Archivbild: Zahlreiche Menschen stehen am 22.08.2016 in Berlin in der Hauptstraße 155 vor einem Porträtfoto von David Bowie. Der Rocksuperstar lebte von 1976 bis 1978 hier in Berlin-Schöneberg in einer Wohnung im ersten Stockwerk, dort wurde eine Gedenktafel angebracht. (Quelle: dpa/K. Nietfeld)
Audio: radio eins | 07.01.2021 | Astrid Seifert im Interview | Bild: dpa/K. Nietfeld

Fünfter Todestag der Pop-Ikone - Wann bekommt Berlin die David-Bowie-Straße?

Er war Ziggy Stardust, der "Thin White Duke" und so viel mehr: Musik-Legende David Bowie starb vor fünf Jahren an Krebs. Unvergessen von seinen Fans kämpft eine Berlinerin dafür, ihm mit der David-Bowie-Straße ein Denkmal zu setzen. Von Michael C. Lücke

Am Sonntag jährt sich der Todestag der Pop-Ikone David Bowie bereits zum fünften Mal - und fast ebenso lange ist es her, dass Bowie-Fan Astrid Knauer kurz nach dem Tod ihres Idols eine Petition startete: mit dem Ziel, die Schöneberger Hauptstraße in David-Bowie-Straße umzubenennen.

Fünf Jahre lang hatte Astrid Knauer, die inzwischen Seifert heißt, nicht viel zu tun. Denn so lange muss man nach geltendem Gesetz in Berlin nach dem Tod einer Person warten, um überhaupt einen Antrag auf Straßenumbenennung stellen zu können. Mit Astrid Seifert haben rund 13.000 Unterstützer*innen ihrer Petition gewartet. Aber jetzt sei sie wieder dran, versicherte Astrid Seifert dem rbb am Donnerstag in einem Interview.

Ein U-Bahnhof namens David-Bowie-Platz?

Sie sei im Kontakt mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, habe bereits per Mail an ihre Petition erinnert und sei auch weiterhin motiviert, das Vorhaben zum Erfolg zu führen. Vielleicht auch nur zu einem Teilerfolg, denn die komplette Hauptstraße wird die Stadt nicht umbenennen wollen - das ist auch Astrid Seifert klar. Viele Geschäfte in der Hauptstraße hätten aus nachvollziehbaren Gründen kein Interesse an einer Umbenennung, die auch bei den Kunden zu Irritationen führen könnte - und somit schlecht wäre fürs Geschäft.

"Es würde, wenn dann, wahrscheinlich nur für einen Teilbereich der Hauptstraße klappen oder aber für den Platz am U-Bahnhof Kleistpark, der momentan keinen expliziten Namen hat. Doch müsste dann die BVG mitspielen." Denn, so führte Astrid Seifert weiter aus, "für diesen Fall müsste die BVG den U-Bahnhof wohl in David-Bowie-Platz umbenennen."

David Bowie in Berlin

Wilde Nächte im West-Berlin der 70er

Eine U-Bahn-Station mit Namen David-Bowie-Platz, das hätte doch was. Das klingt irgendwie romantisch und aufregend, so wie die Jahre 1976 bis 1978 im damaligen West-Berlin doch gewesen sein müssen. Wenn David Bowie am frühen Morgen nach einer wilden Nacht im "Dschungel" mit seinem Freund Iggy Pop aus der U-Bahn gestolpert ist - damals an der Haltestelle Kleistpark - um, wenn nötig auch auf allen Vieren, den Weg zur Hausnummer 155 zu meistern, damals auf der Hauptstraße.

Der neue Name würde dem offenbar unstillbaren Hunger der Berliner Bowie-Fans nach Huldigung ihres Helden entsprechen und selbigen vielleicht sogar befriedigen. Ein spezielles Problem stellt sich dabei aber - und das besteht im aktuellen Konzept des Senats, Straßen in Berlin für die kommende Zeit konsequent nach Frauen zu benennen.

