Grafik: Berlinale Direktor Dieter Kosslick auf dem roten Teppich - 18 Fakten zu 18 Filmfestspielen. (Quelle: rbb|24)
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18 Jahre - 18 Fakten - Die Berlinale-Ära von Dieter Kosslick in Zahlen

6.605 Filme, doppelt so viele Ticketverkäufe bei doppelt so teuren Karten, und kein einziger Goldener Bär für Hollywood: Was bleibt von Dieter Kosslick als Berlinale-Direktor? Wir haben die 18 Jahre in 18 Fakten bilanziert. Von John Hennig

Kaum einer der letzten zehn Tage kam ohne Würdigung aus, am Ende gab es noch einen Plüschbären und Bärenhonig - und natürlich posierte Dieter Kosslick auch im Bärenkostüm. 18 Jahre lang war der 70-Jährige das stets lächelnde Gesicht der Berlinale, stilvoll mit Hut und Schal als Markenzeichen. In der 2019er Ausgabe der Filmfestspiele war Kosslick sogar der Star.

Doch was bleibt? Kosslick war im Mai 2001 angetreten, den deutschen Film zu stärken, spätestens seit der #metoo-Debatte auch die Frauen im Film. Und tatsächlich untermauern die Zahlen, dass er das umsetzte. Der Wettbewerb galt nicht immer als hochklassig. Trotzdem kamen stetig mehr Zuschauer, obwohl die Größe des Programms nahezu konstant blieb, festigte die Berlinale ihren Ruf als Publikumsfestival.

1. Die Filme

6.605 Filme liefen seit 2002 auf der Berlinale im öffentlichen Programm, wobei die Zahl der jährlich gezeigten Filme trotz eines immer ausgefeilteren und ausgeweiteten Programms mit zahlreichen Sektionen weitgehend konstant blieb.

Durchschnittlich waren es 367 Filme pro Jahr, zum Abschied von Kosslick sind es 400 Filme, nur einmal waren es mehr (2015: 405). Das kleinste Programm, und folglich auch die wenigsten verkauften Eintrittskarten, gab es 2003.

2. Kosslicks Filme

Dieter Kosslick hat als Direktor der Berlinale jedes Jahr etwa 250 Filme gesehen, insgesamt also um die 4.500. Der erste Film, den Kosslick zur Berlinale eingeladen hat, war "The Royal Tenenbaums" von Wes Anderson.

Illustration - Anzahl der Filme die Dieter Kosslick 2001-2019 im Zuge der Berlinale gesehen hat. (Quelle: rbb|24/Winkler)
Bild: rbb|24/Winkler

3. Ticketpreise

Am Anfang stand der Euro. 2002 war die erste Berlinale, bei der die Karten in der neuen Währung bezahlt werden mussten. Aus zuvor sauber umgerechneten 6,14 Euro (also 12 DM) für ein Ticket für einen Wettbewerb- oder Panorama-Film wurden sogleich sieben Euro. Noch im Laufe des Festivals wurde die Preisschraube aber auf Verfügung von Kosslick zurückgedreht.

Doch in den Folgejahren wurde das Berlinale-Vergnügen für reguläre Ticketkäufer immer teurer. Mittlerweile sind es 13 Euro, also mehr als die letzten D-Mark-Karten.

Teurer war seit jeher das Vergnügen im Berlinale-, Royal- bzw. Friedrichstadt- und Zoo-Palast. Von 7,67 Euro (15 DM) bzw. 10,23 Euro (20 DM) steigerten sich die Ticketpreise zunächst auf acht und zwölf bis hin zu mittlerweile 16 Euro.

4. Die Kinos

Im Gegensatz zur Zahl der Filme und Vorführungen hat sich die Anzahl der Kinos und Spielstätten erheblich gesteigert, wofür auch das beliebte Prinzip "Berlinale goes Kiez" steht - um das Festival aus der Innenstadt heraus auch wirklich zu einem Berlin-weiten Ereignis zu machen.

