Archivbild: 250-Kg-Weltkriegsbombe wird nach der Entschärfung geborgen. (Quelle: imago/Westermann)
Audio: Antenne Brandenburg | 11.06.2018 | Bild: imago/Westermann

Kleine Sperrung am Mittwoch - Möglicherweise Weltkriegsbombe in Neuruppin gefunden

Mitarbeiter des Kampfmittelräumdienstes wollen am Mittwoch den mutmaßlichen Fund einer Weltkriegsbombe in Neuruppin prüfen. Der Verdacht war bei Sondierungsarbeiten aufgekommen, wie die Stadtverwaltung Neuruppin am Montag mitteilte.

Ab 10 Uhr soll am Mittwoch ein kleiner Sperrkreis von 100 Meter um die Fundstelle eingerichtet werden. Davon sind keine Anwohner betroffen, nur wenige Gewerbetreibende und Garagenmieter. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wären bei einer Entschärfung am Freitag bis zu 7.000 Menschen von einer Evakuierung betroffen sein.

Erst am 23. Mai hatte es in der Innenstadt von Neuruppin den Verdacht eines Bombenfundes gegeben. Dieser bestätigte sich jedoch nicht.

Falls erforderlich: Sperrkreis für die mutmaßliche Bombenentschärfung in Neuruppin am 15.06.2018
So sieht der mögliche Sperrkreis in Neuruppin am Freitag aus. | Bild: Stadt Neuruppin

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.06.2018, 14:00 Uhr.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

Das könnte Sie auch interessieren

Mike Schubert freut sich mit zwei Blumensträußen in den Händen über seinen Sieg bei der Oberbürgermeister-Stichwahl in Potsdam (Quelle: dpa/Settnik).
dpa/Bernd Settnik

Porträt | Mike Schubert - Endlich Oberbürgermeister

Es war ein langer Weg, nun ist Mike Schubert am Ziel. Nach dem knappen Stichwahl-Sieg gegen die parteilose Kandidatin der Linken, Martina Trauth, wird der SPD-Mann neuer Chef im Potsdamer Rathaus. Ein Porträt von Karsten Steinmetz

Landtagswahl in Bayern 2018
imago/Revierfoto

Landtagswahl in Bayern - "Für die SPD ist es fünf nach zwölf"

Die SPD ist tief gefallen in Bayern - das Ergebnis bei der Landtagswahl einstellig. Das sorgt für Frust, auch bei den Genossen in Berlin und Brandenburg. Sie machen die Bundespolitik verantwortlich für das schlechte Ergebnis - und fordern Konsequenzen.