Archiv: 31.03.2018, Osterfeuer in der Lausitz, Ein junges Paar sitzt in der Nacht zum Ostersonntag vor einem Osterfeuer in der Ortschaft Proschim (Welzow) in der brandenburgischen Niederlausitz. (Quelle: dpa/Andreas Franke)
Video: Brandenburg Aktuell | 18.04.2019 | Tim Jaeger | Bild: dpa/Andreas Franke

Hohe Waldbrandgefahr in Brandenburg - Zahlreiche Orte sagen Osterfeuer wegen Trockenheit ab

Die Waldbrandgefahr in Brandenburg hat weiter zugenommen. In vier Landkreisen gilt die höchste Gefahrenstufe. Wegen der Trockenheit werden auch die meisten Osterfeuer ausfallen. In Berlin sieht die Lage noch etwas besser aus.  

In Brandenburg sind wegen der anhaltenden Trockenheit bereits zahlreiche Osterfeuer abgesagt worden. Am Samstag hat sich die Waldbrandgefahr nun weiter erhöht. In vier Landkreisen in Südbrandenburg, Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße,
sowie in der Stadt Cottbus galt am Samstag die höchste Gefahrenstufe fünf. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) prognostiziert den Höhepunkt der Waldbrandgefahr in Brandenburg für kommenden Dienstag - dann soll in fast allen Regionen die höchste Gefahrenstufe gelten.

In Berlin galt am Samstag in einer von sechs Stationen des Deutschen Wetterdienstes die höchste Gefahrenstufe fünf: in Berlin-Kaniswall im Ortsteil Müggelheim in Treptow-Köpenick. In Berlin-Buch und Berlin-Marzahn war die zweithöchste Stufe vier aktiv. Bei Stufe fünf sollte der Wald nicht betreten und befahren werden, die Forstbehörde und die Waldeigentümer dürfen ihn sperren.

Ordnungsämter entscheiden von Fall zu Fall

Zwar gebe es in Abhängigkeit von Waldbrand-Gefahrenstufen kein generelles Verbot von Osterfeuern, sagte Brandenburgs Waldbrandschutz-Beauftragte Raimund Engel rbb|24. Er halte es aber für unwahrscheinlich, dass die Ordnungsämter Osterfeuer in diesem Jahr erlauben würden. Diese würden von Fall zu Fall entscheiden. Die geltenden "Nebenbestimmungen" würden in aller Regel vorsehen, dass ab Gefahrenstufe 4 keine Feuer mehr zugelassen werden. "Ich halte das auch für erforderlich, das Risiko ist einfach zu groß", sagte Engel. "Es ist jetzt im Frühjahr richtig trocken", so Engel weiter. "Das heißt, wenn bei großen Feuern der Funkenflug weiter rausgeht, dann kann es sein, dass es anfängt zu brennen, wo die Funken niedergehen."

Schon viele Osterfeuer in Brandenburg abgesagt

In der Landeshauptstadt Potsdam wurden alle Osterfeuer abgesagt, auch die geplanten Osterfeuer unter Aufsicht der Feuerwehren werden nicht stattfinden, teilte die Stadt am Donnerstag mit. In Potsdam gilt inzwischen die Waldbrandgefahrenstufe vier.

Auch in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) dürfen von Gefahrenstufe vier an keine Feuer gezündet werden. "Nach derzeitigem Stand wird es hier keine Osterfeuer geben", sagte eine Sprecherin der Stadt am Donnerstag vor Ostern. Dasselbe gilt für Bad Wilsnack (Prignitz). Auch in Fürstenberg/Havel (Oberhavel) und Lychen (Uckermark) sind die geplanten Osterfeuer wegen der hohen Waldbrandgefahr abgesagt worden. Auch Brüssow und Gramzow in der Uckermark haben Osterfeuer verboten.

