Ein Chor während einer Probe mit Abstand (Quelle: dpa/Robert Jäger)
Bild: dpa/Robert Jäger

Kommentar | Gesangsverbot für Chöre in Berlin - Es fehlt die Angemessenheit der Mittel

Profi- und Laienchöre sind in heller Aufregung: Berlin verbietet gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen - auch unter Hygieneregeln. Das ist kein angemessener Umgang mit den ohnehin gebeutelten Sängern, findet Maria Ossowski.

"Zum Singen berufen, zum Schweigen gezwungen“: Unter diesem Motto treffen sich Montag der RIAS Kammerchor und der Rundfunkchor zu Videoaufnahmen. Sie werden schlicht schweigen.

Beide Profi-Chöre wurden kalt erwischt mitten in der Arbeit. Sie hatten sich streng an die Hygienekonzepte der Studien aus der Charité und aus Freiburg gehalten: zwei, sogar drei Meter Abstand zur Seite, sechs Meter Abstand zur Sängerin oder zum Sänger davor; geschlossene Kaffeeküchen, keine Begrüßungen untereinander, nur einzelnes Betreten der Waschräume, Maskenpflicht außer direkt während der Proben. Es gab somit auch keine Erkrankungen. Die Katastrophe in der Berliner Domkantorei mit vielen Infizierten im März hatte alle Chöre besonders sensibilisiert.

Kein gemeinsames Singen, auch wenn die Räume groß sind

Paragraf fünf Absatz eins der neuen Covid-19-Verordnung verbietet dennoch ab jetzt jeden gemeinsamen Gesang in Räumen, auch wenn diese gut gelüftet sind oder riesengroß. Und das beginnt schon bei zwei Menschen, die zusammen singen.

Betroffen von dieser Verordnung sind auch die drei Opern der Hauptstadt. Der Staatsopernchor hat bislang in gebührendem Abstand jeweils in Gruppen zu zehnt geprobt. Die Deutsche Oper möchte im August mit den Proben zu Wagners "Walküre" unter Regisseur Stefan Herheim beginnen.

Die Verwirrung ist noch größer

Zwar hat Kultursenator Klaus Lederer auf Anfrage der Intendanten geantwortet, die Verordnung bezöge sich nicht auf Solisten. Aber damit ist die Verwirrung noch größer. Warum dürfen Solisten singen und professionelle Choristen mit ausgebildeter Atemtechnik bei gleichem Abstand nicht? Warum dürfen Gesangslehrer ihre Schülerinnen und Schüler nicht mehr unterrichten bei gebührender Distanz? Warum haben sowohl Chöre als auch Opernhäuser, freie Sänger sowie Gesangslehrer dies aus den Medien erfahren müssen?

Immerhin gilt diese Verwaltungsanordnung bis zum 24. Oktober, ein Update ist allerdings möglich Ende Juli. Was fehlt bei diesem Verbot jeglichen Singens in geschlossenen Räumen, das ist ist die Angemessenheit der Mittel.

Kein angemessener Umgang mit Sängerinnen

Einschränkungen beim gemeinsamen Singen sind selbstverständlich in Coronazeiten. Zeitliche Begrenzungen beim Gesang, Abstände, Lüftungsverfügungen, Berührungsverbote und vieles mehr. Alles d‘accord.

Aber keine dieser Differenzierungen findet sich in der Anordnung. Singen in geschlossenen Räumen ist verboten und Punkt. Mal schauen, ob die Chorverbände eine einstweilige Verfügung planen, und das Verwaltungsgericht diese Verfügung kippt.

Einen angemessenen und sorgfältigen Umgang mit den ohnehin besonders gebeutelten Sängerinnen und Sängern jedenfalls hat der Senat mit seinem Paragraf fünf für weitere Hygiene und Schutzregeln nicht bewiesen.

Sendung: Inforadio, 29.06.2020, 09:25 Uhr

Was Sie jetzt wissen müssen

Beitrag von Maria Ossowski

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25 Kommentare

  1. 25.

    Was ist mit Singen in Kindergärten und Schulen?
    Besonders wenn sich nach den Sommerferien, wie vorgesehen, ab 24 Schüler aufwärts in den Klassenzimmern ohne Mund-Nasen-Schutz und Abstandsregelung in einem Klassenzimmer zusammentreffen.
    Es ist nicht nachvollziehbar, dass Chöre nicht singen dürfen, trotz ihrer vorbildlichen Präventionsmaßnahmen.


  2. 23.

