Teilnehmerinnen und Teilnehmer der "SleepIn"-Aktion in Prenzlauer Berg am 15.09.17, wo Menschen vor einer Unterkunft übernachteten, um Solidarität mit Obdachlosen zu zeigen (Quelle: rbb / Garus).
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Video: rbb|24 | 16.09.2017 | Tom Garus | Bild: rbb / Garus

Aktion der Obdachlosenhilfe - Wer nicht hören will, muss fühlen

Die Nächte werden merklich kälter. Für obdachlose Menschen beginnt die härtest Zeit des Jahres. Denn Schlafplätze gibt es in Berlin viel zu wenige. Um das Leid der Betroffenen selbst zu erfahren, konnten Freiwillige eine Nacht im Freien schlafen. Von Tom Garus

Zerknautsche Gesichter, durchgefrorene Hände und Füße, steife Glieder: Man sieht den knapp fünfzig Menschen an, dass sie bei nur acht Grad auf dem Boden geschlafen haben. Trotzdem lächeln viele von ihnen, noch eingepackt in ihre Schlafsäcke - wahrscheinlich auch, weil sie froh sind, dass es nur ein Seitenwechsel für eine Nacht war.

Auch Mara Fischer sieht mitgenommen aber zufrieden aus. Sie leitet die Notunterkunft mob e.V. in Prenzlauer Berg. Sie hatte die Idee, Politiker und andere Bürger einzuladen, auf dem Parkplatz vor der Unterkunft in der Storkower Straße zu übernachten. Der erste "Sleep Out" ist als solidarische Aktion gedacht - aber die Teilnehmer sollen auch spüren, wie es ist, bei herbstlicher Kälte nur im Schlafsack und auf einer Isomatte auf dem Asphalt zu schlafen.

Bei Minusgraden abgewiesen

Immer wieder müssen Mara Fischer und ihr Team hilfesuchende Menschen an der Tür zurückweisen, weil die 31 Schlafplätze belegt sind. Nur etwa 150 Stück gibt es das ganze Jahr über in Berlin, für schätzungsweise 5.000 bis 10.000 obdachlose Menschen. Wie viele in der Hauptstadt ohne feste Bleibe leben, weiß niemand genau.

Vielleicht ist auch deswegen die Finanzierung so schwammig geregelt. Mara Fischer fordert, dass Bürger und Politiker endlich genug Geld für eine menschenwürdige Betreuung der Obdachlosen organisieren. Ohne das ehrenamtliche Engagement der 30 bis 40 Mitarbeiter könnte die Notunterkunft des mob e.V. dicht machen – eine der wenigen warmen Inseln imitten der Kälte Berlins.

Fischer und Vertreter von vier weiteren Notunterkünften der Stadt haben einen Brandbrief an die Senatsverwaltung für Soziales geschrieben: Mehr Geld für mehr Schlafplätze und mehr Sozialarbeiter verlangen sie darin.

Selbst Menschen mit Job sind wohnungslos

Es werden jedes Jahr mehr, die auf der Straße leben: Menschen mit unsicheren Beschäftigungsverhältnissen, Rentner, die von Altersarmut betroffen sind, Flüchtlinge, Arbeitssuchende aus Osteuropa, aus Rumänien, Bulgarien, Ungarn. Deren Hoffnungen auf ein besseres Leben erfüllen sich nur selten. In der Notunterkunft des mob e.V. wird auch ganzen Familien Obdach geboten, weil immer häufiger Eltern und Kinder ihr Zuhause verlieren und auf der Straße landen.

Bezeichnend ist auch, dass selbst Menschen mit einem sozialversicherungspflichtigen Job als Wohnungslose bei Bekannten unterkommen müssen  - falls sie jemanden haben, der sie aufnimmt. Steigende Mieten und die viel zu wenigen Sozialwohnungen erhöhen den Druck auf immer mehr Menschen.

