Die Eltern der getöteten Fabien M. geben am 08.02.2019 eine Pressekonferenz. Die Fahrzeugführerin war im Vorjahr beim Einparken durch den Polizeiwagen eines alkoholisierten Polizeibeamten bei deutlich überhöhter Geschwindigkeit getötet worden. (Bild: rbb)
Video: Abendschau, rbb|24 | 08.02.2018 | Bild: rbb

Tödlicher Unfall mit Streifenwagen im Januar 2018 - Eltern von getöteter Fabien M. erheben schwere Vorwürfe

Die 21-jährige Fabien M. starb, als ein Polizeiauto auf ihren Wagen prallte: Jetzt, mehr als ein Jahr nach dem Tod der Berlinerin, stellt sich heraus, dass der Fahrer offenbar alkoholisiert gewesen ist. Die Eltern und ihre Anwälte sprechen von einem "Justizskandal".

Im  Fall der tödlichen Fahrt eines mutmaßlich betrunkenen Berliner Polizisten haben die Eltern des Opfers Fabien M. und deren Anwälte schwere Vorwürfe erhoben. Sie werfen den Ermittlungsbehörden unter anderem schleppende und einseitige Ermittlungen sowie fehlende Transparenz vor. Die Berliner Staatsanwaltschaft wollte sich am Freitagmittag auf Nachfrage von rbb|24 zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern, kündigte aber eine Stellungnahme an.

Die 21-jährige Frau aus Reinickendorf war im Januar 2018 auf der Grunerstraße in Mitte getötet worden, als ein Polizeiauto mit 93 Stundenkilometern in ihren Kleinwagen krachte. Die beiden Polizisten waren unterwegs zum Potsdamer Platz, von wo aus ein Raubüberfall gemeldet worden war - das stellte sich später als falscher Alarm heraus.

Anwalt: Keine Beweisaufnahme am Unfallort

Der Anwalt der Familie, Matthias Hardt, sagte am Freitag dem rbb, der Beamte, der das Unfallauto fuhr, sei "objektiv nicht in der Lage" gewesen, das Fahrzeug zu führen. Er habe unter Alkohol gestanden, sei mit einer Geschwindigkeit von 136 Stundenkilometern aus dem Tunnel in der Grunerstraße gefahren und habe dann nicht richtig reagiert, sondern zu spät abgebremst. Das alles entspreche in keiner Weise den Dienstvorschriften, so Hardt. 

Die beiden Polizisten seien nach dem Unfall nicht vor Ort befragt, sondern gleich ins Krankenhaus gefahren worden. Es sei auch keine Beweisaufnahme am Unfallort erfolgt. "Von den beiden ermittelnden Beamtinnen ist nicht veranlasst worden, die beiden zu befragen oder ihr Verhalten anderweitig zu untersuchen", sagte Hardt im Haus des Rundfunks. Die Staatsanwaltschaft bestätigte inzwischen, dass am Unfallort keine Blutprobe des Fahrers genommen wurde.

Charité durfte Krankenakte nicht von sich aus weitergeben

Zudem warf Hardt der Staatsanwaltschaft vor, die Akten aus der Klinik, in der der Unfallfahrer behandelt worden war, nicht angefordert zu haben. Dabei hätte diese Akte den Ermittlern bereits wenige Tage nach dem Unfall vorliegen müssen. Von sich aus dürfen die Mediziner wegen der ärztlichen Schweigepflicht nicht tätig werden. Auch Anträge auf Akteneinsicht seien immer wieder abgelehnt worden.

Erst anonyme Hinweise an die Anwälte der Familie M. führten dazu, dass die Behörden die Krankenakte des Fahrers vor wenigen Tagen beschlagnahmten. Die Sprecherin der Staatsanwaltschaft bestätigte rbb|24 am Mittwoch, dass in der Akte ein Blutalkoholwert von etwa 1,1 Promille festgehalten worden war. Zuerst hatte die "Morgenpost" darüber berichtet. Der ärztliche Direktor der Charité, Ulrich Frei, sagte dem "Tagesspiegel" am Freitag, man habe "ein Jahr darauf gewartet, dass jemand mit einem richterlichen Beschluss kommt – schließlich war das ein dramatischer Unfall."

Gerücht, Fabien M. habe ihr Handy benutzt, erwies sich als falsch

Hardt sprach wörtlich von einem "furchtbaren Justizskandal". Die Ermittlungen hätten sich ausschließlich auf das Opfer konzentriert, obwohl Fabien M. unschuldig gewesen sei. "Es ist eine Ungeheuerlichkeit, dass sich der Vorwurf gegen die getötete Person richtete und überhaupt nicht gegen den Täter an sich."

