Fernsehen - rbb-Doku "Charité intensiv" erhält Deutschen Fernsehpreis

ARCHIV - Intensivmediziner der Station 43 bei der Arbeitin der Charité. (Quelle: dpa/rbb/Carl Gierstorfer)
Bild: dpa/rbb/Carl Gierstorfer

Die Doku-Serie "Charité intensiv - Station 43" vom Rundfunk Berlin-Brandenburg ist am Donnerstagabend mit dem Deutschen Fernsehpreis 2021 in der Kategorie "Beste Doku Serie" ausgezeichnet worden.

Einen Winter lang beobachtet die Serie von Carl Gierstorfer und seiner Co-Autorin Mareike Müller die Station 43, eine der Intensivstationen der Charité, auf dem bisherigen Höhepunkt der Corona-Pandemie. Die Filme geben intime Einblick in eine Welt im Grenzbereich zwischen Leben und Tod. Alle vier Folgen sind weiterhin in der ARD-Mediathek abrufbar.

rbb-Intendantin Patricia Schlesinger sagte, wenn sich in der Zukunft Menschen eine Vorstellung vom klinischen Alltag im ersten Höhepunkt der Pandemie machen wollten, werde die Serie eine unverzichtbare Hilfe sein. Ihre Nähe, die nie voyeuristisch sei und allen Beteiligten ihre Würde lasse, entfalte eine große dokumentarische Kraft.

1 Kommentar

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  1. 1.

    Absolut verdient, Glückwunsch!

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