Feuerwerk explodiert in der Silvesternacht in Berlin-Mitte, während Passanten vorbeigehen. (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Video: Abendschau | 01.01.2019 | Kerstin Breinig | Bild: dpa/Paul Zinken

Verletzungen durch Böller, Angriffe auf Rettungskräfte - "Gewalt gegen Einsatzkräfte geht gar nicht"

Die Silvesternacht in Berlin war wieder Großeinsatz für Feuerwehr und Polizei: Die Rettungskräfte mussten Brände löschen, Verletzte versorgen und in Krankenhäuser bringen. Zum Teil wurden sie dabei massiv angegriffen - der Landesbranddirektor ist empört.

Die Silvesternacht hat die Einsatzkräfte in Berlin wieder in Atem gehalten. So musste die Polizei zwischen 18 Uhr am Montagabend und 6 Uhr Dienstagmorgen zu 1.721 Einsätzen ausrücken - etwas weniger als vor einem Jahr (1.732 Einsätze).  Wie in den vergangenen Jahren auch, waren die häufigsten Einsatzanlässe der verbotene Umgang mit Pyrotechnik, Körperverletzungen und Sachbeschädigungen, teilte die Polizei am Dienstag mit. 

Die Berliner Feuerwehr musste in der Silvesternacht insgesamt 1.385 Mal ausrücken, so viel wie normalerweise an einem gesamten Tag. Zwischen Montagabend 19 Uhr und Dienstagmorgen 6 Uhr wurden 432 Brände gemeldet. Der Rettungsdienst wurde 894 Mal gerufen. Insgesamt hatte die Feuerwehr zwölf Prozent weniger Einsätze zu bewältigen als im Vorjahr.

Feuerwehrmann bei Angriff verletzt

Allerdings wurden auch 49 Angriffe auf Rettungskräfte gezählt, 33 davon mit Feuerwerk. "Ein Kamerad musste mit einem Knalltrauma in eine Spezialklinik transportiert werden", meldete die Feuerwehr auf Twitter. Auf ein Löschfahrzeug der Feuerwache Neukölln sei zudem ein Brandsatz geworfen worden. 

Landesbranddirektor Karsten Homrighausen erklärte im rbb-Fernsehen, diese Entwicklung bereite der Feuerwehr große Sorgen. "Wenn Sie überlegen, dass jemand im Ehrenamt an Silvester als freiwilliger Feuerwehrmann oder freiwillige Feuerwehrfrau Dienst tut und dann angegriffen wird – dann stimmt uns das ganz besonders traurig." Über das Thema müsse jetzt eine gesellschaftliche Diskussion begonnen werden, so Homrighausen: "Gewalt gegen Einsatzkräfte geht gar nicht." 
 

Polizisten mit Steinen beworfen

Auch Polizeibeamte wurden angegriffen. So seien Einsatzkräfte in der Kastanienalle aus einer 50- bis 60-köpfigen Gruppe heraus mit Steinen und Feuerwerkskörpern beworfen worden, teilte die Polizei mit. Acht Beamten seien dabei verletzt worden. 

Auch Kinder unter den Schwerverletzten

Das Berliner Unfallkrankenhaus behandelte bis zum frühen Abend des Neujahrstages 25 Menschen wegen Unfällen mit Feuerwerk oder Böllern. Darunter seien sechs Kinder im Alter von zehn oder elf Jahren. "Alle Kinder müssen operiert werden", sagte eine Klinik-Sprecherin. Es gehe jeweils um Amputationen.

Ein Mann hatte sich mit einem sogenannten Polenböller Teile der Hand komplett weggesprengt. Ein anderer erlitt der Klinik zufolge schwere Verbrennungen im Gesicht und Mittelgesichtsfrakturen beim Anzünden einer Kettenbatterie. "Das lässt auf eine enorme Sprengkraft schließen", so die Klinik-Sprecherin. "Alles alkoholisierte Männer, es ist so wie immer." Die zehn Operationssäle seien in der Nacht durchgehend belegt gewesen. "Der übliche Wahnsinn."

Die Sprecherin ging davon aus, dass im Verlauf des Neujahrstags weitere Behandlungen folgen. Jährlich gebe es durchschnittlich 50 bis 70 Menschen, die sich beim Jahreswechsel mit Böllern oder Feuerwerk verletzten. Meist seien es Männer. Besonders gefährlich sei es, wenn Menschen versuchten, nicht explodierte Böller ein zweites Mal anzuzünden, oder im angetrunkenen Zustand mit Feuerwerk hantierten. "Wir sind darum froh, dass es regnet und die Böller durchgeweicht sind", so die Sprecherin.