Aus Ermittlerkreisen wurde bereits kurz nach dem Unfall das Gerücht gestreut, Fabien M. habe ihr Handy benutzt, als es zu dem Unfall kam. Mehrere Medien berichteten darüber. Tatsächlich zeigte eine Auswertung der Handydaten, dass es nicht benutzt worden war.

"Die Menschen treten auf dem Namen unserer Tochter mit Füßen herum"

"Mit dieser Aussage, und es hat ja geklappt, wurde alles in eine andere Richtung gelenkt. Es war nur noch von dem Handy die Rede", sagte Fabiens Mutter am Freitag, die Schuld sei ihrem Kind gegeben worden. "Wir liegen am Boden, die Menschen treten auf dem Namen unserer Tochter mit Füßen herum. Das hat uns so verletzt", sagte M.. "Niemand hat uns ernst genommen."

Sie und ihr Mann hätten sich immer an die Gesetze gehalten. Aber inzwischen hätten sie jeglichen Glauben an die Polizei verloren.  Im vergangenen Herbst standen die Ermittlungen bereits vor dem Abschluss, ohne, dass die mutmaßliche Alkoholisierung des Fahrers zu diesem Zeitpunkt bekannt gewesen wäre. Der Vater sagte, seine Tochter sei sein "Ein und Alles" gewesen. "Ich kann es nicht verstehen, wie man diesen Polizisten schützen kann", sagte er. Er hoffe, dass der Täter die Höchststrafe bekomme.

Keine Alkoholkontrolle am Unfallort

Unklar ist, ob der Fahrer bereits vor oder erst nach dem Unfall getrunken hatte. Am Unfallort selbst war keine Alkoholkontrolle durchgeführt worden. Der Verkehrsunfalldienst war erst zur Stelle, als die beiden Polizisten bereits auf dem Weg ins Krankenhaus waren. Fabien M. war da bereits gestorben.

"Wenn er mit dem Rettungswagen weggebracht wird, dann schickt man einen Streifenwagen hinterher und sagt: 'Achtet darauf, dass die beiden ärztlich untersucht werden'", sagte der Anwalt Matthias Hardt. Das sei nicht geschehen. Die beiden verletzten Polizisten seien noch am selben Tag aus dem Krankenhaus entlassen worden, ohne bekanntes Ziel und ohne Auflagen. Ein Alkoholwert von 1,1 Promille führt zu einem etwa zehnmal so hohen Unfallrisiko wie im nüchternen Zustand. Ab diesem Wert liegt laut Gesetz "absolute Fahruntüchtigkeit" vor. Wer sich dann ans Steuer setzt, begeht eine Straftat.

Innensenator soll im Innenausschuss Antworten geben

Die Grünen-Fraktion will den Fall in der nächsten Sitzung des Innenausschusses zur Sprache bringen. Der Innensenator Andreas Geisel (SPD) soll erklären, ob am Tag der Tat erkennbar war, dass der Polizist betrunken war und ob er schon vorher durch Alkohol im Dienst aufgefallen war.

Der CDU-Fraktionschef im Berliner Abgeordnetenhaus, Burkard Dregger, hat eine weitere Aufklärung gefordert. Es müsse absolute Transparenz hergestellt werden, um das Vertrauen in den Rechtsstaat nicht zu gefährden, betonte Dregger am Samstag im rbb. Es dürfe nichts zurückgehalten werden. Zugleich warnte der CDU-Politiker vor einem Generalverdacht gegen die Polizei.

Die Berliner Polizeipräsidentin Barbara Slowik hatte von den Entwicklungen laut eigener Aussage erst kürzlich erfahren - wann genau, sagte sie nicht. "Ich sichere der Familie zu, dass ich mit vollem Nachdruck und rückhaltlos alles zur Aufklärung Erforderliche beitragen werde", schrieb Slowik am Mittwoch auf Twitter. Darüberhinaus äußerte sich die Polizei - im Hinblick auf die laufende Untersuchung - nicht zu dem Fall.

Gegen den Polizisten wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt, wegen der neuen Hinweise nun außerdem wegen Straßenverkehrsgefährdung durch Trunkenheit am Steuer. Der Anwalt der Familie kündigte am Freitag an, man werde gegen den Unfallfahrer vor dem Landgericht ein Verfahren unter anderem wegen Totschlags, Trunkenheit am Steuer und Unfallflucht anstreben. Er forderte, dass innerhalb der nächsten zwei Wochen Anklage gegen den Mann erhoben wird. Der Beamte ist krankgeschrieben und will sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

Der Unfallort

Sendung: Abendschau, 08.02.2018, 19.30 Uhr

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

57 Kommentare

  1. 56.

    Auf "Dann sind Sie schon mal befangen..." antworte ich mit einem Lächeln der Gelassenheit.

  2. 55.