Wurden sämtliche Vorführungen im Jahr 2002 noch in 19 Kinos gezeigt, sind es mittlerweile mehr als 40 Kinosäle, Tendenz stetig steigend.

5. Die Besucher

Die Berlinale gilt als größtes Publikumsfestival der Welt. In der Ära Kosslick ist das Festival immens gewachsen, trotz stetig steigender Preise und einer relativ konstanten Anzahl von Filmen und Vorführungen.

Stieg die Zahl der Kinobesuche zwischenzeitlich bis auf über 500.000 (im Jahr 2015), sank sie seitdem wieder etwas ab, auch wenn sie immer noch um etwa 100.000 höher liegt als zu Beginn der Zeit von Dieter Kosslick.

Noch bemerkenswerter sieht die Steigerung bei den verkauften Eintrittskarten seit 2002 aus: Seit damals hat sich der jährliche Absatz fast verdoppelt. Die Bestmarke: 336.000 (2016).

6. Der Rote Teppich

Der Rote Teppich ist im Grunde nicht ein Roter Teppich: Ein bis zwei Mal werden die rund 1.500 Quadratmeter Stoff je nach Abnutzung während jedes Festivals ausgetauscht. Deshalb kann keine genaue Aussage über die Gesamtzahl verlegter Meter Teppich gemacht werden.

Der Rote Teppich am Berlinale Palast ist insgesamt - von der Vorfahrt bis zum Ende der Pressline - innen etwa 35 Meter lang. Der Bereich zwischen Vorfahrt und Eingang des Berlinale Palasts ist dabei 18 Meter lang.

2019 nutzt die Berlinale erstmals einen Roten Teppich aus recyceltem Kunststoff, der aus alten Fischernetzen gewonnen wurde.

Illustration - Anzahl der Filme die Dieter Kosslick 2001-2019 im Zuge der Berlinale gesehen hat. (Quelle: rbb|24/Winkler)
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7. Der Wettbewerb

353 Filme* schafften es seit 2002 in den Wettbewerb um den Goldenen Bären.

Im Durchschnitt waren es also 20 Filme im Wettbewerb. Zwei Mal musste die Jury die Preisträger aus 23 Beiträgen auswählen, in diesem Jahr lediglich aus 16*, so wenigen wie nur noch 2011.

Insgesamt wurden die 353 Wettbewerbsfilme in 67 verschiedenen Ländern produziert.

*Aufgrund von offiziell technischen Problemen bei der Post-Production konnte "Yi miao zhong" (One Second) von Zhang Yimou nicht im Wettbewerb der Berlinale präsentiert werden.

8. Der deutsche Film

Kosslicks Vermächtnis liegt vor allem darin, den deutschen Film auf der Berlinale gestärkt zu haben. In der Regel waren ziemlich genau drei deutsche Beiträge im Wettbewerb vertreten, nur im Jahr 2007 waren es nicht die üblichen zwei bis vier heimischen Produktionen, als einzig "Yella" von Christian Petzold als deutscher Wettbewerber teilnahm.

Nach Deutschland (52) schickten Frankreich und die USA (je 49) die meisten - im Schnitt fast drei - Filme ins Bären-Rennen und dominierten manche Wettbewerbe, gerade in den ersten Jahren unter Kosslick, etwa 2005, als gleich sechs französische Filme um die Berlinale-Bären buhlten (dazu noch drei Ko-Produktionen). Über die 18 Jahre gerechnet folgen britische (19), chinesische (17) und italienische (12) Wettbewerber.

Wenn man auch den Anteil an Ko-Produktionen mitzählt, wird der deutsche Charakter der Berlinale noch deutlicher: Unter den 353 Wettbewerbsbeiträgen hatte ziemlich genau ein Drittel einen deutschen Anteil (110 Filme). Auch hier folgen Frankreich (97) und die USA (64) vor Großbritannien (39), Italien (22) und China (21) sowie Spanien (20).

