Eine Tram der M10 (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 02.10.2017 | Arndt Breitfeld | Bild: rbb

Demo am Bahnhof Zoo - Initiative kämpft für die Rückkehr der Straßenbahn in West-Berlin

Während im Osten der Stadt das Straßenbahn-Netz ausgebaut wurde, ging vor 50 Jahren in West-Berlin die letzte "Elektrische" auf die Schienen. Eine Initiative kämpft für ein Tram-Revival in der City West. Doch der Berliner Senat bremst die Hoffnung.

Genau vor 50 Jahren - am 2. Oktober 1967 - fuhr mit der Linie 55 die letzte Straßenbahn durch den Westteil Berlins. Tausende West-Berliner kamen damals an die Strecke, um die Tram gebührend zu verabschieden.

Ein Bündnis aus mehr als 20 Organisationen hat das Jubiläum am Montag zum Anlass genommen, einen Ausbau des Schienennetzes zu fordern. Mehrere Dutzend Menschen versammelten sich dafür mit Transparenten wie "Schienen auf die Straße" vor dem Busbahnhof am Bahnhof Zoologischer Garten, wo vor 50 Jahren die letzte Straßenbahn in Richtung Hakenfelde entlangfuhr und skandierten etwa "1-2-3-4 für Straßenbahnen kämpfen wir".

Autobahnbau in West-Berlin habe "ganze Stadtteile kaputt gemacht"

Das Bündnis tritt für einen flächendeckenden Ausbau der Straßenbahnen ein - vor allem auch im Westen Berlins. Dass dort die Straßenbahn vor 50 Jahren komplett abgeschafft wurde, bezeichnet Uwe Hiksch von den NaturFreunden Berlin als großen Fehler. "Damals wollte man eine Stadt, in der das Auto Vorrang vor dem ÖPNV hat - und eine U-Bahn störte dabei nicht. Aber diese autogerechte Stadt hat dazu geführt, dass ganze Stadtteile von Autobahnen und vier- bis sechsstreifigen Straßen kaputt gemacht wurden", sagte Hiksch der rbb-Abendschau am Montag. Neben dem ökologischen Vorteil seien neue Straßenbahn-Trassen zudem günstiger zu bauen als U-Bahn-Tunnel.

Auch der rot-rot-grüne Senat setzt auf einen Ausbau des oberirdischen Schienennetzes und hat dafür 50 Millionen Euro im aktuellen Doppelhaushalt eingeplant. Allerdings konzentriert er sich auf andere Routen: So soll der Bahnhof Ostkreuz in Zukunft ans Straßenbahn-Netz angeschlossen werden. Außerdem beginnt in den nächsten Wochen das Planfestellungsverfahren für die M10-Verlängerung vom Hauptbahnhof zur Turmstraße und der Ausbau der Strecke in Adlershof.

"Darüber hinaus planen wir in Voruntersuchungen die Strecke vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz und eine Linienverlängerung von der Turmstaße weiter in Richtung Mierendorffplatz oder Beusselstraße. Das wird sich aber noch zeigen", sagte Matthias Tang von der Senatsverkehrsverwaltung dem rbb.

Teilnehmer der Demo "Schienen auf die Straße" (Quelle: rbb)
Mehrere Dutzend Menschen demonstrierten am Hardenbergplatz für die Wiederkehr der Straßenbahn im Westteil der Stadt. | Bild: rbb

Senatsverkehrsverwaltung sieht wenig Chancen auf baldige "West-Tram"

Mittelfristig werde laut Senatsverwaltung auch geprüft, ob eine Straßenbahn-Strecke zwischen Wittenbergplatz und Zoo über den Tauentzien machbar ist. Aber dem Bündnis genügt das nicht: Der gesamte Westen Berlins soll wieder ein flächendeckendes Straßenbahn-Netz bekommen. "Wenn genügend Investitionsmittel zur Verfügung gestellt werden, ist es möglich, sehr schnell zu einem ÖPNV-System zu kommen, in dem die Straßenbahn eine wichtige Rolle spielt", sagte Hiksch. Seine Organisation geht dafür von mindestens 80 bis 100 Millionen pro Jahr aus.

Doch die Senatsverwaltung für Verkehr bremst die Erwartungen an die Straßenbahn in der City West: "Wir haben jetzt einige Straßenbahn-Projekte geplant. Man kann natürlich alle Ideen diskutieren, aber wir konzentrieren uns jetzt auf die Projekte, die wir uns vorgenommen haben", so Tang. Trotzdem will das Bündnis weiterkämpfen - solange bis die Straßenbahnen wieder - wie vor 50 Jahren - durch ganz Berlin fahren.

 

Mit Informationen von Arndt Breitfeld

Kommentar

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45 Kommentare

  1. 45.

    Für Menschen, die bewusst provozieren wollen, sind Informationen nur "neues Futter".