Androgyn genug für einen Straßennamen in Berlin?

Das wäre wohl ein Witz, wenn nun ausgerechnet der offen bisexuelle David Bowie - der Zeit seines Lebens für seine zweifelsohne wunderschöne Androgynität gerühmt wurde, nach dem sich Frauen wie Männer gleichermaßen jahrzehntelang verzehrten - wenn ausgerechnet die größte Pop-Ikone, nicht nur der Musik-, sondern gerade auch der Mode-Welt, nicht androgyn genug wäre, um in Berlin einen Straßennamen abzukriegen. Astrid Seifert findet übrigens, dass David Bowie doch gerade deswegen vortrefflich zum Bezirk Schöneberg passen würde.

Es sollte sich ein Weg finden lassen - schließlich hat Bowie nicht nur drei überaus wichtige Alben, seine sogenannte "Berlin-Trilogie", in der damaligen Mauerstadt geschrieben und zum größten Teil auch hier aufgenommen. Er hat auch mit "Heroes" die ultimative Berlin-Hymne komponiert: einen Song, der für beide Teile der damals getrennten Stadt eine große Bedeutung hat.

Lichtgestalt der Underground-Szene

Deshalb auch wird David Bowie so geliebt wie kein anderer internationaler Star, der eine Zeitlang seine durchgängig unmöblierte Wohnung in Berlin hatte. Allenfalls Nick Cave kommt noch hinterher. Der war ähnlich verdrogt, mysteriös und musikalisch genial wie sein Vorgänger, als Lichtgestalt der ansonsten eher dunklen Underground-Szene West-Berlins. In den 80er Jahren war das, quasi in direkter Nachfolge der Bowie-Regentschaft in den 70ern. Auch Nick Cave hat in Berlin gelebt, die Geschichte und Kunst der Stadt geliebt, auch Nick Cave hat in Berlin gelitten, Songs über die Stadt geschrieben.

Und das braucht es schon, um von Berlin geliebt zu werden. Am besten macht man es so wie David Bowie, der in seinem Spätwerk "The Next Day" von 2013 der nunmehr vereinten Stadt auf der vorab veröffentlichten Single "Where Are We Now?" ein erneutes musikalisches Denkmal setzte. Im Rückblick auf seine Berliner Jahre zählte er darin seine damaligen Lieblingsorte auf: das KaDeWe, den "Dschungel" oder die Bösebrücke zwischen Wedding und Prenzlauer Berg.

Wenn man aber wie Martin L. Gore von Depeche Mode, der in den 80ern auch längere Zeit im damaligen West-Berlin lebte, nur der Liebe zu einem Mädchen wegen hier war - dann reicht es eben nicht zur ewigen Ruhmeshalle musikalischer Götter in Berlin, sorry!

Ein letztes Album zum 69. Geburtstag

Weltweit pflegt die Musik-Welt nach Bowies Tod einen immensen und überaus vielschichtigen Kult der Legende - mit zahllosen Veröffentlichungen von Musik, Büchern und Comics. Selbst als Fan kommt man da kaum noch hinterher. Nehmen wir nur die diesjährigen Streaming-Angebote als Ausdruck weltweiter Feierlichkeiten, die sich von Bowies Geburtstag am 8. Januar bis zu seinem Todestag am 10. Januar strecken. Dabei sticht ins Auge, dass die Abfolge seiner letzten Tage im Jahr 2016 wie eine perfekte Inszenierung des Meisters der Selbstinszenierung erscheinen.

Am 8. Januar 2016 veröffentlichte David Bowie mit seinem 26. Studioalbum "Blackstar" gleichzeitig sein Abschiedsalbum - und das genau an seinem 69. Geburtstag. Am Tag darauf soll Bowie noch in aller Ruhe die weltweiten Rezensionen zu seinem Alterswerk gelesen haben, um nach einer weiteren Nacht zu sterben. Seinen Tod derart inszeniert hat David Bowie ganz sicher nicht - wir wissen, dass er um sein Leben und jeden einzelnen Tag gekämpft hat - aber vielleicht hat er über das Zusammenwirken noch lachen können.

