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Generation Kplus - Dokumentarfilm "Kinder"

Arthur, Christian, Emine und Marie: die vier Berliner Kinder sind die Protagonisten im Dokumentarfilm "Kinder" von Nina Wesemann. Ein Jahr hat sie die jungen Großstädter mit der Kamera begleitet. Wir haben mit der Regisseurin und dem 12-jährigen Christian über den Film gesprochen.

Vor der Premiere im Zoopalast bekommt Christian dann doch ein wenig Lampenfieber – damit, dass der Film auf der Berlinale läuft, hatte er nicht gerechnet. Die anderen Protagonisten trifft er hier zum ersten Mal.

Der Film zeigt vor allem die schönen Seiten der Kindheit, jenseits von Leistungsdruck in der Schule oder Alltagsproblemen. Es ist eine romantische Idee vom Kindsein. Auch Erwachsene kommen überhaupt nicht vor. Die Kinder bewegen sich unter ihresgleichen in einer spannenden Welt, die sie für sich entdecken und die voller Möglichkeiten ist. Teilweise in ganz ruhigen Szenen, aber auch in  komischen Momenten.

Beitrag von Bastian Welte

weitere Themen der Sendung

Franziska Hessberger vor dem Berlinale Palast (Quelle: rbb)
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Berlinale Studio (5/6)

+++ Dokumentarfilm "Kinder" +++ Goldener Ehrenbär für Charlotte Rampling +++ Retrospektive: Starke Frauen im Fokus +++ Schauspielerin Maren Eggert zu Gast +++ Berlinale Notizen +++ Wettbewerbsbeitrag aus China: "So long, my son" +++ Bilder des Tages +++

 

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Retrospektive - Starke Frauen im Fokus

Jedes Jahr werden in der Sektion "Retrospektive" alte, besondere Filme gezeigt – dieses Jahr ausschließlich von deutschen Regisseurinnen. Die Auswahl steht unter dem Motto "Selbstbestimmt" und es überrascht, wie aktuell die Themen der Filme, entstanden in den 60er bis 90er Jahren, heute noch sind.

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Wettbewerbsfilm "Ich war zuhause, aber…" - Maren Eggert zu Gast

Angela Schanelecs Film "Ich war zuhause, aber…“ zeigt Ausschnitte aus dem Leben einer alleinerziehenden Mutter von zwei Kindern in Berlin, deren Leben durcheinander geraten ist. Im Studio sprechen wir mit der Hauptdarstellerin Maren Eggert über das Werk.

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In aller Kürze - Berlinale Notizen

+++ Amnesty Filmpreis: 18 Filme nominiert +++ Norwegischer Film über Rassismus und Menschenrechte: False Belief +++ Berlinale Nachwuchsprogramm: aus Fehlern lernen +++

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Wettbewerbsbeitrag aus China - So long, my son

Heute ist auch ein chinesischer Film im Wettbewerb der Berlinale gestartet. Er heißt „Lebe wohl, mein Sohn“ und erzählt das Drama eines Ehepaares, das unter der damaligen chinesischen Ein-Kind-Politik litt. Unsere Kritikerin Anna Tschöpe hat „Lebe wohl, mein Sohn“  gesehen.

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Bilder des Tages

Das Beste kommt immer zum Schluss, sagt man. Wir zeigen den Berlinale-Tag in einer Reihe von Bildern.