Verletzte gab es nicht nur durch Böllern, sondern auch durch Brände oder Verkehrsunfälle. Bei einem Feuer im 8. Stock eines Wohnblocks in der Leipziger Straße in Berlin-Mitte wurde  eine Frau verletzt. Sie kam mit einer Rauchgasverletzung ins Krankenhaus, wie die Feuerwehr mitteilte.

Bei einem Unfall mit zwei Einsatzfahrzeugen und einem Pkw in Lichtenrade sind fünf Menschen verletzt worden. Mindestens einer von ihnen habe schwere Verletzungen erlitten, teilte ein Sprecher der Feuerwehr mit. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Beifahrer aus dem Pkw befreien.

Zwei Pferde sterben bei Stallbrand

Dramatischer war dagegen ein Brand in Neukölln, wo am Abend im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen war. Acht Personen, darunter drei Kinder, mussten mit einer Drehleiter aus dem Haus gerettet werden. Fünf Personen wurden demnach zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. In der Wohnung waren Einrichtungsgegenstände in Brand geraten - laut Feuerwehr vermutlich durch Pyrotechnik.  Zwischenzeitlich war die Ecke Reuterstraße und Sonnenallee abgesperrt.

Tragisch endete der Feuerwehreinsatz im Ostaraweg in Malchow. Dort ging ein 100 Quadratmeter großes Stallgebäude in Flammen auf. Zwei Pferde konnten nicht mehr gerettet werden, sie starben in dem Stall.

Polizei findet Rucksack voller illegaler Böller

Auch die Polizei war mit Tausenden Einsatzkräften in Berlin unterwegs. Allein die Partymeile vor dem Brandenburger Tor wurde von etwa 1.300 Beamten gesichert. Die Party verlief "weitgehend störungsfrei", wie ein Sprecher der Polizei auf Nachfrage von rbb|24 mitteilte. Allerdings seien nach kleineren Zwischenfällen rund 60 Personen polizeilich überprüft worden. 13 Polizeibeamte seien im Dienst entlang der Partymeile verletzt worden, so der Sprecher, wobei nur ein Polizist seinen Dienst nicht habe fortsetzen können. Kurz nach 2 Uhr wurde die Party vom Veranstalter beendet.

In der Pallasstraße in Schöneberg seien Beamte mit Feuerwerk beschossen worden, so der Polizeisprecher, allerdings habe man die Lage schnell unter Kontrolle bekommen. Ob es Verletzte gab, war zunächst nicht bekannt. Einen Zusammenhang mit dem nahegelegenen Jugendzentrum "Potse", wo es am Mittag des Silvestertages zu einer Demonstration gekommen war, schloss der Sprecher aus.

Im Bezirk Reinickendorf wurden zwei Jugendliche mit einem Rucksack voller illegaler Böller aufgegriffen, teilte die Polizei via Twitter mit. Die 15 und 16 Jahre alten Jungen seien kontrolliert worden, nachdem einer von ihnen direkt vor einem Einsatzwagen mit einer Schreckschusspistole herumgefeuert habe.

Ebenfalls in Reinickendorf warfen Unbekannte am Silvesterabend eine Böller auf den Balkon eines Wohnhauses. Das Fenster der Wohnung wurde zerstört, ein 28-jähriger Mann, der auf dem Balkon stand, wurde durch die Glassplitter verletzt. Zwei Kinder im Alter von fünf und zwölf Jahren, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Wohnung aufhielten, erlitten ein Knalltrauma.

Das große Aufräumen

Die Berliner Stadtreinigung begann am Dienstagmorgen mit den Aufräumarbeiten. Dabei konzentrierte sie sich zunächst auf Schwerpunkte wie das Umfeld der Partymeile am Brandenburger Tor, auf die Neujahrslauf-Strecke und auf zentrale Orte wie den Alexanderplatz, den Kurfürstendamm und die Hermannstraße, wie Pressesprecher Sebastian Harnisch sagte.

Ab dem 2. Januar kümmern sich die Beschäftigten der BSR dann um die übrigen Stadtgebiete. Eingesetzt werden vor allem Kehrmaschinen, Kehrichtsammelfahrzeuge und Ladekran-LKW. Viele der 600 Beschäftigten kümmern sich mit Besen, Schippe und Kehrrichtkarre um die Hinterlassenschaften der Silvesternacht.

Sendung: Antenne Brandenburg, 01.01.2019, 12:00 Uhr

Kommentar

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69 Kommentare

  1. 69.

    Wann wird in Deutschland endlich diese idiotische Böllerei verboten. In anderen Ländern geht es auch. Pyrotechnik hat in privater Laienhand nichts verloren. Schluss mit dem Silvesterterror.

  2. 68.

    Ich glaube, in keinem anderen Land der Welt, gibt es eine so lächerliche und hilflose Polizei wie in Deutschland.

  3. 67.

