Stromausfall in Köpenick (Quelle: Morris Pudwell)
Video: rbb24 | 20.02.2019 | NonstopMedia | Bild: Morris Pudwell

Stromausfall in 30.000 Haushalten - Schulen und Kindergärten in Köpenick bleiben geschlossen

Mehr als 30.000 Haushalte in Berlin-Köpenick sind ohne Strom. Die Reparaturen sollen bis Mittwoch, 15 Uhr, dauern. Ursache für die Havarie war eine Bohrung auf der Allendebrücke. Schulen und Kindergärten in mehreren Ortsteilen bleiben am Mittwoch geschlossen.

Dieser Beitrag wird nicht mehr aktualisiert. Neue Informationen finden Sie hier.

Das Wichtigste zum Stromausfall in Köpenick in Kürze:

- Rund 30.000 Haushalte und 2.000 Betriebe sind seit Dienstagmittag ohne Strom, betroffen sind die Ortsteile Köpenick, Müggelheim, Grünau, Bohnsdorf und Teile Lichtenbergs.

- Die Stromversorgung wird voraussichtlich noch bis Mittwoch, 15 Uhr, unterbrochen sein.

- Schulen und Kindergärten in den Ortsteilen Bohnsdorf, Grünau, Köpenick, Müggelheim und Schmöckwitz bleiben am Mittwoch geschlossen. Eine Liste der Schulen finden Sie hier.

- Ursache für den Ausfall waren Bauarbeiten an der Salvador-Allende-Brücke, bei denen eine wichtige Stromleitung zerstört wurde.

- Mobilfunk und Festnetz funktionieren bei vielen nicht, auch der Notruf 112/110 ist betroffen. Bürger sollen im Notfall zur nächsten Feuer- oder Polizeiwache gehen.

- BVG gestattet kostenlose ÖPNV-Nutzung im betroffenen Gebiet

Unter diesem Link hat die Berliner Feuerwehr Informationen zusammengestellt.

Der großflächige Stromausfall in Köpenick und Teilen von Lichtenberg wird offenbar noch bis Mittwoch, 15 Uhr andauern. Das teilte Vattenfall am Dienstagabend bei Twitter mit. "Komplizierte Tiefbau- und Reparaturarbeiten erforderlich, die vorauss. bis 15:00 Uhr am 20.02.19 andauern werden." Der Energiekonzern Vattenfall arbeite zusammen mit der Baufirma an der Reparatur. "Das ist eine hochanspruchsvolle Tätigkeit, die einfach Zeit benötigt. Deshalb dauert dieser Stromausfall auch deutlich länger, als es bei anderen Stromausfällen der Fall ist", sagte ein Sprecher des Energiekonzerns Vattenfall.

Bei Bauarbeiten an der Salvador-Allende-Brücke habe eine Bohrung eine wichtige Stromleitung zerstört, sagte Jürgen Schunk von Stromnetz Berlin am Abend im rbb. "Es ist zu einer Horizontalbohrung gekommen, dadurch wurden zwei Kabelsysteme zerstört", so Schunk. "Damit war das Umspannwerk dann ohne Spannungsversorgung."

Wegen des Stromausfalls sind rund 30.000 Haushalte seit Dienstagmittag ohne Strom. Laut Verkehrsinformationszentrale Berlin (VIZ) sind die Ortsteile Köpenick, Müggelheim, Grünau, Bohnsdorf und auch Teile des Bezirks Lichtenberg betroffen. Zudem seien infolge des Stromausfalls auch die Blockheizkraftwerke Köpenick und Friedrichshagen vom Netz. Das betreffe rund 5.000 Haushalte. Diese könnten erst mit Wärme versorgt werden, wenn die Wiederversorgung mit Strom erfolgte, twittert Vattenfall.

Schulfrei am Mittwoch

Der Bezirk hat in mehreren mit Strom versorgten Schulen Betreuungszentren für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die tagsüber nicht in ihren kalten Wohnungen sitzen wollen. Es könne jedoch "keine Notversorgung mit Essen und Getränken" gewährleistet werden, heißt es. Die Zentren befinden sich im Archenhold-Gymnasium, im Alexander-von-Humboldt-Gymnasium, in der Schule an der Wuhlheide, in der Anna-Seghers-Schule und in der Heide-Grundschule.

Wegen des folgenschweren Stromausfalls bleiben die Schulen und Kindergärten in den betroffenen Ortsteilen am Mittwoch geschlossen. Das teilte das Bezirksamt Treptow-Köpenick am Dienstagabend auf seiner Website mit. Betroffen seien die Ortsteile Bohnsdorf, Grünau, Köpenick, Müggelheim und Schmöckwitz.