9. Die Frauen

Die Abschluss-Berlinale von Dieter Kosslick war eine besonders weibliche: Die Frau im Film stand im Mittelpunkt - nicht nur wegen der Retrospektive. Sieben Regisseurinnen waren im Wettbewerb 2019 vertreten - sowohl absolut als auch anteilig so viele wie noch nie. Da relativ konstant etwa zwei Drittel der Filme von männlichen Regisseuren eingereicht werden, waren die Regisseurinnen in diesem Jahr im Wettbewerb sogar erstmals überrepräsentiert.

Im ersten Kosslick-Jahr 2002 war mit Annette K. Olesen ("Kleine Missgeschicke") eine Regisseurin im Wettbewerb vertreten, 2005 sogar einmal gar keine. Insgesamt waren es 49 Wettbewerbsfilme, also 13,9 Prozent, die von Frauen gedreht wurden. Der Anteil der Regisseurinnen lag in den letzten zehn Jahren historisch hoch bei 18,9 Prozent.

Die Ära Dieter Kosslick (Quelle: rbb|24/Caroline Winkler)
Bild: Caroline Winkler

10. Die Gewinner

Dabei waren die Frauen in der Ära Kosslick übermäßig erfolgreich: Vier Mal gewannen Regisseurinnen den Goldenen Bären - in den 51 Auflagen der Berlinale zuvor lediglich zwei Mal: 1975 Marta Meszaros ("Adoption") und 1977 Larissa Schepitko ("Aufstieg").

Keine Regisseurin und auch kein Regisseur war zwischen 2002 und 2019 zwei Mal erfolgreich - dieses Kunststück bleibt nach wie vor einzig dem taiwanesischen Regisseur Ang Lee vorbehalten, der 1993 mit "Das Hochzeitsbankett" und 1996 mit "Sinn und Sinnlichkeit" zwei Goldene Bären einheimste, in der Ära Kosslick allerdings nicht mehr am Berlinale-Wettbewerb teilnahm, dafür aber drei Oscars gewann ("Tiger and Dragon" 2001, "Brokeback Mountain" 2006 und "Life of Pi" 2011).

Mit China, Großbritannien, Iran, Italien und Rumänien gewannen zumindest fünf Länder gleich zwei Goldene Bären. Der Chinese Wang Quan'an und der Iraner Jafar Panahi gewannen immerhin einen Goldenen und einen Silbernen Bären.

11. Der Verlierer

Was haben "There Will Be Blood", "Boyhood" oder "The Grand Budapest Hotel" gemeinsam? Mehrere Academy Awards. Was ebenso? Keinen Goldenen Berlinale-Bären. In der Ära Dieter Kosslick gingen die Hollywood-Produktionen zumindest bei den Hauptpreisen leer aus.

Dabei dominierten sie noch zum Ende des vorigen Jahrtausends den Wettbewerb, als "Grand Canyon" (Lawrence Kasdan, 1992), "Sinn und Sinnlichkeit" (Ang Lee, 1996), "The People vs. Larry Flynt" (Milos Forman, 1997), "The Thin Red Line" (Terrence Malick, 1999) und "Magnolia" (Paul Thomas Anderson, 2000) gewannen.

Illustration: Goldene Bären für Hollywood-Produktionen in der Ära Kosslick. (Quelle: rbb|24/Winkler)
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Einziger deutscher Gewinner eines Goldenen Bären in der Kosslick-Ära war übrigens Fatih Akins "Gegen die Wand" im Jahr 2004. Andreas Dresen ("Halbe Treppe", 2002) und Maren Ade ("Alle anderen", 2009) erhielten den Silbernen Bären/Großen Preis der Jury.

Das ebenfalls oft im Wettbewerb vertretene Frankreich hat mit der israelisch-französischen Ko-Produktion "Synonymes" quasi auf den letzten Drücker den ersten und einzigen Goldenen Bären der Kosslick-Ära gewonnen.

