Eltern stellen Kerzen vor einer Schule in Berlin auf. Eine 11-jährige Schülerin der Schule ist verstorben (Quelle: rbb Abendschau)
Video: rbb24 | 02.02.2019 | Max Kell | Bild: rbb Abendschau

Tod einer Elfjährigen - Polizei leitet Ermittlungsverfahren ein

Eine elfjährige Schülerin stirbt - sie soll sich das Leben genommen haben. Elternvertreter werfen der Schulleitung vor, nicht genug gegen Mobbing zu tun. Ob es sich tatsächlich um einen Selbstmordversuch handelte, ist unklar. Die Polizei ermittelt.

Hinweis: Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert. Mehr zum Fall der gestorbenen Elfjährigen finden Sie hier.

Nach dem Tod des elf Jahre alten Mädchens hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) eine umfassende Aufklärung des Falls angekündigt. "Ich bin sehr betroffen vom Tod der Schülerin", sagte Müller dem Tagesspiegel am Samstag [externer Link].

Das elfjährige Mädchen soll an ihrer Schule so massiv gemobbt worden sein, dass sie sich das Leben genommen hat, berichtet der Tagesspiegel [externer Link]. Eine offizielle Bestätigung dafür gibt es bisher nicht. Die Schulverwaltung werde das genau prüfen, erklärte Müller.

Eine Sprecherin der Senatsbildungsverwaltung bestätigte, dass die Schule über den Todesfall einer Schülerin informiert habe. Gewalt- und Krisenpsychologen seien eingeschaltet worden, um die Mitschüler zu betreuen. "Ich nehme alle Vorwürfe sehr ernst, und wir werden den Fall, wie andere Trauerfälle auch, umfassend aufarbeiten", sagte Müller.

Die Berliner Polizei hatte ein sogenanntes Todesermittlungsverfahren eingeleitet. Auch eine Obduktion sei angeregt worden. Ersten Angaben zufolge sollen am Montag weitere Informationen bekanntgegeben werden. Gegenwärtig führe die Kriminalpolizei die Ermittlungen, Staatsanwaltschaft und Landeskriminalamt seien bisher nicht beteiligt.

Schulleiterin: "Es gibt Gekabbel, aber nicht Mobbing"

Dem Tagesspiegel hatte ein Vater gesagt, dass die Eltern des Mädchens kurz vor ihrem Tod noch auf verbale und körperliche Attacken hingewiesen hätten. Konsequenzen habe es aber nicht gegeben.

Die Schulleiterin sagte dem rbb am Samstag, dass es im letzten Schuljahr in der Klasse des Mädchens Vorfälle gegeben habe. Es seien Eltern auf sie zugekommen und man habe sich dann mit Schulsozialarbeitern und der Klassenlehrerin zusammengesetzt. "Wir haben dann mit den Mädchen darüber gesprochen und Zielvereinbarungen getroffen", so die Schulleiterin.

Am Ende des Jahres hätte ein Teil der Mädchen die Schule verlassen. Seit dem laufenden Schuljahr sei Ruhe eingekehrt. "Es gibt natürlich Gekabbel, aber nicht Mobbing, wo über längere Zeit ein Kind wirklich unter Druck gesetzt und malträtiert wird". Es habe aber in diesem Schuljahr keinen Anlass gegeben, in der Klasse handeln zu müssen. Auch am Tag des Vorfalls sei mit Schülern und Kollegen gesprochen worden. Es sei aber nichts Auffälliges passiert.

Eltern: "Mobbing wird unterschätzt"

Dem rbb sagten eine Mutter und ein Vater des Elternbeirats, dass seit Mitte 2018 Mobbing an der Schule herrsche. "Es gibt tagtäglich Auseinandersetzungen. Mein Sohn kommt nach Hause und beschwert sich, aber als Elternteil ist man machtlos. Wir haben den Eindruck, dass es unter den Teppich gekehrt wird."

Das Thema Mobbing würde von der Schulleitung unterschätzt, beklagen die Eltern. Mit den Ängsten der Eltern würde nicht richtig umgegangen. "Wir wollten das Thema in der Gesamtelternvertretung ansprechen, aber da wurde gesagt, dass das Thema hier nicht hingehört", berichtet der Vater. Er fordert mehr Prävention statt Beschwichtigungen. 

Natürlich gebe es Konfliktfälle, sagte die Schulleiterin dem rbb. "Aber wir haben Konfliktlotsen und eine gute Schulsozialarbeit und dann regeln wir das. Und es wird nicht unter den Teppich gekehrt, sondern wir gehen es an."

Am Samstagabend fand an der Schule des verstorbenen Mädchens eine Mahnwache statt, an der etwa 150 Menschen teilnahmen.

