Audio: Inforadio | 13.12.2018 | Michael Götschenberg
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rbb-Recherchen - Straßburg-Attentäter erhielt Anruf aus Deutschland

Unmittelbar bevor er auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt das Feuer auf Unschuldige eröffnet habe, soll Chérif Chekatt einen Anruf aus Deutschland erhalten haben. Das erfuhr der rbb aus Sicherheitskreisen.

Der mutmaßliche Attentäter von Straßburg Chérif Chekatt wurde unmittelbar vor der Tat aus Deutschland angerufen. Das erfuhr der rbb aus Sicherheitskreisen. Er ging jedoch nicht ans Telefon. Unklar ist, wer ihn angerufen hat und warum. Dieser Frage gehen deutsche Ermittler nun intensiv nach.

Der Anruf ist ein weiteres Indiz dafür, dass Chekatt Verbindungen nach Deutschland hat. 2016 war er in Deutschland vom Amtsgericht Singen zu einer Haftstrafe verurteilt worden, nachdem er in eine Apotheke in Engen in Baden-Württemberg sowie in eine Zahnarztpraxis in Mainz eingebrochen war. 2017 wurde er von den deutschen Behörden nach Frankreich ausgewiesen und mit einer Wiedereinreisesperre belegt.

Chérif Chekatt weiterhin auf der Flucht

Den deutschen Behörden war nicht bekannt, dass Chérif Chekatt In Frankreich als islamistischer Gefährder geführt wird, obwohl er im Grenzbereich zu Deutschland lebt und in Deutschland in Haft gewesen ist. Auch das Schengen-Informationssytem enthielt keinen Vermerk, dass Chekatt in Frankreich als Gefährder geführt wird, sondern lediglich den Hinweis auf die Einreisesperre nach Deutschland. Die französischen Sicherheitsbehörden rechnen ihn der Straßburger Islamistenszene zu.

Chérif Chekatt war auch am Donnerstagmorgen noch auf der Flucht. Er war am Dienstagabend auf der Flucht vor der Polizei von Soldaten verletzt worden und schließlich spurlos verschwunden. "Der Terrorismus hat erneut unser Gebiet getroffen", sagte der Pariser Antiterror-Staatsanwalt Rémy Heitz. Zeugen hätten den Angreifer "Allahu Akbar" (Allah ist groß) rufen hören.

Polizei fahndet mit Foto und sucht Zeugen

Der Täter entkam mit einem Taxi, ließ sich vom Taxifahrer etwa zehn Minuten chauffieren und stieg dann aus, berichtete Heitz. Mit einem Großaufgebot hatten Beamten in und um die elsässische Metropole und an der nahe gelegenen Grenze zu Deutschland versucht, den Angreifer zu stoppen - ohne Erfolg.

Chekatt hatte am Dienstagabend mitten in der Weihnachtssaison das Feuer in der Straßburger Innenstadt eröffnet. Zwei Menschen wurden getötet, ein Opfer sei hirntot, zwölf weitere Menschen wurden verletzt, sagte Heitz. Die französische Polizei veröffentlichte ein Fahndungsfoto des Attentäters samt Täterbeschreibung. Auch süddeutsche Bundespolizei-Stationen, das Bundeskriminalamt und die Schweizer Bundespolizei verbreiteten am Mittwochabend auf Twitter den Aufruf der Police National. Die Polizei sucht Zeugen.

Geisel: Terrorgefahr in Berlin "unverändert hoch"

Die Sicherheitsbehörden in Berlin und Brandenburg haben nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt ihre Sicherheitsvorkehrungen angepasst. "Wir sind ohnehin schon mit vielen Bereitschaftspolizisten auf den Weihnachtsmärkten unterwegs", sagte der Sprecher des Polizeipräsidiums Brandenburg, Torsten Herbst am Mittwoch. Jetzt werde man die Polizeipräsenz noch einmal deutlich erhöhen.

Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) versicherte, dass die Polizei der Stadt auf Anschlagsszenarien wie in Straßburg vorbereitet sei. Was dort geschehen sei, zeige, "dass die Terrorgefahr unverändert hoch ist", sagte Geisel am Mittwoch. Das gelte auch für Berlin.

Kommentar

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28 Kommentare

  1. 28.