  2. 44.

    Menschen können nicht gezwungen werden, einen Regenschirm mitzunehmen, wenn sich der Himmel dunkelgrau und schwarz färbt. Aber ein Anrecht, dass sie bedauert werden, wenn sie klitschnass sind, haben Sie auch nicht.

    Der "Kampf gegen Regenschirme" bleibt ihnen unbenommen.

  3. 43.

    Die Herrschaften dieser Initiative sollten sich einmal besser informieren!

    Denn die erste (neue) Straßenbahnstrecke im ehemaligen West-Berlin wurde Mitte der 90ziger Jahre vom Bahnhof Bornholmer Straße nach Wedding eröffnet.
    Erst war die Endstelle am Luise-Schröder-Platz, einige Jahre später am Virchow-Klinikum.

    Später folgten z.b. die Linien ab der Eberswalder Straße (ü. Bernauer Straße) zum Nordbahnhof und später weiter zum Hbf bis nach Moabit.

    Das wollte ich gerne einmal anmerken.

  4. 42.

    Ja, ja Verkehrsplanung in Berlin. Und nun kommt rot-rot-grün mit Straßenbahnen um die Ecke. Weltstadt geht ganz anders. Wie wäre es denn mal mir einer Verlängerung der U7 von Rudow zum BER. Oder der U5 vom Hauptbahnhof zur Turmstraße. Ja auch der Lückenschluß der U3 von Krumme Lanke zum Mexikoplatz wäre prima.Aber mal ehrlich, so klar ist niemand in diesem Senat. Neue Straßenbahnen braucht niemand. Schion gar nicht im ehemaligen Westteil der Stadt. Das ist doch die Wieder-Entdeckung der Langsamkeit. Provinziell. Nicht weltstädtisch wie der geaamte Senat.

  5. 41.

    Sie haben völlig recht ! Mir ist es ein absolutes Rätsel, wie jemand ernsthaft auf die wahnwitzige Idee kommen kann, diese antiquirten kreuzgefährlichen Beförderungsmonster reaktivieren zu wollen. Der kürzlich ums Leben gekommene Motorradfahrer spricht eine deutliche Sprache, die Straßenbahn ist wirklich mit Abstand das gefährlichste Verkehrsmittel für alle Teilnehmer querbeet. Dazu dann diese Verschandelung der Stadt durch Oberleitungen, Gleise, Befestigungen an den Fassaden - bei vielen Kommentaren kann ich mir hier wirklich bei allem Respekt nur an den Kopf fassen - verklärte Ostalgie ?! Mir egal, ich werde auch aktiv gegen jeden Ausbau dieser rollenden Ungeheuer vorgehen, versprochen ! Vielleicht wollen wir ja auch noch die Postkutsche aus pseudoökologischen Gründen reaktivieren ?!

  6. 40.

    Ich würde mal sagen, die Mischung macht´s.
    Deshalb halte ich ein schrittweises Vorgehen für sinnvoll, dass für alle erstmal deutlich wird, wie gut das funktioniert.
    Zwei weggenommene Auto-Fahrspuren einer 6 spurigen Straße erhöht die Leistungsfähigkeit einer Straße so, als hätte sie 8 bzw. 10 Spuren. Bei einem 5 bzw. 2,5 Minuten-Takt der Straßenbahn.

    Insofern ist dies die sinnvollste Alternative, schonend mit dem wertvollen Gut "Platz" und "Fläche'" umzugehen. Denn es besteht ja gerade nicht in der Stadt in Hülle und Fülle.

    Straßenbahnen lassen sich jedoch auch durch Wohnstraßen führen, wobei durch geschickte Autoverkehrsführung die Ein- und Ausfahrt aus den Straßenabschnitten erhalten bleibt, eine Durchfahrt über 3, 4 Kreuzungen hinweg jedoch nicht. Von daher ist eine Erreichbarkeit von allem gegeben, bei Vermeidung des Umstandes, dass die Straßenbahn durch den Kfz-Verkehr gehindert wird.

    Wie überall aber gilt die "Kraft des positiven Beispiels"

  7. 39.

    Von höllisch aufpassen würde ich nicht gerade reden. Eine einfache Umsicht reicht sehr wohl aus.
    Bald haben wir Herbst und es liegen gefallene Blätter auf der Fahrbahn. Jeder weiß das und zu 95 % nur diejenigen, die trotz Blätter ihr maximales Tempo beibehalten wollen, werden Schaden erleiden.

    "Achtung Nebel, fahren Sie bitte vorsichtig, dass Sie sich nicht selbst gefährden." Ein einziges Mal hörte ich in den Verkehrsnachrichten eine derartige Durchsage, die auf Verantwortung des Einzelnen baut. Ich habe sofort an den Sender gemailt und mich aufrichtig bedankt für die Durchsage. Gängig ist "Achtung, Nebel gefährdet den Verkehr". Das habe ich selber noch nie erlebt, auch nicht als Autofahrer und ich halte eine solche Meldung auch für eine Verantwortungsverschiebung.

