Mit einem Schwerlastkran wird ein Container für die Silvesterparty am Brandenburger Tot abgestellt (Quelle: dpa/Paul Zinken)
Video: rbb24 | 26.12.2018 | Bild: dpa/Paul Zinken

Straßensperrungen wegen Silvester - Hier kommen Sie in Berlin gerade nicht durch

Mit der Straße des 17. Juni hat es angefangen, jetzt sind auch John-Foster-Dulles-Allee,  Behrenstraße und die Kronprinzenbrücke gesperrt. Wegen der Vorbereitungen für die große Silvester-Feier haben es Autofahrer rund ums Brandenburger Tor ab Freitag schwer.

Wegen der Silvesterfeier am Brandenburger Tor kommt es zwischen den Jahren in Berlin-Mitte zu Verkehrsbehinderungen. Ab Freitagmorgen, 7.00 Uhr, sind folgende Straßenabschnitte für den allgemeinen Autoverkehr gesperrt:

  • die John-Foster-Dulles-Allee
  • die Scheidemannstraße
  • die Behrenstraße zwischen Wilhelm- und Ebertstraße
  • die Kronprinzenbrücke Richtung Otto-von-Bismarck-Allee

Ausgenommen sind Anlieger und Busse der BVG.

Bereits seit Mittwoch ist die Straße des 17. Juni zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor gesperrt. Bis Montagabend kommen noch Sperrungen am Pariser Platz und Unter den Linden hinzu. Auch die Yitzhak-Rabin-Straße und die Ebertstraße sind teilweise bis 2. Januar 2019 um 24 Uhr gesperrt. 

Wie immer gilt: Rucksack daheim lassen

Partybesuchern am 31. Dezember empfiehlt die Polizei, bei der Anreise Busse und Bahnen zu benutzen. Verboten sind auf der Festmeile Taschen, Rucksäcke und Koffer, die größer sind als 50 mal 50 Zentimeter. Auch warnen die Polizisten vor Taschendieben. 

Auf der Bühne am Brandenburger Tor treten unter anderen DJ Bobo, Bonnie Tyler und Kerstin Ott auf. Der Eintritt ist frei, der Platz auf der Meile allerdings begrenzt. In den vergangenen Jahren wurden die Zugänge zu fortgeschrittener Stunde geschlossen.

Sendung: radioBerlin 88,8, 26.12.2018, 09.00 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

5 Kommentare

  1. 5.

    Es gibt noch eine Straße des 17. Juni? Herr Lederer übernehmen Sie!

  2. 4.

    WARUM müssen manche Leute immer meckern, wenn es wegen Feiern in der Hauptstadt zu Einschränkungen im Straßenverkehr kommt? Natürlich möchte man vor dem Brandenburger Tor - DER Sehenswürdigkeit von Berlin - feiern, und nicht JWD auf dem Tempelhofer Feld. Dass das Meckern endlich ein Ende hat: Mein Neujahrwunsch für 2019.

  3. 3.

    Ich bin dafür, dass man den 17. Juni in Gänze und das Jahr über sperrt. Der permanente Umbau zur "Partymeile" kostet Unsummen, die man gerne zu den Kosten für den SIEMENS-Campus geben könnte, um die Summe von 1,6 Milliarden zu minimieren.
    Die Autofahrer werden auch dafür Verständnis haben, sind sie doch aktiv an der CO2-Minimierung beteiligt. Die Grünen liegen sich in den Armen, haben sie doch endlich, die vom Staatssekretär a.D., Kirchner, angeregte Fahrradstraße.
    Entschleunigung, Umweltschutz, Fahrradfahrer.
    Und wer Dieter Nuhrs Jahresrückblick 2018 gesehen hat, wird die Maßnahme verstehen.

  4. 2.

    Weil so eine Veranstaltung in die City der Stadt gehört. Die Sperrungen während dieser Zeit stören niemandem wirklich. Die verkehrstechnische Anbindung Tempelhofs reicht nicht aus, um so eine Veranstaltung zu stemmen. Also, alles gut, wie es ist.

  5. 1.

    WARUM
    werden alle diese Veranstaltungen nicht auf dem "Tempelhofer Feld" ehem. Flughafen gemacht
    Genug Platz--keine Verkehrsbeschränkungen- und als Kulisse die Hallen----
    mein Neujahrswunsch für 2019

Das könnte Sie auch interessieren

ARCHIV - Ein Waldbrand in der Nähe von Jüterbog in Brandenburg am 04.06.2019 (Quelle: dpa/Julian Stähle)
ZB

Waldbrandgefahr in Brandenburg - "Die Situation ist angespannt"

Bis zu 39 Grad soll es in dieser Woche heiß werden, entsprechend hoch ist die Waldbrandgefahr in Brandenburg. Vier Landkreise sind bereits bei der höchsten Stufe 5, weitere werden wohl folgen. Es werden ungute Erinnerungen an das Brand-Jahr 2018 wach.