Mobiltelefone werden bei einem Konzert in Berlin in die Höhe gehalten (Quelle: dpa/Gerald Matzka)
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Inforadio | 12.03.2019 | Interview mit Catarina Katzer: Christian Wildt | Bild: dpa/Gerald Matzka

Interview | Sozialpsychologin Catarina Katzer - "Das Smartphone ist Teil unserer Hand"

Alle sieben bis zehn Minuten greifen wir im Schnitt zum Smartphone. Die Sozialpsychologin Catarina Katzer erklärt im Interview, was das mit uns macht und wie das ständige Online-Sein die zwischenmenschliche Kommunikation verändert.

rbb: Während eines Interviews wird ein Handy immer aus- oder zumindest in den Flugzeug-Modus gestellt. Das machen wir beide jetzt auch so, Frau Katzer. Aber wie lange braucht ein Durchschnittsmensch, bis sie oder er wieder nervös wird und vielleicht ganz unbewusst am Smartphone nestelt?

Catarina Katzer: Im Durchschnitt schauen wir alle sieben bis zehn Minuten auf unser Smartphone, die jüngere Generation noch öfter. Das heißt, wir unterbrechen eigentlich alles, was wir tun - das Reden mit Menschen, etwas anschauen, unsere Arbeit - alle sieben bis zehn Minuten, einfach weil wir glauben, auf unserem Smartphone sei etwas geschehen und wir müssten nachsehen, was passiert ist.

Wir verbringen dann auch eine Zeit mit diesem Gerät, die wir gar nicht mehr überschauen.

Das Verrückte ist: Wenn Sie Leute fragen, wieviel Zeit sie normalerweise mit ihrem Smartphone verbringen, werden Sie feststellen, dass die meisten Menschen die Zeit deutlich unterschätzen. Wir merken also gar nicht, dass wir unbewusst in unser digitales Leben abrutschen und vereinnahmt werden, ohne dass wir das wirklich wollen.

Nun könnte man aber auch sagen: Wir sind daran gewöhnt und können einfach mehr. Wir sind einfach aufmerksamer geworden, bessere Multitasker.

Es wäre wunderbar, wenn das so wäre. Aber leider Gottes muss ich Sie enttäuschen, es ist leider eine Mär. Nur zwei Prozent der Menschheit ist multitaskingfähig. Wir glauben zwar, dass wir dadurch, dass wir mit der Digitalisierung ständig zu tun haben und die Geräte ständig benutzen, eigentlich alles im Griff haben - aber das haben wir nicht. Denn die Aufmerksamkeit wird ja immer mehr zerstückelt zwischen ganz vielen Dingen, die wir tun. Einmal leben wir auf vielen Bewusstseinsschienen im digitalen Leben, also Facebook, Twitter, Instagram, Tinder- E-Mail und so weiter, und dazu kommt dann natürlich unser normales physisches Leben: das Reden mit Menschen, unsere Arbeit, Familienleben, Freunde, Schule. Es ist ganz klar, dass uns das auch kognitiv überfordert.

Wir glauben also, wir könnten alles wunderbar erledigen, tun es aber in Wirklichkeit nicht. Wir werden gar nicht schneller in unseren Dingen, sondern eigentlich eher langsamer. Wir machen auch deutlich mehr Fehler, obwohl wir das auch nicht sehen, und wir brauchen auch viel länger, um uns Dinge zu merken.

Was zählt und was fehlt: Wie behalten wir da die Übersicht?

Zum Teil fehlt uns das digitale Bewusstsein. Wir glauben, dass wir mit den digitalen Geräten umgehen können. Wir wissen, welche Apps wir benutzen wollen. Wir glauben auch, wir kennen den Zeitraum. Aber das tun wir in Wirklichkeit eben nicht. Ich glaube, es wäre manchmal ganz gut, wenn wir uns selbst ein bisschen mehr Selbstkontrolle auferlegen würden. Dazu gibt es natürlich auch Apps, die uns zeigen: Wie oft bin ich bei Tinder? Wie lange nutze ich Facebook? Wieviel Zeit verbringe ich auf Instagram und Co.? Wenn man solche Protokolle über seinen eigenen digitalen Lebenslauf hat, führt das schon einmal vor Augen, was man eigentlich alles macht - was vielleicht unsinnig ist und was mir vielleicht nicht gut tut.