  8. 38.

    Ich verstehe Sie ja, das geht mir wegen der dortigen Optik genauso. Das betrifft übrigens auch Potsdam, wenn ich mir die ICE ähnlichen Masten am Landtagsschloss anschaue oder im Zentrum von Bebelsberg.Jedoch spricht das keineswegs gegen die Straßenbahn an sich, nur dagegen, sie mit 08/15-Mitteln zu bauen.

    Mithin: Berlin und mehr noch Potsdam braucht ästhetische Nachhilfe aus Frankreich. Abschnittsweise läuft´s aber ganz gut, was heißt, dass das auch ausbaufähig ist.

  9. 37.

    So tun ja so, als wenn in Innenstadtlagen zuallererst der Radweg geschaffen werden müsse und wenn dann noch etwas übrig bleibt, ggf. für die Straßenbahn. Das verkennt, dass das Fahrrad ein Individualverkehrsmittel ist - wenngleich auch ein umweltfreundliches - die Straßenbahn aber ein Massenverkehrsmittel ist. Somit steht die Straßenbahn dem Wesen einer hochverdichteten Stadt näher als das Rad.

    Wir müssen nicht unbedingt chinesische und indische Verhältnisse bemühen, um zu zeigen, wie absurd ein so hoher Radverkehrsanteil in Berlin wäre, wie er jetzt in dünner besiedelten Städten wie Münster und Erlangen existiert.

    Mithin ist es umgekehrt: Platz für die Straßenbahn ist immer da. Einfach deshalb, weil sie in hochverdichteten Lagen die effeizienteste und zugleich eine sehr umweltfreundliche Fortbewegungsmöglichkeit bietet. Mit einem Sechstel der Baukosten wie eine U-Bahn bei halber Kapazität wohlgemerkt. Mithin auf die bewegten Menschen bezogen mit einem Drittel der Baukosten.

  10. 36.

    Nostalgie ist schön und gut. Aber die Realität sieht heute nach 50 Jahren anders aus. Man hat wesentlich mehr Individualverkehr und zwischenzeitlich auch reichlich Radwege ausgebaut. Es könnten natürlich noch mehr sein. Aber den Leuten die dann zu engen Straßen noch mit Straßenbahnen zu verstopfen, ist sicher nicht gut für die Gesundheit und man kann den Bürgern nicht vorschreiben wie sie sich zu bewegen haben. Man muss beiden Seiten gerecht werden. Straßenbahn wo sie nicht stört im eigenen Bett sowie U-und S- Bahn Ausbau wo nötig. Natürlich auch Ausbau der BAB....

  11. 35.

    Das Problem ist, dass Fahrräder in den Schienen steckenbleiben. Da muss man höllisch aufpassen um das zu vermeiden. Deswegen bitte auf eigener Trasse wo irgend möglich.

  12. 34.

    Einzig optisch ok wäre, wenn die Straßenbahn ihren eigenen Gleiskörper hätte und darin zwischen beiden Fahrtrichtungen die Fahrleitungsmasten mittig stehen und damit bräuchte der Gleiskörper aber mehr Platz.
    Das wäre aber im ehem. Westberlin auch nur teilweise wieder möglich.
    Spinnennetzoptik ist einfach nur entsetzlich und erinnert mich an 70er. Schauen Sie sich einfach nur einmal die Umsetzung der neuen Stecke in der Ivalidenstr. zwischen Chausseestr. und Hbf. Berlin an, es ist einfach grausam. Die westliche Seite der Ivalidenstr. ab Chausseestr. mit historischen Gebäude wie das Naturkundemuseum sieht einfach nur noch aus ein "Prospekt" à la Russland. Weil die Anlagen in D leider nur immer durch die gleichen Errichter 08/15-mäßig geplant werden. Also 3 Typen Wartehallen, 3 Typen Masten, 1 Typ Kubus, 1 Schutzgitter, Farbverfehlungen u.s.w.
    Es interessiert in Berlin keinen, die Deutschen waren schon immer auf Funktion, egal ob die Stadt langweilig aussieht (Bauhaus-Kötzer-Optik).

  13. 32.

    Lustig, wer sich da alles als Verkehrsplaner betätigt, auch wenn er es im Nebensatz bestreitet. Ist da vielleicht wieder eine Partei, die keine politischen Ideen hat und mit dieser Aktion ins Parlament strebt?

  14. 31.

