Potsdamer Museum Barberini - "Rembrandts Orient" zieht trotz Pandemie 46.000 Besucher an

Rembrandt Ausstellung Im Museum Barberini (Quelle:www.imago-images.de/Eberhard Thonfeld)
Bild: www.imago-images.de/Eberhard Thonfeld

Trotz längerer Schließung haben etwas mehr als 46.000 Besucher die Ausstellung "Rembrandts Orient" im Potsdamer Museum Barberini gesehen. Das gab das Museum am Sonntag bekannt, als die Schau nach 18 Wochen zu Ende ging.

Das Barberini hat seit elf Wochen wieder geöffnet. Wegen der Corona-Beschränkungen war die Ausstellung sieben Wochen lang nur online zu sehen. Seit dem 22. Mai dürfen wieder rund 600 Besucher pro Tag kommen, das ist allerdings nur etwa ein Drittel der normalen Besucherzahl.

"Impressionismus in Russland" kommt im August

Die Schau zeigte anhand von 110 Werken - darunter von Rembrandt und Zeitgenossen - die Faszination ferner Länder. Diese Wunschbilder verbanden sich mit dem Realismus der Malerei. Für "Rembrandts Orient" stellten unter anderem der Prado in Madrid, die Gemäldegalerie Alte Meister in Dresden und die National Gallery of Art in Washington Leihgaben zur Verfügung.

Die Schau "Impressionismus in Russland. Aufbruch zur Avantgarde" von Anfang November 2020 bis Mitte Februar 2021 war nur im Netz zu erleben, sie kommt aber ab 28. August 2021 erneut ins Museum. Seit September haben rund 32.000 Teilnehmer die geführten Live-Touren durch die Ausstellungen im Internet besucht. Dies waren nach Angaben von Direktorin Ortrud Westheider genauso viele wie sonst bei geführten Touren im Museum in demselben Zeitraum.

Sendung: Brandenburg aktuell, 18.07.2021, 19:30 Uhr

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