ARCHIV - Die Beine der Final-Anwärterinnen Alisar (l-r), Hanna, Laura und Neele aus der ProSieben-Castingshow "Germany's Next Topmodel" (Quelle: dpa/ Carstensen)
Bild: dpa/Carstensen

Sexismuskritik an GNTM - "Wir kriegen das Ding nicht vom Markt"

Die Sendung "Germany's next Topmodel" geht am Donnerstag in ihre 15. Staffel. Der Kampf gegen den Sexismus in der Show ist so alt wie die Sendung selbst und geht auch im Jahr 2020 munter weiter. Von Anke Fink

Heidi Klum und ihre "Mädchen" werden ab kommender Woche wieder auf die deutschen Fernsehzuschauer losgelassen. Die Casting-Show "Germany's next Topmodel" (GNTM) geht in die 15. Staffel - und das sogar erstmals noch mit einer zusätzlichen Sendungsausgabe. Die Faszination für diese Casting-Show hat anscheinend noch nicht genügend Federn lassen müssen, obwohl keine der Gewinnerinnen der vergangenen Jahre groß herausgekommen ist. Zudem steht die Show im Verdacht, für Essstörungen zu sorgen. Auch das lineare Fernsehen ist in der jungen Zielgruppe arg in Bedrängnis geraten und die Schönheitsidole sind inzwischen diverser in Form und Farbe geworden.

Das eigene Spiegelbild verachten

Vier Monate lang soll nun der inszenierte Zickenkrieg im Fernsehen laufen, jede zweite 11- bis 16-jährige in Deutschland wird wohl wieder zuschauen, sich in den sozialen Netzwerken und auf den Pausenhöfen austauschen. Und heimlich ihre eigenen vermeintlichen Unzulänglichkeiten im Spiegel betrachten.

"Wir kriegen das Ding nicht vom Markt", sagt Stevie Meriel Schmiedel, Geschäftsführerin von "Pinkstinks Germany" [pinkstinks.de], einer in Hamburg ansässigen spendenfinanzierten NGO gegen Sexismus, die schon lange gegen das Frauenbild in der Casting-Sendung des Senders ProSieben ankämpft.  So hat die NGO etwa vor zwei Jahren Hamburger Mädchen bei ihrem Song "Not Heidi's Girl" unterstützt. Das dazugehörige Video, welches an deren Schule entstanden ist, hat bis heute knapp 900.000 Aufrufe bei Youtube.

Ein Umdenken findet statt

Aber es hat nicht viel genutzt. Wieder sind Tausende junge Frauen in ganz Deutschland zu den Castings gegangen, um in der Show dabei zu sein.

Dennoch findet ein Umdenken statt. Schmiedel erklärt: "Die jungen Mädchen haben sich getraut, gegen Heidi Klums 'Germany’s next Topmodel' aufzubegehren." Inzwischen trauten sich ganz viele, etwas anderes ins Netz zu stellen. Es werde mehr Diversität gezeigt mit tollen Farben und guten Designs. Immerhin habe die andauernde Kritik an der Sendung zu ein paar Veränderungen geführt. So durften auch ein Plus Size- oder ein Transgender-Model in der Show auflaufen. Gewonnen haben sie aber nicht.

Frauenbild der 50er Jahre bei Instagram

Aber damit werde der vorherrschende Sexismus bei GNTM noch lange nicht verschwinden, räumt die "Pinkstinks"-Chefin ein. Auch die sozialen Medien geben ihrer Meinung nach eine traurige Figur ab. "Bei Instagram sind wir beim Frauenbild der 1950er Jahre stecken geblieben." GNTM sei eine absolute Überspitzung dieses Bildes, welches Frauen ihr ganzes Leben lang gezeigt bekommen. Das gehe schon in der Kita mit Prinzessin Lillifee los. Die Fernsehsendung zeige, dass Mädchen immer nur nicken und für Harmonie sorgen müssen. "Damit bekommen sie die erlernte Bestätigung", meint Schmiedel.

International passiert viel mehr

"Pinkstinks" will sich nicht kampflos ergeben. Es gebe auch einige hoffnungsvolle Signale - vor allem international. Der Unterwäschehersteller Victoria‘s Secret erlebte einen Gewinneinbruch und musste auf seine berühmte Laufsteg-Show und die dazugehörigen Topmodels mit Flügeln verzichten. Inzwischen hätten sie sogar schon mal ein Plus-Size-Model eingesetzt und auch Dehnungsstreifen nicht versteckt.

