Ein paar Besucher des Festival sitzen im Gras auf einem Hangar und warten auf den Sonnenuntergang. (Quelle: imago)
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Interview | Berliner Polizist zum "Fusion"-Streit - "Es könnte explosiv werden, wenn Kollegen von mir einschreiten"

Ein "Fusion"-Festival mit Polizeiwache, dagegen wehren sich die Veranstalter. Ein Berliner Polizist - selbst "Fusion"-Besucher" - vermutet im Interview, dass die Polizeipräsenz selbst auf dem Festivalgelände für eine Eskalation sorgen könnte.

Der Interviewpartner möchte gerne anonym bleiben. Er ist 30 Jahre alt und arbeitet im Streifendienst der Berliner Polizei. Privat war er schon zweimal beim "Fusion"-Festival. 

rbb: Braucht die "Fusion" eine Polizeiwache auf dem Festivalgelände? Wie ist Deine Meinung dazu - der du beruflich Polizist und privat auch "Fusion"-Besucher bist?

Wenn alles ruhig bleibt, warum sollte man da eine Polizeiwache hinstellen? Ich könnte es verstehen, wenn es jetzt über die Landesgrenzen hinweg als brutales Festival gilt. Wenn es  immer wieder Ausschreitungen gegeben hätte oder irgendwelche Bühnen auseinandergenommen werden. Dann kann man immer noch am Konzept feilen.  Aber so vollkommen ohne Begründung? Nur weil der Polizeipräsident wahrscheinlich mal gehört hat: "Du mit der Fusion, da muss man mal was machen. Was ich da gehört habe, was meine Tochter mir da erzählt hat, das geht gar nicht" oder so etwas. Also wer weiß, was ihn dazu veranlasst hat. Irgendein Blödsinn wird’s sein.

"Es ist klar, dass auf der Fusion jeder Drogen nimmt. Es macht überhaupt gar keinen Sinn, da anzufangen zu kontrollieren."

Die Polizei Neubrandenburg argumentiert mit abstrakten Gefahren, wie Terror, bei denen man direkt eingreifen muss.

Das Erste, was ich dachte: Es geht da ganz klar um Drogen. 

Wie könnte so ein Polizeieinsatz auf der "Fusion" aussehen?

Ich kann mir auch nicht vorstellen, wie die das mit so einem kleinen Team überhaupt machen wollen. Ich habe jetzt schon vor Augen, wo so eine Wache stehen könnte. Dann stehen die da und fühlen sich selber total dämlich. So vielleicht 16 bis 20 Mann. Was soll das? Es kommt doch zwangsläufig zu Widerstand bei denen, die Drogen genommen haben.

An sich würde das ganze Konzept überhaupt nicht deeskalieren, sondern könnte sogar richtig eskalierend wirken. Gerade, weil die Fusion ja schon immer eher linksgerichtet war und weil es ganz klar ist, dass auf der Fusion jeder Drogen nimmt. Es macht überhaupt gar keinen Sinn, da anzufangen zu kontrollieren.  

Bisher war es ja auch schon so, dass die ein riesiges Konzept vor dem Festival haben Gerade im Straßenverkehr. Da ist es ja auch bei jedem Festival so, dass die da kontrollieren. Und da ist es ja auch OK, dass nicht irgendwelche völlig verstrahlten Menschen da noch mit dem Fahrzeug rumfahren.

Aber könnte das nicht auch ein ganz netter Arbeitsplatz für deine Neubrandenburger Kollegen sein?

Ich glaube, es ist eher schwierig für die Kollegen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Polizist in Mecklenburg wirklich Dienst auf dem Festival haben will.

Ich habe selbst als Privatperson auf der Fusion die Erfahrung gemacht, dass Leute komisch reagieren, wenn ich erzählt habe, dass ich Polizist bin. Die haben mich dann gefragt: "What? Du bist von der Polizei? Hat hier jemand Polizei gesagt?“ Also das könnte auf jeden Fall richtig explosiv werden, wenn da Kollegen von mir einschreiten. Das Festival ist halt schon eher links.  