Wir sprudeln ja auch emotional und sprachlich. Da rutscht leichter etwas raus, das man sonst nicht gesagt hätte.

Absolut. Wir können schon eine Trennung feststellen zwischen der Handlung im virtuellen Raum - auf Whatsapp, Facebook oder wo auch immer - und unserem körperlichen Sein, das ja eigentlich vor dem Screen sitzenbleibt. Ich bin in meiner geschützten Umgebung entweder zuhause oder im Büro oder in der Bahn und es entsteht eine Distanz zwischen mir und den Personen, mit denen ich spreche. Ich verliere also schon schneller Hemmungen, schicke vielleicht auch schneller mal ein paar Herzchen mehr - aber ich sage vielleicht auch mal schneller etwas Böses, als ich es normalerweise in der Face-to-Face-Situation tun würde.  Diese Wahrnehmung von sich selbst und dem eigenen Handeln verändert sich.

Ist das schlimm?

Es kommt drauf an. Hass und Hetze werden durch das Online-Leben natürlich deutlich gefördert - und was im Netz bleibt, bleibt nicht nur im Netz, sondern verlagert sich auch auf die Straße. Hass und Hetze finden also auch im physischen Raum statt, auch dort lernen wir dieses Verhältnis. Das kann dann natürlich schädlich sein.

Wenn man sich auf der anderen Seite die positiven Gefühle ansieht, die Liebe zum Beispiel: Es ist natürlich ganz schön, wenn man sehr schnell Liebesbekundungen bekommt, man fühlt sich geliebt und begehrt. Allerdings werden auch viel schneller Beziehungen über Whatsapp beendet. Man traut sich gar nicht mehr, direkt zu sagen: Ich liebe dich nicht mehr, ich muss mich von dir trennen, es klappt einfach nicht mehr. Es ist natürlich viel einfacher, das zu schreiben und mit einem Knopfdruck wegzuschicken. Es ist auch für mein Gewissen viel leichter und ich entgehe damit problematischen Situationen.

Bei der jüngeren Generation sehen wir, dass sie teilweise gar kein Problemlöseverhalten mehr lernen. Alles scheint so einfach: Es gibt im Netz für alles eine Lösung, da muss es für mein Leben ja auch eine schnelle Lösung geben. Das ist aber leider nicht so. Damit sind viele dann überfordert.

Catarina Katzer (Quelle: dpa/Frank May)
Die Sozialpsychologin Catarina Katzer hat Bücher über Cyberpsychologie und Cybermobbing geschrieben. | Bild: dpa/Frank May

Bis in intime Beziehungen hinein verändert sich unser Leben durch das Internet und durch den Umgang damit. Ist uns Nutzern das eigentlich bewusst?

Das ist eine schöne Frage. Wir können tatsächlich feststellen, dass es uns nicht bewusst ist, hier findet eigentlich ein ganz unbewusster Prozess statt, eine Art Cyber-Automatismus. Mittlerweile ist das Smartphone fast ein Teil von uns, wir tragen es am Körper. Studien zeigen, dass wir praktisch verwachsen mit dem Smartphone, es ist ein Teil unserer Hand. Wenn wir es nicht dabeihaben, haben wir Entzugserscheinungen oder Phantomschmerzen, weil wir glauben, es fehlt uns auch körperlich etwas. Aber das passiert nicht bewusst, sondern schleichend. Denn  das Smartphone, die Technologie, die Apps haben sehr viel mit unserem Menschsein zu tun: mit Spiel, Spaß, Freude und Ablenkung, mit Liebe, Kommunikation und sozialem Kontakt, mit Selbstdarstellung und Identität - denken Sie an Instagram und Co. Da entstehen neue Berufe. Ein Drittel der Jugendlichen unter 18 möchte Influencer werden, das ist deren Berufswunsch. Da stellt man sich die Frage: Toller Beruf, klar - aber wie viele können wirklich davon leben? Es kommt da also auch ein bisschen zum Verlust des Realitätsempfindens. Das Bild vom echten, wirklichen, harten Leben geht hier schon verloren - und ich glaube, darauf müssen wir achten.

