Symbolbild: Wegen eines schweren Unfalls stehen Fahrzeuge auf der A10 im Stau (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)
Bild: dpa-Symbolbild/Jörg Carstensen

Vier Lkw-Fahrer im Krankenhaus - Lange Staus nach schwerem Lkw-Unfall auf A10

Ein schwerer Lkw-Unfall zwischen dem Dreieck Potsdam und der Anschlussstelle Ferch hatam Donnerstag lange Staus auf der Autobahn 10 in Richtung Frankfurt (Oder) verursacht. Nach Angaben der Polizei war ein leerer Sattelzug an einem Stauende auf einen Lastwagen aufgefahren. Der Unfall in Richtung Autobahndreieck Potsdam löste eine Karambolage aus, bei der insgesamt fünf Sattelzüge und ein Transporter ineinander fuhren. Vier der sechs beteiligten Fahrer mussten verletzt in umliegende Kliniken gebracht werden.

Für den Einsatz der Rettungskräfte und für die Bergungsarbeiten wurden zwischenzeitlich drei der vier Fahrspuren gesperrt, es bildeten sich kilometerlange Staus. Am Nachmittag wurden alle Fahrspuren wieder freigegeben. Über die Unfallursache sei noch nichts bekannt, teilte die Polizei mit. Über den Zustand der vier Verletzten machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. 

Sendung: Antenne Brandenburg, 11.04.2019, 16 Uhr.

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5 Kommentare

  1. 5.

    Gerne werden von den Fahrern die Notbremsassistenten ausgeschaltet aus Bequemlichkeit. Ob dies hier der Fall war? Es sollten zudem Notbremsassistenten vorgeschrieben werden welche nicht nur leicht runter bremsen. Aber die LKW-Lobby verhindert diese schon seit Jahren. Den Fahrern dennoch gute Besserung. Mehr unter:
    https://www.adac.de/infotestrat/tests/assistenzsysteme/lkw_notbremsassistent_2017/default.aspx

  2. 4.

    Satzzeichen machen aus einem wirren Haufen Wörter einen lesbaren Text.

    Ich traue keinem Lkw-Fahrer über den (Autobahn-)Weg. Zu dichtes Auffahren und damit Gefahrenpunkte nicht erkennen ist doch die Hauptunfallursache. Dazu kommt Eintönigkeit und Übermüdung. Nicht zu unterschätzen ist Alkohol.
    Ich habe Situationen auf der Autobahn erlebt, wo ich mich heute noch frage, wieviele Schutzengel da einen Unfall verhindert haben.

  3. 3.

    Tempomat rein, Abstand ca 5m voneinander, am besten noch Handy oder Zeitung in der Hand und los geht die Fahrt. Kein Wunder das es täglich zu solchen Unfällen kommt. Da muss der Vordermann/frau nur mit dem Bremspedal zucken und der Hintermann/frau sitzt ihm/ihr hinten drin. Schließe mich dem vorherigen Kommentar an. Saftige Geldbusen würden fruchten. Anders lernen die Menschen es nicht.

  4. 2.

    Es war echt krass der stau saß selber im Auto im Stau wo man Dan an der Unfall stelle vorbei kamm sah es so krass aus ich wünsche allen verletzten gute Besserung

  5. 1.

    Der Klassiker wieder.
    Mehr Kontrolle, höhere Strafen und vor allem: auch mal ahnden und nicht noch ein entschuldigendes "Dudu" mit erhobenem Zeigefinger.

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