Co-Eltern Christine Wagner und Gianni Bettucci aus Berlin (Quelle: rbb/Sylvia Tiegs)
Audio: Inforadio | Sylvia Tiegs | Bild: rbb/Sylvia Tiegs

Interview | Konzept Co-Elternschaft - "Manchmal fühle ich mich Teilzeit-alleinerziehend"

Sie ist lesbisch, er ist schwul, zusammen haben sie eine Tochter – gezeugt durch künstliche Befruchtung. Als "Co-Eltern" leben Christine Wagner und Gianni Bettucci in einer gemeinsamen Wohnung in Neukölln. Ihr Motto: Eltern ja, Liebe oder beste Freunde nein.

Frau Wagner, Herr Bettucci, Sie haben ein Kind, aber Sie sind kein Liebespaar. Wie kam das?

Christine Wagner: Das, was wir sind, dafür gibt's eigentlich kein richtiges Wort. Wir sagen: Wir sind Co-Eltern. Wir sind nicht befreundet. Das ist etwas Neues. Wir sind Eltern zusammen, wir kennen uns gut. Aber wir sind nicht beste Freunde, das ist noch mal was anderes.

Gianni Bettucci: Wir haben uns auf einer Plattform kennengelernt, die Christine gegründet hatte [familyship.org]. Da haben wir angefangen, uns zu treffen. Mit der Zeit wurde es immer normaler: Wir haben uns erst als Menschen kennengelernt. Und dann im zweiten Teil des Treffens haben wir uns über unsere Vorstellungen von einer Elternschaft unterhalten. Nach einem Jahr haben wir entschieden: Wir haben ein gutes Bauchgefühl. Aber natürlich war es Pionierarbeit. Ich kannte niemanden, der sowas vorher gemacht hatte, Christine auch nicht. Deswegen war es auch aufregend.

Sie haben sich gut verstanden. Was musste Gianni – außer Sympathie – mitbringen, damit Sie sagen: "Ja das passt"?

Wagner: Grundsätzlich mussten einige Werte und Erziehungsvorstellungen zusammenpassen, politische Einstellungen – so ganz konträr sollte man da nicht sein. Letztendlich ist es auch ein Bauchgefühl, Sympathie, wie bei der Partnerwahl. Man hat das Gefühl: "Okay, das passt, mit dem Menschen kann ich mir vorstellen, viele Jahre zusammen zu sein. Aber auch eine körperliche Sache – er durfte mir nicht körperlich unangenehm sein, denn ich möchte ein Kind mit ihm. Das ist eine körperliche Angelegenheit. Wenn ich ihn irgendwie abstoßend gefunden hätte, hätte das auch nicht funktioniert.

Wussten Ihre Familien, was Sie vorhaben?

Wagner: Ja, mehr oder weniger. Sie wussten, dass mir das im Kopf herumspukt. Aber wie konkret das ist, das haben sie nicht gewusst.

Wie war die Reaktion, als Sie es erzählt haben?

Wagner: Abwehrend. Meine Eltern fanden es am Anfang überhaupt nicht gut. Aber als es tatsächlich soweit war und sie ihn kennengelernt haben, kehrte sich das um 180 Grad. Da war es schon fast zu viel, sie haben ihn fast als ihren Schwiegersohn aufgenommen. Da mussten wir schon ein bisschen bremsen und sagen: "Halt, Stopp – es ist nicht der Schwiegersohn, es ist Co-Parenting. Wir sind Eltern zusammen und eine Familie. Aber ich bin nicht verheiratet." Da mussten sie erstmal ihren Weg finden. Ich glaube, das war vorher so ein bisschen das "abstrakte Monster", was sie sich nicht vorstellen konnten: "Was tut ihr eurem Kind an und so weiter". Als sie gesehen haben, dass das ein Mensch aus Fleisch und Blut ist, der eine integre Persönlichkeit hat und ein liebenswerter, sympathischer Typ ist, da waren die Zweifel über Bord geworfen.

Bettucci: Als ich meinem Vater vom Projekt erzählt habe, war er sogar total begeistert. Er hat mich danach kaum in Ruhe gelassen, weil er Großvater werden wollte. Als ich einmal bei Skype am Reden war mit meinen Eltern, sie wohnen in Florenz, hat meine Mutter angefangen zu weinen. Sie hat drei Monate lang geweint. Und dann habe ich entschieden: "Okay, ich bringe Christine nach Florenz." Da hat meine Mutter gesehen: Christine ist eine normale Frau, kein "lesbisches Monster". Aber wenn du eine Lesbe als Frau siehst und einen Schwulen als Mann und sie haben gemeinsam ein süßes Kind – ist doch alles gut.

