+++ Berlinale-Ticker +++ Best-Of 2017 +++

Die Bären-Gewinner 2017 auf einen Blick

  • Goldener Bär

  • Silberner Bär, Großer Preis der Jury

  • Silberner Bär für die beste Regie

  • Silberner Bär für die beste Darstellerin

  • Silberner Bär für den besten Darsteller

  • Silberner Bär für herausragende künstlerische Leistung

  • Silberner Bär für das beste Drehbuch

Bilder rund um die Berlinale

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Der Filmschauspieler Hugh Jackman steht am 17.02.2017 auf dem roten Teppich in Berlin (Quelle: imago/Matrix)
imago/Matrix

Neunter Berlinale-Tag: Hugh Jackman ist ein letztes Mal Logan - "In mir drin lebt er weiter"

Hugh Jackman hat auf der Berlinale sein letztes Comeback als Actionheld Logan. Bei der Pressekonferenz zum Film, erklärte er, dass es für ihn aber keine echte Trennung sei. Als letzte ins Bären-Rennen gegangen, sind ein Animationsfilm aus China und ein rumänisches Beziehungsdrama.

Patrick Stewart, Hugh Jackman, Dafne Keen und James Mangold bei der Premiere von Logan - The Wolverine auf der Berlinale 2017 / 67. Internationale Filmfestspiele Berlin im Berlinale Palast. Berlin, 17.02.2017 (Quelle: imago)
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Filmkritik | "Logan: The Wolverine" - Der Gott des Gemetzels

James Mangolds "Logan: The Wolverine" ist der letzte Einsatz von Hugh Jackman als Mutant mit den Krallen aus Adamantium. Zum Abschied gibt der australische Hollywoodstar noch einmal alles und spielt einen von Selbstzweifeln und Selbstmordgedanken geplagten Superhelden aus dem "X-Men-Universum".  Von Anna Wollner

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Premiere «Ana, mon Amour»: Schauspielerin Diana Cavallioti, Regisseur und Drehbuchautor Calin Peter Netzer (r) und Schauspieler Mircea Postelnicu. (Quelle: dpa/Fischer)
dpa

Filmkritik | Ana, mon Amour - Liebe und andere Grenzüberschreitungen

Mit Abhängigkeiten und Loslösungsprozessen einer symbiotischen Liebesbeziehung beschäftigt sich der rumänische Regisseur Călin Peter Netzer. Sein Drama "Ana, mon Amour" ist ein ungewöhnlich lebensechter Film, der zu einer therapeutischen Nabelschau abflacht. Von Ula Brunner

Die Schauspieler Bruno Ganz (l-r), Hildegard Schmahl, Regisseur Matti Geschonneck und die Schauspieler Evgenia Dodina und Sylvester Groth lassen sich am 16.02.2017 beim Photocall anlässlich der Premiere ihres Filmes "In Zeiten abnehmenden Lichts" fotografieren (Quelle: dpa/ Jörg Carstensen)
dpa/Jörg Carstensen

Achter Tag der Berlinale - "Wolfgang Kohlhaase ist ein Meister der Auslassung"

Abseits des Bären-Wettbewerbs hat die Verfilmung von Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" bei der Berlinale ihre Weltpremiere gefeiert. Das Drehbuch schrieb der legendäre Wolfgang Kohlhaase, der bei der Pressekonferenz Einblicke in seine Arbeitsweise gab.