Im Stream, aber "Just For One Day"

In diesem Jahr beim großen Bowie-Streaming besonders zu empfehlen: die Londoner Premiere von "Lazarus" aus dem Jahr 2015: Bowies Musical, bei dem er sowohl als Produzent als auch als Schauspieler tätig war. Die melancholisch eingefärbte Geschichte eines reptiloiden Außerirdischen soll nach drei Livestreams, die für verschiedene Zeitzonen verfügbar sind, übrigens nicht auf DVD oder Blue Ray erscheinen. Es könnte sich also um ein einmaliges Angebot handeln, Bowie in "Lazarus" sehen zu dürfen.

Noch fetter kommt in diesem Jahr zu den posthumen Bowie-Festspielen das Tribut-Livestream-Konzert "A Bowie Celebration" daher. Der Untertitel "Just For One Day!" steht fürs Programm und das angebotene digitale Format scheint dabei weitaus wichtiger zu sein als der Inhalt. Der Startschuss für das Konzert fiel in Berlin bereits am Samstagmorgen um 3 Uhr in der Früh. Anschließend sollte das Streaming-Angebot für exakt 24 Stunden den digitalen Ticketkäufern zur Verfügung stehen, aber eben auch nur "Just For One Day!" Neben anderen beteiligen sich Boy George, Anna Calvi und Gary Barlow von "Take That", dazu Duran Duran und Mitglieder der Rock-Bands "Foo Fighters" und "Slipknot".

Fünf Jahre vorschriftsgemäß gewartet

Und was Bowies dreijährige Wahlheimat betrifft, so würden in Berlin am Sonntag bestimmt auf der Hauptstraße, vor der Hausnummer 155, viele ihrer Ikone gedenken - wenn es nicht die pandemiebedingten Ausgangsbeschränkungen gäbe. Aber vielleicht werden doch wieder einige Blumen vor die Tür legen, so wie es vor fünf Jahren Hunderte von Fans taten, damals als die Idee geboren wurde, die Hauptstraße umzubenennen.

Jetzt im Jahr 2021 hoffen Astrid Seifert und über 13.000 Bowie-Fans, dass ihre Petition, nachdem vorschriftsgemäß fünf lange Jahre vergangen sind, beim Senat auf fruchtbaren Boden fällt. Oder zur Not eben auch auf einen Platz.

Sendung: radio eins, 07.01.2021, 14:20 Uhr

Beitrag von Michael C. Lücke

42 Kommentare

Wir schließen die Kommentarfunktion, wenn die Zahl der Kommentare so groß ist, dass sie nicht mehr zeitnah moderiert werden können. Weiter schließen wir die Kommentarfunktion, wenn die Kommentare sich nicht mehr auf das Thema beziehen oder eine Vielzahl der Kommentare die Regeln unserer Kommentarrichtlinien verletzt. Bei älteren Beiträgen wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen.

  1. 42.

    Ein Bowie Platz würde unzählige Leute von überall anziehen und unsere Stadt noch mehr als weltoffen und modern typisieren. Als Bowie damals vorm Reichstag auftrat, war das auch politisches Kalkül - die Fans in Ost-Berlin stürmten zur Mauer um ihn wenigstens zu hören. Letztlich wurden sie vertrieben, als sie skandierten " Die Mauer muss weg ". Ich denke, dass dieses Schandmal auch durch seinen Song "Heroes " erste größere Risse bekam.

  2. 41.

    Danke für Ihre Info. Die Verbindung Bowie-Warschau war mir noch nicht bekannt; werde ich mal recherchieren.

  3. 40.

    Nee, der ist noch nicht lange genug tot. Und er erfüllt nicht die Frauenquote. Aber sicher war er ein genialer Schauspieler. Ich finde, in "Der Untergang" hat er Hitler beängstigend realistisch dargestellt.

  4. 39.