    Möchten Sie die Rettungskräfte mit Schusswaffen ausstatten? Oder soll bei jedem Rettungseinsatz die Polizei als Eskorte eingesetzt werden? Rettungskräfte sind Lebensretter... Da ist es echt völlig pervers, diese zu behindern und anzugreifen. Die retten nämlich jeden, ohne Ansehen der Person. Auch Gewalt gegen die Polizei ist daneben. Ihre Forderung impliziert, dass die Einsatzkräfte selbst schuld sind. Das ist eine Umkehr der Rechtslage....

  4. 66.

    Das haben Sie aber schön geschrieben. Wo bitte soll die Polizei an solch einem Tag denn beginnen in dieser Flächmäßig großen Stadt mit härter durchgreifen? Wo diese doch unterbesetzt sind und mittlerweile jedes Kind weiß wie mit ihnen umzugehen ist. Tritt die Polizei massiver auf, ist das auch wieder nicht richtig. Dann wird gegen die Polizeigewalt gehetzt. Nein, bei solch Auschreitungen hilft nur ein generelles Verbot von Feuerwerkskörpern. Was aber vermutlich in Berlin nicht sein wird.

  5. 65.

    Dann müssen die Polizei und andere administrative Institutionen ihre Gewaltmonopole auch mal unmissverständlich durchsetzen STATT sich auch noch als Hurensöhne beschimpfen zu lassen.

    Man muss die Menschen ja nicht gleich erschießen, aber hier sind klare Ansagen erforderlich.

  6. 64.

    Es ist schon bemerkenswert, was ein kleiner Fauxpas auslösen kann. Ich habe Knallkörper als „Polen-Böller“ bezeichnet und wurde darauf aufmerksam gemacht. Die Kritik habe ich auch akzeptiert und werde diese Formulierung nicht mehr benutzen. Die Form der Kritik an mir war aber auch nicht gerade politisch korrekt. Politische Korrektheit sollte in allen Richtungen eingehalten werden; rassistisch zu sein ist genauso schrecklich, wie Nicht-Rassisten zu unterstellen, sie seien es. Mir ist schon klar, dass es sehr viel verkappten Rassismus gibt. Auch hier. Wenn es dann aber jemandem unterstellt wird, der wie ich gänzlich fern davon ist, ist es schon sehr unschön. Vielleicht könnte diese Situation dafür genutzt werden, dass alle wieder etwas vorsichtiger miteinander umgehen, es nützt niemandem etwas, wenn die Stimmung immer öfter so kippt und man sich gegenseitig so angeht.

  7. 63.

    @ Plotosus(14:53). Ach, wenn ich Ihren Beitrag von heute füh 07:50 Uhr sehe - um den ging’s ja. Schauen Sie vielleicht nochmals hinein.

  8. 62.

    Sie hören sich wirklich gerne reden, oder ?
    und Sie lassen weg was wichtig ist:
    Sascha unterstellte ja, dass das Wort Polenböller, rassistisch wäre. Das erwähnen Sie hier nicht
    Ich habe auch nie gesagt, dass mir etwas verboten worden ist sondern, dass man bei der Erwähnung in eine bestimmte Ecke gestellt wird.

    " Bitte setzen Sie hier nicht etwas in die Welt, das nicht geschah. Danke. "

    Genau ! Es ist weder rassistisch Polenböller zu sagen noch stimmt Ihre Argumentation denn, noch einmal, habe ich je behauptet, dass mir etwas untersagt wurde, kann auch niemand ! Und Selbstmitleid ist nun wirklich keine meiner Eigenschaften.
    Und am Ende kommen Sie mit Trump und Pegida im Zusammenhang mit meinem Betrag. Das sieht man schnell woher der wind weht.

    Lesen Sie sich mal den Beitrag von Störenfrieda durch. Vielleicht begreifen selbst Sie es um was es nicht nur mir geht !


  9. 61.

    Hallo Plotosusk (12:49), wenn Sascha (17:32) doch nur einen fragt, warum er Polenböller als solche benennt und ausdrückt, wie er das empfindet, und SIE daraus „machen“, dass IHNEN das Wort verboten worden sei, Sie den Ausdruck „Polenböller“ nicht mehr gebrauchen dürften, dann halte ich das Ihrerseits für selbst gewähltes und vorgetäuschtes Märtyrertum, Wehleidigkeit, Selbststilisierung. Tatsächlich hat Ihnen hier und heute niemand untersagt, irgendetwas zu behaupten, sondern der Beitrag von Sascha hatte nur eine Frage und sein Erleben zum Inhalt. Bitte setzen Sie hier nicht etwas in die Welt, das nicht geschah. Danke.

    Mir ist das wichtig, denn ich glaube mich an die Pegida-Logik oder Trump-Logik (Pathos-Selbstmitleid-Schuldzuweisung-Aggression gegen eine phantasierte äußere Gefahr) erinnert. Da bin ich gern genau mit den Fakten und Belegen.