Archiv: Christine Wagner, Gianni Bettucci und Tochter Milla am 20.02.2016 in Berlin im Wohnzimmer (Quelle: picture alliance/Kay Nietfeld)
Archiv: Christine Wagner und Gianni Bettucci mit ihrer Tochter im Februar 2016 in ihrem Wohnzimmer

Gibt es überhaupt etwas, was Sie von einer "herkömmlichen" Familie unterscheidet?

Wagner: Es gibt, glaube ich, mehr Freiräume für jeden von uns – dadurch, dass wir uns die Zeit relativ paritätisch teilen. Das ist zwar nicht ausgerechnet auf die Minute, aber so vom Gefühl her.

Machen Sie das täglich oder wöchentlich oder wie organisieren Sie dieses 50/50?

Wagner: Nach Bedarf – mal täglich, mal wöchentlich, ganz unterschiedlich, je nachdem, was wir für Termine haben. Dadurch gibt's mehr Auszeiten, aber eben auch mehr Zeiten, wo ich komplett alleine mit dem Kind bin. Wenn ich mit ihr Zeit verbringe, verbringe ich sie oft alleine. Wir verbringen auch oft Zeit zusammen, fahren in den Urlaub und machen Essen mit Freunden – aber es gibt eben auch Zeiten, wo ich mit ihr alleine bin und ich glaube, die sind gehäufter, als in herkömmlichen Familien. Manchmal fühlt es sich ein bisschen wie "Teilzeit-alleinerziehend" an.

Wollen Sie die Akzeptanz fördern für Familien wie Sie?

Wagner: Ich spreche über meine Familie, um zu zeigen, dass Familie auch anders sein kann als das Bild, mit dem wir aufgewachsen sind. Wenn wir das Wort "Familie" hören, denken die meisten wahrscheinlich als Erstes an Ehe, Vater-Mutter-Kind. Ich weiß, Familie kann einfach viel mehr und ganz anders sein. Ich würde mir für die Zukunft wünschen, dass wir beim Wort "Familie" denken: Da gibt es Menschen, die haben irgendeine Verbindung miteinander, vielleicht Kinder. Wie die Konstellationen sind, das kann sehr unterschiedlich sein.

Haben Sie Ihrer Tochter schon versucht zu erklären, was Sie sind? Ich weiß gar nicht, wie viel sie eigentlich mitbekommt davon.

Wagner: Doch. Wir sind neulich spazieren gegangen – Gianni rechts von ihr, ich links von ihr – und dann ist sie weggegangen und hat versucht, unsere Hände zusammenzumachen. Wir sollten uns festhalten. Da haben wir gesagt: "Nee Mäuschen, das machen wir nicht. Wir haben uns lieb, aber wir sind kein Liebespaar. Wir sind deine Eltern und immer für dich da. Aber lieben tut der Gianni den Jan und Mama gerade niemanden."

Bettucci: Sie weiß natürlich, dass ich jede Nacht bei meinem Freund schlafe. Sie hat ihn total lieb. Aber manchmal sagt sie: "Jan, ist ein Freund von dir." Und ich habe gesagt: "Nein, es ist mein Freund." Oder einmal hat sie gesagt: "Aber unsere Familie ist normal: Ich habe doch eine Mutter und einen Vater." Viele ihrer Freunde haben zwei Mütter oder zwei Väter. Deswegen muss man manchmal erklären und nicht korrigieren. Was sie erlebt, ist für sie total normal. Ich habe ihr immer gesagt: Wenn jemand ein Problem mit unserer Familie hat, dann haben die ein Problem, nicht du."

Was sagen Sie jemandem, der doch mal den Mut oder die Dreistigkeit besitzt zu sagen: "Naja, wenn Sie lesbisch sind, dann können Sie eben keine Kinder haben. Das muss man sich eben überlegen." Auf natürlichem Wege ginge das ja nicht.

Wagner: Es gibt auch sehr viele Hetero-Paare, die auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen können. Und auch für diese Menschen gibt es reproduktionsmedizinische Verfahren. Ich weiß nicht, warum es die für uns nicht geben sollte, wir sind ja keine Menschen zweiter Klasse. Ich finde das Argument sehr lustig, muss ich sagen.

Bettucci: Deswegen habe ich auch eine Regenbogen-Vätergruppe [The Rainbow Daddies] gegründet. Weil es so viele Schwule gibt, die auf diese Idee kommen. Aber Sie kennen keine anderen Väter oder Personen, die den gleichen Wunsch haben. Und sie denken: "Okay, es ist unmöglich für mich." Deswegen ist es wichtig für uns, ein Netzwerk zu bauen, weil wir sehr viele sind. Allein 90 Väter aus Berlin, die schwul sind, sind innerhalb von zwei Jahre in diese Gruppe gekommen.