67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 16.02.2017, Premiere «Joaquim»: Die Schauspieler Isabel Zuaa (2.v.l.), Julio Machado (l) und Welket Bungue mit Regisseur Marcelo Gomes (2.v.r.). (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
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Filmkritik | Joaquim - Vom Zähnezieher zum Kopflosen

Marcelo Gomes' "Joaquim" über den brasilianischen Freiheitskämpfer Tiradentes sieht schön schmutzig aus. Der Film hätte die deftige Demontage eines Nationalhelden sein können – wenn ihn nicht eine so pathetische wie unerklärliche Klammer umgäbe. Von Fabian Wallmeier

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Der Regisseur Volker Schlöndorff schaut während des Photocalls zu seinem Film "Rückkehr nach Montauk" am 15.02.2017 während der 67. Berlinale in die Kameras (Quelle: imago)
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Siebter Tag der Berlinale - Hommage an Max Frisch im Bären-Rennen

Als dritter und letzter Deutscher ist Volker Schlöndorff am Dienstag ins Bären-Rennen gestartet. Sein Liebesdrama "Rückkehr nach Montauk" ist eine Hommage an seinen alten Freund Max Frisch. Ethan Hawke hat es dagegen nicht nach Berlin geschafft, wurde aber in Abwesenheit hoch gelobt.  

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Die Schauspielerin Nina Hoss läuft am 15.02.2017 auf der 67.Berlinale über den roten Teppich (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
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Filmkritik | Rückkehr nach Montauk - Der Engel und der Waschlappen

Volker Schlöndorff verknüpft in "Return to Montauk" Max Frisch mit eigenen Erlebnissen, hochkarätig besetzt ist der Film auch: mit Nina Hoss und Stellan Skarsgård. Doch das Ergebnis ist trotz interessanter Ansätze ein schablonenhafter Film ohne echte Tiefe. Von Fabian Wallmeier

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Schauspielerin Clara Jost beim Photocall für den Film "Colo" am 15.02.2017 auf der 67. Berlinale (Quelle: imago/ZUMA Press)
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Filmkritik | Colo - Wenn die Realität eine Last ist

Der längste Beitrag des Wettbewerbs erzählt von einer Familie in einer finanziellen Notlage. Doch "Colo" ist kein Elendsdrama, sondern eine kluge Charakterstudie mit langen Einstellungen und sehr guten Hauptdarstellern. Von Fabian Wallmeier

Schauspielerin Blanca Suarez während der Pressekonferenz des Films "The Bar (El Bar)" (Quelle:Ekaterina Chesnokova/sputnik)
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Filmkritik | The Bar - Tiefer in den Dreck geht nicht

Eine kleine Bar in Madrid wird zum Schauplatz eines dramatischen Überlebenskampfes. "El Bar" des spanischen Regisseurs Alex de la Iglesia ist eine Komödie über die grotesken Untiefen der menschlichen Existenz und ein Muss für Fans des schwarzen Humors. Von Ula Brunner

Der Schauspieler Robert Pattinson macht ein Selfie mit seinen Fans bei der Premiere seines Films "The Lost City of Z" am 14.02.2017 auf der 67. Berlinale (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
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Sechster Berlinale-Tag - Robert, schenk mir ein Foto!

Ob Selfies oder Autogramme: Die Fans von "Twilight"-Star Robert Pattinson kommen auf ihre Kosten. Der unterhaltsamste Moment des Tages geht aber auf das Konto eines finnischen Schauspielers, der in der Pressekonferenz mit Aki Kaurismäki einen finnischen Tango anstimmte.  

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Schauspielerin Catherine Deneuve läuft bei der Premiere von "Sage femme" am 14.02.2017 über den roten Teppich (Quelle: dpa/Gregor Fischer)
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Filmkritik | Sage Femme - Entrecôte mit Vollkornreis

Zwei Frauen und die Wunden ihrer Vergangenheit. In "Sage Femme" zeigt Martin Provost, wie sich zwei widersprüchliche Charaktere aneinander annähern. Trotz zweier famoser Hauptdarstellerinnen erschöpft sich der Film jedoch in seiner vorhersehbaren Handlung. Von Andreas Kötzing

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Jury-Mitglied und Schauspieler Diego Luna winkt am 14.02.2017 auf dem roten Teppich der Berlinale in die Kamera (Quelle: dpa/gregor Fischer)
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Filmkritik | Beuys - Der Mann mit dem Filzhut