"In der Bahn werden sie bespuckt und beleidigt"

Maik beispielsweise hat schon seit fünfzehn Jahren keine eigene Wohnung mehr, erzählt er an diesem kalten Abend in Prenzlauer Berg. Seit sechs Jahren verkauft er die Obdachlosenzeitung Strassenfeger, hält sich mit dem wenigen Geld über Wasser. Mal schläft er bei Bekannten, mal in der Notunterkunft an der Storkower Straße.

Sein Lebenslauf ähnelt dabei dem vieler Wohnungsloser: Lehre angefangen, während der Probezeit erkrankt, Job verloren, HartzIV, Drogen, ungeöffnete Briefe, Mietschulden, Räumungsklage, Straße, Absturz. Auf Sozialhilfe habe er keinen Anspruch mehr – er hoffe nur noch auf seinen Rentenantrag, aber der laufe schon seit anderthalb Jahren. Ob er anerkannt werde, sei ungewiss, sagt Maik.

Solange sichert ihm der Strassenfeger eine Grundexistenz. Der Kampf da draußen aber sei härter geworden. Vor allem osteuropäische Bettlerbanden gingen teils aggressiv gegen ihn vor, sagt der 56-jährige. Einmal hätten sie ihm seine Zeitungen und seine grüne Warnweste geraubt.

Der gebürtige Rheinländer will sich trotzdem nicht beklagen. Zwei bis drei Stunden tingelt er jeden Tag durch die Waggons, verdient zwischen fünf und zehn Euro die Stunde. Gerne erzählt er das zwar nicht, die Konkurrenz sei groß. Und der Verkauf habe auch seinen Preis: "In der Bahn werden Sie bespuckt, beleidigt - es wurde sogar mal ein Döner nach mir geworfen", sagt Maik.

Susanne (links) und Alina, Teilnehmerinnen der "SleepIn"-Aktion in Prenzlauer Berg am 15.09.17, wo Menschen vor einer Unterkunft übernachteten, um Solidarität mit Obdachlosen zu zeigen (Quelle: rbb / Garus).
Susanne (links) und Alina haben beim "Sleep Out" mitgefroren. "Ich war zwischendurch immer wach", sagt Susanne. | Bild: rbb / Garus

Gysi hat seinen Schlafsack zuhause gelassen

Dass die Zahl der Obdachlosen in Berlin steigt, wird in der Öffentlichkeit präsenter. Gregor Gysi (Die Linke), Cansel Kiziltepe (SPD) und Canan Bayram (Grüne) wollten sich zwar nicht gleich auf den Asphalt schlafen legen. Zu einer Pressekonferenz im angrenzenden Café Bankrott sind die Abgeordneten am Freitag aber gekommen - auch, weil Wahlkampf ist.

Gysi spricht dann von einer fernen Grundgesetzänderung hin zu einem Recht auf Wohnraum, von sozialem Wohnungsbau, der aber sicher noch Zeit brauche. Zugleich dämpft er Hoffnungen auf schnelle finanzielle Hilfe: Schließlich sei der Berliner Landeshaushalt für 2017/18 ja schon beschlossen.

Die mob-Chefin Mara Fischer überzeugen diese Sätze nicht, angesichts des nahen Winters: "Diese Vorschläge bringen mir nichts, wenn ich hier Leute habe, die tagtäglich irgendwie um ihr Überleben kämpfen müssen. Wir haben es ja gesehen bei der Flüchtlingskrise, dass doch ganz schnell viel Geld eingesetzt werden kann. Und das erwarten wir auch in unserem Bereich", sagt Fischer. Sie und ihre Kollegen hoffen stattdessen, dass ihr Brandbrief an den Senat etwas bewirkt.

"Respekt für die Leute. Also ich würde nur in den U-Bahnen schlafen"

Die Berlinerinnen Susanne und Alina haben ihre Schlafsäcke für den "Sleep Out" ausgerollt. Was Politiker und die Leiter der Notunterkünfte im Großen besprechen, haben die jungen Frauen in der Nacht zum Samstag im Kleinen erlebt. Noch etwas verloren sitzen sie am sonnigen, kühlen Morgen auf ihren Isomatten und sprechen über ihre Nacht im Freien.