Kreisen Ihre Gedanken darum, sich das Leben zu nehmen? Sollten Sie selbst von Selbsttötungsgedanken betroffen sein, oder dies bei Angehörigen vermuten, suchen Sie bitte umgehend Hilfe. Bei der Telefonseelsorge finden Sie rund um die Uhr Ansprechpartner, auch anonym. Telefonnummern der Telefonseelsorge: 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222 www.telefonseelsorge.de

Weitere Infos und Hilfsmöglichkeiten zum Thema Mobbing finden Sie auch unter schueler-gegen-mobbing.de  

Informationen zu Mobbing

  • Was ist Mobbing?

  • Woran können Eltern merken, dass ihr Kind vielleicht gemobbt wird?

  • Warum vertrauen sich Kinder oft den Eltern nicht an?

  • Wie sollen sich gemobbte Kinder verhalten?

  • Wie sollen Eltern reagieren?

  • Waren Täter selber einmal Opfer?

Sendung: Abendschau, 02.02.2019, 19:30 Uhr

Kommentar

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82 Kommentare

  1. 82.

    Ich kann das so bestätigen, zumindest was das Gymnasium meines Kindes betrifft. Ein diktatorischer Schulleiter, ein atmosphärisch sehr zerrissenes Kollegium, dadurch viel schlechte Stimmung, die an die Schüler weitergegeben wird und der ewige Versuch Eltern einen Maulkorb zu verpassen. Gute Elternarbeit kann so nicht funktionieren. Einerseits wird ständig kritisiert, dass sie sich zu wenig einbringen, aber selbst die leiseste Kritik wird umgehend erstickt. Auch die Lehrer, die verzweifelt versuchen die Situation zu retten, werden unter Druck gesetzt. Das ist ein Freifahrtschein für Mobbing in alle Richtungen. Danke für Ihre Offenheit.

  2. 81.

    Bin selbst Lehrer und war lange im Berliner Schuldienst tätig. Mobbing von Schülern durch Lehrer oder Schüler, selbst an Gymnasien, ist insbesondere in östlichen Bezirken an der Tagesordnung. Selbst Lehrer mobben sich oder werden durch die Schulleitung gemobbt. Berlin hat offensichtlich ein akutes Problem die Stellen für Schulleiter zu besetzen und winkt daher jeden auch noch so unqualifizierten Bewerber durch. Und aufgrund verkrusteter Strukturen an Schulen (ohne jegliche Mitbestimmung für Lehrkräfte) gebaren sich Schulleiter oft wie kleine Möchtegerndiktatoren. Beschwerden bei Schulaufsicht helfen – mangels Interesse - oft wenig. In solch einem Sumpf gedeiht natürlich Mobbing in bester Blüte. Der Tod dieser Schülerin ist somit die Folge dieser Zustände. Und als betroffener Elternteil gibt es meist nur zwei Optionen, sofort mit Rechtsanwalt (anhand von Zeugen und Beweisen) gegen entsprechende Lehrer oder Schulleiter vorgehen oder auf eine Privatschule auszuweichen.

  3. 80.

    Ich bin shr traurig das so etwas gibt und mein Beileid geht an der Familie und ich hoffe das die Verantwortlichen die das da zu getrieben haben gefunden werden und verurteilt werden und das mit sehr hohe Strafen rechnen sollen

  4. 79.

    Kein Gerichtsmediziner wird Mobbing als Todesursache feststellen können, weil nur das verstorbene Kind wusste, welche unzumutbaren Belastungen aus Schmerzen, Sorgen, etc., in ihrer noch nicht ausgereiften Psyche abgeladen wurde. Noch deutlicher formuliert, hat jeder Einzelne mit aktiven Böswilligkeiten oder passivem Verdrängungsverhalten mMn zum unfreiwilligen Tod des Kindes beigetragen. Eine andere Erkenntnis lassen die veröffentlichten Fakten nicht zu.

  5. 78.

    Das ist richtig. Aber wenn beide Elternteile vollzeit arbeiten gehen, müssen sie trotzdem ihrem Erziehungsauftrag nachkommen. Und das ist leider immer öfter nicht der Fall. Auf Elternabenden gibt es zuhauf Eltern, die empört darüber sind, dass z.b. Lehrer einfordern, dass zu Hause auf die Anfertigung der Hausaufgaben geachtet werden muss. Wie oft sagen Eltern, dass sie dafür die Zeit nicht haben. Arbeiten gehen muss und soll sein, wer aber dann keine Zeit oder Kraft mehr für seine Kinder hat, schädigt damit nicht nur sein Kind, sondern auch alle anderen. In dem von Ihnen kritisierten Kommentar war das die Aussage, nicht, dass Mutti wieder in die Küche soll.