In Hollywoods Filmindustrie wird laut Schmiedel inzwischen sehr darauf geachtet, dass genug Frauen und Angehörige aus Minderheiten Verträge bekommen. Auch die Streaming-Dienste Netflix und Amazon Prime zeigten Serien mit starken Frauen- und Mädchen-Rollen. "Die Pinkifizierung ist über die USA zu uns hereingebrochen. Jetzt hoffen wir, dass auch der Gegenwind bei uns ankommt", so Schmiedel.

Denn selbst handfeste Argumente wie Essstörungen, die durch die Sendung unter Mädchen hervorgerufen werden können, sind am Erfolg der Show abgeprallt. Eine wissenschaftliche Befragung von Menschen mit Essstörungen stellte fest, dass fast ein Drittel der Betroffenen der Casting-Show starken Einfluss auf ihre Krankheit zuschreibt. Hinter der Befragung steckt das Internationale Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), das dem Bayerischen Rundfunk untersteht.

Körper sind absolute Ausnahmeerscheinungen

Demnach wurden alle anderen Sendungsformate deutlich seltener mit Essstörungen in Verbindung gebracht. Die IZI-Chefin Maya Götz schreibt über "GNTM", sie vermittele Mädchen vor allem eines: "Du musst dich optimieren und alles für den Kunden geben - egal, was von dir verlangt wird." Sie weist in der Studie "Fernsehsendungen im Kontext von Essstörungen" darauf hin, dass besonders in der Modebranche und der Werbefotografie Frauenkörper abgelichtet werden, dem schon rein körperlich nur jede vierzigtausendste Frau entspreche. "99,998 Prozent der Frauen haben nicht den Körper eines Laufstegmodels und können ihn auch niemals erreichen", stellt die Studie fest. Diese ohnehin schon absoluten Ausnahmeerscheinungen würden durch Bildbearbeitung noch weiter verändert, sodass ein Ideal aufgebaut werde, das unerreichbar sei.

Models sind eigentlich nichts anderes als Avatare

Daran werden auch die virtuellen Models wie Lilmiquela [instagram.com] nichts ändern. Sie haben mehr Follower bei Instagram als reale Menschen, werden nicht krank und können mehrere Jobs auf der Welt gleichzeitig machen, aber sie haben genauso unnatürliche Körpermaße wie die Frauen auf den Laufstegen. "Die heutigen Models sind eigentlich Avatare", sagt Schmiedel. "Gucci und Dolce & Gabbana haben damit angefangen, austauschbare Models zu produzieren", sagt Schmiedel. Diese Frauen seien nur mager und hätten keine Ausstrahlung. Avatare als Ersatz für Mädchen, die nicht normal sind - das Ergebnis ist aus ihrer Sicht "Jacke wie Hose".

Die "Pinkstinks"-Chefin bedauert, dass auch von staatlicher Seite nichts gegen GNTM unternommen werde. Selbst nach der Berichterstattung über den Zusammenhang von Essstörungen mit der Sendung habe sich keine Medienanstalt bewegt. "Wir hätten es am liebsten, wenn die Sendung auf 23 Uhr verlegt werden würde", so Schmiedel.

Zumindest machen ihr Frauen wie Melodie Michelberger [ZDF-Doku] Mut. Die Influencerin ist Body-Image-Aktivistin, das heißt, sie geht mit ihrem Körper und ihrer Kleidergröße 42 positiv um und zeigt ihn bei Instagram auch für Kampagnen. Bis sie sich das getraut hat, war es nach ihren Worten ein weiter von Diäten flankierter Weg, aber jetzt sei sie mit sich im Reinen. Mehr als 40.000 Follower bei Instagram bestätigen sie darin. 

Zum TV-Start der nun 15. "GNTM"-Staffel breche im Büro von "Pinkstinks" eine milde Depression aus, sagt die Schmiedel. Es ist zwar keine große Protestaktion geplant, aber es werde natürlich donnerstags während der Sendung live getwittert und ein Blog auf der Website entstehe auch. So richtig Lust habe da keiner drauf, "weil wir inzwischen so müde davon sind". Eigentlich fragen sie sich immer nur: "Wann wird die Menschen dieses glatte genormte Aussehen endlich langweilen?".

Beitrag von Anke Fink

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

41 Kommentare

  1. 41.

    Hab mir das nun das erste mal angeschaut und kann die Kritik nicht nachvollziehen. Aber offenbar interpretieren die kritischen Stimmen da mehr hinein, als dort passiert. Und etwas Eigenverantwortung darf ich von allen erwarten. Und Models sind nunmal Models. Wenn jemand dies werden will, bitte.

  2. 40.