Archiv: Gianni Bettucci spielt mit seiner Tochter am 20.02.2016 in Berlin (Quelle: picture alliance/Kay Nietfeld)

Christine, Sie haben seit einigen Jahren eine Plattform im Internet, um Leuten zu helfen, Familien zu gründen, die nicht auf "Verliebt, Verlobt, Verheiratet" basieren. Wie läuft das? Wie viel Zuspruch haben Sie?

Wagner: Gegründet haben wir das aus eigenem Bedarf heraus. Wir hatten nie vor, daraus etwas Großes zu machen. Und dann gab es einen Boom, ein großes Interesse an alternativen Familienmodellen. Denn es gibt heutzutage extrem viele Menschen, die Single sind, gerade Frauen Mitte/Ende 30, die den Kinderwunsch, aber nicht den Partner haben. Gerade für sie ist das ein großes Thema.

Es gibt auch viele Männer, die sagen: "Ich habe meinen Kinderwunsch jahrelang aufgeschoben, jetzt bin ich Mitte vierzig, noch länger möchte ich jetzt auch nicht warten, obwohl ich natürlich könnte." Oder auch schwule Männer, die gerne eine Konstellation mit einer heterosexuellen Frau eingehen, weil es da nicht zu emotionalen Verstrickungen kommen kann. Der Zuspruch ist so groß, dass wir zurzeit 4.000 Mitglieder haben.

Wie feiern Sie in Ihrer Co-Parenting-deutsch-italienischen Familie Weihnachten – das Fest der Familie?

Bettucci: Ich bin ein Weihnachtshasser. Weihnachten ist eher das Gebiet von Christine. Wir haben es so gelöst, dass Christiane den 24. Dezember abends organisiert. Am 25. feiert meine Familie Weihnachten, das ist der italienische Moment. Meine Eltern kochen für alle und wir laden Freunde ein, meinen Freund. Das ist für mich meine große Familie. Deswegen haben wir in der Küche einen ganz langen Tisch. Das ist die Idee für mich von einer Regenbogenfamilie. Nicht Mutter-Vater-Kind, sondern alle, die in unserem alltäglichen Leben dabei sind.

Wagner: Ich fand Weihnachten immer sehr schön in meiner Kindheit. Wir haben einen Weihnachtsbaum mit echten Kerzen. Ich finde das schön. Die Familie kommt. Meine Eltern kommen, seine Eltern kommen. Das Kind ist da und freut sich schon jetzt wie verrückt auf die Geschenke und den Weihnachtsmann.

Vielen Dank für das Gespräch.

Das Gespräch mit Christine Wagner und Gianni Bettucci führte Sylvia Tiegs für Inforadio. Dieser Text ist eine gekürzte und redigierte Fassung. Das komplette Interview können Sie oben im Beitrag im Player hören.

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12 Kommentare

  1. 12.

    Lieber Himmel, wenn ich all das hier lese, denke ich immer zurück an meine eigene Kindheit. Mit 8 war ich schon Vollweise. Anschließend kam unter für 2 Jahre bei einer sehr liebevollen älteren Frau von 71 Jahren. In dieser kurzen Zeit habe soviel Liebe erhalten, die mir meine verstorbene Mutter nie gegeben hatte, denn zu ihren Lebzeiten war ich schon ein Schlüsselkind.
    Anschließende Heimaufenthalte haben mein Verständnis in Sachen LIEBE grundsätzlich zerstört. Glücklich all die Kinder, die, egal wem auch immer, eine oder mehrere Bezugspersonen um sich haben, die Ihnen Liebe und Geborgenheit schenken.

  2. 11.

    Mein Grundtenor waren verbindliche und fürsorgliche Beziehungen zu beiden Elternteilen und weiteren Bezugspersonen. Empirische Erhebungen zeigen auf, dass z.b. ein fehlender Vater durch andere männliche Bezugspersonen völlig aufgefangen werden kann. In der im Bericht geschilderten Familienkonstellation bekommt das Kind alles, was es braucht. Bemühte und verantwortungsvolle Eltern, liebende Großeltern, ein geregeltes Leben. Das ist mehr, als viele Vater-Mutter-Kind-Kinder bekommen. Das ist die traurige Realität. Daher gibt es meines Erachtens nichts an dieser Familie zu kritisieren.

  3. 10.

