Symbolbild: Auto in Berlin mit zerstochenem Reifen (Quelle: imago images/Olaf Wagner)
Video: rbb24 | 25.01.2019 | Bild: imago images/Olaf Wagner

Täter unbekannt - Reifen von mehr als 80 Autos in Buckow zerstochen

An mehr als 80 Fahrzeugen haben Unbekannte im Berliner Stadtteil Buckow die Reifen zerstochen. Nach Angaben der Polizei stellte ein Anwohner am Donnerstagabend an einem Auto fest, dass die Reifen zerstört wurden und rief die Polizei. Polizisten entdeckten daraufhin weitere beschädigte Fahrzeuge im Schlierbacher Weg, Sandstein-, Grauwacke- und Hornblendeweg. Zu den Tätern gibt es bislang keine Hinweise. Die Polizei ermittelt.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um eine Antwort zu verfassen.

Antwort auf [Tremor] vom 25.01.2019 um 12:06
Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

3 Kommentare

  1. 3.

    Haben Sie Täterwissen?

    Das Einstechen eines Autoreifens ist weder laut noch kostet es Kraft. Da braucht man keinen, der Schmiere steht. Und muss folglich auch nicht organisiert werden. Man geht los und fängt an.

    Ist nicht anders wie bei den meisten Brandstiftungen an Autos in dieser Stadt.

  2. 2.

    Wenn an mindestens einem Auto "die" Reifen (was eher nach "alle" als nur nach "mehrere" klingt) zerstochen wurden, darf man davon ausgehen, dass dies auch bei anderen Fahrzeugen so war/ist. D. h., dass die Täter womöglich hunderte Male zugestochen haben, was für eine organisierte Tat spricht (insbesondere, weil ja wahrscheinlich auch jemand Schmiere gestanden hat).
    Ist das nicht eher eine Fall für den Staatsschutz?

  3. 1.

    Kleine Korrektur: Der Weg (und die Gesteinsart) heißt "Grauwacke". LG

Das könnte Sie auch interessieren

Neuer Slogan in Cottbus (Quelle: twitter/Zecko)
twitter/Zecko

"Ende Gelände" - Mauer in Cottbus erneut beschmiert

Es begann mit einem "Ende Gelände stoppen"-Schriftzug im Zuge eines Anti-Kohle-Protests in der Lausitz auf einer Mauer. Aus dem Slogan wurde eine rechte Schmierei - Cottbuser Polizisten sind darin verwickelt. Nun wurde die Mauer in Cottbus erneut beschmiert.

Der Auskenner sammelt lokal (Quelle: Marcus Behrendt)
Marcus Behrendt

Adventskalender 2019 - 7. Tür: Der Auskenner sammelt lokal

Berlin ist kein Naturparadies - und ein Pilzparadies schon gar nicht. Aber es gibt ein paar Eckchen, wo der Pfifferling oder die Marone zu finden sind. Allerdings muss man sich beeilen - und vor den Hunden im Unterholz sein.