Einer der Veranstalter hat vergangene Woche gesagt: Eine "Fusion" mit Polizeipräsenz ist keine richtige "Fusion" mehr. Wie siehst du das als "Fusion"-Besucher?

Festivals sind immer so ne kleine Parallelwelt, wo man dem Alltag entflieht. Und ich glaube nicht, dass man da richtig abschalten kann, wenn man sich permanent vom Staat beobachtet fühlt.

Ist es eigentlich bei der Polizei verpönt, privat zu Festivals zu gehen, bei denen viele Drogen konsumiert werden?

Nein, gar nicht. Heutzutage gar nicht. Dadurch, dass wir viele junge Kollegen sind, die selber auf Festivals gehen oder feiern gehen, ist das gar kein Problem. Wir dürfen selbst halt auf gar keinen Fall Drogen nehmen. Wir müssen ja immer bei klarem Verstand bleiben.

Kommentar

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23 Kommentare

  1. 23.

    Richtig, es kann immer alles passieren. Aber ob die Polizei da besser intervenieren würde, als ein anderer fusioneigener Sicherheitsdienst wage ich zu bezweifeln. Auf der Loveparade (um nochmal auf diesen unsinnigen Vergleich einzugehen, der ständig gemacht wird) ist trotz Polizei ne ganze Menge schief gelaufen. Eine Garantie gibts nie, dass nichts passiert. Ob mit oder ohne Polizei. Die Vergangenheit hat aber gezeigt, daß der Kulturkosmos bisher immer selbst für ausreichend Sicherheit gesorgt hat. Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Veranstaltern, die eine Polizeipräsenz leider wahrscheinlich wirklich nötig haben. Deshalb ist dieser Einsatz meiner Meinung nach rausgeschmissenes Geld.

  2. 22.

    Dachte ich mir auch.
    Vor allem hat das nichts mit "links" zu tun, die Leute reagieren auf die Polizei, weil sie Drogen nehmen und nicht weil sie links eingestellt sind.
    Finde es faszinierend, wie sich über die Fusion aufgeregt wird, aber bei jedem Oktoberfest und Karneval mehr Straftaten (gerade sexuelle Übergriffe) begangen werden, als bei jedem Festival und das zu unserer schönen Leitkultur zählt.

  3. 21.

    Leider wieder eine ideologische Diskussion, die zwischen "alles Kiffer" und "Bullengewalt" pendelt. Schade, dass es einfach nicht möglich ist, ohne Scheuklappen miteinander zu reden. Auf einer Veranstaltung mit 70K Menschen kann niemand garantieren, dass alles friedlich abläuft. Da kann leider alles passieren.

  4. 20.

    "Ich verstehe diese ganze Diskussion auch nicht.. Eine Veranstaltung voller Toleranz, die keine Polizei toleriert? Das ist dann ja wohl lediglich Toleranz gegenüber denjenigen, die ins Weltbild passen, alle anderen werden ausgegrenzt."
    -> Die Polizei will ja nicht an dem Fest teilnehmen, sondern unbegründet kontrollieren. Das hat nichts mit Toleranz zu tun.

    "Und was bitteschön ist an einer Polizeipräsenz so schlimm [usw]"
    -> Würdest du es dann auch zulassen die Polizei deinen Geburtstag zu beaufsichtigen? Die stehen ja eh nur dumm rum, sollte also niemanden stören.

    "Und nicht vergessen: die Drogen [etc]."
    -> Alkohol und Tabak töten viel mehr Menschen. Über das Kriegsargument kann ich nur lachen. Willst du wissen wie viele Menschen drauf gegangen sind, damit du einen Computer bedienen und Auto fahren kannst? Dein einziges Argument ist "ist verboten". Ob es Sinn macht oder nicht, insbesondere im Kontext der sonstigen Regeln, scheint dich null zu interessieren.

  5. 19.