    David Bowie war für mich ein Gesamtkunstwerk und eine der bedeutendsten Personen des 20./21. Jahrhunderts. Er war nicht nur Musiker sondern auch Schauspieler und Maler . Die meisten Menschen kennen bedauerlicherweise nur seine großen Hits. Weit über 600 Songs hat er geschrieben und Musikstile hervorgebracht, die es so vorher nicht gab. Das genialste von ihm sind die in Berlin entstandenen Titel Warszawa und Neuköln. Das ist Musik , die ganz tief unter die Haut geht und letztlich auch zu Sinfonien umgeschrieben wurde. Für die Stadt Warschau ist Bowie ein Held. Dort hat man ihm zu Ehren ein riesiges Wandgemälde angebracht, was für viele Fans zum Pilgerort wurde. Als in Berlin die Ausstellung " Bowie Is " lief, kamen Tausende Menschen aus der ganzen Welt. Erweist David Bowie, die Ehre, die ihm gebührt und benennt und erinnert mit einem kleinen Teil dieser Stadt an ihn. Eine Stadt, in der er sich wohlfühlte und die ihn zu Meisterwerken inspirierte.

  5. 38.

    Christiane F. und Tina Turner haben den "Makel", dass sie noch leben. Also kann nach ihnen keine Straße benannt werden. Ich wäre auch sehr für einen David-Bowie-Platz. Er hat Musikgeschichte geschrieben und war eng mit Berlin verbunden.

  6. 37.

    Irm Hermann ist tatsächlich ooch jut. Die Szene im Zug mit Loriot ist göttlich. Ach, es gibt soviel gute Leute. Könnte man glatt die ganzen Straßen in der Stadt neu umbenennen. Dann wären wir tatsächlich die "Stadt der Engel". Gibt es eine Bruno Ganz Straße?

  7. 35.

    Er war super Sänger. Bloß haben wir nicht jetzt andere Sorgen durch die Mist Seuche?

  8. 34.

    Wie wärs mit Christiane- F. -Straße, würde doch auch prima in die Gegend passen, oder Tina-Turner-str.- ist eine Frau, hat mit Bowie ein Konzert gemacht usw.

  9. 33.

    Was soll nur dieses ständige umbenennen der Straßen? Es ist nur teuer und einige Leute deren Wunsch es ist ernten Aufmerksamkeit. So etwas passiert in keinem anderen Land. Und alles gehört zur Geschichte. Jedes Land hat schlechte und gute Zeiten und hat Kriege geführt und führt sie noch oder unterstützt Kriege. Da müßte man mal anfangen!
    Bowie war der Zeit damals ein Musiker und ein Idol aber ein Vorbild?

  10. 32.

    Hallo, nicht so aufregen. Bowie hat viel für die Musikszene gemacht. Die Ausstellung im Gropius Bau war der Hammer. Kulturell hat er durchaus viel Musikgeschichte geschrieben. Ob einem die Musik gefällt oder nicht. Wenn man sie nicht kennt sollte man etwas nachholen. Der Kleistpark soll ja nicht umbenannt werden, nur der unbenannte Platz vielleicht.
    Ich würde es gut finden, es pilgern genug Touristen zur Gedenktafel, die auch schon geklaut wurde.

  11. 30.

    Nachdem der Sozialpalast zum Palladium wurde, kann die Haupstraße auch noch geadelt werden, oder wie? Ach, dann doch nur der Kleistpark? Dieser unbedeutende deutsche Dichter Heinrich von Kleist, wer war er schon. Nein, Bowie muss es sein. Weil er besoffen und unter Drogen immer aus dem U-Bahnhof gekommen ist. Gehts noch?

  12. 29.