    Genau das meine ich! Sie haben sogar weitere Beispiele aus der Vergangeheit gebracht, die belegen, dass ein respektloser Umgang, bzw. eine geradezu laxe Umsetzung richterlicher Urteile mit einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit einhergeht, respektive diese nach sich zieht.
    Ich habe Verständnis für jeden Strafrichter, der frustriert ist, wenn er erfahren muss, dass ein Malheur passiert ist, das nicht möglich gewesen wäre, wenn seine Urteile konsequent vollzogen worden wären.
    Allerdings habe ich auch Verständnis für jeden Kriminalkommissar, der sich größte Mühe gibt, alle Beweise zusammenzusammeln und dann erleben muss, dass der Delinquent mangels Beweisen freigesprochen wird. (Kein Witz, auch wenn es so klingt)
    Der aktuelle Fall hatte noch nicht mal wenigstens die Hälfte seiner Haftzeit abgesessen als er entlassen wurde und bekam noch die Heimreise bezahlt, obwohl er ja auf eigene Kosten nach Deutschland gekommen war um sich und den IS hier durch Einbrüche zu bereichern.

  2. 27.

    Ich kann mir nicht ernsthaft vorstellen, dass ein Rehabilitierungsversuch bei einem eingefleischten Islamisten Erfolg gehbt hätte, es sei denn er wäre vor Beginn der Rehabilitierungsmaßnahme Christ geworden.
    Leider kommen sich nun wohl nicht nur die Steuerzahler des betroffenen Bundeslandes, sondern in viel schmerzhafterem Maße vor allem die Angehörigen der 4 toten Elsässer und die Verletzten in den Krankenhäusern von der deutschen Justizvollzugsverwaltung verar...., pardon, vergackeiert vor denn deren Schmerzen wären ihnen bei einem respektvollen Umgang mit der richterlichen Entscheidung von 2016 erspart geblieben, zumindest dieses Jahr.

  3. 26.

    Ich korrigiere mich, da inzwischen jedenfalls, Gott sei Dank, das Ende des vorletzten Satzes nimmer gilt. Laut
    https://www.gmx.net/magazine/news/kreise-mutmasslicher-strassburger-attentaeter-getoetet-33466378
    hat Chérif Chekatt den Fehler gemacht, auf Polizisten zu schießen, die das Feuer erwidert haben, aber diesmal ist er an Beamte geraten, die besser gezielt haben, als diejenigen, die ihn vor zwei Tagen nur verletzt hatten und diesmal hat er seinen eigenen Wahnsinn nicht überlebt, somit hat sich die Gefahr für die öffentliche Sicherheit auf seinen bewaffneten Bruder reduziert, der immer noch frei herumläuft.
    Allerdings frage ich mich ernsthaft warum bisher nie jemand die Frage gestellt hat, wem in der großen Familie Chekatt die IS-Leute das Geld gegeben haben mit dem er den deutschen Beamten korrumpieren konnte, der entschieden hat, einen Kriminellen nach Hause zu entlassen, der noch nicht mal die Hälfte der Haftzeit, zu der er verurteilt wurde, abgesessen hat...

  4. 25.

    Das kann nur behaupten, wer ein eindimensionales Weltbild hat, wer damit überfordert ist, genau hinzusehen, und wem es dramatisch an Argumenten mangelt. Offensichtlich ist Ihnen noch gar nicht aufgefallen, wie rechts Islam und Islamismus sind. Aber vielleicht halten Sie Frauenunterdrückung, faschistoiden Chauvinismus, Homophobie und dergleichen ja für links. Kann ja sein.

  5. 24.

    Henryk M. Broder. Aha. Der Sarrazin für Intellektuelle.

    Achse des Guten ... lesen sie sich sein Buch "Hurra, wir kapitulieren!" durch, dann reden wir noch einmal darüber ob man einen "Auschwitznachfahre" [sic!] nicht doch als Rechtspopulisten bezeichnen darf.

    Ich finde ja und ich bezeichne ihn auch so.

    P.S. Es ist IHRE Sprache die sie verrät!

  6. 23.

    Amri hätte vorher längst abgeschoben sein oder als der in Dt. am besten bekannte Gefährder in Abschiebehaft sitzen müssen. Hussein K. müsste heute noch in GR wegen Mordversuchs einsitzen. Etc. etc. Das Ausbleiben der juristischen Konsequenzen innerhalb der EU geht immer wieder zu Lasten der zivilen Bevölkerung.

  7. 22.

    Die Sache des wie: "Der wird abgeschoben und dass er uns fürsterlichen Deutschen nicht mal mehr Schuhe putzen darf, sowas ist die ultimative Strafe.", diese Sache ist der Politik zuzuschreiben. Ich persönlich habe mich schon in Vergangenheit gegen solche Einstellung geäußert, wobei mir zwar klar ist dass nicht jede/r Lust hat sich rehabilitieren zu lassen, aber es scheint kaum Bemühung dahin zu gehen dass zumindest im Ansatz Rehabilitierungsversuch. Und das ganze umso schwieriger mit ganzgesellschaftlichem argumentativem Problem der krassen Unterschiede im Wohlstand (was viel krasser in z.B. New York, bzw. Westen, als in vielen postkommunistischen Ländern), Unterschiede durch welche sich manche in Ghettos sozial-ausgegrenzt auf Grunde von Ethnik oder Religion sehen (und Bewährungshelfer als Teil des Systems sehen) während diese Ausgrenzung aber eigentlich genauso Nachfahren von lokalen Bauern betrifft (welche nicht alle Anstellung als Arzt hätten selbst wenn alle studiert hätten).

