Die Bodenplatte für den Turm der Garnisonskirche ist gegossen. (Quelle: dpa/Bernd Settnik)
Bild: dpa/Bernd Settnik

Umstrittener Wiederaufbau in Potsdam - Fertigstellung des Garnisonkirchen-Turms erst 2021

Der Wiederaufbau des Turms der Garnisonkirche in Potsdam verzögert sich voraussichtlich um ein Jahr. Das hat der Sprecher der zuständigen Stiftung, Wieland Eschenburg, der Deutschen Presse-Agentur gesagt. Er rechne damit, dass der knapp 90 Meter hohe Turm erst im Sommer 2021 fertig wird. Ursprünglich war der Sommer 2020 anvisiert.

Eschenburg verwies darauf, dass es vor allem beim Bohren der Grundpfeiler Verzögerungen gegeben habe. Zwar ist die Grundplatte nun fertig, doch wegen des Winterwetters können die Maurerarbeiten noch nicht starten.

Noch mindestens neun Millionen Euro Spenden nötig

Der Bau des Turms ist mit Spenden finanziert – bislang rund 26 Millionen Euro. Damit ist der Bau bis zur Aussichtsplattform in Höhe von 57 Metern möglich. Für die Fertigstellung des Turms mit Turmhaube, Glocken und barocken Verzierungen braucht die Stiftung weitere Spenden in Höhe von mindestens neun Millionen Euro.

Der Wiederaufbau der im Zweiten Weltkrieg stark beschädigten und 1968 gesprengten Garnisonkirche ist umstritten. Gegner sehen die Kirche als Stätte des preußischen Militarismus, die Nationalsozialisten benutzten sie als Schauplatz für den "Tag von Potsdam", 1933. Befürworter argumentieren vor allem mit der Bedeutung des Bauwerks für das Stadtbild und sehen das Projekt auch als Wiedergutmachung für den Abriss der Ruine in der DDR.

Sendung: Inforadio, 11.01.2019, 07:30 Uhr

Kommentar

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24 Kommentare

  1. 24.

    Ich beneide Sie keineswegs um Ihre Wissenschaftsgläubigkeit.

    Ich selber unterscheide da sehr wohl zwischen rein naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, wo unsere menschliche Anschauung eben nicht hinreicht und den auf mitmenschlichen Beziehungen beruhenden Verhältnissen. Was Letztere angeht, so ist noch nie etwas bewiesen worden. Immer nur ging es um die Bestätigung oder um den Vorwurf vorher aufgestellter Prämissen und Hypothesen. Will sagen: So lange die Wissenschaft als solche bezeichnet wird, gab es diesbezüglich immer wieder gravierende Veränderungen bezüglich jener Prämissen und Hypothesen und das wird sich auch nicht ändern. Weil es eben nicht anders geht.

    Von Objektivität zu reden, ist - was mitmenschliche Beziehungen angeht - reiner Wissenschaftsdünkel. Und dient gerade der Entmenschlichung von mitmenschlichen Verhältnissen. So auch jenen, die unter veränderter Perspektive dieses Bauwerk neu errichten werden.

  2. 23.

    Wer subjektive(!) Erfahrungen und Anschauungen(!) mit wissenschaftlichen Erkenntnissen für gleichrangig hält, hat den Unterschied nicht verstanden.

    Subjektive Motive Einzelner sind nicht mit um Objektivität bemühten wissenschaftlichen Erkenntnissen auf eine Stufe stellbar. Diese Selbstverständlichkeit zu benennen, macht noch lange keinen Dialog unmöglich. Verunmöglicht wird er hier erst durch Ihre perfide Entmenschlichung meiner Person.

  3. 22.

    Ich gehe davon aus, dass subjektive Erfahrungen und Anschauungen nicht unterhalb einschlägig formulierter wissenschaftlicher Erkennntnisse stehen, vielmehr sind sie gleichrangig und ergänzen sich gegenseitig.

    Jede Herabwürdigung der Motive Einzelner und deren bloße Einordnung in einschlägig formulierte höherrangige wiss. Erkenntnisse macht einen persönlichen Dialog unmöglich, weil in der besagten Denkfigur in der Tat eine Unmenschlichkeit liegt. (Mensch ist Mensch immer als Einzelner, nur so können sie sich begegnen, dann hinzutretend gemeinschaftlich auch in der Gruppe.)

  4. 21.

    Ich nehme zur Kenntnis:
    1. Sie halten Ihre eigene Meinung für relevanter als die von Historikern.
    2. Sie gehen nicht auf meine Argumente ein sondern verlegen Sie sich lieber darauf, mir die Menschlichkeit abzusprechen.
    Ihre Bemerkungen muß man nicht weiter kommentieren. Sie sagen mehr über Ihre Erziehung aus, als Ihnen lieb sein dürfte.