12. Die Regisseure

Insgesamt waren 278 Regisseure und Regisseurinnen in einem Kosslick-Wettbewerb vertreten. Kein Regisseur ging häufiger als vier Mal ins Rennen: am häufigsten Christian Petzold, Francois Ozon, Hans Petter Moland, Hans-Christian Schmid, Isabel Coixet, Wang Quan'an, Wes Anderson und Yoji Yamada.

Vier von ihnen (Coixet, Moland, Ozon, Quan'an) waren 2019 dabei, einzig Quan'an ("Tuyas Hochzeit", 2007) gewann als einer der acht Stammgäste einen Goldenen Bären, Anderson ("Isle of Dogs", 2018) und Petzold ("Barbara", 2012) wurden je einmal als beste Regisseure ausgezeichnet.

Berlinale-Direktor Dieter Kosslick (r) und die Jury des Festivals (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
Drei Frauen, drei Männer, die Jury 2019 - und der "Gleichstellungsbeauftragte" Dieter Kosslick. | Bild: dpa/Jens Kalaene

13. Die Jury

129 Menschen saßen seit 2002 in den Jurys des Wettbewerbs um den Goldenen Bären. Dabei hat Dieter Kosslick von Beginn an auf eine weitgehend ausgeglichene Zusammenstellung geachtet: 69 Männer und 60 Frauen entschieden über die Preisträger, wobei im Jahr 2008 mit der dänischen Regisseurin Susanne Bier und der französischen Schauspielerin Sandrine Bonnaire zwei Jury-Mitglieder kurz vor Beginn der Filmfestspiele absagen mussten.

Juliette Binoche war 2019 die siebte weibliche Jury-Präsidentin der Ära Kosslick nach Mira Nair, Frances McDormand, Charlotte Rampling, Tilda Swinton, Isabella Rosselini und Meryl Streep.

14. Die Stars

Auch wenn die Tendenz in den letzten Jahren, zumindest im Wettbewerb, weg von den großen Hollywood-Produktionen ging, geben sich die internationalen Stars (die nationalen sowieso) relativ regelmäßig die Ehre. Gerade außer Konkurrenz laufen mitunter auch publikumswirksame Blockbuster. Stark vertreten war Hollywood etwa 2003, 2007 und 2010.

In Sachen Hollywood-Präsenz sticht aber das Jahr 2014 hervor, bei dem sich vor allem dank zweier in Deutschland gedrehter und mit reichlich großen Namen besetzter Produktionen eine lange Liste führen lässt: das Ensemble von "Grand Budapest Hotel" mit Willem Dafoe, Ralph Fiennes, Edward Norton, Jeff Goldblum, Saoirse Ronan, Tilda Swinton war ebenso in Berlin wie das von "Monuments Men" um John Goodman, Jean Dujardin, Matt Damon und George Clooney. Bill Murray spielte sogar in beiden Filmen mit und schlenderte natürlich über den Roten Teppich der Berlinale. Aber auch Shia LaBeouf, Stellan Skarsgard, Uma Thurman, Hugo Weaving, Forest Whitaker, Bradley Cooper, Christian Bale, Nick Cave, Pierce Brosnan, Toni Collette, Viggo Mortensen, Mélanie Laurent, Christoph Waltz oder der kürzlich verstorbene Bruno Ganz waren in dem Jahr zugegen.

15. Die erfolgreichsten Filme

So schwer es auch sein mag, den Erfolg von Filmen zu messen, gibt es einen Beitrag in der Kosslick'schen Berlinale-Zeit, der heraussticht: Nicht nur, weil er gleich drei Hauptpreise (neben dem Goldenen Bären auch Silberne für die besten Darsteller und Darstellerinnen) sowie zwei weitere renommierte Berlinale-Auszeichnungen (den Preis der Ökumenischen Jury und den Leserpreis der Berliner Morgenpost) gewann - so viele wie kein anderer in der Ära Kosslick.