  6. 77.

    Da sind Sie aber schlecht informiert. Viele Lehrer haben nur Zeitverträge und müssen sich extrem um ihre Jobs sorgen. Wer legt sich da schon unbedingt gerne mit der Schulleitung an? Nur Interesse halber: auf welcher staatlichen Schule ist oder war Ihr Kind? Bei Ihnen hört sich alles so easy peasy an und der Grundtenor besagt, die "feigen" Eltern seien irgendwie selber schuld!? Ich halte Ihre Einstellung für etwas weltfremd und als ob Sie selber wenig alltagstaugliche Erfahrungen gemacht haben. Sollte ich mich irren, täte es mir natürlich leid.

  7. 75.

    @RBB: Link-Fehler – die URL hinter dem "Hinweis: Dieser Artikel wird nicht mehr aktualisiert. Mehr zum Fall der gestorbenen Elfjährigen finden Sie hier." verweist auf diese Seite statt auf eine neuere.

  8. 74.

    Ich sehe in dem zitierten Beitrag weder einen Hinweis auf ein veraltetes Weltbild, noch irgendwo die Forderung nach der "Mutter, die daheim bleiben soll und die Kinder betreuen soll".

  9. 73.

    Verzeihung, aber Lehrer müssen sich nun nicht gerade um den Job Gedanken machen. Das ist ja das Problem, es bleibt in der Schule, weil jeder bequem ist. Lehrer beschwichtigen Eltern bzw. raten ihnen davon ab, Mobbing nach Außen zu tragen, Schulleiter haben Sorge um den Ruf der Schule.... Allerdings reagieren Schulleiter auch darauf, wenn ein Elternteil wegen Mobbing ein Kind von der Schule nehmen will und sich hierüber mit der Schulaufsicht unterhält. Und mein Bezug auf den beruflichen Hintergrund der Eltern war auch deswegen, weil manche ihre Rechte besser kennen und einem schulischen Gesprächspartner selbstbewusster gegenüber auftreten. Politiker und auch Journlaisten haben auch ein einen besseren Stand. Wie gesagt, wenn alles in der Schule bleibt, dann passiert nicht viel. Eine Frage des Drucks der Eltern.

  10. 72.

    Wenn es denn so einfach wäre. Das hat auch nichts mit dem Bildungsgrad der Eltern zu tun. Viele sehr "einfache" Eltern stellten sich auf die Hinterfüße. Da steckt schon etwas mehr dahinter. Insider wissen das, zumal auch Juristen und Lehrer ihre Kinder nicht vor den verbalen Attacken von Lehrern während des Unterrichts schützen können. Opfer dieser Situation sind übrigens auch die Lehrer, die versuchen allem gerecht zu werden. Aber wenn es um den Job geht, ist da dann auch irgendwann Schluß. Insgesamt ist das Thema Mobbing nur EIN heißes Eisen, dass in den Schulen derzeit gar nicht mehr bewältigt werden kann. Wir sind froh, dass wir fast durch sind.

  11. 71.

    Ihre Worte: "Wir haben hier Gesetze." - Und Völkerrechtsverträge, Verfassungen sowie eine Vielzahl von Vereidigungen der Personen im Staatsdienst, die eigentlich Sorge dafür tragen müssten, dass Recht, Ordnung und Sicherheit hierzulande bestehen. Der rbb24 veröffentlicht tagtäglich Artikel, die begründete Zweifel an der Effektivität von Gesetzen und der Wirksamkeit von Grundrechten samt ihrer Schutzbereiche (s. Verfassungsrecht) aufkommen lassen. Wer die Schule als Ort zum Ausleben von Böswilligkeiten missbraucht, bedarf der erzieherischen Maßnahme und hierzu ist das Lehrerpersonal der betreffenden Schule verantwortlich, angessene Korrekturen vorzunehmen. Opfer brauchen Hilfe und keine Amtsversager!

  12. 70.

    Tja, deswegen sind die Kollegen in der Schulaufsicht auch oft verstimmt. Es wird über sie pauschal gemeckert, weil sie ja nichts machen. Auf der anderen Seite fehlt es an Eltern, die sich trauen offen zu reden und dann lieber mit Lehrer sprechen, die nicht betroffen sind.... Die Schulaufsicht kennt ihre Pappenheimer... Leider ohne konkrete Hinweise ist ein Eingreifen nicht möglich. Ähnliches gilt für die entsprechenden bezirklichen Stellen. Die Schulen selbst möchten immer alles intern klären... Da sind sich dann Schulleitung und Lehrkräfte einig... Nur Mut, gehen Sie in die Offensive. Meistens machen dies nur Eltern, die deine höhere Bildung haben. Juristen und Lehrer zb.... ;-) Da ist der Respekt vor der Institution Schule und somit die Hemmschwelle geringer. Klingt schräg, ist aber nicht abwertend ggü anderen Eltern gemeint.