    "Fairerweise muss man aber auch sagen, dass zu dieser Zeit auch einige aus den Winterferien in Österreich zurückkamen. "

    Dass Chorgesang ggf. nur etwas Abgeleitetes, also Nachfolgendes, etwas anderes, Drittes, aber das ggf. Ursache-Gebende ist, passt in die üblichen Meldungen offenbar nicht hinein. So ähnlich war und ist es auch beim recht inbrünstigen Singen in den Freikirchen: Da ist dann eher die Verwandtheit und Verschwägertheit das Ursache-Gebende. Nach dem Lesen all zu oberflächlicher Berichte kamen allerdings die einen zum Schluss, dass es an Gottesdiensten überhaupt läge, weshalb es zu Ausbrüchen gekommen ist, die anderen, dass das Singen grundsätzlich die Ursache dafür sei.

    Ein Medizinstatistiker hat es vor Jz. einmal so formuliert: Wir können zweifelsohne feststellen, dass ein überproportionaler Anteil von Millionären glatzköpfig ist. Dennoch würde ich niemanden raten, sich die Haare zu scheren, um finanziell reich zu werden.

  3. 22.

    1) Der Ausbruch in der Domkantorei war am Beginn der Epidemie. Jetzt haben wir dazu gelernt. Alle Betroffenen haben ein Hygiene-Konzept entwickelt und ihre Programme den Bestimmungen angepasst.
    2) In anderen Bereichen kommt es auch zur Aerosolbildung - dort gibt es Lockerungen. Schon komisch, diese Ungleichbehandlung. Am deutlichsten zu sehen beim Fußball - dort ist sogar Knutschen erlaubt. Klar, da rollt der Rubel, die Fans müssen bei Laune gehalten werden, sonst hat ihr Leben keinen Sinn (O-Ton in einer Reportage).
    3) Fürs Gesangsverbot reichen 8 Worte!!! Bei anderen Aktivitäten werden detailliertere Vorgaben gemacht.
    4) Ich bin einfach nur sprachlos über diese Ignoranz - Kultur ist (auch) ein Wirtschaftsfaktor und nicht nur ein "Nice-to-have". Und das im "Land der Dichter und Denker" - aber letzteres ist nicht jedem gegeben... :)
    5) Wenn wir warten, bis die Pandemie "vorbei" ist - wird sie das je sein? - dann ist die Kultur tot.
    6) Ich hoffe auf das Verwaltungsgericht!!

  4. 21.

    Es ging durch sämtliche Chorforrn. Von 78 Anwesenden 60 mit Symptomen, die Hälfte wurde getestet, es kam zu Krankengsusaufenthalten und 2 Intensivbehandlungen. Keine Vorerkrankungen, unter 60Jahren. Es war die ohnehin von vornherein letzte geplante Probe der Kantorei. Zwei Tage später hattemn wir mit demselben Kantor letzte Probe, da wusste er noch von nix. Kurz danach kam es auch bei uns zu Symptomen, allerdings hielt unser Bezirk eine Testung für nicht notwendig. Wir hätten keine 15Minutrn Mund-zu-Wange-Kontakt gehabt. Wir haben uns trotzdem alle in Quarantäne begeben. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass zu dieser Zeit auch einige aus den Winterferien in Österreich zurückkamen. Also singen ist nicht Ursprung, aber Verbreitung. Nur, wie ich weiter oben schon sagte, macht mich jetzt doch stutzig, was an uns, meist mit Stimmbildung, gefährlichersein soll als an Menschen, die jetzt wieder laut in Bars sprechen und lachen.

  5. 20.

    Viele von uns haben auch als Amateure professionelle Stimmbildner. Wir singen und Atmen mit deutlich weniger Luft in den Proben, als andere, die inzwischen wieder in Kneipen und Bars laut miteinander reden und lachen und keine Abstände einhalten. Ja, das mit der Domkantorei war schlimm und ich war bisher für alle Maßnahmen, zumal ich indirekt auch betroffen war. Aber ja, inzwischen gibt es Studien und Abstandsregeln und nein, durch die Öffnung der Bars sind die Zahlen nicht hochgeschnellt. Warum dürfen also kleine Gruppen zumindest auf grossen Flächen mit hohen Räumen nicht singen? Und was machen wir mit Konzerten im Dezember ohne Probemöglichkeit, wenn die Raummiete fällig wird? (Vor Corona gebucht) . Denen ist es wurscht, ob wir das Werk überhaupt einstudieren können

  6. 19.

    Es kann doch nicht sein das man die Verbote und Einschränkungen so pauschalisiert.Alle Gesangslehrer, Chorleiter und Sänger handeln im eigenen Interesse verantwortlich und mit entsprechenden
    Hygienekonzepten.Keiner von uns möchte krank werden.Die Arroganz mit der man mit einer gazen Berufsgruppe aber auch mit dem Kulturgut eines Landes hier spielt ist unglaublich und absolut gar keine Lösung.Es ist eine böse Verurteilung für uns alle.

  7. 18.

