16.02.2019, Berlin: 69. Berlinale: Abschluss und Verleihung der Bären im Berlinale Palast: Pressekonferenz. Mikrofon und Berlinale-Bär. Foto: Jens Kalaene/dpa
Bild: dpa/ Jens Kalaene

Preisgeld von 40.000 Euro - rbb stiftet Berlinale Dokumentarfilmpreis

Der rbb baut seine Unterstützung der Berlinale aus: Ab dem kommenden Jahr stiftet er das Preisgeld für den Berlinale Dokumentarfilmpreis, es geht um 40.000 Euro. Außerdem engagiert sich die Tochterfirma, der Vermarkter rbb media, als Co-Partner des Festivals.

Insgesamt werden rund 18 aktuelle Dokumentarfilme aus den Sektionen Wettbewerb, Encounters, Panorama, Forum, Generation, Berlinale Special und Perspektive Deutsches Kino für den Preis nominiert. Eine dreiköpfige Jury entscheidet über die Vergabe, das Preisgeld teilen sich der Regisseur oder die Regisseurin mit dem Produzenten oder der Produzentin des ausgezeichneten Films. Der Preis wird im Rahmen der offiziellen Bärenverleihung am 29. Februar 2020 im Berlinale Palast vergeben.

"Unsere langjährige Beziehung mit der Berlinale zeichnet sich besonders durch die inhaltliche Nähe unseres Senders zu den Themen des Festivals aus. Wir freuen uns daher außerordentlich, die Berlinale mit rbb media als Co-Partner zu unterstützen und mit dem rbb als Preisstifter des Berlinale Dokumentarfilmpreises auch eine ganz besondere Filmform aktiv zu fördern", teilte Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg, am Mittwoch mit. Die 70. Internationalen Filmfestspiele, wie die Berlinale offiziell heißt, werden vom 20. Februar bis 1. März 2020 gefeiert.

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Antwort auf [Noch 'ne Berlinerin] vom 14.11.2019 um 05:13
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3 Kommentare

  1. 3.

    Ich habe mich auch grade gefragt, wo das Geld herkommt.

  2. 2.

    @RBB: Bitte nennen Sie die Rechtsgrundlage für die "Stiftung".

  3. 1.

    Von unseren Rundfunkbeitragsgebühren? Was soll das? Davon kann man schon ein Jahr ein-zwei Mitarbeiter beschäftigen.

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