    Ich hatte mehrmals das zweifelhafte Vergnügen erlebt
    Zeugin einer Schlägerei und/oder Überfalls zu sein.
    Auch die anderen Helfer und Zeugen ware sehr froh
    und erleichert das die Polizei schnell vor Ort war.
    Denn wenn etwas passiert sind auch wieder
    alle entrüstet das die Polizei nicht schnell genug
    da war. Ist echt ein Schei... - Job, bist
    nicht da oder zuviel da.

    Wie kommen Sie auf blaue Engel?
    Ich kenne Engel entweder als Boten Gottes oder
    als die gelben Engel des ADAC.





  6. 18.

    Die eingesetzten Beamten bestreifen dort ja nicht ein Stadtteilfest, welches im öffentlichen Raum stattfindet. Es handelt sich um ein Publikum das immer wieder die Maßnahmen der Polizei, ob ihrer Sinnhaftigkeit oder Rechtmäßigkeit infrage stellen wird. Ein Klientel das solidarisch zusammensteht. Das vielfach schon Erfahrungen von Polizeigewalt hat. Die Einsatzleitung schickt bewaffnete und nach ihrer Konzeption, auch gewaltbereite Menschen in ein Umfeld in dem sie nicht als Sicherheit stiftend wahrgenommen werden, sondern als Überwacher, Spaßbremsen, oder einfach als das was sie sind, als Teil eines repressiven Einsatzkonzepts. Die Beamten als einzelne Menschen handeln nach ihrem Auftrag, was auch immer dieser sei. Die Festivalbesucher stehen ihnen großteils ablehnend gegenüber, fühlen sich eingeschränkt in ihrem erleben des Festivals, oder werden gar angerempelt von einer Streife, die da jetzt unbedingt durch muss.
    Das fühlt sich doch alles nach Schikane an

  7. 17.

    Ich war selber dreimal auf der Fusion. Sicherlich nehmen nicht alle(!) Drogen, aber sehr viele Leute tun es mit Sicherheit, das hört man von anderen und sieht es auch. Aber Polizei habe ich dort nie vermisst, weil es immer friedlich war. Polizei würde meiner Meinung nach dort eher stören. Den Drogenkonsum würde man damit dort minimales auch nur minimal unterbinden. Vor dem Eingang die Fahrer zu kontrollieren ist absolut richtig, wer was nimmt und fährt, muss streng bestraft werden!

    Wer sich darüber prinzipiell über Drogen bei diesen Festivals aufregt, darf sich bitte auch über die zig tausende Fußballspiele pro Jahr in ganz Deutschland aufregen, wo schwer alkoholisierte Menschen einen von der Polizei massiv gesicherten therapeutischen Rahmen zum auf die Fresse hauen geboten bekommen, übrigens komplett finanziert von unseren Steuergeldern.

  8. 16.

    Ich gehe seit mehreren Jahren auf die Fusion ohne Drogen zu konsumieren. Die Fusion ist ein Ort der Freiheit. War man nicht da, kann man nicht darüber urteilen!

  9. 15.

    Leider haben sehr viele Menschen die gegenseitige Erfahrung mit Polizisten gemacht! Nein, das sind keine blaue Engel!

  10. 14.

    Es ist Heuchelei und Verlogenheit das Thema Drogen auf so einem Festival in den Vordergrund zu rücken, wo ansonsten täglich überall auf Strassenfesten, Kirmes und in Clubs grenzenlos gesoffen wird. Das ist Stimmungsmache. Beides ist m.E. verzichtbar, der Mensch konsumiert aber nunmal diese Dinge. Das Interview kommt zudem einseitig rüber-da der feierwütige, drogenkonsumierende Linke, dort die hilflose, natürlich auch in der Freizeit stetig "cleane" Polizei. Ich hoffe für die Fusion-Besucher, dass es friedlich bleibt, damit die Bevölkerung nicht wieder Grund zur Hetze hat. Viel Spaß! :-)

  11. 13.

