeit und soziale Aspekte sein. «Wir wollen verhindern, dass sich jeder Pilot bei seinem neuen Arbeitgeber einzeln bewerben muss. Wir haben die Sorge, dass dann bestimmte Leute aussortiert werden.»"

    "Ausdrücklich ausgenommen von den Verhandlungen seien die Tarifbestimmungen, nach denen die Piloten künftig arbeiten müssten. «Das wollen wir mit den aufnehmenden Airlines regeln», sagte Wahl. Im Lufthansa-Konzern, der über seine Billigtochter Eurowings zwischen 70 und 90 Maschinen der Air Berlin übernehmen will, habe es auf Arbeitsebene erste Sondierungen gegeben. Wegen der laufenden Gespräche lehnte Eurowings eine Stellungnahme zu Details ab."

  9. 9.

    Außerdem geht es dabei NICHT um eine Sozialauswahl fuer die Piloten sondern es geht um einen sogenannten Sozialplan.

    https://www.welt.de/regionales/berlin/article168602092/Sozialplan-fuer-Piloten-der-Air-Berlin.html

    "Sozialplan für Piloten der Air Berlin"

    "Berlin/Frankfurt - Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) will für die Piloten der insolventen Air Berlin einen Sozialplan erreichen. Entsprechende Verhandlungen mit dem Management waren am Montag gescheitert, wie VC-Sprecher Markus Wahl am Mittwoch sagte. Unter anderem sei von der Unternehmensleitung deutlich gemacht worden, dass ein derartiger Sozialplan von möglichen Investoren als Hindernis empfunden würde. Zuvor hatten mehrere Medien darüber berichtet."

    "Die Sozialplan-Gespräche sollen in der kommenden Woche fortgeführt werden, kündigte der Sprecher an. Die VC will nach eigenen Angaben verbindliche Kriterien festlegen, in welcher Reihenfolge die Piloten zu neuen Eigentümern wechseln könnten..."

  10. 8.

    ... welche Ärzte haben sie ausgestellt und riskieren sie nicht ihre Zulassung?

    es gibt eine Vielzahl von Befindlichkeitsstörungen, die sich nicht so einfach diagnostizieren lassen ; zB. Schwindelgefühl, subj. Hörstörungen , unklare Sehstörungen etc. kein Arzt wird einem Verkehrspiloten dann eine kurzdauernde Arbeitsunfähigkeit verweigern , also vom Entzug der Zulassung kann keine Rede sein . Außerdem haben sich die Piloten ja nicht kollektiv bei ein u. demselben Arzt vorgestellt.

  11. 7.

    Also zu dem Schaden fuer Air Berlin ist zu sagen, dass dieser bei 5 Millionen Euro pro Tag liegt und außerdem sagt der Prof. Robert von Steinrück, Arbeitsrechtler an der Universität Potsdam, dass dieser wilde Streik sogar strafbar sei:

    http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-327377.html

    Von daher... Darueber hinaus habe ich ueber kleinezeitung.at, via aerotelegraph und andere Quellen, dass die Leasingfirmen bereits abspringen und die Flugzeuge zurueckfordern! Deswegen wurde auch die Langstrecke gestrichen. Und es steht jetzt ein Domino-Effekt mit weiteren Leasingfirmen von Air Berlin zu befurchten.

    finanzen.net: Krankmeldungen stürzen Air Berlin ins Chaos (12.09.2017 21:05)

    "Nach internen Berechnungen kosteten die Flugausfälle das Unternehmen rund fünf Millionen Euro, wie aus einem internen Schreiben von Vorstandschef Thomas Winkelmann an die Piloten vom Dienstag hervorgeht. Hinzu kommen drei bis vier Millionen Euro Verlust, die ohnehin pro Tag anfallen."

  12. 6.

    "krank machen" darf man überhaupt nicht, unbegründetes Fortbleiben vom Arbeitsplatz ist unentschuldigtes Fehlen und kann zur Kündigung führen - wenn dem Arbeitgeber der entsprechende Nachweis gelingt - .
    Im Falle einer Krankheit hat der Arbeitnehmer den Arbeitgeber darüber unverzüglich (i. d. R. eine halbe Stunde nach regulärem Arbeitsbeginn) zu informieren.
    Bis wann dem Arbeitgeber ein Nachweis darüber (Krankschreibung) zu liefern ist, hängt u. a. vom Arbeitsvertrag ab. Ist dort eine Regelung (z. B. 3 Tage) getroffen, muss die Krankschreibung am 3. Tag dem Arbeitgeber vorliegen. Ist keine Regelung getroffen, muss der Arbeitnehmer noch am ersten Tag den Nachweis der Arbeitsunfähigkeit erbringen.

  13. 5.

    Eigenartig, dieser Aufschrei nach der Rechtmäßigkeit einer "kollektiven" Krankschreibung.
    Unter welchen Bedingungen das fliegende Personal zu leiden hat ist völlig egal. Woher nimmt diese Vorwürfe?
    Aber dass diese Billgfliegerei auf Kosten von Menschen erst in Zeiten von Geiz ist geil hoffähig wurde, wird gerne vergessen.
    Pauschalbilligreisen, alles muss billig sein - welche Folgen das alles hat, sieht man ja.
    Piloten sind keine Helden mehr - sie tragen größte Verantwortung zu Gehältern und Bedingungen, die mittlerweile im Güterkraftverkehr und im Busgewerbe zu finden sind - aber das will keiner wahrhaben - hauptsache billig muss es sein.
    Es ist anwidernd, dann zu lesen , wie auf die, jetzt vor einem existenziellen Abgrund stehenden Piloten, eingedroschen wird - nehmt Euch selbst mal kritisch vor, damit Ihr endlichkapiert, was hier entsteht, wenn Ihr ansatzweise dazu in der Lage seid.

  14. 4.

    "Wilder Streik" und kollektive Krankschreibung impliziert die Absprache und wissentliche Durchführung.
    Woher nimmt man bitte diese Vorverurteilung von Menschen, die sich gem. der geltenden Richtlinien der EASA arbeitsunfähig melden?
    Jeder Mensch reagiert anders körperlich wie seelisch auf Nachrichten existenzieller Art.
    Die einen machen einfach weiter - für andere bricht eine Welt zusammen.
    Jeder, der hier gegen die Betroffenen schiesst, hat dann immer Glück im Leben gehabt (Respekt dafür) oder ist eben so ein starker Mensch, dass ihn nichts erschüttern kann.
    Auch Piloten sind Individuen und Menschen.
    Das kollektive Gedisse dieser Leute bringt allen nichts - den Piloten nur noch mehr Druck - und jetzt komme mir keiner mit dem Argument, dann hätten sie sich einen anderen Job suchen müssen.
    Es ist immer so einfach draufzuhauen, anstatt mal hinter die Kulissen zu sehen.....aber das macht ja Mühe und könnte unbequeme Realitäten ans Licht bringen.

  15. 3.

    Lieber Herr B.,
    Sie haben wohl Recht. Allerdings konnten wir nicht genau herausbekommen, wie Verdi es nennt. Aber wir bleiben dran.

    Danke und beste Grüße aus der Redaktion

  16. 2.

    "Konkret führt Verdi Gespräche mit der Lufthansa über eine sogenannte Sozialwahl der Piloten."

    Müsste das nicht Sozialauswahl heißen?

  17. 1.

    Haben die Piloten allesamt Krankschreibungen eingereicht? Wenn ja - welche Ärzte haben sie ausgestellt und riskieren sie nicht ihre Zulassung?
    Wenn nein - wie lange dürfe die Piloten ohne Krankschreibung "krank machen"?

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