Auch in Ostbrandenburg werden Osterfeuer teilweise abgesagt. Die Gemeinde Ahrensfelde (Barnim) teilte mit, dass Feuer in Blumberg und Mehrow verboten wurden - gefeiert werde aber trotzdem.

Frankfurt und Cottbus geben grünes Licht

In Südbrandenburg wurden in Lübben (Dahme-Spreewald) alle zehn angemeldeten Osterfeuer abgesagt. Auch in einigen Städten und Gemeinden im Landkreis Elbe-Elster wurden einzelne Feuer untersagt, darunter in Bad Liebenwerda und Herzberg. Für einige größere angemeldete Osterfeuer wurden Ausnahmegenehmigungen mit strengen Auflagen erteilt, wie das Ordnungsamt Elbe-Elster mitteilte. So müssten beispielsweise die Osterfeuer kleiner gehalten werden und dort sei zur Sicherung die Feuerwehr vor Ort.

Stündlich kommen neue Gemeinden hinzu. So hat am Samstag die Bürgermeisterin von Welzow, Birgit Zuchold, die Osterfeuer in Proschim und Welzow abgesagt. Zuvor traf es schon alle Osterfeuer der Stadt Lauchhammer (Oberspreewald-Lausitz), genauso wie in Calau, Vetschau, Amt Ruhland und Schwarzheide. Im Amt Altdöbern und der Gemeinde Schipkau sind private Osterfeuer verboten worden.

In Cottbus können alle 13 bereits genehmigten Osterfeuer stattfinden. Dies teilte die Stadtverwaltung am Donnerstag nach einer erneuten Kontrolle durch Feuerwehr und Ordnungsamt mit. Allerdings wurde Auflagen erteilt, wie etwa die Anlage von Brandschutzstreifen.

Auch die vier kleinen, privat organisierten Osterfeuer in der Stadt Frankfurt (Oder) werden, so der Stand am Donnerstagmittag, stattfinden. Die Sicherheitsmaßnahmen seien in Absprache mit den jeweiligen Feuerwehren erhöht worden, sagte ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes rbb|24.

Kleine private Feuer sind erlaubt

Schon am Mittwoch war bekannt geworden, dass allein in der Stadt Wittstock 21 Veranstaltungen gestrichen worden sind. Nach Beratungen mit dem Ordnungsamt hatte die Feuerwehr ihre Genehmigungen für sämtliche Osterfeuer im Stadtgebiet zurückgezogen. Die Genehmigung galt nur, falls die Waldbrandwarnstufe 4 nicht erreicht werden würde.

Auch in Kyritz und Fehrbellin (beide ebenfalls Ostprignitz-Ruppin) sowie in Wittenberge (Prignitz) müssen die Feuer sicher ausfallen, wie ebenfalls schon am Mittwoch bekannt wurde.

Kleine private Feuer, beispielsweise in Gärten oder in Feuerschalen auf der Terrasse müssen übrigens nach Angaben der Ordnungsämter nicht genehmigt werden. Auch das Grillen sei erlaubt. Für die Einzelerlaubnis oder Untersagung von Osterfeuern sind die Behörden in den Kommunen und Gemeinden zuständig. Die Osterfeuer werden traditionell am Gründonnerstag und am Ostersamstag entzündet.

Osterfeuer bleiben in Berlin erlaubt

In Berlin dürfen trotz der hohen Waldbrandgefahr Osterfeuer entzündet werden. Von Amtswegen sei bislang kein Osterfeuer untersagt, sagte Feuerwehrsprecher Dominik Pretz am Donnerstag. Beispielsweise veranstalteten Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehr in Gatow (Spandau) und Frohnau (Reinickendorf) größere Osterfeuer und sicherten diese auch ab. Auch im Britzer Garten (Neukölln) ist ein Osterfeuer geplant.