    Man muss schon auseinanderhalten, worüber man schreibt. Reden wir über die mögl. Polizeipräsenz oder über Drogenkonsum? Es sollte bei diesem Thema doch eher um ersteres gehen, gibt doch die Polizei "Sicherheitsbedenken" vor.

    Warum sollte eine egal wie kleine Polizeieinheit auf dem Festivalgelände eingesetzt werden, wenn die strafrechtliche Statistik von ca. 2,5 Vergehen pro Tag(?) ausgeht? Wo liegt da die Evidenz, wo die Einstiegsklausel für die Intervention? Es gibt sie schlicht nicht. Sogar von "Terrorgefahr" zu sprechen ist angesichts einer auffällig niedrigen Verbrechensrate absolut unbegründet und legt den Verdacht der unrechtmäßigen staatlichen Einflussnahme nahe. Wenn man auf das Loveparade-Unglück verweist, aber kein Konzept erarbeitet, ebensolches auf der Fusion zu verhindern bzw. lediglich Polizist*innen hinschickt, dann ist deutlich, dass es hier nur um autoritäre, antiegalitäre Machtdemonstration in Richtung von Demokrat*innen geht.

  12. 12.

    Ich verstehe diese ganze Diskussion auch nicht.. Eine Veranstaltung voller Toleranz, die keine Polizei toleriert? Das ist dann ja wohl lediglich Toleranz gegenüber denjenigen, die ins Weltbild passen, alle anderen werden ausgegrenzt. Und was bitteschön ist an einer Polizeipräsenz so schlimm, wenn auf dem Festival sowieso alles so extrem friedlich abläuft? Dann steht die Polizei doch sowieso nur blöd rum und stört niemanden.
    Und nicht vergessen: die Drogen (vor allem die chemischen), die scheinbar alle auf dem Festival komsumieren, sind nun mal illegal und kosten Millionen von Menschenleben auf der ganzen Welt (Tod durch Drogenkriege, Drogenmafia etc.) - also von wegen Frieden und Toleranz...

  13. 11.

    1. ist die Fusion kein rechtsfreier Raum. 2. waren Sie offenbar nie da und werden es wohl auch nicht. 3. Weiterhin viel Spaß im Leben!

  14. 10.

    Weil die Droge Alkohol viel zu billig weit verbreitet großen Schaden anrichtet muss doch eine vermeintlich harmlosere Droge nicht auch noch weiter verbreitet werden.
    Ungefährlich ist Cannabis nicht. Bei Autofahrern verdoppelt es die Unfallgefahr. Wer häufiger Marihuana oder Haschisch konsumiert, riskiert abhängig zu werden. Etwa jeder Zehnte rutscht in die Abhängigkeit, unter denen, die schon als Jugendliche kiffen, ist es jeder Sechste. Es gibt einen großen Missbrauch jeglicher Drogen die in der Gesellschaft und beim Straßenverkehr schon viele Schäden und Leid verursacht haben. Jegliche Drogennutzung sollte minimiert werden.

    Warum jemand der pünktlich ist und sich an Gesetze hält als angepasster Bürger bezeichnet wird erschließt sich mir nicht.

  15. 9.

    Verständnisses füreinander und Toleranz. Ein Ort der Freiheit.
    Wenn alles so voller Frieden und Toleranz ist, dann
    soll halt eine Polizeiwache dort stehen.
    Wen soll das stören?
    Na und ?
    Die Veranstalter legen doch nach eigenen Angaben
    großen Wert auf gegenseitige Toleranz.


  16. 8.

