Bild: rbb
rbb/Oliver Ziebe
Bild: rbb | Bild: rbb/Oliver Ziebe

- Bilder des Tages

Das Beste kommt immer zum Schluss, sagt man. Wir zeigen den Berlinale-Tag in einer Reihe von Bildern.

weitere Themen der Sendung

Franziska Hessberger vor dem Berlinale Palast (Quelle: rbb)
rbb/Oliver Ziebe

Berlinale Studio (5/6)

+++ Dokumentarfilm "Kinder" +++ Goldener Ehrenbär für Charlotte Rampling +++ Retrospektive: Starke Frauen im Fokus +++ Schauspielerin Maren Eggert zu Gast +++ Berlinale Notizen +++ Wettbewerbsbeitrag aus China: "So long, my son" +++ Bilder des Tages +++

 

Bild: rbb
rbb/Oliver Ziebe

Generation Kplus - Dokumentarfilm "Kinder"

Arthur, Christian, Emine und Marie: die vier Berliner Kinder sind die Protagonisten im Dokumentarfilm "Kinder" von Nina Wesemann. Ein Jahr hat sie die jungen Großstädter mit der Kamera begleitet. Wir haben mit der Regisseurin und dem 12-jährigen Christian über den Film gesprochen.

Bild: rbb
rbb

Retrospektive - Starke Frauen im Fokus

Jedes Jahr werden in der Sektion "Retrospektive" alte, besondere Filme gezeigt – dieses Jahr ausschließlich von deutschen Regisseurinnen. Die Auswahl steht unter dem Motto "Selbstbestimmt" und es überrascht, wie aktuell die Themen der Filme, entstanden in den 60er bis 90er Jahren, heute noch sind.

imago stock&people
imago stock&people

Wettbewerbsfilm "Ich war zuhause, aber…" - Maren Eggert zu Gast

Angela Schanelecs Film "Ich war zuhause, aber…“ zeigt Ausschnitte aus dem Leben einer alleinerziehenden Mutter von zwei Kindern in Berlin, deren Leben durcheinander geraten ist. Im Studio sprechen wir mit der Hauptdarstellerin Maren Eggert über das Werk.

rbb/Oliver Ziebe

In aller Kürze - Berlinale Notizen

+++ Amnesty Filmpreis: 18 Filme nominiert +++ Norwegischer Film über Rassismus und Menschenrechte: False Belief +++ Berlinale Nachwuchsprogramm: aus Fehlern lernen +++

Bild: rbb
rbb

Wettbewerbsbeitrag aus China - So long, my son

Heute ist auch ein chinesischer Film im Wettbewerb der Berlinale gestartet. Er heißt „Lebe wohl, mein Sohn“ und erzählt das Drama eines Ehepaares, das unter der damaligen chinesischen Ein-Kind-Politik litt. Unsere Kritikerin Anna Tschöpe hat „Lebe wohl, mein Sohn“  gesehen.