Das Interview führte Christian Wildt, Inforadio

Dieser Text ist eine gekürzte und redigierte Fassung des Gesprächs. Das komplette Interview können Sie sich oben im Player anhören.

Sendung: Inforadio, 12.03.2019, 10:45 Uhr

Kommentar

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16 Kommentare

  1. 16.

    Ich möchte hier nicht missverstanden werden. Das was Sie beschreiben, betrifft sicherlich heutzutage jedem. Ist ja auch nichts daran verkehrt, wenn man es denn effektiv nutzt. Ich besitze immernoch eine elektronische Schreibmaschine mit Speicherdiskette und es reicht mir. Zudem bin ich einer von dieser aussterbenden Art, die auch weiterhin gerne handgeschriebene persönliche Briefe schreiben. Soetwas wird es zukünftig leider nicht mehr geben. Die heutige Jugend verlernt was eine schöne Handschrift ausmacht.

  2. 15.

    Selber verstehe ich Sie da sehr sehr gut.

    Ich selbst nutze ein Mobiltelefon nur dienstlich. Privat entziehe ich mich einfach dem faktischen Zwang zur permanenten Erreichbarkeit. Den Rest erledige ich dann mit Hilfe des heimischen Computers, wenn ich da zu bestimmten Zeiten dransitze.

    Noch nie war eine technische Möglichkeit für alles Mögliche gut. Es gibt wunderbare Möglichkeiten des gegenseitigen Abstimmens und Korrigierens am PC, es gibt - wenn es wirklich per Minute drauf ankommt oder in abseitigen Lagen - die Möglichkeit eines Mobiltelefons und es gibt zu feierlichen Anlässen immer die Möglichkeit des Briefeschreibens. Keine davon würde ich missen wollen.

  3. 14.

    Es gibt Möglichkeiten diesem „Hype“ zu umgehen. Sich gar nicht erst von diesen Computerspielen vereinnahmen zu lassen. Das geht nicht glauben Sie wahrscheinlich. Doch geht das. Ich benutze nur ein stinknormales Handy, nur mit SMS Funktion. Habe eine Zeitlang nachgedacht, ob ich mir eine PlayStation Anschaffen soll und die Vernunft hat gesiegt. Heute reicht mir schon mein Taplett und auch das nur noch bis Vertragsende und dann ist Schluß damit. Will ich dann mal ins Internet, geht es ab in die Bibliothek. Aber ich gehöre wohl der Generation an, der es sichtlich egal ist, was uns die Digetale Zukunft noch so alles beschert an „ Süchten“. Jeden Tag erfreue ich mich daran in Büchern lesen zu können und meinem Hobby, das Malen zu frönen.

  4. 13.

    Für mich hat das Catarina Katzer sehr anschaulich und sehr treffend auf den Punkt gebracht. Das Verhältnis zwischen Mensch und Mittel war ja schon immer ein sehr ambivalentes: Recht wenige Menschen, die gezielt, bewusst und damit in selbstgesteckten Grenzen mit einem Mittel umgehen und recht viele Menschen, die sich von einem Mittel abhängig machen.

    Zweites ist, bei dem dann keine Sekunde versäumt werden darf. Der Endpunkt ist dann das Computer"spiel" von Bad Aibling, das dem Spieler alle Aufmerksamkeit abverlangt und seiner bezahlten Tätigkeit, die des Fahrdienstleiters und Streckenbeobachtenden, dann selbstverständlich keine Aufmerksamkeit mehr. Millionen Vorformen davon finden wir jeden Tag.

    Aufmerksamkeit lässt sich im Grunde nicht teilen, weil mindestens eines davon dann leidet. NACH Walten der Aufmerksamkeit lassen sich Handlungen allerdings in begrenzter Weise parallel ausführen.