Von eventuellen Absagen war der Berliner Feuerwehr am Donnerstag nichts bekannt. Da die Osterfeuer aber nicht von der Feuerwehr, sondern den Bezirken oder privaten Veranstaltern organisiert würden, werde über eventuelle Absagen auch dort entschieden. Wenn sie stattfinden, würden aber vermutlich erhöhte Sicherheitsmaßnahmen getroffen, so ein Sprecher der Feuerwehr gegenüber rbb|24.  

Kleinere private Osterfeuer seien genehmigungsfrei. Dafür müssten aber einige Dinge beachtet werden, sagte Pretz. So dürfe deren Größe einen Quadratmeter nicht überschreiten, sie sollten nicht in der Nähe von Gebäuden oder brennenden Gegenständen sein und nicht ohne Aufsichtsperson. Die Feuerwehr rät, Feuerschalen zu verwenden oder einen anderen festen Untergrund. Auch sollten Löschmittel bereitstehen, beispielsweise ein Eimer Wasser, der Gartenschlauch oder ein Feuerlöscher. Auch dürfe nur trockenes, unbehandeltes Holz verwendet werden, da sonst giftige Gase entstehen könnten.

Die Waldbrandgefahr ist auch in Berlin hoch

Auch in Berlin herrscht wegen der anhaltenden Trockenheit Feuergefahr. In Marzahn, Buch und dem Kaniswall im Stadtteil Müggelheim gilt Waldbrandgefahrenstufe Stufe vier von fünf, in den restlichen Stadtteilen Stufe drei.

Im Ortsteil Karlshorst ging ein vorbereitetes Osterfeuer am frühen Donnerstagmorgen in Flammen auf. Der Brand, den die Feuerwehr schnell löschen konnte, erfasste etwa 100 Quadratmeter, wie die Feuerwehr mitteilte. Zur Brandursache war zunächst nichts bekannt.

Die Berliner Senatsverwaltung wies am Mittwoch darauf hin, dass das Rauch- und Grillverbot im Wald und dessen Nähe auch beim Osterausflug unbedingt beachtet werden müsse. Erst am Dienstag war in der Nähe des Strandbads Wannsee ein Brand ausgebrochen, der 600 Quadratmeter Wald betraf.

Die Wetterprognosen für die kommenden Tage lassen eine weitere Zunahme der Gefahr erwarten.

Sendung: Brandenburg aktuell, 17.04.2019, 19.30 Uhr

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17 Kommentare

  1. 17.

    Richtig. Der Situation angepasst gibt es keine Feuer mehr. Und kein Feuerwerk (bei uns in der Nachbarschaft werden zu vielen Gelegenheiten das ganze Jahr über Raketen und kl. Feuerwerke gezündet). Die Böden, auch in manchen kleinen Naherholungsstätten, sind dermassen trocken, auch dort könnte es jederzeit brennen. Und wer das wieder als "Spaßbremse" versteht, kann sich gerne mal mit Menschen unterhalten, deren Heim schon einmal abgefackelt ist. Zum Schutz für Natur und Mensch sind Osterfeuer und Feuerwerke nicht mehr tragbar.

  2. 16.

    Falsch. Bitte reißen Sie einzelne Sätze nicht aus dem Zusammenhang sondern zitieren Sie vollständig! Gemeint sind in dem Text nicht "alle" sondern die vorher genannten selbstgenutzten waldnahen Grundstücke. Zitat: "Der Abstand eines Feuers zum Wald muss mindestens 50 Meter, bei selbstgenutzten Grundstücken in Waldnähe mindestens 30 Meter betragen. Ab Waldbrandwarnstufe 4 ist auch auf diesen Grundstücken das Verbrennen verboten. " Herr Müller hat also völlig Recht.

    Im übrighen heißt es WALD-brandwarnstufe. Sie wissen, was ein Wald ist? Falls nicht, informieren Sie sich bitte.

    @Jörg 20:42: Ausnahmen bestätigen die Regel.

  3. 15.

    Im Norden von Pankow finden einige Osterfeuer statt, z.B in Karow, Blankenburg und Buchholz. In Blankenburg sogar in einer Kleingartenanlage. Mal sehen ob die abbrennt. Wie dumm kann man nur sein.