    Es sollte dort keine Polizei geben, weil sie dort nicht gebraucht wird, solange sie keiner ruft.
    Es gibt in dieser "Fusion-Gesellschaft" überdurchschnittlich viele verantwortungsvolle Menschen, die aufeinander Acht geben und sich gegenseitig helfen. Ich habe dort noch nie Menschen erlebt, die ausfällig geworden wären oder gar agressiv. Die Zahlen der Straftaten, die dort passieren, sprechen für sich.
    Das Geld, das es kostet, 1000 Polizisten 5 Tage ohne jeden Anlass über die Fusion laufen zu lassen, könnte an vielen anderen Stellen deutlich besser investiert werden.
    ...und warum bewertest du deinen unregelmäßigen Alkoholkonsum besser als würdest du gelegentlich mal andere deutlich ungefährlichere Drogen nehmen? Weil das Gesetz es so vorschreibt?
    Schön, dass du so ein angepasster, pünktlicher Bürger bist, der sich stets nach geltendem Recht verhält.
    Geltendes Recht wird von Menschen gemacht und wird immer wieder geändert. Passt du deine Meinung immer den Gesetzen an?

  17. 7.

    Diejenigen, die spätestens beim Tempolimit laut schreien, dass der Staat nicht alles reglementieren sollte, sollten beim Thema Fusion genauso freiheitsliebend argumentieren. Denn dort gibt es nun überhaupt keinen Grund für den Staat sich einzuschalten. Dass dort illegalisierte Drogen konsumiert werden ist bekannt - übrigens auch aus jedem Berliner Technoklub. Immer noch kein Grund dort Polizei aufzustellen. Diese ganze Diskussion ist einfach unnötig und traurig...

  18. 6.

    Vielleicht liegt es ja gerade an dem ´eher links´ und dem Cannabis Konsum, das es dort auch ohne Polizei, so friedlich und tolerant zu geht!?
    Wenn es verboten wird , hoffe ich auf eine 70000 Personen Demo. Bock hättick

  19. 4.

    Anonyme Interviewpartner die 70.000 Menschen pauschal als Drogenkonsumenten bezeichnen. Toll was da für eine Message verbreitet wird ....

  20. 3.

    Warum soll es dort keine Polizisten geben? Es gibt schon zu viele rechtsfreie Räume. Ich freue mich immer wenn ich Polizisten oder andere Ordnungshüter sehe. Viel zu wenig werden in dieser Stadt Recht und Ordnung, Gesetze und Regeln, Rücksichtnahme und Sauberkeit durchgesetzt.
    Wenn ich mal Sonntagfrüh auf leeren Straßen über eine rote Ampel gehe oder mit dem Rad bei äußerster Vorsicht bei Rot nach rechts abbiege habe ich schon ein schlechtes Gewissen. Selbstverständlich kaufe und konsumiere ich keine illegalen Waren und betrüge auch nicht bei der Steuererklärung. Ich bin immer pünktlich und zuverlässig. Alkohol konsumiere ich sehr mäßig und vor allem unregelmäßig; wenn ich dabei auch nur die kleinste agressive Wesensänderung feststellen würde, wäre damit sofort Schluss. Aber das scheint alles altmodisch zu sein und manche nennen das sicher spießig.

  21. 2.

    Das dort fast jeder Drogen nimmt ist erschreckend.
    Der Rauschgiftkonsum scheint ja noch weiter verbreitet zu sein als ich vermutet habe.
    Polizisten, Zollfahnder und ähnliche Berufe dürfen auch in ihrer Freizeit keine illegalen Drogen nehmen, denn sie unterstützen ja im Endeffekt auch die organisierte Kriminalität. Dies steht im krassen Widerspruch zum Beruf und geht garnicht.
    Wenn so ein starkes Bedürfnis nach illegalen und legalen Rauschmitteln, Drogen, Giften besteht sollte man sehen wie man die organisierte Kriminalität und sonstige Kriminalität klein hält und ganz wichtig, die Beeinträchtigungen oder Gefährdungen für Unbeteiligte ausschließt. Auch dürfen keine Kosten für durch Leichtsinn und Nachlässigkeit verursachte Krankheiten der Allgemeinheit auferlegt werden.

  22. 1.

    "Das Festival ist schon eher links" da könnte es für die Polizei schon explosiv werden.

    Konsequenz : Bei Links keine Polizei ! Ist besser !!!

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