DasSchloss Charlottenburg bunt erleuchtet (Quelle: Telenewsnetwork)
Telenewsnetwork
Video: rbb|24 | 11.09.2020 | Material: Telenewsnetwork | Bild: Telenewsnetwork

Video | "Festival of Lights" ab Freitag - Licht bespielt Berliner Sehenswürdigkeiten

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

12 Kommentare

  1. 11.

    Wir waren zwischen 22 und 0 Uhr da, es war wunderbar. Es war bunt, hell, die Leute gut drauf, kein Rudelgrölen, entspannte Stimmung. Also in Mitte, Alex, Bebelplatz, Nicolaiviertel, Lustgarten. "Klassisch" kann ich mir die gleichen Gebäude jeden Tag und jede Nacht anschauen, mit Simsen, Erkern, Fassaden. Peppig nur jetzt gerade.

    Einzig unenspannt war die WC-Situation, Dixie hätte sich sicher über einen Zusatzauftrag gefreut....

  2. 10.

    Pardon, auch BILD-Lesende waren seit jeher mit ihrem Blatt zufrieden. Dass es zuweilen Zufriedene gibt, steht völlig außer Frage. Ebenso wie, dass andere eben damit nicht zufrieden sind und ihnen deshalb die Distanz genügt. Nichts anderes ist Dialog, als offen darüber zu reden.

  3. 7.

    Icke muss dem Herrn Krüger beipflichten! Manche Installationen sind einfach nur bunt, bunt, bunt und die eigentliche Konstruktion und Schönheit der Gebäude wird eben nicht hervorgehoben! Aber es gibt auch schöne Sachen welche icke mir ankiecken werden!!
    Schönen Sonntag wa!

  4. 4.

    Ihre Kinder freuen sich bestimmt, wenn sie am Wochende mal ein bischen länger aufbleiben können, um die Lichtshows zu gucken, gibt ja auch in den Bezirken Gebäude, die angestrahlt werden.

  5. 3.

    Wieso macht man das Anfang September? Ansonsten war es doch auch im Oktober, wo es viel früher dunkel wird und wan mehr davon hat.
    Auch Kinder konnten es sich dann ansehen. Jetzt ist man vor 22 Uhr nicht zu Hause.
    Dämlich geplant. Sorry

  6. 2.

    Ich finde es sehr schön und freue mich, dass in den Außembezirken auch einige Gebäude „farblich aufgewertet“ werden. Gehe mir auf jeden Fall einige Farbkunstwerke anschauen. Gerade in der jetzigen Zeit ist das gut für die coronagebeutelten Seelen, sonst wird man so miesepetrig wie Helmut Krüger aus Potsdam.

  7. 1.

    Für Neubauten ohne weiter erkennbare Struktur mag ein derartiges Farbspiel Gewinn sein, für ein sorgsam und filigran gestaltetes Gebäude (wie für das Schloss Charlottenburg) ist ein derartiges Farbspiel schlichtweg Kitsch. Kitsch ist es deshalb, weil es die erkennbare und wahrnehmbare Baustruktur grob übertönt.

    Berlin muss nicht unbedingt Las Vegas werden. Potsdam auch nicht, auch wenn bei Beiden mehr als oft genug die Tendenz dazu besteht.

    Es gab mal eine filigrane Kunst der Ausleuchtung. Nach Überwindung der Grobheit der 1970er Jahre, mithin in den 1980ern und 1990ern. Jetzt ist´s tendenziell grell, weil niemand im allumfassenden "Rennen" hintenan stehen will.

Mehr Videos