  4. 14.

    @rbb: leider stimmt die Behauptung "Kleine private Feuer sind erlaubt" nicht. Nur weil kleine Feuer nicht beantragt/genehmigt werden müssen (wie im Text unter dieser Zwischenüberschrift steht, was korrekt ist), sind sie nicht automatisch immer erlaubt. Das Umweltministerium äußert sich hierzu eindeutig: "Ab Waldbrandwarnstufe 4 ist auch auf diesen [allen privaten] Grundstücken das Verbrennen verboten."

    https://mlul.brandenburg.de/info/holzfeuer

  5. 13.

    Ihr eigener link widerlegt Ihre Behauptung (Feuer fernab von Wäldern seien "jederzeit erlaubt"). Diese Aussage ist eindeutig falsch! Ich zitiere: "Ab Waldbrandwarnstufe 4 ist auch auf diesen Grundstücken das Verbrennen verboten. " - gemeint sind alle (!) Grundstücke - auch die fernab von Wäldern, auch kleine Feuer mit den von Ihnen angegebenen Ausmaßen (1 m x 1 m)! Ich kann Ihre Empfehlung "Bitte informieren Sie Sie doch erst mal über die Rechtslage" deshalb nur an Sie zurückgeben.

    Fazit: in Brandenburg sind Osterfeuer in diesem Jahr auch in privaten Gärten eindeutig verboten! Daher meine Forderung nach strikter Kontrolle und drakonischen Strafen bei Missachtung.

  6. 12.

    Herrn Müller muss ich widersprechen. In Cottbus sind private Feuer grundsätzlich verboten, egal, wann und wo. Nur in der Feuerschale ist es erlaubt. Wenn die Ordnungsämter die Vorkehrungen gegen ein Übergreifen der Osterfeuer auf Wälder geprüft haben und ihr O.K. gegeben haben, sollte doch alles klar sein, oder? Ich wünsche jedenfalls allen in den Lausitzer Dörfern viel Spaß am Osterfeuer.

  7. 11.

    Und auch Feuerwerk kann solche Brände auslösen -Feuerwerk? Ist doch jetzt gar nicht erlaubt ! Aber das stört doch keinen. Immer diese Spaßbremsen! -Letztes Jahr im Mai, Potsdam-Waldstadt, hat es sehr gut funktioniert. Erst flogen die Raketen -dann mußte die Feuerwehr auf dem Kompostierplatz löschen. Fast 12 Stunden hat der Einsatz gedauert.
    Also liebe Leute, bitte mal den Verstand einschalten.

  8. 10.

    Ich denke mal, hier sind private Osterfeuer mit größeren Ausmaßen gemeint. So'n Lagerfeuer in einer Feuerschale oder an einer festen Feuerstelle sind auch besser kontrollierbar, wobei ich so meine Bedenken habe, wenn es zu Funkenflug kommt.

  9. 9.

    Nur 7 Meter von einem Gebäude entfernt? Das ist höchst fahrlässig! Bei privaten Feuern ist ein Mindestabstand von 50 Metern zu Gebäuden und ein Abstand von 100 Metern zu öffentlichen Straßen und Wegen einzuhalten um andere nicht zu gefährden. Ich würde die Feuerwehr rufen, wenn der Haufen brennt, die Kosten hat der Verursacher des Feuers zu tragen.
    Bei der derzeitigen Waldbrandgefahr handelt jeder, der jetzt große, offene Feuer macht, sehr fahrlässig. Wenn es am Wochenende dadurch zu großen Schäden kommt, würde mich das nicht wundern.

  10. 8.

    Holzfeuer in der Größe von 1 m Höhe und 1 m Durchmesser (des Holzstapels) sind - sofern nicht in der Nähe von Wäldern - in Brbg jederzeit erlaubt. Nach welchem Phantasiegesetz sollen denn da "drakonische Strafen" erhoben werden? Bitte informieren Sie Sie doch erst mal über die Rechtslage, bevor Sie aufgeregt nach Strafen rufen.

    https://mlul.brandenburg.de/info/holzfeuer

  11. 7.