Alle betroffenen Schulen:

Bohnsdorf
Fritz-Kühn-Schule
Schule am Buntzelberg
Grünau
Grünauer Schule
Köpenick
Alexander-von-Humboldt-Gymnasium
Amtsfeld-Schule
BEST-Sabel-Berufsfachschule
BEST-Sabel-Schule
Bewegte Schule
Emmy-Noether-Gymnasium
Evangelische Schule
Fil. Merian-Schule
Freie-Montessori-Schule
Hauptmann-von-Köpenick-Schule
Merian-Schule
Müggelschlößchen-Schule
Schule an der Dahme
Schule in der Köllnischen Vorstadt
Uhlenhorst-Grundschule
Wendenschloß-Schule
W-I-R Grundschule Pfefferwerk
FLATOW-Schule
Müggelheim
Müggelheimer-Schule
Schmöckwitz
Schmöckwitzer Insel-Schule
Aufgrund eines massiven Stromausfalls in Köpenick werden Menschen abtransportiert, die von Beatmungsgeräten abhängig sind (Bild: Morris Pudwell)
Ein Beatmungspflichtiger wird aus einer ambulanten Klinik abtransportiert. | Bild: Morris Pudwell

Auch Notrufnummern betroffen

Betroffen von dem Stromausfall sind auch die Notrufnummern 110 und 112. Der stellvertretende Landesbranddirektor Karsten Göwecke rief die betroffenen Bürger in der Abendschau dazu auf, darauf zu achten, ob es den Nachbarn gut gehe. In akuten Fällen sollte die nächste Feuerwache aufgesucht werden.

Die Berliner Feuerwehr habe sich an den Standorten gesammelt. Alarmiert worden seien auch Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, um zum Beispiel Menschen in Krankenhäuser zu bringen, deren Atmungsgeräte zuhause ausgefallen sind. Einen Ausfall der Notrufnummern habe es laut Göwecke auch in der Vergangenheit schon gegeben - ein so langer Ausfall sei jedoch außergewöhnlich, betonte er.

Aus dem Krankenhaus Köpenick wurden 23 Patienten in andere Einrichtungen notverlegt, wie die Berliner Feuerwehr am frühen Mittwochmorgen im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Die Stromversorgung im Krankenhaus konnte mit Hilfe des THW wieder hergestellt werden.

Polizei verstärkt Präsenz

Um in Notfällen besser für die betroffenen Menschen erreichbar zu sein, griff die Berliner Polizei in der Nacht zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Zum einen seien deutlich mehr Polizisten im Einsatz, um für die Bevölkerung ansprechbar zu sein. "In der Gegend sind viele Streifenwagen unterwegs", sagte eine Sprecherin. Außerdem schickte die Polizei am späten Abend vier Fahrzeuge nach Köpenick, die dort als "stationäre Wachen" dienen sollten. Via Twitter bedankten sich die Einsatzkräfte für die Besonnenheit der Bürger - und ergänzten: "Damit Sie gut schlafen können, beenden wir jetzt auch unsere Lautsprecherdurchsagen."

Insgesamt seien 400 Polizeibeamte im betroffenen Gebiet eingesetzt, sagte eine Polizeisprecherin am Mittwochmorgen auf Nachfrage von rbb|24. Es sei in der Nacht zu keinen nennenswerten Vorfällen gekommen.

 

Aufgrund eines massiven Stormausfalls in Köpenick wird eine Tram abtransportiert (Bild: Morris Pudwell)Auch mehrere Tram-Wagons mussten aufgrund des Stromausfalls abtransportiert werden.

Probleme auch bei Straßenbahn und S-Bahn

Es sind zahlreiche Ampelanlagen außer Betrieb, auch Straßenbahnlinien im Bereich der Altstadt Köpenick können nicht fahren. Die BVG hat zwischen Schloßplatz und Wendenschloß einen Ersatzverkehr mit Omnibussen und Großraumtaxen eingerichtet. Die S85 verkehrt derzeit nur zwischen Pankow und Schöneweide. Auf der S5 wird zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Entschädigung kann online beantragt werden

Etwa gegen 14 Uhr hatte Vattenfall den Stromausfall gemeldet. Ein Sprecher nannte den Ausfall ein "größeres Problem". Es seien Kabel beschädigt. Zunächst war vermutet worden, dass der Schaden bei Tiefbauarbeiten entstanden ist. Das hätte sich jedoch nicht bestätigt.

Eine Entschädigung kann beim Versorgungsunternehmen Stromnetz Berlin online beantragt werden. Bei Stromausfällen, die länger als drei Stunden andauern, zahlt der Versorger 20 Euro pro Kopf. Kunden müssen dafür ein Formular auf der Website des Unternehmens ausfüllen und dort ihre Zählernummer und Bankverbindung angeben [Link zum Formular].