  13. 69.

    Einen Schulleiter "anzuzeigen" käme der Suche nach einer neuen Schule fürs Kind gleich. Auf der Schule unseres Kindes hätte das den "sozialen Tod" bedeutet. Eine neue Schule zu finden ist in Berlin z.zt. eine sehr heikle und schwierige Angelegenheit, besonders für Grundschüler. Zusätzlich ist die Bildungssituation derzeit sehr angespannt. Es gab nicht viele Schulen, die für einen Wechsel infrage gekommen wären. Deswegen wägt man sehr lange immer wieder ab, ob man sich und dem Kind das antut. Unser Kind kam mit den meisten Lehrern ja weiterhin gut aus und hatte gute Noten und einen stabilen Freundeskreis. Es ist eine stetige Gratwanderung zu entscheiden, was der beste Weg ist.

  14. 68.

    Ist bekannt. Leider meist im Schulterschluß mit den Schulleitungen. Da braucht es eine neutrale Instanz. Die Klassenlehrerin riet uns dringend davon ab, da unsere Kinder schon genug unter dem Druck des Schulleiters und einiger Lehrer zu leiden hatten.
    Danke trotzdem für den Tipp!

  15. 67.

    Das ist Vernachlässigung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht in der Schule. Wir haben hier Gesetze. Warum werden solche Schulleiter nicht angezeigt? Im Artikel ist von MASSIVEM Mobbing die Rede. Dann hätte zumindest der schulpsychologische Dienst für das Mädchen einbezogen werden müssen, um zu sehen, wieweit das schon geschädigt wurde. Das Kind wäre viell. in einer Klinik oder zu Hause besser aufgehoben gewesen als dort in der Schule.
    Soll kein Vorwurf an die Eltern sein, die kennen sich oft einfach nicht aus und sind ratlos. Aber bei der Schulleitung sind alle Informationen zu Fachkräften etc. vorhanden.

    So geht das nicht: "Wir wollten das Thema in der Gesamtelternvertretung ansprechen, aber da wurde gesagt, dass das Thema hier nicht hingehört", berichtet der Vater.

  16. 66.

    Nur mal zur Info. Es gibt auch außerhalb der Schule Ansprechpartner. Insebesondere, wenn Probleme mit der Schulleitung nicht gelöst werden können.

    https://www.berlin.de/sen/bjf/service/ihre-ansprechpartner/

  17. 65.

    Das ist richtig. Viele Eltern sind der Auffassung, dass sich die Institutionen um diese Belange kümmern müssen. Umso frustrierender für die Eltern, die nicht so positioniert sind. Ich habe als EV immer gut mit LehrernInnen zusammengearbeitet. Man muß versuchen an einem Strang zu ziehen. Das kann aber nicht funktionieren, wenn man von manchen Schulleitungen Maulkörbe verpaßt bekommt, wenns unbequem wird. Wichtig ist aber, wie zu jedem Thema, dass man nicht pauschal alle verurteilt und trotzdem versucht, objektiv und fair zu bleiben.

  18. 64.

    Na da haben wir aber noch mal Glück gehabt, dass die Lehrerin keine Quereinsteigerin ist. Sonst würden gleich sämtliche Quereinsteiger gelyncht. Ich (Quereinsteigerin) verwende übrigens viele Unterrichtsstunden für "Soziales Lernen".
    Stunden in denen die Kinder den achtsamen und respektvollen Umgang miteinander und mit anderen sowie Konflikte lösen lernen. Und noch wichtiger ist eine gesunde Vertrauensbasis zwischen Schülern und Lehrer.
    Allerdings sollte auch mal erwähnt werden, dass nicht wenige Eltern heutzutage sämtliche Verantwortung und Erziehung auf Kita/Schule abwälzen. Wir müssen dann alle Kräfte mobilisieren, um das alles aufzufangen. Noch funktioniert das bei uns.

  19. 63.

    Mein Kind wurde ebenfalls in der Grundschule massiv gemobbt . Von Seiten der Lehrer oder Schulleitung wurde nie etwas wirklich dagegen unternommen.Es gab Zielvereinbarungen und Gespräche mit den Haupttätern,aber es gab keinerlei Konsequenzen.Es gipfelte darin,das mehrere Lehrerinnen bei denn Ausgrenzungen massiv mitmachten und durch ihr Verhalten die Täter noch förderten . Nur ein Schulwechsel brachte ein wenig Besserung,aber das Vertrauen meines Kindes in die Einrichtung Schule konnte nicht wirklich wieder hergestellt werden.

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