  5. 20.

    Ihr Weltmodell ist schon recht eindeutig:
    Was ist denn schon die rein subjektive Wahrnehmung eines Einzelnen gegen eine spezifische Geschichtsschreibung, die das Plakat des Unverfänglichen umgehängt bekommt? Sie müssen die genannten Damen und Herren nicht kennen. Allerdings entzieht ihre Nichtkenntnis und ihre Beurteilung allein von außen ihrer Argumentation dann doch den Boden. Wieder einmal weiß ein Außenstehender besser über die Motive der handelnden Personen Bescheid als diese selber.

    Die Ergebnisse eines solchen Vorgehens sind bekannt, insofern sehe ich keine Grundlage für einen Dialog gegeben, weil ein Dialog nur zwischen zwei PERSONEN geführt werden kann.

  6. 19.

    Ihr Schreibfehler ist noch das kleinste Problem. Aber das wissen Sie ja. Sonst würden Sie auf meine Argumente eingehen.

  7. 17.

    Ihre "eigene Wahrnehmung und Anschauung". Ja nee, is klar. Die dürfen sie natürlich gerne haben. Aber erwarten Sie doch bitte nicht, daß Ihre "eigene Wahrnehmung und Anschauung" in irgendeiner Weise relevant oder gar das Maß der Dinge sei. D.h. Sie dürfen das schon erwarten. Aber dann können Sie nicht erwarten, daß man Sie ernst nimmt. Welche Motive Leute wie Huber usw. haben, weiß ich nicht. Die mögen vielleicht sogar integer sein. Wenn er dazu mit Militaristen und Neonazis de facto an einem Strang zieht, macht es das nicht besser. Evangelische Pastoren hatten früher übrigens KEINE Hemmungen, für den Krieg zu werben. Fakt ist jedenfalls, daß Nazis den Bau als Wallfahrtsort benutzen werden. Das können auch Huber und Cornelia Dingens nicht verhindern.

    Zu Sabrow habe ich mich geäußert. Es ist Sabrow, der mit seiner Fokussierung auf den 21.3.33 eine "enge Geschichtsauffassung" erkennen läßt. Vermutlich haben Sie das nicht verstanden. Oder den Aufsatz nicht gelesen, oder beides.

  8. 16.

    Ansonsten nehme ich zur Kenntnis, dass Sie bei Fokussierung auf geschichtliche Verläufe eher einer "engen Geschichtsauffassung" zuneigen, wie ich das in den Vorbeiträgen hier zur Kenntnis gab. Wandlung ist so natürlich nicht möglich und die Mitgliedschaft in der Nagelkreuzgemeinschaft von dieser Warte nur schwer erklärlich. Martin Sabrow vom Zentrum für Zeitgeschichtliche Forschung hat da einen sehr offenen Ansatz und geht "unbelastet" da ran.

  9. 15.

    Es bleibt jedem Journalisten die Freiheit, die Dinge anders für sich zu ordnen. Meiner eigenen Wahrnehmung und Anschauung - ich lebe schließlich in Potsdam - ist für mich eine wesentlichere Grundlage als alles Geschriebene. Rufen Sie einfach die Veranstaltungsseite unter www.garnisonkirche-potsdam.de auf und Sie werden feststellen, dass Welten liegen zwischen den Behauptungen nach dem Wiederaufbau einer Nazi-Kirche und den Vorstellungen der Aufbauenden wie auch deren Hintergrund.

    Altbischof Wolfgang Huber, eh. Ratspräsident der EKD und mit Parteibuch Sozialdemokrat. Ein Mann, der willentlich eine "Nazi-Kirche" aufbaut? Cornelia Radeke-Engst, die Pffarrerin der Nagelkreuzgemeinde: Eine Vertreterin feministischer Theologie und langjährige Dompfarrerin in Brandenburg an der Havel: eine Frau, die willentlich eine "Nazi-Kirche" geistig begleitet? Wieland Eschenburg, eine der Bürgerbewegten der ersten Stunde in Potsdam und Mitglied der Grünen Liga: zuständig für die Medien.

  10. 14.

    Haben Sie Sabrows Aufsatz überhaupt gelesen? Offensichtlich nicht. Auch Sabrow fokussiert im Grunde ausschließlich auf den Tag von Postdam und kehrt damit wesentliche Teile der Geschichte unter den Teppich. Die Garnisonkirche war vor dem Tag von Potsdam ein Wallfahrtsort von Militaristen und Antidemokraten und nach dem Tag von Potsdam ein Wallfahrtsort von Militaristen, Antidemokraten und Nazis. Und die sind nicht wegen Bach dort hingepilgert. Der Tag von Potsdam war nämlich bei weitem nicht die einzige Veranstaltung solcher Art.