  8. 21.

    Z.B. in Polen gibt es Muslime seit dem 14. Jahrhundert. Des weiteren gibt es Sachen wie z.B. 1849 als 72 Offiziere und 6.000 ungarische und polnische Soldaten ins osmanische Reich zogen und zum Islam konvertierten (einer der Offiziere war Großvater N. Hikmets, und in der Familie auch der als Karl Detroit in Magdeburg geborene, welcher dann Generalstabschef der osmanischen Armee wurde), oder wie dass im 2. WK viele Polen Zuflucht im Iran fanden. Also "Islam" für viele nicht Fremdwort auch wenn sich manche aus Klöstern nie damit auseinandersetzten.

    Aber z.B. Polen war neuzeitlich nie 'Kolonialmacht', im Unterschied zu z.B. Frankreich in Algerien. Was nicht bedeutet dass jede Art von Widerstand ok auch wenn der Widerstand als berechtigt gesehen werden würde, aber eben relevant wenn man verstehen möchte was sich so einige der 'Terroristen' denken, welche ideologisch in Mischung von 'Ikhwan und (angeblichem) Widerstand' und mit den Anschlägen nicht darauf auf hier zu 'erobern'.

  9. 20.

    Savez-vous ce que cela veut dire?: Chekatt war 2016 in Deutschland wegen zweifachen Einbruchdiebstahls zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Ein Jahr später wurde er nach Frankreich abgeschoben.
    Je vais vous le traduire, car en effet c'est ahurissant: Chérif a été condamné en RFA à 2 ans et 3 mois d'incarcération et au lieu de le garder au niouf pendant tout ce temps selon la décision du vénérable juge, juste 1 an après la sentence du tribunal correctionnel ils l'ont laissé filer et en plus en l'expulsant ils lui ont payé le retour en métropole par avion au frais des citoyens du pays fédéral qui pourtant payent leurs impôts pour que les décisions de leurs juges soient respectées. Si cette honte pour le Maroc aurait été condamné pour fraude fiscale, il serait toujours au niouf, les Alsaciens tous en vie et personne en danger, mais à cause d'une décision d'un fonctionnaire qui ne respecte pas les juges, ce fou est toujours en liberté et représente un danger public !

  10. 19.

    Ist euch eigentlich bewusst, was das hier bedeutet?:
    „Chekatt war 2016 in Deutschland wegen zweifachen Einbruchdiebstahls zu zwei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt worden. Ein Jahr später wurde er nach Frankreich abgeschoben.“
    Das bedeutet, wenn man diesem Irren nicht nach nur 1 Jahr schon den Luxus einer Heimreise im Flugzeug, bezahlt von den Steuerzahlern des Bundeslandes, gegönnt hätte, sondern die richterliche Entscheidung respektiert und den zu Recht Verurteilten im Knast seine Strafe absitzen gelassen hätte, wären die Elsässer heute alle noch am Leben und niemand verletzt oder in Gefahr. Weil aber ein Beamter des Justizvollzugsdienstes meinte, eine richterliche Entscheidung nicht so genau nehmen zu müssen, läuft dieser Marokkaner immer noch frei herum und stellt eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit dar.
    Der Steuerzahler zahlt aber seine Steuern eben auch dafür, dass das endlich mal respektiert wird, was ein Strafrichter entscheidet...

  11. 18.

    Auch falsch, ich zitire Henryk M. Broder. Der ist bekanntlich Auschwitznachfahre und garantiert nicht in der Ecke "Rechtspopulisten und Rechtsextreme" (Nazikeule) zu verorten.

  12. 15.

    Ich denke da gibt es eher einen Zusammenhang zwischen Wahrscheinlichkeit (Einwohnerzahl) und eingeschränkten Bürgerrechten, wofür zumindest zwei der genannten Staaten schon von der EU abgemahnt worden sind.

    Mit anderen Worten, in einem Überwachungs- und/oder Polizeistaat sind Attentate unwahrscheinlicher aber zu welchen Preis?

    Wollen sie einen Polizeistaat?

  13. 14.

    "Islamismusrelativierer" ist auch so ein Ausdruck der gerne von Rechtspopulisten und Rechtsextremen benutzt wird.

    Ich bin Atheist, wenn sie schon eine Schublade brauchen wohin sie mich stecken können, Schubladen sind ein beliebtes Mittel von Menschen die dazu neigen in schwarz/weiß Mustern zu denken.

  14. 13.