"Ich war zwischendurch immer wieder wach, entweder weil es super kalt war oder nass von unten", sagt Susanne. Wenn sie sich vorstelle, dass es jetzt im September erst richtig anfange, kalt zu werden, dann sage sie sich: "Respekt für die Leute, die das durchhalten. Also ich würde nur in den U-Bahnen schlafen."

Sendung: Abendschau, 15.09.17, 19.30 Uhr

Beitrag von Tom Garus

Kommentar

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20 Kommentare

  1. 19.

    @Thieme: Den vielzitierten verallgemeinernden Vorwurf der Gleichschaltung der Presse gerade nach diesem Artikel, kann ich nicht nachvollziehen. Ganz im Gegenteil. Der Artikelschreiber hinterfragt mit dem Verweis auf die Reaktion von Fr. Fischer eindeutig die realpolitische Auswirkung eines Politiker-SleepOuts (bzw. deren Teilnahme). Diese Kritik an Lippenbekenntnissen und Event-Teilnahmen z.B. aufgrund des Wahlkampfes statt faktischer Veränderungen, träfe dann auch die von Ihnen vertretene Partei. In diesem Sinne und nach Ausgang der Wahl, ich nehme Sie beim Wort: weniger Reden & mehr Handeln! Das gilt übrigens für alle Politiker. Überraschen Sie mich doch einfach und setzen Sie (entgegen Ihres wenig sozialen und Problem entschärfenden Wahlprogramms)politische Veränderungen bzw. Verbesserungen für die vielen Obdachlosen in Berlin um.

  2. 18.

    Von den anderen Politikern brauch ich nicht zu schreiben, die wurden von der (oft gleichgeschalteten) Presse schon hervorgehoben. Was aber auch zur journalistischen Sorgfaltspflicht gehören sollte ist die vollständige Benennung aller, die diese Herausforderung auf sich genommen haben. Gerade heute habe ich in der BVV-Sitzung beim TOP "Traglufthalle für Obdachlose" noch einmal von dem Sleep out resümiert und gefragt, wo waren meine Kollegen der anderen Fraktionen um Zeichen zu setzen, den Fokus der Vergabe von Fördergelder auch auf diese Klientel zu richten. Und ob ich in der 1. oder 3. Person schreibe ist aufgrund des Inhaltes und des gemeinsamen Zieles wirklich peripher.
    Mfg Tobias Thieme

  3. 17.

    @Thieme: sehr glaubwürdig wirkt ihr Beitrag inkl. Name auf mich nicht. Sie schreiben von sich selbst in der dritten Person. Lippenbekenntnisse entgegen des eigenen Wahlprogrammes machen mich grundsätzlich misstrauisch. Und Sie erwähnten leider auch nicht folgende Auflistung der konkret nachweisbaren Politiker verschiedener Parteien, die dieses Projekt intensiv unterstützen. Unterstützer sind: DIE LINKE, DIE Grünen, SPD und CDU (von links nach rechts)

    Quelle: http://www.sleepout.berlin/unterstützer.html

  4. 16.

    Wie Sie meiner Berichtigung entnehmen können habe i.mich bereits entschuldigt bei Thea Diehl.Über diese Partei ist schon zur genüge"Werbung"betrieben worden.

  5. 15.

    Mit "hau-drauf-Partei" hat die AfD wenig gemein, schauen Sie sich das allumfassende Wahlprogramm an. Aber mit Inhalten auseinandersetzen bedarf es schon eines Willens zur Debattenkultur und Tolleranz anderer Meinungen. Und Taten: So beteiligte sich der Afd-Verordnete T. Thieme ebenfalls am Sleep put und half auch am nächsten Morgen beim Bewältigen des Abbaues, hingegen die anderen Politiker das Weite suchten. Wir sind ganz klar wie Fr. Fischer der Meinung, so unkompliziert und energisch für 1, 4 Mill. Schlafplätze geschaffen wurden, muss es auch analog für durch vielfältigste persönliche Schicksalsschläge Betroffene Hilfestellung und Fördermittel geben.

  6. 14.