    #ironicinside
    Och .. bis die Mohrenstr. wirklich umbenannt wird, wirds noch dauern und bei dem Finanzpolster wird eh' Möhrenstr. draus und David Bowie ist näher an der Frauenquote als Anton-Wilhelm-Amo. Wer sich als Kulturbanause outet ist eigentlich keiner - man gibt ja seinen Fehler zu ;-). Aber Spartenmusik hat er nun wirklich nicht gemacht. Ok, es gibt Spaten, die behaupten sowas - war aber 'n ganz anderer Zeitgeist wie heute. Mhh - Sommerhaus - RTL - ok, da kann man keine hohen Ansprüche stellen.
    Songs von Bowie kann man hier mal reinschnuppern - von ganz alt bis "Lazarus" - alles da.
    https://www.youtube.com/results?search_query=david+bowie

  13. 28.

    " Aber seine Musik kenne ich... NULL. Wüsste nicht einen Song von dem "

    Also wer die 70siger und 80siger bewusst miterlebt hat und mindestens ein Radio in der Wohnung , im Garten oder im Auto hatte wird um Bowie wie auch um viele andere Künstler der Musik - Szene kaum herum gekommen sein . Aber gut es soll ja auch ältere Leute geben die noch nie was von Michael Jackson , Madonna oder Modern Talking gehört haben grins ....
    Bei Bürgern die erst nach 1995 geboren sind ist so etwas sicher nachvollziehbar aber ansonsten schon etwas ungewöhnlich

  14. 27.

    Leute, geht eh nicht, ihr wisst doch, die Frauenquote. (Die man bei der Exmohrenstraße aber mal gekonnt ignoriert hat.) Es sollten doch aus Gendergründen angeblich Straßen primär nach Frauen benannt werden, oder hab ich was verpasst? Ansonsten könnte man mal drüber nachdenken, eine der Nummernstraßen umzubenennen, z.B. die Str. 33 in schön suutsche Wilhelmsruh draußen. Yeah. Oute mich übrigens auch mal als Kulturbanause. Ich wusste zwar, dass Bowie besondere Bezüge zu Berlin hat und das hier auch immer alles ganz toll fand und Berlin ihn auch, v.a. im Nachhinein. Aber seine Musik kenne ich... NULL. Wüsste nicht einen Song von dem. Dann lieber eine Irm-Hermann-Straße, die hat ewig in Berlin gelebt und nicht nur durch Pappa ante Portas, sondern durch div. sehr pouläre Filme (Angst essen Seele auf, Berlin Alexanderplatz...) breite Bekanntheit erlangt. Wohingegen Bowie wohl eher, wie die Eilfeld aus dem Sommerhaus es so schön sagte, "Spartenmusik" ist.

  15. 26.

    "Antwort: ja er hat ausserdem Drogen konsumiert.
    (Ich meine jetzt nicht Kaffee)"

    Was nehmen sie denn so, ausser Kaffee? ;-)

  16. 25.

    Lach ... schmeiß mich gerade weg vor lachen über ihren ironischen Beitrag aber im Ernst sowohl Rio Reiser der hier mehrfach erwähnt wurde als auch Dawid Bowie sind sicher beide auf Ihre ganz eigene Art herausragende Musiker gewesen die sicher auch heute noch für viele Künstler Vorbild sind und viele Fans haben aber ob nun Straßen oder U Bahnhöfe nach ihnen benannt werden sollten darüber gehen wie man auch hier an einigen Kommentaren sieht die Meinungen auseinander . Ich persönlich bin da recht offen sowohl für die eine als auch die andere Seite .

  17. 24.

    Antwort: ja er hat ausserdem Drogen konsumiert.
    (Ich meine jetzt nicht Kaffee)
    Musik ist Geschmackssache,
    "seinen" Film BEGIERDE hab ich mehrfach gesehen,
    aber deswegen eine Straße umbenennen?

  18. 23.

    Ähm, musikalische Zeitgeschichte geschrieben, geile Konzerte gegeben, mit Freddy Mercury zusammen aufgetreten, sogar mit Tina Tuner 'n Gig hingelegt, in Filmen mitgespielt, nicht blöd rumgefragt ... und was haben sie so drauf? ;-)

Nächster Artikel

Das könnte Sie auch interessieren