    Dann sind Sie schon mal befangen... Und ein Verteidiger kann hier eine Menge angreifen. Im Übrigen, schauen Sie sich das mögliche Strafmaß an. Die Erwartungshaltung geht höher.

  3. 54.

    Irrtum! Ich weiß aus jahrelanger Gerichtserfahrung, dass ein sehr guter Verteidiger (m/w/d) absolut keine Chance besitzt das Urteil zu beeinflussen, wenn die Überzeugung des Gerichts exakt den Ausführungen des Staatsanwalts entspricht und die mündliche Verhandlung im Gesamtergebnis keine wesentlichen Zweifel an der Schuld des Angeklagten entstehen lassen. Die von Ihnen angeführte Sachlichkeit besitzt mMn ohne Definition für die Rechtssprechung keine Bedeutung. Meinen Sie nicht, dass die Eltern der getöteten Fabien M. keine von Außen aufgebaute Erwartungshaltung brauchen, um Gerechtigkeit für ihre tote Tochter und für ihre Familie einzufordern? Diesen Mitmenschen empfinde ich Achtung und Respekt gegenüber.

  4. 53.

    Sie wissen genau, wie ein guter Strafverteidiger alles zerfleddern kann. Die StA muss daher sehr gründlich ermitteln. Zzt wird bei den Eltern eine Erwartungshaltung aufgebaut. Das kann nach hinten losgehen. Ich bin für Sachlichkeit.

  5. 52.

    Ihre Worte: "Vor Gericht zählen Fakten." - Nicht nur sondern auch der Umgang mit diesen.

  6. 51.

    Dann listen Sie doch mal die Fehler auf. Der Fahrer hat Fehler gemacht. Über die muss man nicht reden. Aber welche Fehler hat wer noch gemacht, und bitte mit Grundlage, warum es Fehler sind, nicht mit Meinung. Vor Gericht zählen Fakten.

  7. 50.

    Ich gehe fest davon aus, dass hier kollektiv die Vergehen Einzelner vertuscht werden. Auch Ihre, worauf auch immer gründente, Drohretorik bringt mich nicht davon ab. Eher im Gegenteil!
    Auch in Bezug auf Ihre Binsenweisheiten zu Alkoholikern und Pegeltrinkern habe ich eine andere Meinung. 1. Woher wissen Sie, dass es sich beim Fahrer um einen Alkoholiker handelt? Vielleicht hat er „nur“ an diesem Tag zu viel getrunken? Und 2. Meistens denken Alkis nur, es würde niemand merken. In Wirklich wird das eben doch bemerkt. Dann wird über diese Leute gesprochen und es gibt lange Gerüchte und Vermutungen. Gerade bei der Polizei hätte man diesen auf den Grund gehen müssen!

  8. 49.

    Tja, genau darum geht es ! Also letzteres das ´kollektive Vertuschen´ oder die Mechanismen die dazu führen!
    Leider bei einem extremen und tragischen Fall. Mein Beileid an die Familie!
    Es geht auch nicht um ´Polzisten bashing´, es geht darum, das erwartet werden darf, das unsere Institutionen korrekt mit eigenen Fehlern umgehen! Wenn ich als Selbständiger bei meiner Arbeit Fehler mache, bekomme ich kein Lohn oder muss nochmal ran!
    Es kann nicht sein, das über bestimmte Personen so´ne Art Hand Gottes wacht.

  9. 48.

    Sehe ich genau so, Corpsgeist ist das grösste Problem bei groben Fehlern unserer Sicherheitsmitarbeiterinnen!

  10. 47.

    Wenn ich lese, wie hier z. T. gröbste Verstöße gegen Dienstvorschriften der Polizei kleingeredet werden, dann bekomme ich den Eindruck, dass dieser Vorfall nur die Spitze des Eisbergs ist und hinter den Kulissen der angeblichen Gesetzeshüter noch viel schlimmere Dinge ablaufen und für normal gehalten werden. Erschreckend!

  11. 46.

    Könnte womöglich eine kollektive Bedarfsamnesie im Bezug auf Artikel 3 des Grundgesetzes bei den ermittelnden Beamten von Polizei und Staatsanwaltschaft bestanden haben, als der unverkennbare Dunst von Strafvereitelung mittels Unterlassen gebotener Handlungen aufstieg? - https://de.wikipedia.org/wiki/Strafvereitelung

  12. 45.

    Könnte womöglich eine kollektive Bedarfsamnesie im Bezug auf Artikel 3 des Grundgesetzes bei den ermittelnden Beamten von Polizei und Staatsanwaltschaft bestanden haben, als der unverkennbare Dunst von Strafvereitelung mittels Unterlassen gebotener Handlungen aufstieg? - https://de.wikipedia.org/wiki/Strafvereitelung

  13. 44.

