Das 1957 entstandene Werk "Jacqueline" von Pablo Picasso (Bild: Claude Germain)
Bild: Claude Germain

Ausstellung mit 136 Exponaten - Museum Barberini zeigt Picassos Spätwerk

Das Barberini-Museum in Potsdam präsentiert in seiner nächsten Ausstellung 136 Arbeiten aus dem Spätwerk des Künstlers Pablo Picasso (1881-1973). Obwohl Picasso als Erneuerer der Kunst im 20. Jahrhundert gelte und in Malerei, Skulptur, Grafik und Keramik neue Maßstäbe gesetzt habe, seien die Werke aus den letzten zwei Jahrzehnten seines Lebens weniger bekannt, teilte das Museum am Dienstag in Potsdam mit.

Leihgaben aus der Sammlung seiner Frau Jacqueline

Die Ausstellung "Picasso. Das späte Werk", die vom 9. März bis zum 16. Juni zu sehen ist, dokumentiere, wie Picasso auch in seinen letzten Schaffensjahren innovativ geblieben sei.

Alle 136 Leihgaben stammen den Angaben zufolge aus der Sammlung seiner zweiten Ehefrau Jacqueline Picasso (1927-1986). Ihre Tochter Catherine Hutin stelle diese bislang kaum öffentlich gezeigte Sammlung für die Ausstellung im Barberini-Museum zur Verfügung.

"Die Ausstellung versammelt neben Gemälden auch Zeichnungen, Skulpturen, Keramik und Druckgrafik und zeigt das Gestaltungsspektrum im späten Werk Picassos", sagte Museumsdirektorin Ortrud Westheider.

Sendung: Brandenburg aktuell, 12.02.2019, 19.30 Uhr

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