  5. 12.

    Ich bin da voll bei Ihnen. Diese Unart, nur noch Smartphone und Wiki. Gehört dazu, kann Sinn machen, stumpft aber bei Dauergebrauch ab. Das merken, wie bei allen Süchten, aber meist nur die Anderen ;-) Leider lesen immer weniger Kinder und Jugendliche und recherchieren auch immer seltener aus Büchern. Wer später z.b. einen akademischen Beruf erlernen möchte, wird sich wundern. Denn mit 18/19 erst anzufangen zu lesen und den Zugang zu Büchereien zu suchen, das wird ein schwieriges Unterfangen. Klare Regeln müssen her, auch für uns Erwachsene und viele feste handylose Zeiten. Mit miteinander sprechen, in die Natur gehen, Sport treiben und Bücher lesen. Smartphones können unterstützen, Bildung kommt woanders her. Das wahre Leben spielt sich nicht auf dem Display ab ;-)

  6. 11.

    Hi Lothar: Smartphones sinnvoll eingesetzt können ein Segen sein. Nicht nur für junge Menschen ist aber ein dauerhafter Extrem-Konsum ein Fluch und schädigend. In den Schulen meiner Kinder wurde das sehr unterschiedlich gehandelt. In der Schule meines bereits erwachsenen Kindes gab es ein komplettes Handyverbot. Mehrheitlich von den Schülern so beschlossen. Wundervoll! In der Schule meines jüngeren Kindes sind Handys erlaubt. Katastrophe. Die Schulleitung bestimmte das so. Die meisten Lehrer sind damit nicht einverstanden und verständlicherweise genervt. Den Umgang mit Handys zu gestalten wird inzwischen in vielen Schulen in Angriff genommen. Soweit okay, obwohl viele Teenies das belächeln. Auch ich bin da zwiegespalten, denn viele Schüler waren noch nicht einmal in einer Bibliothek und können kaum noch aus Büchern lernen. Das müsste meines Erachtens Priorität haben. (Danke der Nachfrage, bin FAST gesund... ;-)). LG

  7. 10.

    Liebe Störenfrieda, Sie schreiben mir von der Seele. Habe gerade erst einen Bericht im TV gesehen an einer Berliner Schule, wo ein Lehrer den Schülern beibringt richtigen Umgang mit ihren Handys zu gestalten. Dabei kam auch die Frage auf, ob ein Handyverbot im Unterricht sinnvoll ist und die Mehrheit der Schüler*innen war für ein Verbot. Ist nicht bindend solch ein Projekt, zeigt aber doch wie wichtig es ist solch Themen offen anzusprechen. Wenn ich in die Öffis steige, hole ich immer gerne mein Buch hervor und lese darin. Um mich herum sitzen die Smombis und können ihre Blicke nicht vom Minibildschirm lassen. Manche verderben sich die Augen dabei auf ihrem kl.Bildschirm lange Texte zu lesen. Naja, den Optikern wird’s freuen. Psychotherapeuten bekommen jetzt ja auch schon mehr Zuwachs an Suchtpatienten. Zeiten ändern sich.
    Ich hoffe es geht gesundheitlich wieder bergauf! LG

  8. 9.

    Lesen ist nicht nur das Entziffern von Worten. Deswegen ist es nicht egal, ob man ein Buch in der Hand hat, oder ein Display auf einem Smartphone anstarrt. Ein Buch "lebt". Das sehe ich genauso, das wissen Sie ;-) Man sollte schon gewisse Dinge wie früher handhaben. Auch das Lernen ist mit Büchern viel eindringlicher und lebendiger. Das erkennen auch viele Schüler und Studenten zum Glück wieder. Statt WhatsApp die Freunde besuchen. Diese ganzen Dinge, die das Smartphone bietet, sollten möglichst nur Ersatztätigkeiten sein. Vereinfachte Kommunikation durch "soziale" Medien, okay. Wird aber nie den direkten Kontakt zu anderen Menschen ersetzen. Gucken Sie sich doch mal in Bus und Bahn um. Wer guckt sich noch seine Mitmenschen an, oder sieht aus dem Fenster. Alle bücken sich über ihr Smartphone und versinken in der digitalen Welt. Z.t. ist das schön und gut (wie das hier z.b.), aber das ist alles nicht das wahre Leben. Smombies sollten wir nicht werden. Alles in Maßen ist in Ordnung, aber nicht alles von "Früher" war schlecht. Im Gegenteil. LG

  9. 8.

