Polizeiwagen und CarSharing-Wagen stoßen zusammen und sind demoliert (Quelle: Morris Pudwell)
Bild: Morris Pudwell

Sieben Verletzte in Berlin-Wilmersdorf - Carsharing-Auto stößt mit Polizeiwagen zusammen

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem Polizeitransporter sind in Berlin-Wilmersdorf sieben Menschen verletzt worden. Der 24-jährige Pkw-Fahrer und eine 25-jährige Polizistin mussten in einem Krankenhaus behandelt werden, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Die beiden Fahrzeuge stießen in der Nacht zum Sonntag auf der Kreuzung Hohenzollerndamm Ecke Konstanzer Straße zusammen, als der Fahrer eines Carsharing-Wagens nach links abbiegen wollte. Die Polizisten waren demnach zusammen auf Streife unterwegs.

Möglicherweise stand der 24-Jährige unter Alkohol- oder Drogeneinfluss. Ihm wurde Blut abgenommen, auch sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um eine Antwort zu verfassen.

Antwort auf [Steffen] vom 13.01.2019 um 20:07
Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Bitte beachten Sie unsereNetiquette zum Kommentieren von Beiträgen sowie unsere Richtlinien zum Datenschutz.

4 Kommentare

  1. 4.

    Da stimme ich Ihnen vollkommen zu. Die Carsharing-Firmen ziehen oft das falsche Klientel an. Entweder Menschen, die mal eben kurz eine billige Karre zum durch die Stadt rasen wollen oder eben solche, denen die Nutzung des eigenen Autos zu gefährlich erscheint. So sind diese Fahrzeuge überproportional oft in schwere Unfälle verwickelt, wie mir scheint.
    Ob es hier so war, weiß man zwar noch nicht, aber der Verdacht steht wohl im Raum.

  2. 3.

    Unabhängig vom konkreten Fall besteht das Problem bei den meisten Carsharing-Fahrzeugen im Bezahl-Modell: Die zeitabhängige Gebühr "belohnt" ja schnelles Fahren. Sinnvoller wäre eine rein distanzabhängige Gebühr.

  3. 2.

    Als "Auto-Teilen" noch das Motiv war, lag die Wahrscheinlichkeit von so etwas bei nahezu null. Weil das einfach Überzeugte waren und die Idee eines Gemeinschaftseigentums da war. Heute angesichts recht vordergründig kommerzialisierter Anbieter wird mit "Jetzt ein Auto" geworben und wer sich besser ins Taxi setzen sollte, setzt sich eben ins Car-Sharing-Auto dort hinein. Ist ja das Eigentum der anderen.

  4. 1.

    Da liegt doch die Überlegung nahe, dass Car-Sharing Autos nur nach Bestätigung durch Atemkontroll-Geräte startbar sind. Zwiebeln und Knoblauch sind ja erlaubt.

Das könnte Sie auch interessieren