    Natürlich ist das auch nicht sinnvoll, wenn Kinder ohne einen Elternteil aufwachsen - aber das geschieht bei Trennung während der Schwangerschaft oder ungewollter Schwangerschaft durch einen Unbekannten nicht mit Absicht, sondern sind gewissermaßen "Unfälle". Es ist was Anderes, die Situation schon von Anfang an bewusst herbeizuführen. Was die potentiellen Probleme von Scheidungskindern betrifft, gibt es zig Studien und ausreichend wissenschaftliche Literatur aus den Bereichen Psychologie und Soziologie - lesen Sie sie, wenn es Sie wirklich interessiert. Die Entwicklung eines Kindes besteht viele Jahre lang aus Lernen am Vorbild. Gerade Verhalten in einer Familie, auch Verhalten in Paarbeziehungen, wird natürlich zuhause vorgelebt. Sicher gibt es auch Leute, die in einer Familie aufwachsen, in der sie keine liebevolle Beziehung zwischen Menschen vorgelebt bekommen, und das dennoch später selber hinbekommen - aber die Situation ist erschwert und viele schaffen es eben auch nicht.

  4. 9.

    Ich verstehe zwar was Sie meinen, aber sinnvoll wäre es dann sicherlich auch nicht, wenn Kinder künstlich gezeugt, nach One-Night-Stands ausgetragen werden, oder wenn sich die Eltern schon während der Schwangerschaft trennen. Und das geschieht ja heutzutage nicht sehr selten. Welche potentielle Gefahr geht dann davon aus? Wie könnte die Entwicklung gefährdet sein?

  5. 8.

    Sicher nehmen nicht alle Schaden. Aber man kann darüber streiten, ob es sinnvoll ist, ein Kind von Anfang an wie ein Scheidungskind aufwachsen zu lassen - denn in der Regel haben Eltern, die sich lieben, das nicht im Sinn, und wenn es passiert, dann ist es eine potentielle Gefahr für die Entwicklung des Kindes, das wird Ihnen jeder Kinderpsychologe oder auch -psychologin bestätigen können.

  6. 6.

    (warum wurde mein erster Beitrag nicht gepostet? hier noch ein Versuch)
    Aus meiner Sicht zeigt sich hier auf besondere Art und Weise, wie egozentrisch der Akt des Kinderkriegens im Kern ist. Kein Kind kann entscheiden, ob es geboren werden will und in welche Umgebung hinein. Das allein ist Entscheidung der Eltern. Die gewiss in dem meisten Fällen das Beste wollen. Was "das Beste" ist, ist allerdings diskutierbar.
    Das Verhalten des Mädchens, die beiden Hände von "Mama" und "Papa" zusammenzuführen zeigt deutlich, welche Sehnsucht und Bedürfnis es in sich trägt. Kinder sind hochsensibel und haben feinste Antennen.
    Es wäre interessant zu erfahren, was das erwachsene Mädchen dann einmal zu seinem Aufwachsen in dieser Konstellation sagen wird.

    Staat und Kirche wird's jedenfalls freuen, die beiden (Eltern) haben die Mission erfüllt.

  7. 5.

    Es löst ein emotionales Chaos bei einem Kind aus, das keine liebende Elternbeziehung vorgelebt bekommt? Natürlich wäre das die günstigste Variante, aber realistisch ist das nicht. In Berlin trennen sich überdurchschnittlich viele Eltern, die nicht mehr miteinander auskommen. Und es gibt zuhauf Eltern, die aus wirtschaftlichen Gründen zusammen bleiben, obwohl jeder eigentlich längst seiner Wege geht und die Liebe erloschen ist. Und nicht alle Trennungskinder erleiden einen Schaden. Wieviele gut funktionierende Patchworkfamilien gibt es, Stiefelternteile usw. Für ein Kind ist nicht das Wichtigste, dass die „Erzeuger“ sich lieben und zusammen wohnen. Sondern emotional verbindliche Beziehungen zu ihren Eltern und anderen Angehörigen, Fürsorge und Geborgenheit, egal in welcher Konstellation. Und wenn sie das in der geschilderten Familienvariante bekommen-alles gut! Viel Glück für diese Familie.

  8. 4.

    Hat das Kind auch einen Vornamen? - Nur eine Selbstdarstellershow! Jede Wette, absolut niemand der Verantwortlichen kann sich das emotionale Chaos im Kind vorstellen, was eine Elternschaft bewirkt, bei der Mann und Frau keine liebende Beziehung zueinander aufbauen und vorleben können.

  9. 3.

    Herzichen Glückwunsch!
    Damit hat sich der Kreis geschlossen. Die beschriebene Partnerschaft war im 17. und 18. Jahrhundert die Bais für eine glückliche und erfolgreiche Ehe (Wenn auch mit natürlicher Zeugung). Die große Liebe konnte nicht verlohren gehen und die anderen Werte einer (Lebens-)Gemeinschaft wurden gefunden. Eifersucht und anderer Unsinn wird diese Partnerschaft nicht zerstören.

    Gruss Mathias

  10. 1.

    Würde das Interview gerne höre, aber wenn ich das richtig sehe, ist es nicht verlinkt. Könntet ihr das noch nachliefern? Danke. Und: frohes neues Jahr!

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