    Bitte informieren Sie sich über den Unterschied zwischen Rezession und Rezension. Und danach informieren Sie sich bitte über den Unterschied zwischen Renzensionen und unqualifizierten Leserkommentaren. Danke.

  11. 13.

    Herr Müller, trotz Ihr reichen Geschichtskenntnisse beziehen Sie sich nur auf eine Quelle. Auch dazu gibt es Rezessionen. Lesen Sie doch einmal in folgender Quelle nach: Martin Sabrow " Mythos- Zankapfel- Erinnerungsort. Die Potsdamer Garnisonkirche in der deutschen Erinnerungskultur."
    Vielleicht schauen Sie sich auch einmal die Geschichte des heutigen Finanzministeriums in Berlin an.

  12. 12.

    Lesen Sie einfach diesen Artikel! https://www.zeit.de/2016/15/ns-zeit-geschichte-potsdam-garnisonkirche/komplettansicht
    Und dann denken Sie bitte noch mal in Ruhe nach, was Sie da geschrieben haben. Die Potsdamer Garnisonkirche ist NICHT wie jede andere Garnisonkirche. Ihre Behauptung ist einfach FALSCH. Die Kirche war ein Wallfahrtsort für Nazis und Antidemokraten. Und sie wird wieder ein Wallfahrtsort für Nazis und Antidemokraten werden. Offensichtlich finden Sie es schön, wenn sich dann dort regelmäßig NPD und Konsorten versammeln. Hier geht es NICHT nur um den Tag von Potsdam! Informieren Sie sich bitte über die Geschichte, bevor Sie mitreden! Danke.

  13. 11.

    Weil ich von der Antwort an den Einträger "Müller" schrieb, ihn hier aber nicht lesen kann, ist er offenbar untergegangen. Er bezog sichi auf den Eintrag, 11.1., 10:28, Beitrag 2, "Die Garnisonkirche braucht kein Mensch".

    Da schrieb in etwa sinngemäß, aus Erinnerung: Es gibt natürlich genau so viele Argumente gegen die Garnisonkirche wie für die Garnisonkirche. Alles ist - hoffentlich - eine Frage der persönlichen Gewichtung. Es findet sich kein geschichtl. Bauwerk, an dem nicht Blut klebt oder von massiven Herrschaftsinteressen durchwirkt war. So gesehen, dürfte weder etwas gepflegt, geschweige denn restauriert werden.

    Bertolt Brecht schrieb von den tats. Erbauern des siebentorigen Theben. Doch an keiner Stelle hätte er gefordert, dass das nicht erhalten werden soll oder, im Fall von Zerstörung, nicht wieder hätte restauriert werden dürfen. Insofern ist die Forderung nach Absage der Restaurierung ein glatter Rückfall hinter eine aufgeschlossenere Tradition der DDR-Zeit.

  14. 10.

    Ich schrieb es hier schon an Herrn Müller:
    Es gibt eine enge Geschichtsauffassung und eine weite.
    Die enge besagt - wie ich schrieb - dass alles, was nicht unseren heutigen Vorstellungen entspricht, gefälligst aus der Welt gehört. Dazu gehört die Weigerung eines Wiederaufbaus von stadtbildprägenden Bauwerken.
    Die weite besagt, dass nahezu alles gewandelt werden kann und bei Bedeutung auch sollte. Weil wir vermögend dazu sind. Die Garnisonkirche war keineswegs erste Wahl für die Nazis, vorher gab es weitere Optionen, die mal an diesem scheiterten, mal an jenem. Im Grunde genommen war sie für die Nazis dritte Wahl.

    Der Tag von Potsdam galt weit mehr Hindenburg als Hitler. Das musste Goebbels "wiedergutmachen". Deshalb die Propaganda, deren bloßes Spiegelbild diejenige der S E D dazu war. Es gilt, von dieser Verengung frei zu werden.

    Teil der internationalen Nagelkreuzgemeinschaft zu sein, ist deshalb nur folgerichtig.

  15. 9.

    Ich empfinde Ihre Auffassung als äußerst selektiv.

    Ganz klar: Genauso viele Argumente wie für die Garnisonkirche lassen sich gegen die Garnisonkirche vorbringen. Im Prinzip ist das eine Frage der - hoffentlich - persönlichen Gewichtung.

    Was Sie gegen die Potsdamer Garnisonkirche vorbringen, ließe sich gegen sämtliche Garnisonkirchen vorbringen. Ja, um den Bogen weiter zu spannen: Schlimmer noch, nahezu gegen alle geschichtlichen Gebäude aus vordemokratischer Zeit, im Grunde genommen sogar gegen die ägypt. Pyramiden, an denen sagenhaft viel Blut klebt.