    @realist: wie und ob Sie meinen Kommentar lesen und verarbeiten, obliegt selbstverständlich Ihnen. Genauso wie es mir freigestellt ist, auf die unsoziale politische Marschrichtung der AfD hinzuweisen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen sich dieser Programmdetails nicht bewusst sind und bei näherer Betrachtung ins Grübeln kommen, ob die AfD tatsächlich Ihre Interessen vertritt.

  7. 12.

    Bitte um Entschuldigung.Habe Ihren Kommentar falsch gedeutet.Kluge u.versierte Politiker benötigt dieses Land nicht desto Trotz.

  8. 11.

    Allen Wählern, die erwägen, die AfD zu wählen und an deren soziale Programmatik glauben. Bitte recherchiert vorher, für was die Partei politisch und unabhängig von der Flüchtlingskrise eintritt. Das kann man ganz einfach z.B. über den Wahlomat, da hier die Stellungnahmen der Parteien zu vielen sehr konkreten Themen eindeutig erfasst sind.

    [Erst] Hier wird es Interessant, denn da zeigt sich, dass die AfD zum Beispiel für die Bestrafung von ALG-II-Beziehern eintritt, wenn diese ein Jobangebot ablehnen. Auch meint sie, dass Eltern für die Kitas zahlen sollen, und hat keine Meinung zur Frage der kostenlosen Ausgabe von Mittagsessen an Berlins Schulkinder. (Zitat heise, https://www.heise.de/tp/news/AfD-Berlin-Marktradikale-in-der-Armutshauptstadt-3285381.html)

    Für ein neues Mammutprojekt sollen hingegen Millionen investiert werden, die bereits jetzt heftig polarisierende Verlängerung der Stadtautobahn A100. Die Mietpreisbremse lehnt die AfD ab und landeseigene Wohnungsbaugesellschaften sollen privatisiert werden. Interessant ist auch die Nichtpositionierung in puncto Milieuschutz, Wohnraumzweckentfremdung, Eigentumsumwandlungen und zu guter Letzt Zwangsräumungen... Und jetzt frage ich mich: wer die Gründe v. Obdachlosigkeit (und die haben wir auch ohne osteuropäische Obdachlose) beseitigen will und möchte, dass hier endlich etwas passiert, wie könnte derjenige ernsthaft denken, dass diese sozialfeindliche Partei mit diesem Wahlprogramm etwas ändert?

  9. 10.

    Aus welchen konkreten Sätzen, Worten schließen sie ihre grobe Fehleinschätzung??? Das ist nicht nachvollziebar!

    Die AfD vertritt massiv die Interessen der Kapitaleigentümer, keine andere Partei wendet sich so massiv gegen die Interessen der Arbeiter und Arbeitslosen, die paradoxerweise das stärkste Wählerklientel bilden.
    Derzeit besetzen die neoliberalen, marktradikalen Hardliner die entscheidenden Stellen in der AfD. Alice Weidel ist Bundestagsspitzenkandidatin, Beatrice von Storch stellvertretende Vorsitzende und Jörg Meuthen Co-Vorsitzender. Allesamt sehr gut vernetzte neoliberale Hardliner. Auch das Grundsatzprogramm der AfD liest sich wie eine Wunschliste neoliberaler Think-Tanks. Steuerentlastungen für Unternehmen und Vermögende, Deregulierung und umfassende Privatisierungen, Rückzug des Staates auf allen Ebenen der Sozial- und Wirtschaftspolitik.
    Wohnungslose und Wohnungssuchende sowie Armutsrentner sind für die AfD nur Stimmvieh.

  10. 9.

    "Tendenz steigend"stimmt schon.Doch was mich an Ihrem Kommentar stutzig macht ist,daß Sie wohl davon ausgehen das ausgerechnet die AfD etwas verändern wird.Mitnichten! Glaube mehr muß i.hier nicht anfügen.Eine Haudrauf Partei brauchen wir nicht! Klare Köpfe sind gefragt.

  11. 8.