Betroffener Bereich des Stromausfalls

Stromausfall in Berlin Treptow- Köpenick am 19.02.2019. Die rote Fläche zeigt annähernd das betroffene Gebiet (Quelle: Bing Maps)

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31 Kommentare

  1. 31.

    Hallo, ich bitte Sie um Verzeihung wenn Sie sich angesprochen fühlen. Das ist nicht meine Absicht.
    Mir geht es um die immer größer werdende Abhängigkeit von Dingen die nicht Selbstverständlich sind. Sie wissen das sicherlich mit am besten.
    Und die wenigsten sind darauf vorbereitet. Es muss kein Bagger sein der Kabel zerstört, es kann auch ein Trafo-Brand sein und und und. Auch die Sonne kann Probleme bereiten und vieles mehr. Für Menschen in Ihrem Alter sollen natürlich die Hilfskräfte verfügbar sein, wer es kann und/oder jünger ist sollte sich auf so etwas vorbereiten, auch das es mal länger dauert als 30 Std.
    Das Sie der Stromausfall an die Kriegszeit erinnert ist schlimm, aber davor Schützen kann sie leider keiner.
    Ich hoffe, sie müssen solche Zeiten nicht alleine durchstehen.

    Liebe Grüße aus Weilburg!

  2. 30.

    ... sorry, aber alles ok bei Ihnen? Ich möchte sehen, wie Sie es 3 Wochen ohne Strom aushalten, wenn Sie eine 88-jährige Frau sind, die zwar fit ist, aber das in ihrem Leben, als schlimmes Trauma im Krieg erlebt hat. So ein Kommentar können Sie sich echt verkneifen.

  3. 29.

    Ich hoffe nur, dass alle Herde und u.ä. aus sind, wenn der Strom wieder da sein sollte.

  4. 27.

    Man Watt seit ihr alle gestört. Wenn man die Kommentare liest habe ich das Gefühl, das bei den meisten Mitmenschen leider auch der Verstand von der Energiezufuhr getrennt wurde.

  5. 26.

    Och Gottchen, ein Stromausfall, der Weltuntergang. Wegen mir kann 3 Wochen der Strom ausfallen, stört mich nicht. Wenn man noch nicht mal für den nächsten Tag genug zu Essen im Hause hat, Pech.
    Was für ein Drama...

  6. 25.

    „Als das Telefonnetz noch ein digitales ISDN-Netz war, hat das Telefon immer funktioniert, auch bei Stromausfall.“ – Nur wenn es ein ganz einfaches Telefon war, das sich aus der Telefonleitung mit Strom versorgen konnte. Geräte mit Anrufbeantworter, DECT-Basisstationen usw. brauchten schon immer ein Netzteil, um zu funktionieren. Aber auch das einfache Telefon war aufgeschmissen, wenn die Vermittlungsstelle keinen Strom hatte. Dann lag auf der Leitung keine Spannung an.
    Wie anfällig das Telefonnetz – egal, ob analog, ISDN, Mobil oder per VoIP – für Stromausfälle ist, hat sich 2005 beim großen Stromausfall im Münsterland gezeigt, wo nach wenigen Stunden auch Handys und Polizeifunkgeräte nutzlos wurden, weil die Notstrom-Akkus der Basisstationen erschöpft waren.

  7. 24.

    @Platoon
    Es soll auch Pläne geben, die nichts mit der Realität/ dem wirklichen Verlauf der Kabel im Erdreich zu tun haben. Das ist mir schon mehrfach aufgefallen.

    Das der Stromausfall allerdings jetzt als PR für den Braunkohleabbau genutzt wird ist übel. Zumal es bei einer zerstörten Leitung völlig egal ist, welcher Strom dort durch fließen soll.
    Aber egal- Braunkohle ist gut, Zwangsenteignungen ( Umsiedelungen) auch, Rauchen ist gesund und die Welt ist eine Scheibe...
    Schade wenn man nicht über seinen Tellerrand hinaus sieht.

    An alle Betroffenen - haltet durch.

  8. 23.

    Wenn die Leute mal lesen würden und nicht gleich die wildesten Behauptungen posten.

    DAs ganze hat weder mit dem Kohleausstieg noch mit oirgendwelchen Kraftwerken zu tuen.
    Bei einer Horizontalen Bohrung einer Fremdfirme wurden 2 110KV Leitungen beschädigt!
    Das ist der Grund des Ausfalls!
    Nicht irgendwelche Kraftwerke usw!!!!