    Sie haben nie einen echten Alkoholiker erlebt, oder? Pegelttinker zb funktionieren nur, wenn der Pegel stimmt und da sind 1 Promille nicht mehr von Außen zu merken, erst wenn der Pegel abnimmt wird es merkbar. Auch Gerüche aus dem Mund können Alkoholker locker übertünchen. Das ist ja das schlimme ... Und bedenken Sie auch, dass der Polizist bis zu diesem Unfall schon ohne Probleme durch die Gegend gerast ist (134km/h innerorts ist für mich bereits schon nicht ohne weiteres zu „leisten“). Einfach mal den Kopf einschalten und nicht immer eine Verschwörung oder ein kollektives Versagen annehmen. Meistens lieg die Wahrheit näher... Was ist wahrscheinlicher? Ein Versagen eines einzelnen oder eine kollektive Vertuschung seitens der Polizei? Und jetzt wirklich nachdenken bitte.

  14. 43.

    Danke, das mit dem Lesen gebe ich gern zurück. Nichts für ungut, aber wenn die Staatsanwaltschaft keinen Anfangsverdacht hat, kann sie auch keine Ermittlungen einleiten und entsprechend keine richterliche Anordnung zur Akteneinsicht erwirken. Da können sich die Ärzte lange wundern. Bei der Unfallaufnahme ist nicht automatisch ein Staatsanwalt vor Ort, gleich gar nicht kann er alle Beteiligten begutachten. Bei Schwerverletzten nimmt auch keiner eine Alkoholprobe, da ist der Transport ins Krankenhaus wichtiger. Wenn dann niemand eine Alkoholfahrt in Betracht zieht, ermittelt auch keiner in diese Richtung. Ist leider so.

  15. 42.

    Danke. Auf die richterliche Anordnumg kommt es notfalls ja nicht an. Die Frage ist vielmehr, wer hat das Blut entnommen (81a StPO erfordert einen Arzt) und wurden Desinfektionsmittel verwendet (bei einer „polizeilichen“ Abnahme dürfen sie nicht verwendet werden). Letztendlich muss das Gericht entscheiden. Es ist halt alles nur noch sehr unklar, so dass die jetzige Diskussion eher auf Gefühlen und nicht auf Logik basiert. Das hilft den Eltern überhaupt nicht, weil die Erwartung auf eine hohe Strafe gesteigert wird.

  16. 41.

    Ganz genau! Deshalb bitte ich, richtig zu lesen. Die Ärzte haben auf einen richterlichen Beschluss gewartet. Dieser kam aber nicht, weil niemand der Polizisten, z. B. der Beifahrer oder die vor Ort tätigen, etwas davon gesagt hat, dass der Fahrer betrunken war. Dies hätten sie, meiner Ansicht nach, aber merken müssen, denn 1,1 Promille sind nicht wenig. Scheinbar wollte das aber niemand merken. Wo wir dann wieder beim Verschleiern und Vertuschen wären. Darüberhinaus finde ich es befremdlich, wie Sie jemanden verteidigen, der besoffen in derartiger Geschwindigkeit durch die Stadt rast...

  17. 40.

    Nach unseren Informationen hat die Charité eine medizinische Blutprobe entnommen, ohne, dass es dafür einen richterlichen Beschluss gegeben hat.

  18. 38.

    Ist dem rbb bekannt, welcher Art die Blutuntersuchung war? Medizinische Blutuntersuchungen werden anders bewertet wie Blutuntersuchungen, die auf richterliche Anordnung zur Alkoholkontrolle vorgenommen werden. Bei medizinischen ist noch ein Faktor abzuziehen (aufgrund der Desinfektionsmittel). Somit wird auch der Promillewert strittig werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Hier suppt nichts durch (Quelle: Marcus Behrendt)
Marcus Behrendt

Adventskalender 2019 - 14. Tür: Hier suppt nichts durch

Diese Brandenburger Erfindung gehört derzeit zu den wohl am meisten gehassten Umweltsünden. Schon allein bei seiner Erwähnung häuft man eine Tonne CO2 auf seinem persönlichen Umweltkonto an. Dabei war es so sauber gestartet.

Die neuen Feuerwehrleute in Jerischke (Bild: Josefine Jahn)
rbb/Josefine Jahn

Kurz vor dem Aus - Zehn Freiwillige retten die Feuerwehr in Jerischke

Die Freiwillige Feuerwehr Jerischke (Spree-Neiße) stand eigentlich schon vor dem Aus - einer alleine konnte den Dienst nicht mehr stemmen. Auf den Hilferuf meldeten sich allerdings gleich zehn löschwillige Dorfbewohner. Nun ist sogar ein neues Auto im Gespräch.