Symbolbild: Polizeistreife am Alexanderplatz (Quelle: imago/Olaf Selchow)
Video: Abendschau | 13.10.2017 | Kerstin Breinig | Bild: imago/Olaf Selchow

Mordkommission ermittelt - Mann am Alexanderplatz von Bekanntem niedergestochen

Der in der Nähe des Bahnhofs Alexanderplatz niedergestochene Mann ist von einem Bekannten angegriffen worden. Die beiden Männer seien zuvor am Donnerstagnachmittag in Streit geraten, teilte die Polizei am Freitag mit. Der 24 Jahre alte Angreifer habe dann auf den jüngeren Mann eingestochen. Streifenpolizisten seien dazwischen gegangen und hätten ihn gestoppt. Der 24-Jährige wurde festgenommen.

Gegen ihn wird wegen versuchten Totschlags ermittelt. Ob der Mann einem Haftrichter vorgeführt werde, entscheide sich im Laufe des Tages, sagte eine Polizeisprecherin. Das 22 Jahre alte Opfer sei schwer verletzt worden, akute Lebensgefahr habe aber nicht bestanden.

Sendung: Abendschau, 13.10.2017, 19:30 Uhr  

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5 Kommentare

  1. 5.

    Sie haben vollkommen recht, ihr Kommentar war noch blödsinniger als der von 99 Luftballons.

    Ich weiß ja nicht aus welcher Kuhbläke sie stammen aber B ist eine Großstadt, da passiert sowas leider häufiger als in KW und anderswo.

    Deswegen B gleich mit "südamerikanischen Großstädten" zu vergleichen ist völliger Blödsinn und entbehrt jeder Grundlage.

    Da das doch sehr nach AfD Denke riecht erspare ich mir jeden Hinweis auf "Einsicht und Selbstkritik", die ist bei Anhängern dieser "Partei" eher rudimentär vorhanden.

    Schönen Tag noch!

  2. 4.

    Zitat: "Ob der Mann einem Haftrichter vorgeführt werde, entscheide sich im Laufe des Tages..."

    Da ja das unqualifizierte einbringen eines Messers in den Körper eines anderen Menschen, in Berlin mittlerweile als Kavaliersdelikt angesehen wird, würde ich mal schätzen, dass der Täter weiterhin auf freiem Fuß bleiben darf.
    Würde mich aber -positiv- überraschen wenn es nicht so wäre!

  3. 3.

    @Lotte: Müssen Sie eigentlich immer Anderen irgend welche blödsinnigen Worte in den Mund legen?
    Der Kommentator hat doch völlig recht! Es kann doch nicht Normalzustand in diesem Lande sein, dass man quasi täglich von Messerstechereien oder Massenschlägereien in dieser Stadt lesen oder hören muss. Solche Zustände kennt man sonst ja eher aus südamerikanischen Großstädten, wo Drogenbanden ganze Viertel unter sich aufgeteilt haben und diese mit aller Macht "verteidigen". Sehen Sie das als normal an???
    Jetzt dürfen Sie gerne noch mal drüber nachdenken, welcher der beiden ersten Kommentare hier wirklich blödsinnig war. Kleiner Tipp: Die Fähigkeit zu Einsicht und Selbstkritik hilft dabei ungemein. Schönen Tag noch!

  4. 2.

    Wären Ihnen denn 2 o.3 Schwerverletzte lieber i.d.Favelas d.Hauptstadt?Ihnen geht es doch gar nicht um d.Opfer sondern nur um solch ein blödsinnigen Kommentar loszutreten.

  5. 1.

    Jeden Tag mindestens ein Schwerverletzter durch Stiche in den "Favelas" der Hauptstadt !
    Hoffentlich wird der Beschuldigte die volle Milde der Justiz zu spüren bekommen... um eine abschreckende Wirkung zu erzielen.

    -> mein Vorschlag als Strafe: 2 Wochen lang den Alexander Platz fegen mit der BSR

    Jedenfalls sehe ich eine wirksame Bekämpfung der Straftaten durch die 3 Mann starke Polizeiwache am Alex!

    Zum Wohl

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