Für manche war er ein Verrückter. Doch kein anderer hat wie Joseph Beuys mit seinen Aktionen zwischen Kunst und Aktivismus die Gemüter bewegt. Andres Veiel ist nun eine behutsame, fast zärtliche Annäherung an den berühmtesten deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts gelungen. Von Ula Brunner

Schauspielerin Penélope Cruz am 09.09.2015 auf dem roten Teppich in Madrid (Quelle: imago/Future Image)
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Fünfter Berlinale Tag - Penélope Cruz sagt Berlinale-Besuch ab

Penélope Cruz-Fans müssen tapfer sein: Die spanische Schauspielerin hat ihren Auftritt bei der Berlinale abgesagt. Hoch karätig besetzt ist aber auch der Wettbewerbsbeitrag der Britin Sally Potter - mit Bruno Ganz und Kristin Scott Thomas auf dem roten Teppich.

Der Schauspieler Chang Chen zeigt beim Photocall zum Film MR. LONG auf der 67. Berlinale seinen Berlinale-Anstecker (Quelle: imago/Seeliger)
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Filmkritik | Mr. Long - Der Killer und die Nudelsuppe

Der japanische Regisseur Sabu schickt in "Mr. Long" einen taiwanesischen Profikiller nach Tokio und lässt ihn dort mit einem Jungen und seiner drogenabhängigen Mutter anbandeln. Was eine wilde Mischung sein könnte, ist leider etwas langweilig - trotz toller Sequenzen. Von Fabian Wallmeier

Der Verhüllungkünstler Christo bei den Berlinale Talents (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
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Vierter Berlinale Tag - Christo gibt dem Filmnachwuchs Durchhaltetipps

Der Verhüllungskünstler Christo hat seine Projekte teilweise über Jahrzehnte verfolgt. In der Reihe "Berlinale Talents" sprach er vor jungen Filmschaffenden über den Mut beim Erschaffen von Kunst und darüber, warum er nicht mehr über Politik redet - eigentlich.

67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 18.02.2017, nach der Preisverleihung der Bären: Die polnische Regisseurin Agnieszka Holland (r) wurde für den Öko-Thriller «Pokot» mit dem Alfred-Bauer-Preis geehrt - links ihre Tochter Kasia Adamik. (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
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Filmkritik | Pokot Spoor - Die Rache der Tiere

Mit dem hoch unterhaltsamen Öko-Murder-Mystery Drama "Pokot" kehrt die mehrfach Oscar nominierte polnische Regisseurin Agnieszka Holland wieder zurück zur alten Form. Und der Berlinale gelingt etwas Unerhörtes: Denn mit "Pokot" konkurriert eine erstklassige Miniserie um den Goldenen Bären. Von Patrick Wellinski

67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 12.02.2017, Roter Teppich «Viceroy·s House»: Die Schauspielerin Gillian Anderson (Quelle: dpa/Britta Pedersen)
dpa/Britta Pedersen

Filmkritik | Viceroy's House - Downton Abbey in Indien

Die folgenreiche Geschichte der Teilung Indiens erzählt Regisseurin Gurinder Chadha in knapp Eineinhalbstunden als Genremix mit Bollywood-Touch. Und das funktioniert erstaunlich gut. Von Ula Brunner

Geoffrey Rush wird auf der 67. Berlinale mit der Berlinale Kamera geehrt (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
dpa/Jens Kalaene

Dritter Berlinale Tag - Geoffrey Rush in Eile

Der Berlinale-Samstag war der Tag von Geoffrey Rush: In "Final Portrait" trat der Oscar-Preisträger als Giacometti auf - und kam gerade noch rechtzeitig zu seiner Ehrung mit der Berlinale Kamera. Im Wettbewerb sorgte der Kabarettist Josef Hader für Lacher.

