Symbolbild: Zahlreiche Hühner eng zusammengedrängt in Käfigboxen auf einem Tiertransporter (Quelle: dpa/Peifer)
Bild: dpa/J.S. Peifer

Unfall auf der A19 bei Grabow-Below - Tiertransport mit 5.500 Hühnern umgekippt

Auf der Autobahn A19 kurz vor der Landesgrenze zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg ist am Montag ein Tiertransporter mit 5.500 Hühnern verunglückt. Der Laster kam aus zunächst ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und kippte auf die Seite, wie die Polizei mitteilte.

A19 in Richtung Berlin gesperrt

Fahrer und Beifahrer seien leicht verletzt worden. Für die Bergung seien die Transportboxen mit den Hühnern auf einen anderen Laster verladen und dem Eigentümer übergeben worden. Für die anschließende Bergung des Lasters musste die Autobahn in Richtung Berlin für etwa anderthalb Stunden gesperrt werden, hieß es.

Wie viele Hühner den Unfall nicht überlebten, blieb unklar.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

1 Kommentar

  1. 1.

    Tiertransporte weiter als 30km sollten generell verboten werden. Das Leid der Tiere, gerade bei diesen Temperaturen muss unerträglich sein wenn sie durch Europa gekarrt werden.

Das könnte Sie auch interessieren

16.09.2018, Berlin: Zwei junge Familien mit Kindern begegenen sich, als sie über eine Straße gehen. Bei der einen Familie schiebt die Mutter den Kinderwagen, bei der anderen der Vater, Foto: Wolfram Steinberg/dpa
dpa/Steinberg

Der Mikrozensus in der Kritik - Die falschen Alleinerziehenden

Wer sein Kind ohne fremde Hilfe erzieht, gilt laut Gesetz als alleinerziehend. Wie viele es davon in Berlin und Brandenburg gibt, lässt sich aber gar nicht so leicht sagen. Denn die Statistik hat Zählschwierigkeiten bei den Alleinerziehenden. Von Johanna Siegemund