    Und An der Leitung Liegt nunmal ein Grosses GEbiet, ein Grosses Krankenhaus sowie auch ein Blockheizkraftwerk!

    Das Strassenbahn und S-bahn nicht Fahren liegt dran das deren Umspannwerke betroffen sind.

    Also diese ganzen Behaupter mit Kraftwerken und Kohleaustieg sollten die Klappe halten.

    Und beschädigte Leitung gabs auch vor 20-30Jahren schon!

  9. 22.

    Stromausfall?
    Was ist passiert?
    Ging BRN ans Netz?

  10. 20.

    @ Richard: Ich kritisiere, dass Sie außer Acht lassen, dass sich viele Menschen, ob grün oder nicht, Sorgen um die Stromversorgung machen. Sie schreiben sich die exklusive Kennerschaft über Infrastrukturausfälle zu und wissen nicht oder wollen nicht wissen, dass andere ( mich eingeschlossen) - trotz realer Erfahrungen einer solchen Situation - sich für andere Prioritäten entscheiden.

    Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der „verdiente Helden der Produktion oder sonstwas“ oder wie immer solche vermeintlichen „Vorreiter“ gesehen werden (wollen?), anzusagen haben, was vor allem anderen zu tun ist. Jeder bildet seine Meinung und tut sein Bestes, auch Sie, auch ich.

    Ich fand bei Ihrem Beitrag von 15:35 unangemessen, dass Sie ohne etwas über die Ursache der aktuellen Störung zu wissen, voreiligst über den Kohleausstieg lästerten. Auch kaputte Analog-Uhren zeigen 2 x täglich die richtige Zeit an.

  11. 19.

    Bedauerlicherweise haben Sie (u.a.)von meinem Statement absolut nichts verstanden. Da ich ein netter Mitbürger bin, versuche ich Ihnen meinen Gedanken zu erklären. Es geht nicht um die Ursache des heutigen Stromausfalles, sondern um die Wertschätzung des elektrischen Stromes in seiner Gesamtbedeutung für unsere Volkswirtschaft. Erst die Nichtverfügbarkeit dieser "Selbstverständlichkeit" bringt uns vor Augen, wie abhängig wir von dieser sind. Und da in der Vergangenheit über die Versorgungssicherheit bar jedem physikalischen Verstandes fabuliert wurde und wird, erschien es mir wichtig, darauf hinzuweisen, dass eine stabile 24/7 Stromversorgung nicht Opfer grüner Ideologie sein darf, wenn immer noch 60% und mehr konventionell und nuklear davon in Deutschland erzeugt werden. Buchempfehlung: "Black out -morgen ist es zu spät". GN8 ;-)

  12. 18.

    Der Punkt soll nur einen Hinweis geben, wo das betroffene Gebiet liegt. Man muss ja nicht Jedem zeigen, wo die Alarmanlagen noch in Betrieb sind, und wo nicht... Die Betroffenen wissen (leider) genauestens Bescheid, und die nicht Betroffenen sind mit der geboten Zurückhaltung (hoffentlich) erleichtert und leisten ggf. Unterstützung.

  13. 17.

    @Richard: Da Sie allein die Ursache wissen (Es sind die Grünen und andere Bösewichte!) wissen Sie natürlich auch, dass die nachgelieferte Begründung "Die Ursache ist offenbar auch gefunden: ein Bohrung auf der Baustelle der Allende-Brücke." eine reinde Erfindung dieser bösen Mächte ist. Ihre Wahrheit muss siegen, einfach weil sie muss.

  14. 16.

    Die Straßenbahn fahren durch die Altstadt. Habe vorhin einige gesehen.
    @Richard: unabhängig davon, ob der Kohleausstieg sinnvoll ist oder nicht, was hat das mit dem Stromausfall zu tun? Nichts. Bei Bauarbeiten wurde ein Kabel beschädigt.
    VG

  15. 15.

    Auch das ist großer Quatsch! Niemand wird vertrieben. Alle werden mehr als fair entschädigt! Das ist mal Fakt. Zu DDR Zeiten wurde man mehr oder weniger enteignet! Von Vertreibung reden meist diejenigen die nix mit der Sache zu tun haben und sich von außen einmischen und sich wichtig tun!

  16. 14.

    Es war aber nicht der Baggerfahrer, siehe Text.
    Und damit so etwas nicht passieren sollte, gibt es Pläne über die Kabelverlegungen. Wer aber nicht lesen kann, ... Das wird dem Auftragnehmer sicherlich finanziell weh tun.

  17. 12.

    Auf der S-Bahn Homepage steht, der S-Bahnhof Birkenstein ist auch dunkel. Ist dieses Gebiet dann auch vom Stromausfall betroffen?

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