    Erst gestern kam mir im Kiez ein ca. 12 jähriger Mädchen entgegen. Anstelle eines Handys war sie vertieft in ein Büchlein. Sehr selten solch schöne Augenblicke. Auch ich bevorzuge auch weiterhin zum lesen Bücher zum anfassen.

  10. 7.

    Quatsch. Die Gefahren die vom überhöhten Handykonsum ausgehen, können auch von den größten Ignoranten ^^ nicht abgestritten werden. Teufelswerk sind sie nicht, es sind durch Smartphones Möglichkeiten der Kommunikation und Bildung erweitert worden. Stimmt. Was Sie aber daraus machen, eine Art „Universalgerät“ für alle Lebensbereiche, ist absurd. Ein Buch durch ein Handy zu ersetzen ist für echte Leser undenkbar. Und die „nebenbei“ Aktivitäten, die Sie so propagieren sind ja das Problem. Es wird zuviel schnell-schnell und nebenbei gemacht. Genau darum geht es. Genau das birgt Gefahren und das wird z. b. fast jeder bestätigen können, der Kinder im Teenager-Alter hat. Smartphone in Maßen und nicht als Lebensinhalt ist okay. Das was Sie draus machen ist genau das, wovor gewarnt wird.

  11. 6.

    Das Smartphone als Übel der Welt ist anscheinend das neue Klischee des Bildungsbürgertums. So ein Gerät ersetzt heute Walkman, Zeitung, Buch, Stadtplan, Fahrplan und kann nebenbei Kontakt zu Freunden und Verwandten halten. Was an Musikhören, Lesen, Landkarten studieren oder Kontakte pflegen so schlimm ist, müssen uns diese Leute erstmal erklären. Es findet halt heute alles auf dem gleichen Bildschirm statt, statt dass man dafür getrennte Gegenstände mitschleppen muss. Die Zeiten der verschiedenen Tätigkeiten addieren und darüber in Kulturkritik verfallen macht trotzdem keinen SInn.

  12. 5.

    Ach wozu denn? Die Technik macht doch erst das Fahrvergnügen aus. Rettungsgassen bilden wird überbewertet. Wenn ich die Feuerwehr nicht höre...who cares. Und aufm Rad gibt die Mucke doch erst den richtigen Thrill. Russisch Roulette mal anders. Und Fußgänger glotzen nur noch aufs Display. Denn da tobt das echte Leben. Wir hätten das nie soweit kommen lassen dürfen. Unsere Kinder und Enkel sind die Opfer. Schöne neue Welt...

  13. 4.

    Nee,nee, ich schrieb „ Dinger am und nicht im Ohr“. Kleiner aber doch feiner Unterschied;-). Und ich nenne Smartphones nur noch die „Dinger“ auf die Leute von heute nun mal nicht mehr verzichten können. Jedem das Seine. Beim Fahrrad und Autofahren sollte die Aufmerksamkeit geradeaus und konzentriert sein und sich keineswegs ablenken lassen.

  14. 3.

    Hallo Lothar: Aus den Dingern im Ohr kommt leise Musik raus. Ähnlich wie im Auto, da heißt es Autoradio!

  15. 2.
    Antwort auf [Mentor] vom 12.03.2019 um 14:32

    .......“ isch habe gar kein Smartphone“...Stimme voll zu. Wie oft sehe ich nicht bloß Autonutzer, sondern auch leider einhändig Fahrradfahrende mit diesen „Dingern“ am Ohr. Neue Gesellschaftssucht dank social Media.

  16. 1.

    Die Zeit, die eilt im Sauseschritt-.-WIR eilen mit
    die nä. Generation wird mit Smartphone im Kopf geboren---

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