Bauarbeiten führen zu Einschränkungen bei S1 und S7 (Quelle: rbb24)
Video: rbb|24 | 13.03.2019 | Bild: rbb24

Bauarbeiten - S-Bahn zwischen Berlin und Potsdam für zehn Tage unterbrochen

Kaum geht der Warnstreik der BVG-Busfahrer am Donnerstag zuende, müssen Pendler zwischen Berlin und Potsdam eine weitere Einschränkung hinnehmen: Wegen Bauarbeiten sind die S-Bahnlinien S1 und S7 seit Donnerstagnacht für zehn Tage unterbrochen.

S-Bahn-Fahrgäste zwischen Berlin und Potsdam müssen sich seit Donnerstagnacht (22 Uhr) auf längere Fahrzeiten einstelllen. Denn bis zum 25. März werden die Linien S1 und S7 unterbrochen, ein Schienenersatzverkehr mit Bussen wird eingerichtet. 

Laut der Berliner S-Bahn sind Bauarbeiten und Anpassungen an der Sicherungstechnik notwendig, bevor ein zweites Gleis zwischen Potsdam Hauptbahnhof und der Station Babelsberg in Betrieb genommen werden kann.

Die S1 wird laut S-Bahn zunächst in der Nacht vom 14. auf den 15. März (ca. 22 bis 6 Uhr) zwischen den Stationen Wannsee und Zehlendorf in beiden Richtungen voll gesperrt sein. Ab dem 15. (ca. 6 Uhr) bis zum 18. März (1.30 Uhr) ist die S1 dann zwischen Wannsee und Schlachtensee unterbrochen.

Die S7 wird ab dem 14. (22 Uhr) bis zum 18. (1.30 Uhr) zwischen Westkreuz und Potsdam Hauptbahnhof durch Ersatzbusse bedient. Zwischen Grunewald, Messe Süd und Potsdam Hbf besteht Ersatzverkehr mit Bussen. Die S-Bahn bittet Fahrgäste, zwischen Charlottenburg, Wannsee und Potsdam Hbf die Verbindungen RE1, RB21 und RB22 zu nutzen.

In der Nacht 14./15.03. (ca. 22 bis 1.30 Uhr) fahren die Züge auch nur bis/ab Westkreuz. Zwischen Westkreuz und Pichelsberg können Passagiere die Linien S3 und S9 nutzen.

Auf der Strecke der S7 zwischen Wannsee und Potsdam Hbf besteht zudem vom 18.03. (ca. 4 Uhr) bis zum 25.03. (1.30 Uhr) Ersatzverkehr.

Die S-Bahn bittet Pendler zwischen Berlin und Potsdam in dieser Zeit die Regionalbahnen zu nutzen. Auch hier sind die Regionalbahnverbindungen RE1, RB21 oder RB22 Ausweichmöglichkeiten.

Kommentar

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1 Kommentar

  1. 1.

    Die Regionalbahnen sind zu den Pendlerzeiten ohnehin überfüllt. Schönen Dank!

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