    Religions- und Glaubensfreiheit der Lausitzer? Ihr Ernst? Osterfeuer sind nachweislich heidnisch-germanischen Ursprungs. Das älteste schriftliche Zeugnis stammt von Bonifatius der sich zu der Zeit in germanischen Siedlungsgebiet westlich der Elbe-Saale-Linie aufhielt (Altsachen/Niedersachsen usw.). Hier geht es also auch nicht um einen explizit Lausitzer Brauch. Und die Kirche hat sich lediglich feist auf diesen Brauch draufgesetzt - so wie bei anderen Bräuchen und Daten auch.

  12. 6.

    Es ist immer die "Ich lass mir nichts verbieten!" Klientel, die Waldbrände verursacht. Und so wird es auch bleiben. Dummheit stirbt nicht aus. Zb der Raucher im Wald.

  13. 5.

    Das ist auch vollkommen richtig so. So langsam müssen wir einfach mal mehr Rücksicht auf unsere Natur nehmen.

  14. 4.

    Wollen hier einige Kommentatore tatsächlich die Religions - und Glaubensfreiheit der Lausitzer einschränken? Osterfeuer sind gelebte Tradition und stehen sehr häufig unter der fachgerechten Kontrolle der in den Dörfern ansässigen Freiwilligen Feuerwehr. Also keine Hysterie schüren. Ein angemessenes und vorabkontrolliertes Osterfeuer ist zig mal beschaulicher als der ganzjährige unsanktionierte Gebrauch von Pyrotechnik in Form von Polenböllern.
    Das heimliche Verfeuern von Autoreifen und Omas altem Sofa in den Flammen der Osterfeuer sollte der Vergangenheit angehören und wurde so von mir seit vielen Jahren auch nicht mehr gesehen.
    - keep cool, let us have fun -

  15. 3.

    Ich schließe mich der Meinung von Dr. Kawasaki an. Das betrifft auch nur die offiziell gemeldeten Feuer. Und die Behörden arbeiten feiertags? Ich bin dafür, dass jegliches Feuer im Freien/ Garten in Brandenburg verboten wird. Es funktioniert doch auch in anderen Bundesländern. Es können dann nur die angemeldeten Lagerfeuer zu bestimmten Anlässen genehmigt werden. Unser neuer Nachbar hat auch vor sein "kleines" Feuerchen im Garten abzubrennen, 7 m von unserem Haus entfernt und 2 m von seiner Garage mit Holzverkleidung und diversen Hecken. Aufgetürmt ist so einiges, Gartenverschnitt, frischer Obstbaumverschnitt und ein Holzmörtelkasten und zum Nachlegen ist auch schon einiges parat. Geredet hat man mit uns noch nicht darüber, dies wird auch nicht geschehen. Von den offiziellen Seiten gabs nur ein Lächeln und man hatte das Gefühl, dass es egal ist, ob und wo was abbrennt. Hoffen wir das es alles gut geht. In diesem Sinne ein schönes Osterfest.

  16. 2.

    Wie dumm Menschen teilweise sind, dass man bei solcher Trockenheit und nach dem Dürre-Sommer noch Feuer machen muss.

  17. 1.

    "Die Einhaltung eines Verbots werde von den Behörden überwacht, hieß es." - Das glauben die Behörden doch selbst nicht. Höchstens die offiziell angemeldeten Großfeuer dürfte das betreffen. Private Osterfeuer, die es zu Zigtausenden gibt, werden trotz Waldbrandgefahr mit Sicherheit wieder angefeuert. Die Ordnungsämter sollten flächendeckend kontrollieren und drakonische Strafen verhängen. Nur das würde helfen. Genau das wird aber nicht passieren.

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