Franziska Hessberger; Quelle: rbb/Gundula Krause
Bild: rbb/Gundula Krause

In eigener Sache - Franziska Hessberger präsentiert "rbb Kultur - Das Magazin"

Franziska Hessberger ist die Neue für die Kultursendung im rbb Fernsehen. Zum Auftakt moderiert sie ab 12. Mai 2018 eine vierteilige Reihe am Samstagabend von 18.30 Uhr bis 19.00 Uhr. "rbb Kultur - Das Magazin", das ist die Sendung über die vielfältige Kultur aus der Metropolenregion.

Franziska Hessberger: "Kultur hat mich immer inspiriert, mir neue Blickwinkel ermöglicht und Fremdes vertraut werden lassen. Ich freue mich, mit rbb-Kultur in Berlin und Brandenburg auf Entdeckungsreise zu gehen - gespannt auf Überraschendes, Schräges und Bereicherndes."

Keine Documenta ausgelassen

Franziska Hessberger ist, wie viele überzeugte Berlinerinnen und Berliner, nicht in Berlin geboren. Sie stammt aus der Nähe von Kassel und hat seit dem sechsten Lebensjahr keine Documenta ausgelassen. In Münster und Lyon studierte sie Kommunikationswissenschaft, Germanistik und Soziologie und machte erste Ausflüge in den Kulturjournalismus.

Nach einem Volontariat beim WDR und einer Masterclass an der Internationalen Filmschule Köln, produzierte sie für den WDR Fernsehbeiträge und Reportagen am liebsten zu gesellschaftspolitischen Themen. Darüber hinaus moderierte sie kulturelle Veranstaltungen u. a. für das Filmfestival Max-Ophüls-Preis und die Staatlichen Museen zu Berlin.

Für das rbb Kulturmagazin "Stilbruch" realisiert sie Reportagen und war zuletzt als Filmkritikerin im "Berlinale Studio" zu sehen.  

Franziska Hessberger folgt Petra Gute, die weiterhin als Autorin und Moderatorin im rbb Fernsehen tätig ist und nach wie vor als Live-Reporterin der "Abendschau" und in Spezialsendungen als Kulturreporterin zu sehen sein wird.

Sendung: zibb, 11.05.2018, 18.30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

6 Kommentare

  1. 6.

    Nach der inzwischen dritten Sendung des neuen Kulturmagazins bin ich immer noch zutiefst entsetzt, dass 1. die von mir hoch geschätzte und verehrte Petra Gute scheinbar kaum noch im TV zu sehen ist und 2. wem man da die Moderation der neuen Sendung anvertraut hat.
    Frau Hessberger hat in meinen Augen eher den Charme einer frischgebackenen Abiturientin, aber nicht annähernd das Format und Charisma für die Moderation einer solchen Sendung.

  2. 5.

    In der Tat: der Aufschrei fehlt ganz allgemein gegen das rbb-Fernsehen auf Schlesinger-Niveau, bildungsfern und kulturfern.
    Auch "Stilbruch" hatte ja Elemente von "brisant". Die neue Sendung wird wohl kaum besser werden.

  3. 4.

    Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum gute, weil gehaltvolle, unverwechselbare und im positiven Sinne gegen den Strich gebürstete Formate wie das wesentlich durch Frau Gute geprägte Kulturmagazin "Stilbruch" um jeden Preis ersetzt werden müssen. Was bewegt die Intendantin zu derlei Schritten? Ist es der völlig irrationale Verjüngungs- oder Veränderungswahn, wie wiederholt zu lesen war? Traurig, traurig. So droht dem RBB-Fernsehen einmal mehr der Abstieg in die Beliebigkeit. Wirklich bitter.

  4. 3.

    Wie jeder echte Berliner in Berlin geboren, freue mich schon darauf, von einer Zugereisten die Berliner Kultur erklärt zu bekommen. Der Kahlschlag unter der neuen Intendantin geht weiter bis alle untergebracht sind.
    Sehr übel nehme ich ihr, dass sie als Erstes "Stadt,Land, Hund" mit Bettina Rust rausgeschmissen hatte. Eines der besten und witzigsten Berlin-Formate.

  5. 2.

    ...ich will mich ja nicht "anschließen", aber das kann ich auch nicht verstehen, gerade petra gute ist als moderatorin für eine kultursendung mehr als geeignet, stilbruch war eine sehr gute kultursendung der öfr, manche entscheidungen werden von den verantwortlichen immer mehr von dem angesrpochenden "jugendwahn" oder dem wahn zur unbedingten veränderung getrieben! schade nur das man als beitragszahler darauf keinen einfluss hat!

  6. 1.

    Der Verjüngungswahn geht weiter, erst Frau Böhme, nun Frau Gute weg.... wo bleibt der Aufschrei?

Das könnte Sie auch interessieren

Prix Europa Preisverleihung 2018
Prix Europa

Ab 20:00 Uhr - Verleihung des Prix Europa 2018 im Livestream

Für den europäischen Medienpreis Prix Europa sind in diesem Jahr 210 Beiträge der Kategorien Fernsehen, Radio und Online aus 33 Ländern eingereicht worden. Die zwölf Preisträger werden am Freitagabend in Potsdam ausgezeichnet. Der rbb überträgt im Livestream ab 20:00 Uhr.