Risse im Eis auf einem zugefrorenen See, Symbolbild (Quelle: dpa/Patrick Pleul)
Bild: dpa

Landkreis Oberhavel - Angler bricht auf See ein und stirbt

Ein Angler ist bei Stechlin im brandenburger Landkreis Oberhavel in einen zugefrorenen See eingebrochen und ums Leben gekommen. Ein Anwohner habe den teils auf dem Eis und teils im Wasser liegenden 56-Jährigen am Sonntagnachmittag entdeckt, teilte die Polizei in Neuruppin am Montag mit. Er alarmierte die Feuerwehr, die versuchte, den Mann vom Eis zu retten.

Als die Retter den etwa 80 Meter vom Ufer entfernten Angler greifen wollten, versank dieser demnach im Wasser. Er wurde nach fünf Minuten geborgen, eine Wiederbelebung gelang aber nicht. Nach dem Einsatz musste laut Beamten ein Feuerwehrmann wegen Unterkühlung ärztlich behandelt werden.

Sendung: Brandenburg Aktuell, 12.03.2018, 19.30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

2 Kommentare

  1. 2.

    ...in dem Alter sollte man ja schon ein bisschen Verstand haben. Da bringt er nicht nur sich, sondern auch noch die Helfer/Retter in Gefahr! Das ist einfach nur verantwortungslos. Gute Besserung an den Feuerwehrmann. Die Angehörigen des Anglers tun mir leid, sie bleiben vermutlich fassungslos und traurig zurück. Mein Beileid.

  2. 1.

    Konnte der Angler nicht lesen?
    Es wurde ständig vor dem betreten des Eises gewarnt.
    Mein Beileid den Angehörigen.

Das könnte Sie auch interessieren