    ...ach...ach...wenn ich die Kommentare hier lese muss ich lächeln. Wenn all diese Frauen und Männer, die hier in der Anonymität ihren virtuellen Mund aufmachen das in der Wirklichkeit ebenso laut tun,sich gegen ihre Väter, gegen die alten weissen Männer in verantwortungvollen Positionen, gegen ihre Freunde, gegen ihre Brüder stellen, für ihre Söhne, für ihre Töchter...dann, ja, dann...bis dahin...bleibt eben alles, wie es ist und die jungen Mädchen sind selber schuld...weil sie es nicht anders machen als sie es von uns gelernt haben. Und die, die es anders machen bleiben in der Minderheit und werden im besten Fall milde belächelt...das alles ist so viel grösser als "GNTM"...

  3. 39.

    Ich und meine Mädels finden Heidi und ihre "Mädels" auf jeden Fall besser, als das Programm was die öffentlich rechtlichen Sender so für dieses Alter zu bieten haben... und das ist nicht sonderlich viel.
    Und dieses Emanzengerede von Sexismus ist vollkommen überflüssig. Es hinterlässt immer einen bitteren Beigeschmack.

  4. 38.

    Stimmt so nicht. Eltern, die sich für ihre Kinder und deren Interessen wirklich interessiert zeigen und aufgeschlossen sind, können sehr wohl entscheidenden Einfluss haben. Wenn ich natürlich nichtmal mir anschauen will, was mein Kind gut findet, sondern es gleich kritisiere, dann grenzt mein Kind mich aus und redet lieber mit anderen darüber. Also, wenn das Kind diese Castingshow sehen will, dann schaue ich mal mit zu und wir reden darüber offen.

  5. 37.

    Teilweise richtig. Eltern haben aber auch nur einen begrenzten Einfluss auf ihre Kinder(was durchaus gut so ist, denn das gehört zum Erwachsenwerden dazu). Daher ist eben UNTER ANDEREM die Arbeit von Pinkstinks wichtig, damit Heranwachsende möglichst viele andere Möglichkeiten sehen neben dem was, z.B. die Eltern, die Modeindustrie und GNTM, "Influencer" usw vorleben.

  6. 35.

    Wunderbarer Text....es liegt doch ganz klar auf der Hand. Eltern sind in der Verantwortung Ihre Kinder aufzuklären.

  7. 34.

    "Weil Werbung/Geschichten/social media ihr genau ein Bild von Frauen zeigen: ..., weiß, ..."

    Dieser Vorwurf ist ja nun völlig an den Haaren herbeigezogen. Ich weiß nicht, in welchem Jahrzehnt Sie sich zuletzt Werbung angesehen haben.

  8. 33.

    Heike, Timon, nicht immer ist es für die Seele gerade junger Menschen gut, was eine z.B. medial geformte Mehrheit mitmacht. Wer so einer Mehrheit nämlich nicht gefällt, wird gern auch mal heftig gemobbt. Wie GNTM es vormacht. Und übrigens: wie Sie überall sehen, bestimmt nicht nur die Nachfrage das Angebot, sondern auch umgekehrt: Fernsehmacher wissen ganz genau, womit sie insbesondere junge Zuschauer ködern können. Da unterscheiden die sich z.B. nicht von den Herstellern von Ballerspielen, überzuckerten Esswaren oder Cannabis. - Und NEIN! "DAAAS" ist nicht die Gesellschaft! Wenn SIE sich daran ergötzen können, wie abgehalfterte Z-Promis in Australien Insektenkot löffeln und dabei erzählen, dass sie beim Sex schon mal gefurzt haben, sei Ihnen das unbenommen. Aber erklären Sie das bitte nicht zum Maß aller Dinge! Kinder sollen sich möglichst frei entwickeln können. Und selber entscheiden, ob sie prüde Emanze, Dschungelkönigin oder Model werden wollen - oder auch GANZ was anderes.

  9. 32.

    Da hat sich jemand aber überhaupt nicht mit gesellschaftlichen Bildern und Erwartungsdruck auseinandergesetzt. Schade, wäre nämlich essentiell um zu verstehen, warum jede zweite jugendliche Frau sich sowas reinzieht. Weil sie denkt, sie müsste so sein wie die Models. Warum denkt sie das? Weil Werbung/Geschichten/social media ihr genau ein Bild von Frauen zeigen: Größe 36, weiß, schlank, "perfekt", Barbies halt. Es geht hier überhaupt nicht um Freiwilligkeit sondern darum, wie wie wir als Frauen* geprägt werden und warum.

  10. 30.