    Respekt vor Ihrem Tun.Keine Frage.Aber Sie selbst trennen hier Deutsche Obdachlose von den Anderen. Wir Deutschen schauen nicht weg und lassen uns ganz bestimmt nicht ausnehmen.Umgekehrt wird ein Schuh draus.Denn wie kann es sein das Arbeitnehmer mit Job ohne eine Bleibe und gar Familien ohne ein Dach ü.d.Kopf tagaus,tagein ums Überleben kämpfen müssen.Sowas ist Ausbeutung pur.
    Im Falle d.Osteuropäischen Obdachlosen gehen diese ja eben nicht freiwillig zurück i.ihre Herkunftsländer da sie dort einer Repression an Gewalt u.verfehlter Politik ausgesetzt sind.Da lebt es sich u.Brücken o.eben i.Parks i.Deutschland besser.Diese Übernachtung i.Freien soll d.Mitmenschen sensibilieren u.was Bitteschön ist daran verkehrt?Die Bahnhofsmission erfährt z.b.NICHT die nötige Hilfe die diese momentan einfordert.All den Ehrenamtlichen zolle i.hier meinen Respekt.

  12. 7.

    Obdachlosigkeit - Tendenz steigend
    Unbezahlbarer Wohnraum - Tendenz steigend
    Kinderarmut - Tendenz steigend
    Altersarmut - Tendenz steigend
    Asoziale Vermögens- und Einkommensverteilung - Tendenz steigend
    Auch bei dieser Bundestagswahl werden wieder über 80 Prozent der Wählerinnen und Wähler Parteien und Kanditaten ihre Stimmen geben die die Rahmenbedingungen für diese Politik gesetzlich ermöglicht haben und nicht wirklich etwas Grundsätzliches daran ändern wollen.

  13. 6.

    Diese Zustände wären monetär nicht nötig.
    Wir haben in dieser Republik zur Zeit 8,4 Billionen Euro Vermögen (Quelle: REICHTUMSUHR und Vermögensverteilung). Vermögen und Einkommen verteilen sich immer unsozialer. Der Bürger/Arbeitnehmer/Rentner/Wähler bestätigt die Rahmenbedingungen für diese Politik aber auch immer wieder. Das Aufleben einer Partei wie der AfD und das Wiederaufleben der FDP, die beide Verfechter einer neoliberalen, marktradikalen Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie weiterer Privatisierungen sind, ist ein klares Zeichen für das Unverständnis vieler Wähler bzw. vieler sozialversicherungspflichtiger Arbeitnehmer und Rentner über die tatsächliche Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik dieser Parteien.

  14. 5.

    Deutschland ist schon seit mehr als 100 Jahren Schuld an allem Elend, wer diesen Bogen nicht spannen kann, hat noch nicht begriffen, wie man das ändert. Wir haben das Potenzial.

  15. 4.

    Genau Gerd,so sehe ich es auch, wir Deutschen sind an allem Schuld,uns kann man ausnehmen,wann hört der Wahnsinn endlich aus?? Übrigens solche Berichterstattung ist völlig daneben Herr Garus,ich habe mit "Deutschen" Obdachlosen gearbeitet,dazu musste ich nicht bei ihnen schlafen und die "anderen"dürfen zurück in ihr Herkunftsland und möglichst schnell bevor der Frost kommt.

  16. 2.

    Osteuropäische Bettler Banden ... dann bedanken Sie sich bei der EU für die offenen Grenzen ...
    natürlich kann auch Deutschland alle und jeden aus der ganzen Welt aufnehmen und Wohnungen bauen .. die Deutschen sind ja an allem Elend in der Welt auch Schuld

  17. 1.

    Dieser Bericht macht sehr deutlich das es aber wirklich an allem fehlt u.d.Senatsverwaltung f.Soziales i.d.Pflicht genommen werden MUSS. Beschämend finde i.insbesonders auch das wie hier im Bericht erwähnt es Menschen gibt die trotz Arbeit und bei dem Versuch um geregelten Tagesablauf ohne Dach ü.d.Kopf draußen verbringen müssen.Diesen Osteuropäischen Bettler Banden gehört anständig der Marsch geblasen.Ich erlebe täglich wie diese Ihre eigenen Landsleute ausbeuten.

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