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Der Regisseur Josef Hader wird von Schauspieler Jörg Hartmann geküsst. (Quelle: dpa)
dpa

Filmkritik | Wilde Maus - Fahriger Plot mit Wiener Schmäh

Der österreichische Kabarettist Josef Hader hat es mit seinem Debüt als Filmregisseur in den Wettbewerb der Berlinale geschafft. Doch "Wilde Maus" hat zwar ein paar gute Gags, aber kaum etwas, das Hader für weitere Regieprojekte empfiehlt. Von Fabian Wallmeier

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Der australische Schauspieler Geoffrey Rush auf dem Roten Teppich der 67. Berlinale vor der Premiere von "Final Portrait" (Quelle: dpa/Jens Kalaene)
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Filmkritik | Final Portrait - Der Grantler und sein Modell

Er war ein weltberühmter Künstler und ein ewiger Zweifler: der Bildhauer und Maler Alberto Giacometti. In seinem Berlinale-Beitrag konfrontiert Regisseur Stanley Tucci den alternden Künstler mit einem Bewunderer. Entstanden ist ein über weite Strecken unterhaltsamer Film. Von Ula Brunner

67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 10.02.2017, Photocall «The Dinner»: Der Schauspieler Richard Gere mit einer Mitarbeiterin der Berlinale (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)
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Zweiter Berlinale-Tag - Gere macht's gut, Boyle macht's besser

Richard Gere war der größte Name dieses zweiten Berlinale-Tages: Am Freitag stellte er den Thriller "The Dinner" vor und kritisierte dabei deutlich Donald Trump. Sein Film wurde mäßig beurteilt - ganz im Gegensatz zu Danny Boyles frischem "Trainspotting"-Nachfolger.

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Die Schauspieler Laua Linney und Richard Gere bei der Berlinale. Sie präsentieren ihren Film "The Dinner" (Quelle: dpa/Kay Nietfeld)
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Filmkritik | The Dinner - Je später der Abend, desto trüber die Gäste

Zwei Cousins haben ein Verbrechen begangen. Jetzt sitzen die Eltern beim Abendessen zusammen und beraten, was zu tun ist. Dabei kommen dunkle Geheimnisse auf den Tisch. Oren Movermans Film "The Dinner" ist seiner Romanvorlage leider in jeder Hinsicht unterlegen. Von Fabian Wallmeier

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Ewen Bremner (l-r), Jonny Lee Miller, Anjela Nedyalkova und Regisseur Danny Boyle von T2 Trainspotting bei der Berlinale (Quelle: dpa/Monika Skolimowska)
dpa/Monika Skolimowska

Filmkritik | T2 Trainspotting - Nostalgie unter Freunden

Vor 21 Jahren landete Regisseur Danny Boyle mit seinem psychedelischen Drogenfilm "Trainspotting – neue Helden" einen Hit. Dass er seine alten Helden nun wieder in Edinburgh zusammenführt ist vielleicht keine besonders originelle Idee, aber eine wirklich gute. Von Ula Brunner

67. Internationale Filmfestspiele in Berlin, 09.02.2017, Eröffnungsgala und Filmpremiere «Django»: Jayro Bustamante (l) , Regisseur und Produzent aus Guatemala, die französische Schauspielerin Clotilde Courau und der saudiarabische Regisseur und Produzent Mahmoud Sabbagh. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
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Filmkritik | "Django" - Django Reinhardt bleibt ein Rätsel

Der Jazzgitarrist Django Reinhardt sieht sich im Paris der Nazi-Besatzung zunehmend unter Druck. Davon will "Django", der am Donnerstag die Berlinale eröffnet hat, wohl erzählen. Doch Reinhardts Motivationen bleiben unklar in diesem allenfalls mittelmäßigen Film, findet Fabian Wallmeier.

Der Musiker Django Reinhardt im Jahr 1946. (Quelle: AP)
AP

Wer war Django Reinhardt? - Das Gitarren-Genie mit drei Fingern

Django Reinhardt gilt bis heute als Legende des Gitarren-Jazz. Nun setzt ihm "Django", der Eröffnungsfilm der Berlinale, ein längst überfälliges Denkmal. Das könnte spannend werden, denn sein Leben war ebenso unberechenbar wie seine Kunst. Von Ula Brunner

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