    Frage: am 9.3. war die Chorprobe, als zu "Hoch-Zeiten" der corona-Verbreitung in der Allgemeinbevölkerung. 5 (fünf!) Tage später erfolgte der Alarm. Der Test brauchte damals 3 Tag min.. Wie kann das zeitlich ausgehen? Es müssten faktisch mehrere Spreader da gewesen sein, sonst wäre ja erst - amtlich so kommuniziert - erst 10 bis 14 Tage später etwas aufgefallen. Und es waren 80 Sänger auf 120 qm. Meine Wohnung hat 120 qm mit Flur. Wenn da 80 Leute stehen, stehen die echt dicht. Wird eine schwitzige Sache. Zumal mit Singen.

    Schaut man die Berichte über Chöre und Ausbrüche an, sind diese immer aus Proben Anfang März. Da war die Durchseuchung heftig.
    Keiner kommuniziert dabei, ob Chormitglieder zusammen hin-/zurückfuhren, in der Pause beisammen standen und sprachen, aßen und tranken. Ob man sich typischerweise umarmte, Busserl rechts/links. Teilte man die Notenblätter? Gaben alle nacheinander dem Chorleiter die Hand?

    Heute würden wir das alles vermeiden, damals wusste das keiner.

  8. 17.

    Erst wird der Gesangsunterricht wieder nach monatelangem Verbot wieder erlaubt und wir GesangslehrerInnen haben die letzten Wochen keine Mühen und Kosten gescheut um den neuen Coronaanforderungen gerecht zu werden. Ich habe sogar meinen Unterrichtsraum für den Einzelunterricht mit einer transparenten "Spuck-Schutzwand ausgestattet. Alles für teures Geld. Mein Hygienekonzept steht. Zwischen den einzelnen SchülerInnen mache ich eine Stunde Pause zum Lüften.Und nun aus heiterem Himmel, völlig undifferenziert, der Satz: Gemeinsames Singen in geschlossenen ist verboten. Für uns Gesangslehrer bedeutet das: BERUFSVERBOT! Wer kommt denn bitte schön für den Ausfall unserer Honorare auf??????
    Langsam verliere ich die Fassung.....

  9. 16.

    Die sogenannten "Katastrophen" in vorangegangenen Chorproben haben aber mehr mit der Anzahl von Personen in einer bestimmten Raumgröße und den Lüftungsverhältnissen der jeweiligen Räume zu tun. Unter Berücksichtigung der mittlerweile vorliegenden Studien, ist das Singen an sich höchstwahrscheinlich nicht das ausschlaggebende Kriterium gewesen sondern vielmehr die Aerosolbildung im ungenügend belüfteten Raum. Das kategorische Verbieten des Singens verhindert zwar die Verbreitung im Bereich der Chormusik, aber es ist, gerade nachdem der Chorverband ein fundiertes Hygienekonzept zur möglichen Wiederaufnahme von Chorproben unter besonderen Bedingungen vorgelegt hat, ein Schlag ins Gesicht. Die Folge ist: Kein Gesangsunterricht (auch nicht als Einzelunterricht), kein Gesang im Schul-Musikunterricht, keine Geburtstagsständchen, keine Bandproben mit mehr als einem Sänger. Kurzum: Harmonie wird verboten.

  10. 15.

    Kirchen können sehr unterschiedlich sein. Die Ausbrüche in einer Pfingst- und einer Baptistengemeinde waren wahrscheinlich nicht solche alten, hohen luftigen Kirchen, wie die meisten es sich beim Begriff Kirche vorstellen. Daher ist Differenzierung angebracht.

  11. 14.

    Na klar macht bei Regen und im Winter natürlich besonders viel Spaß, lol.
    Solange ein guter Durchzug gegeben ist kann man das natürlich auch in Innenraum machen.

  12. 13.

    Ab wann man von katastrophal sprechen darf, kann ich nicht beurteilen, aber ich bin Mitglied des Chores und kann bestätigen, dass nach nur einer einzigen Probe fast die Hälfte der anwesenden Sänger/innen positiv auf das Virus getestet worden sind. Von denen haben widerum viele ihre Angehörigen infiziert. Und es gab natürlich auch schwere Verläufe, inklusive Krankenhausaufenthalten auf der Intensivstation.

    Also: nur weil man selbst davon nichts gehört hat, bitte nicht gleich alles öffentlich infrage stellen.

  13. 12.