    Bertolt Brecht fragte völlig zu recht nach den tatsächlichen Erbauern des siebentorigen Theben. Er hat allerdings nicht dessen vehementen Abriss gefordert bzw., bei Zerstörung, die konsequenten Verweigerung des Wiederaufbaus.

    Im Grunde genommen geht es um eine enge oder weite Geschichtsauffassung: Die enge besagt, dass alles, was nicht unseren politischen Vorstellungen entspricht, gefälligst aus der Welt gehört ...

  16. 8.

    Vielleicht hätten Sie wenigstens mal den Zeit-Artikel lesen sollen, den User Mentor verlinkt hat. Dann würden Sie vielleicht auch begreifen, worum es hier geht. Das Gebäude war ein Nazi-Wallfahrtsort. Deswegen wurde die Ruine gesprengt. Und es wird aufgebaut, um wieder einen Nazi-Wallfahrtsort zu haben. Was das mit "der Jugend" zu tun haben soll, wissen nur Sie allein. Aber freilich gibt es auch sehr viele junge Neonazis.

  17. 7.

    Herr Müller, es ist schön, daß Sie so viel an Geschichtskenntnissen besitzen. Nur leider sind Sie nicht in der Lage, diese auch richtig anzuwenden und zu vermitteln. Ein Symbol ist immer das, wozu es gemacht wird. Haben Sie einfach mehr Vertrauen in die Jugend. Die können ganz gut differenzieren.

  18. 6.

    Bitte tun Sie nicht so, als ob Ihnen Geschichte und Bach am Herzen liegen würde. Die Garnisonkirche war ein Wallfahrtsort für Nazis und Antidemokraten. Und Sie wollen sie als Wallfahrtsort für Neonazis wiederrerrichtn. Das ist an Perfidie nur schwer zu überbieten.

    https://www.zeit.de/2016/15/ns-zeit-geschichte-potsdam-garnisonkirche/komplettansicht

  19. 5.

    Allein schon Ihr Nickname spricht Bände. Und da wollen Sie sich objektiv zum Thema äußern? Als ob jemand, der sich "Platoon" nennt, einen Zugang zu Bach haben könnte. Sie dürfen davon ausgehen, daß ich mich mit der Geschichte wesentlich besser auskenne, als jemand wie Sie es jemals vermögen wird.

    Weiterhin verwechseln Sie: Es geht hier nicht um Beseitigung. Die erfolgte vor vielen Jahrzehnten. Es geht um den Wiederaufbau eines scheußlichen Symbols.

  20. 4.

    Ob man mit diesem Turm dem Allmächtigen Herrn näher kommt, möchte ich bezweifeln.

  21. 3.

    Was kann ein Gebäude für dessen Benutzung?
    Sie sollten einmal bei Wikipedia nachschlagen und die Ausführungen zu dieser Kirche lesen. Selbst ein Herr Bach hat in dieser die Orgel gespielt. Aber wenn ein Teil der Bevölkerung nicht mit der Geschichte umgehen kann und auch nicht im Stande ist diese zu erklären, verstehe ich schon, daß dann nur die Beseitigung in Frage kommt.

  22. 2.

    Kein Mensch braucht dieses Symbol des Militarismus. Es war doch kein Zufall, daß die Nazis ausgerechnet diesen Ort für den Tag von Potsdam ausgewählt haben. Was oft unter den Teppich gekehrt wird: Der militaristische Symbolcharakter beschränkt sich eben NICHT nur auf den 21. März 1933. Eine Kirche, in der man einst die Trophäen ausstellte, die man in unmenschlichen Kriegen vom Feind erbeutet hatte und in der die Kirche das Militär auf neue Kriege einschwor. Das ist an Perfidie nicht zu überbieten.

    Wer begreifen will, was in dieser unsäglichen Kirche glorifiziert wurde, möge sich z.B. den Film "1864" ansehen. Von WK 1 ganz zuschweigen...

  23. 1.

    Liebes rbb24-Team,

    ich frage mich, weshalb ein Bericht, der sich mit der Verzögerung bei der Fertigstellung beschäftigt und ausschließlich diese Verzögerung zum Inhalt hat, mit "Umstrittener Wiederaufbau" angekündigt wird. Die verschiedenen Auffassungen zum Projekt sind ja garnicht Bestandteil des Berichts.

    Ansonsten müsste rbb24 dazu übergehen, bspw. auch das Bauvorhaben der U 5 als "umstrittene U5" anzukündigen, weil es auch dort in der Tat sehr berechtigte kritische Stimmen gab und gibt. Ab welchem Grad der Meinungsverschiedenheit wäre es denn gerechtfertigt, durchgängig - gleich des Artikelinhalts - von einer Umstrittenheit auszugehen, wo doch Meinungsverschiedenheiten geradezu das Lebenselixier einer Demokratie sind?

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