    Sie wirken kritikscheu. Die Realität ist nunmal so, dass Arbeitgeber bestimmte Vorstellungen haben. Und Models gibt es weltweit. Wir reden hier nicht von Schönheitswettbewerben, sondern von Models. Wenn ein Desginer seine Kleider entwirft macht er das in einer bestimmten Größe und auch nicht als Massengeschäft. Dieses Kleid soll dann der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Das machen Models. Und die müssen eben in das Kleid passen usw... Ganz nomale Anforderungen. Und der Beruf Model ist anstrengend. Das weiss man aber, wenn man diesen Weg einschlägt. Und GNTM ist nur ein Teil einer internationalen Branche. Ihre Werte sind weltfremd, ich bin Realist. Probleme mit dem Showformat kann man haben, aber nicht mit dem Berufsbild. Neben GNTM gibt es weltweit genug Agenturen, die auch casten. Wenn Sie nur GNTM herausgreifen, zeigen Sie, dass Sie sich nie ernsthaft mit dem Berufbild beschäftigt haben. Insofern ist GNTM hervorragend geeignet, Menschen an das Thema heranzuführen.

  11. 29.

    Ich weiß nicht warum sich alle aufregen. Solange die Mädchen da freiwillig hingehen und/weil/so lange Massen an Zuschauern das angucken, genau deswegen und so lange gibt es sowas. DAASS ist die Gesellschaft und nicht das, was ein paar prüde Emanzen anderen gerne aufzwingen würden. Das gilt ebenso für den Dschungel, Bachelor, Queen und wie sie sonst alle heißen.. DSDS, The Voice usw. Niemand ist gezwungen das zu gucken und niemand ist gezwungen daran Teil zu nehmen. Fertig !

  12. 28.

    Da Sie sich ja oft und gern als Staatsdiener outen, macht es mir schon Angst, wenn Sie alles, was "nicht Regierung" (NGO) ist, als "krank" (sic!) bezeichnen. - Sind Sie eigentlich damit einverstanden, dass Deutschland sich als pluralistisches Land versteht? Oder waere ein bisschen mehr Diktatur Ihnen womöglich doch lieber?

  13. 27.

    Genau das ist das Problem: "Modelabel haben nun mal ihre Anforderungen" - Ein sehr einflussreicher Fernsehsender nutzt seine erhebliche Macht, um das Denken und Fühlen hunderttausender Kinder den Marktbedürfnissen von Modelabels anzupassen. Wenn Sie das okay finden, dann liegen unsere Werte kilometerweit auseinander.

  14. 26.

    Woraus schliessen Sie, dass Fr Michelberger sich selbst besser findet als alle anderen? Das nämlich ist grob die Definition von Narzissmus. Was ist falsch daran, seinen Körper zu vermarkten, wenn man selber Lust dazu hat? Wie definiert Ian R. Feminismus? Fragen über Fragen...

  15. 25.

    Nein, ich hab keine Kinder, weiss aber aus vielen Erfahrungen, wie stark Gruppendruck wirken kann. Und wenn ich z.B. mit Öffis unterwegs bin ist mein Eindruck durchaus, dass verdammt viele Mädchen und Frauen sehr ähnliche "Looks" haben; also nahezu identische Frisen und Klotten und auch ein ähnliches Verhalten. Mag sein, dass die das wirklich alle mögen, ich habe meine Zweifel. Seltsam finde ich, Kathrin, dass Sie bei 10-jährigen den Begriff "underdressed" verwenden: Ausser auf dem 80. Geburtstag der Uroma kann ich mir keine Situation vorstellen, wo ein Kind "underdressed" wäre. Und dass Sie es normal finden, wenn Menschen erst ab 25 mit sich im Reinen sind, find ich auch bemerkenswert.

  16. 24.

    Am besten schaffen wir alles ab, ziehen in Höhlen und entwickeln uns zurück. Mittlerweile gibt es NGO in jedem Bereich und erklären alle zum Feind, die nicht ihrer Meinung sind. Das ganze ist krank, einfach mal den normalen Menschenverstand wieder nutzen.

  17. 23.

    Ich mag die Sendung zwar auch nicht, weil ich die Klum nicht leiden kann, aber die Mädchen sind doch freiwillig dort oder?

  18. 22.

    Was soll die Kritik? Es geht quasi um ein Casting für Models. Wenn Sänger gecastet werden, dann geht es um Musik. Wenn Models gecastet werden, geht es um Äußeres. Modelabel u.ä. haben nunmal ihre Anforderungen. Genau wie Musiklabels. Jede Branche möchte den für sie passenden Bewerber. Und ein Sender kann solche Castingshows nur vermarkten, wenn sie vom Zuschauer angenommen werden. Die Einschaltquoten sprechen für sich. Packt eure moralischen Bedenken mal ein und schaut einfach nicht hin. Ist ja furchtbar, immer wird alles zerredet. Gilt übrigens auch für die Menschen, die es kritisieren, wenn Influencer mit einer Strategie Geld machen. Macht doch endlich mal aktiv selbst etwas, statt die Aktivititäten anderer zu beurteilen.

Das könnte Sie auch interessieren