Der iranische Film "Jodaeiye Nader az Simin" (Nader and Simin - A Separation) von Asghar Farhadi wurde einhellig als bester Film des Jahrgangs 2011 gesehen, gewann im gleichen Jahr zudem sowohl den Academy Award als auch den Golden Globe als bester nicht-englischsprachiger Film und heimste insgesamt 83 internationale Auszeichnungen ein.

Auch der japanische Goldene-Bär-Gewinner von 2002, "Spirited Away" (Chihiros Reise ins Zauberland) von Hayao Miyazaki gewann später noch einen Academy Award (Bester Animationsfilm), gilt als bis heute weltweit meist ausgezeichneter Zeichentrickfilm und war ein riesiger Einspielerfolg (umgerechnet 230 Millionen US-Dollar). Auch das chinesische Epos "Hero" von Zhang Yimou sowie Wes Andersons "Grand Budapest Hotel" (beide etwas mehr als 170 Millionen US-Dollar) waren an den Kinokassen enorm erfolgreich.

16. Die längsten Filme

485 Minuten dauert „A Lullaby To The Sorrowful Mystery“ von Lav Diaz aus den Philippinen und mit seinen ziemlich genau acht Stunden gilt das 2016er Epos als der längste Wettbewerbsfilm in der Geschichte der Berlinale.

In den anderen Sektionen wurde das Sitzfleisch sogar noch weiter strapaziert: Dort liefen auch Werke von bis zu 900 Minuten, also 15 Stunden ("The Story of Film: Odyssey", 2012 in der Special-Reihe).

17. Das Festival des Lebens

Leben statt Tod, Männer statt Frauen, Tag und Nacht. Die Filmtitel des Wettbewerbs sagen auch viel über das Gemüt der Berlinale in der Kosslick-Zeit aus.

Und tatsächlich dominiert das Leben. Acht Mal stand "life" im Filmtitel - der englische Titel macht die bunte sprachliche Mischung am besten vergleichbar - gewonnen hat aber keiner der lebendigen Wettbewerbsfilme. "An Episode in the Life of an Iron Picker" (2013) von Danis Tanovic gewann zumindest zwei Silberne Bären. Der Tod ("death") war übrigens nur in zwei Beiträgen titelgebend.

Sehr beliebt waren auch Titel mit den Worten "day/s" (7), "man/men" und "night/s" (je 6) sowie "long/ing" (5), "good", "home" und "love/d" (je 4). Pikant: Keines der am häufigsten Worte taucht in einem Titel der Goldene-Bären-Gewinner auf. Am nächsten kommt noch der 2002er Gewinner "Bloody Sunday" von Paul Greengrass.

Dieter Kosslick
Bild: rbb

18. Der bärige Kosslick

Tja, und wie verabschiedet man eigentlich einen Berlinale-Direktoren nach 18 Jahren? Natürlich mit reichlich Bären. Am Ende der Preisverleihungs-Gala am Samstagabend bekam der langjährige Filmfestival-Chef einen riesigen Plüschteddy geschenkt. Zudem ist er nun Pate einer Brillenbärin. Auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters wollte ihn bei der Verleihung der Filmpreise nicht "ohne Bären nach Hause gehen lassen", wie sie sagte. Die Bärin namens Puna lebt im Tierpark Berlin und ist mit 28 Jahren die älteste Brillenbärin Europas.

Am Sonntag überreichte dann Regisseurin Alice Agnes-Kirchner dem scheidenden Kosslick an seinem letzten Berlinale-Arbeitstag zur Premiere ihres Dokumentarfilms "Lampenfieber" noch passenderweise ein Glas Berlinale-Bärenhonig. Und dass er das Bärenfell nicht so einfach abstreifen kann, bewies Dieter Kosslick im finalen Jahr seines Engagements auch noch, in dem er in das berühmte Bärenkostüm der Berlinale-Plakate schlüpfte.

Beitrag von John Hennig

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