    Ich hielte fahrerlose Busse in Ergänzung zu einem weitaus dichteren Straßenbahnnetz in Gesamt-Berlin für sehr wohl überlegenswert. Das wäre auf jeden Fall klarer als die bisherige ÖNV-Struktur, bei der im Westteil so niemand richtig weiß, um welche Ecken gerade welcher Bus fährt. Ein großer Teil heutiger Buslinien könnte - im Sinne von Stichstrecken - durch selbstfahrende Busse ersetzt werden, wo es nicht geht, weil größere Kapazitäten angeboten werden müssen, schulen die nicht mehr gebrauchten Busfahrer auf Straßenbahnen um und fahren künftig auf neuen Wegen Straßenbahn.

  15. 30.

    Zur Ergänzung meines O-Bus Vorschlages und der Antwort von Anorak: natürlich nur mit Busspur, die es häufig schon gibt. Da hätten wir aber ein Problem - die wird in dritter Reihe zugeparkt (1. Reihe: Parkbucht, 2. Reihe: Radstreifen, 3. Reihe: Busspur...), und niemand (!) in Berlin ahndet es bisher, es gibt eine stillschweigende "Berliner Regelung", diesen Widersinn zu erlauben.
    Es ist also ziemlich egal, was man macht, es funktioniert nur, wenn die öffentliche Ordnung funktioniert. Und nein, an den entscheidenden Stellen ist kein Mittelstreifen mehr für Strabas, sonst wäre da längst Platz für einen vernünftigen Radweg... Traurig traurig, das Verkehrskonzept in der flachesten Stadt Deutschlands, voll Radlfähig, voll ungenutzt..

  16. 29.

    Ihre Auffassung in aller Ehren, da gehen unsere Auffassungen eben auseinander. Die Straßenbahn als Verkehrsmittel angesiedelt zwischen Straßenbahn und S-Bahn bzw. U-Bahn, halte ich nach Steglitz für das sinnvollste Verkehrsmittel, weil die Busse da nicht mehr zurechtkommen und eine U-Bahn - was auch Sie ja sagen - dort wenig sinnvoll ist. Ob bauliche Vorleistungen am Kleistpark und ggf. sogar an der Schloßstraße genutzt werden können und inwieweit es sinnvoll ist, diese zu nutzen, überlasse ich mal der Einschätzung von anderen. Selber könnte ich mir als Laie, der ich ja zweifellos bin, das durchaus vorstellen.

    Auch im Falle der U 5 bin ich dafür, diese einfach am Hbf. enden zu lassen und durch Moabit eben KEINE U-Bahn zu bauen. Ich halte das schlichtweg für überdimensioniert. Das betrifft auch Tegel, soweit die bisherigen Planungen höchstwahrscheinlich Bestand haben werden.

  17. 28.

    Ich befürworte nicht die U10, da die S1 dort schon besteht. Mir ging es um was anderes: Der jetzige Senat plant eine Straßenbahn auf dem gleichen Straßenzug, unter dem früher mal die U10 geplant war (Schlossstr Rheinstr Hauptstr Potsdamer Str). Das ist dann auch Parallelverkehr zweier Schienensysteme, dass sie "nur" eine Straßenbahn planen macht es nicht richtiger.

    Ebenfalls plant der jetzige Senat die Verlängerung der Straßenbahn von Hauptbahnhof bis Turmstraße, wo alte Planungen die U5 vorsehen. Als Interimslösung ist nichts gegen die Straßenbahn zu sagen, aber Provisorien sind bekanntlich langlebig. Ich würde auf dieser Relation doch gern die U5 sehen, mit Option der Verlängerung über Jungfernheide nach Tegel.

  18. 27.

    Auch an Sie: Schauen Sie sich in Frankreich um - geht sogar über Internet, einfach Strasbourg googlen, Bordeaux, über 20 Städte mittlerweile und Sie werden fündig werden, welche genialen Kunstwerke da als Straßenbahntrassen entstanden sind. Sowohl die eingebetteten Schienen als auch die Arten der Oberleitung.

    Ist Berlin nicht Weltstadt? Oder ist das immer nur eine Einbahnstraße?

  19. 26.

    Ich sage Ihnen: Die Straßenbahn ist die ungefährlichste Verkehrsmittel:
    Es kommt aus seinen Schienen nicht heraus, die Schienen sind genauso sichtbar wie die Oberleitung. Das ist für alle anderen Verkehrsteilnehmer sichtbar und vorhersehbar. Der Fahrer eines Busses kann den Bus auslenken, auch Radfahrer tun dies ja zuweilen recht gerne, auch wenn sie ihr Fahrzeug abrupt stoppen können und sogar Fußgänger können sich mir nichts dir nichts in Bewegung setzen und spontan andere umrempeln.

    All das bekommen Sie mit einer Straßenbahn nicht hin, es ist so gesehen das unaggressivste Verkehrsmittel. Und die Fahrer wissen das. Eigentlich wären Buddhisten die geeignetsten Tramfahrer. Sich auf den übrigen Verkehr einLASSEN ...

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