    Es hat sich an vielen Orten gezeigt (Domkantorei, Kirchenausbrüche etc.), dass gemeinsames Singen so ziemlich das ansteckenste ist, was man tun kann. Bei den bekannten Superspreading Ereignissen war es am Ende reichlich egal, wie weit die Menschen von einander entfernt saßen, es haben sich (wie bei der Domkantorei) fast alle Anwesenden angesteckt, also auch die, die weit weg von dem eigentlich Erst-Infizierten saßen.
    Insofern finde ich es völlig angemessen, gemeinsames Singen in geschlossenen Räumen solange zu verbieten, bis diese Pandemie vorbei ist, und ja, dass kann noch sehr lange dauern.
    Singen mit Maske ist für professionelle Sänger (und die die es mal werden wollen) nicht besonders attraktiv, da man beim Singen wirklich allen Sauerstoff braucht.
    Wer singen möchte soll das bitte draußen tun.

  14. 11.

    Unser Chor singt seit Wochen draußen. In Gärten, vor Altenheimen, auf Feldern. Not macht erfinderisch. Da er im Speckgürtel beheimatet ist und unser Leiter ein umtriebiger Mensch ist, hat er im Ministerium Gespräche geführt und wir dürften tatsächlich auch drinnen singen bei "Durchzug", um es vorsichtig zu beschreiben, und bei ausreichend Platz. Aber solange es nicht aus Eimern schüttet, was es seit Corona ja nicht tut, proben wir draußen.

    Es handelt sich natürlich um einen Verein, um namentlich bekannte stets gleiche Sängerknaben und Knäbinnen, also nicht um eine Kirchengemeinde, die schon öfter Hotspots wurden. Da gibts schon Unterschiede zu Chören, was aber offenbar nicht jedem klar ist, auch nicht in Ministerien...

  15. 10.

    "Und das beginnt schon bei zwei Menschen, die zusammen singen." Bedeutet das, man darf auch zu Hause mit seinem Kind nicht singen?
    Langsam wird's echt albern.
    Vielleicht sollte man jetzt auch auf allen Schlachthöfen das Schlachten verbieten?
    Ich finde auch, die Chöre sollten einfach draußen singen (solange das noch nicht verboten ist)

  16. 9.

    "Diese Anordnung ist im Rahmen der Epidemie leider lebensnotwendig" Lebensnotwendig??? Hab ich was verpasst? Wenn Sie Statistiker sind und sich die Statistiken mal anschauen, müsste Ihnen auffallen, dass "lebensnotwendig" ja wohl sehr übertrieben ist!

  17. 8.

    Doch, ein bisschen Begründung hätte ich schon gern, wenn "Offensichtlichkeit" und "Lebensnotwendigkeit" behauptet werden...

  18. 7.

    Auch ich halte diese Bestimmung für recht willkürlich, habe aber einen Vorschlag zur Umgehung.
    Sportgruppen, Fitnesstrainer sind ins Freie gezogen. Singt doch in den Parks dieser Stadt. Ich würde mich über musikalische Einlagen beim Joggen freuen.

  19. 6.

    Hallo Eve, Kirchen sind zwar gross, aber nicht wirklich auf effiziente Lüftung eingestellt. Das könnte ja auch ein Grund für die hohen Infektionszahlen sein.

  20. 5.

    Diese Anordnung ist im Rahmen der Epidemie leider lebensnotwendig und basiert auf den entsprechenden Erfahrungen der letzten Wochen in Deutschland und der vergangenen Monate in weltweit. Sie kommt nach meiner persönlichen Einschätzung zu spät(bin Statistiker)und bedarf wegen ihrer Offensichtlichkeit auch keiner besonderen Begründung.
    Die Foren-Hater werden sich so oder so mit Begeisterung darauf stürzen.

  21. 4.

    "Die Katastrophe in der Berliner Domkantorei mit vielen Infizierten im März hatte alle Chöre besonders sensibilisiert."

    Wie katastrophal war denn diese "Katastrophe"? Jedenfalls nicht so katastrophal, dass ich von ihr gehört hätte.

    Ja, es haben sich viele Personen angesteckt. Und dann? Wie waren die Krankheitsverläufe? Wie hoch die Opferzahlen? Was rechtfertigt den Begriff "Katastrophe"?

  22. 3.

    Wieder einmal ohne Erklärung wie sooft wieder einmal scheinbar willkürlich und oder ignorant.
    Der Berliner Senat zeigt in vielen Bereichen sein wahres Gesicht.
    Weggucken und schweigen so lässt es sich regieren.

  23. 2.

    "Was fehlt bei diesem Verbot jeglichen Singens in geschlossenen Räumen, das ist ist die Angemessenheit der Mittel."

    Es haben sich Menschen in KIRCHEN beim Singen angesteckt. Das sind - wie Sie mir sicher zustimmen werden - sehr große Räume. Wenn sich in solchen Räumen unter Einhaltung der Hygieneregeln Menschen angesteckt haben, dann ist das konsequente Verbot ALLER Chorproben in geschlossenen Räumen meiner Ansicht nach NICHT unangemessen sondern genau richtig.

  24. 1.

    Klaus Lederer ist so intelligent, dass ihn keiner versteht.

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