06.05.2020, Brandenburg, Potsdam: Besucher mit Mundschutz besichtigen im Museum Barberini die Bilder von Claude Monet (Bild: dpa/Soeren Stache)
Bild: dpa/Soeren Stache

Gute Besucherbilanz trotz Corona - Letzter Monet-Tag im Barberini und die 110.000-Marke erreicht

Knapp 110.000 Besucher hat die Ausstellung mit Werken von Claude Monet ins Museum Barberini nach Potsdam gelockt - trotz der Corona-Krise. Auf diese Zahl schätzt das
Museum vor dem letzten Tag der Schau am Sonntag (18. Juli). Die Ausstellung war ausverkauft. Sie öffnete am 22. Februar und sollte ursprünglich bis zum 1. Juni zu sehen sein, wurde dann aber aufgrund der Corona-Pandemie und der zwischenzeitlichen Schließung des Hauses verlängert.

Zur Schau über Orte, die Monet inspirierten nur unter erschwertem Zugang

Zwischen dem 12. März und dem 6. Mai konnten keine Besucher in die Ausstellungsräume und nach der Wiedereröffnung Anfang Mai nur unter besonderen Hygiene- und Schutzauflagen sowie mit einem sehr streng gesteuerten Zugang mit Online-Tickets. Der Besuch - mit Maske - wurde auf zwei Stunden begrenzt. Insgesamt konnten aufgrund dieser Einschränkungen weniger Gäste kommen als ohne Pandemie.

In der Ausstellung geht das Museum Orten nach, die den französischen Maler Claude Monet (1840-1926) inspirierten. In der Schau sind 110 Werke des Impressionisten über drei Etagen zu sehen. Sie sind nach Orten sortiert, die Monet besuchte und die ihn inspirierten. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit dem Denver Art Museum organisiert.

Sendung: Kulturradio, 18. 7. 2020, 19 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

Das könnte Sie auch interessieren

Annemarie Bruentjen und Rufus Beck während des Theaterstückes "Vier Stern Stunden" am 31.01.2019 (Bild: dpa/Eventpress Hoensch)
dpa/Eventpress Hoensch

Coaching für Nicht-Muttersprachler - Aus dem Ausland auf die Bühne

Für Theatermacher aus dem Ausland ist es schwer, in Deutschland beruflich anzukommen, weil sie oftmals mit Akzent sprechen und das System hierzulande nicht kennen: Wie funktioniert ein Vorsprechen? Worauf soll man achten? Ein Coaching soll Abhilfe schaffen. Von Vera Block