  10. 58.

    Was für ein sagenhafter und lächerlicher Unsinn !!!
    Außerdem bin ich nicht allein dieser Meinung !

  11. 57.

    Weil die BSR nunmal alles wegräumen muss, was auf die Straße gekippt wird. Weil es sonst keiner macht. Da hilft nix. Die Allgemeinheit zahlt immer dafür. Oder soll es auf der Straße liegen bleiben? Zu glauben, dass jeder seinen Müll wieder mitnimmt ist utopisch. Klappt weder beim Zugarettenstummel, noch bei beim Grillmüll oder dem Sperrmüll. Und bei Silvester kommt ja noch die Sicherheit dazu. Hindernisse auf Gehwegen und Fahrbahnen sind zu entfernen.

  12. 56.

    Irgendwo muß man sprachlich eine Grenze ziehen, soweit kann ich Ihre Frage noch nachvollziehen. Völlig korrekt wäre es tatsächlich : "Böller aus Polen oder China" zu sagen. Aber diese kleine sprachliche Ungeschicklichkeit automatisch rassistisch zu nennen, ist sehr weit aus dem Fenster gelehnt und oft auch eher unterstellt. Jemandem Rassismus zu unterstellen ist nämlich auch nicht in Ordnung. Man hätte ihn ja höflich um eine andere Formulierung bitten können. Was mir zudem fehlt, ist das Eingehen auf die anderen Argumente gegen das Böllern, besonders mit Knallkörpern aus Polen. Diesbezüglich äußern Sie sich gar nicht mehr zu dem Kommentar. Denn das war ja der Grundtenor in diesem von Ihnen kritisierten Kommentar. Warum gehen Sie darauf nicht ein?

  13. 55.

    Dass Rettungskräfte angegriffen werden mit Messer und Böllern, ist unglaublich.
    Die Böllerei sollte aus meiner Sicht ganz verboten werden - und ein Feuerwerk mit Raketen könnte man auf vier zentrale Stellen der Stadt reduzieren.
    Allerdings müssen solche Verbote dann auch entsprechend Sanktionen bei Verstoß mit sich ziehen.
    Die Polizei - hier heißt es, habe durchgegriffen, muss von ihrem Gewaltmonopol deutlich spürbar Gebrauch machen.

    Die Aggressivität hat eben auch mit Spaltungen der Gesellschaft zu tun. Schöneberg Nord/Pallasstraße war auch mal wieder mit dabei in Sachen Ausschreitungen. Das sind Menschen, die offenbar nie wirklich in die Mehrheitsgesellschaft Fuß fassen konnten - und es wohl auch nicht mehr werden.
    Hier kommen jahrzehntelange Entwicklungen um Des-Integration mit zum tragen.
    Ich bin selbst mal auf dem Weg zu einer Party als ich am rechten Knie verletzt war, beböllert worden. Seitdem habe ich die Nase voll von Silvester in Berlin.

  14. 54.

    Hallo Plotosus, wenn Sie sich selbst zum Märtyrer machen -Ihre Sache! Bitte benutzen Sie die Meinungsäußerung von Sascha nicht für Ihr Selbstmitleid. Danke!

  15. 53.

    So weit ist es nun schon gekommen, dass man die pure Erwähnung eines Landes oder deren Einwohner in Verbindung mit es nicht so Erfreulichem als eine rassistische Äußerung einstuft ! Die Dinger kommen nun mal da her und wie andere Schreiber hier auch mitteilten, auch aus anderen Ländern. Ich wüsste nicht , wo das auch nur ansatzweise rassistisch ist, wie auch andere schrieben.
    Anscheinend darf mal als überhaupt nichts mehr kritisieren und / oder äußern ohne das man gleich ich die rassistische oder rechte Ecke gestellt wird.
    Armes Deutschland !


  16. 52.

    Wahnsinn! Die Polizei sollte dringend ihre Einsatztaktik ändern dürfen.

  17. 51.

    Hallo Sascha,
    Ich finde es schade, dass von Ihnen hauptsächlich der vermeintlich rassistische Unterton des Wortes "Polenböller" Empörung hervorruft und thematisiert wird. Viel schlimmer ist doch, dass es mittlerweile zum "normalen Wahnsinn" gehört das Rettungs - und Einsatzkräfte tätlich angegriffen und/oder aktiv am Dienst behindert werden. Oder das der Großteil der Feuerwerk-Fans ihren eigenen Müll nicht mal im Ansatz wegräumen... Meiner Meinung nach wiegen diese Probleme deutlich schwerer und sollten der eigentlich Anstoß der Empörung sein!

    MfG

  18. 50.

    Warum muss eigentlich die BSR den Müll wegräumen? Ich verbrenne meine Sachen draußen und dann verlangt man, dass andere das Zeug wegräumen?

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