    Nun ja, wann war eigentlich der letzte islamistische Terroranschlag in Ungarn, Polen, Tschechien oder der Slowakei? Vielleicht gibt es ja doch einen Zusammenhang mit einer repressiven Einwanderungspolitik?

  15. 12.

    Islamismusrelativierer haben es immer schwer, Anschläge z. B. in Polen "nachzuweisen", trotzdem wird polemisch immer so getan Islamismusten überall in Europa gleich vorgehen könnten.

  16. 11.

    Hallo Fritz, waren nicht Sicherheitskräfte am Ort und haben den Täter sogar mit ihren Mitteln verletzt?? Hat es was genutzt? Können Sie, kann irgendjemand garantieren, dass mehr Waffenträger, größere Waffen, Bürgerwehr, Abbau von Bürgerrechten, und ..., und..., und ..., solche Irrwitzigen Taten verhindern würden? - Menschen sind so. Und werden wir sie ändern? Werden andere das tun, das wir von ihnen wollen, das sie tun oder unterlassen? Auf welcher Erde?

  17. 10.

    "Natürlich lässt sich Terror verhindern. Es git zahlreiche Länder, die den Boden dafür durch eine restriktive Einwanderungspolitik wirksam entziehen."

    Beweise, Belege? Natürlich keine, übrig bleiben nur rechtspopulistische Propaganda und FakeNews.

    Man könnte sie und ihresgleichen als Helfershelfer dieser Irren und Terroristen bezeichnen, sie sorgen nämlich dafür dass die Saat aufgeht die diese Irren säen!

  18. 9.

    Das ist ein bißchen kurz geschossen. Natürlich lässt sich Terror verhindern. Es git zahlreiche Länder, die den Boden dafür durch eine restriktive Einwanderungspolitik wirksam entziehen. Übrigens ohne durch naiven Multilateralismus wirtschaftliche Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Immer alles als alternativlos ("...nun sind sie schonmal da...!) hinzustellen, ist auch so eine deutsche Unart. Richtig ist sicherlich, dass mit aufgeblasenem Sicherheits-Tamtam das einmal in den Brunnen gefallene Kind nicht zu retten ist. Der Überwachungsstaat ist keine adäquate Antwort auf eine verfehlte Einwanderungspolitik.

  19. 8.

    Für Jörg: Wenn der Attentäter nach seinem 1. Schuss durch Sicherheitskräfte kampfunfähig gemacht worden wäre, hätte es keine weiteren Opfer gegeben. Sicherheitsmaßnahmen sind also nicht sinnlos. Versetze Dich doch einfach Mal in die Lage der Opfer.

  20. 7.

    Ja, und dann? Soldaten, um was genau zu tun? Was kann ein Soldat besser als z. B. ein Gemüsehändler, ein Pastor oder ein Krankengymnast? Nur weil er mit dem Auseinanderbauen, Reinigen und Zusammenbauen einer Langwaffe vertrauter ist als die Genannten? Soll der Soldat etwa schießen? Sollen sich Soldaten in den Weg legen? In welchen Fällen? Wie soll eine Anweisung für die Leute aussehen? Soll es für Soldaten wenigstens einen Kurzlehrgang „Spurensicherung und Interpretation von Verhalten von Passanten“ geben?

  21. 5.

    Interessant ist immer das die Medien sofort von Einzeltäter sprechen, das dies wieder nicht stimmt zeigt doch schon alleine das er Unterstützer hier in Deutschland hat die Ihn helfen & verstecken,auch wird bis zuletzt eine IS Tat nicht bestätigt was der Zweck dieser Verharmlosung ist kann sich ja jeder selbst denken !!

  22. 4.

    Ja ja.... klar. Und wahrscheinlich ist auch, wie immer, Angela Merkel daran schuld "augenroll"

  23. 2.

    Wenn die Kräfte der Polizei für derartige Fahndungsmaßnahmen auch in Deutschland nicht ausreichen, dann muss, so wie in Frankreich oder anderen Staaten, auch hier die Armee zur Unterstützung eingesetzt werden können.

  24. 1.

    Um die Sicherheitsfanatiker zu befriedigen, schlage ich vor jeden Bürger mit einem Chip zu versehen und sofort zu erschiessen wenn dieser nicht funktioniert. Als Prävention natürlich.

    Ich habe ANGST vor den Sicherheitsfanatikern . Terrorismus kann man nicht verhindern, den Abbau von Freiheit durch Bunkermentalität schon.

    Kein Abschlag wird verhindert wenn mehr Polizei auf den Straßen ist.

    Anschläge werden nur verhindert wenn die Ursachen der Anschläge bekämpft wird ( Armut, Hunger, Krieg, ... - die üblichen kollateralschäden des Kapitdasmus eben führen zur Fanatisierung ! Nicht nur aber zum großen Teil ) .

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