Das neuegeborene Bonobo-Baby im Arm seiner Mutter (Quelle: Pressestelle Zoo Berlin)
Bild: Zoo Berlin

Bedrohte Affenarten - Der Zoo sucht einen Namen für den kleinen Bonobo

Der Berliner Zoo sucht nach einem Namen für das Bonobo-Baby, das am Freitag geboren wurde. Am Mittwoch wurden die ersten Fotos des Jungtiers veröffentlicht.

Besucher können das Affenjunge vorerst nur im Innengehege sehen. Der kleine Bonobo braucht nahezu stündlich Muttermilch - daher ist er derzeit im ständigen Körperkontakt mit der Mutter. Erst in sechs Monaten wird der Kleine seine Umgebung erkunden.

"Bonobos sind in ihrer Heimat vom Aussterben bedroht", erklärte Zoo-Direktor Andreas Knieriem. Der Schutz der dortigen Wälder sei für die Affen überlebenswichtig. Neben dem Verlust dieses Lebensraums sei die Wilderei für die Affen die größte Bedrohung, so Knierim.


Bonobo-Männchen haben eine enge Bindung zu ihren Müttern und begleiten sie für viele Jahre – oftmals ein Leben lang. Bei Bonobos haben die Weibchen das Sagen. Sie verbünden sich miteinander, um gegenüber körperlich überlegene Männchen die Oberhand zu behalten.

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5 Kommentare

  1. 5.

    Der kleine ist der große Star: FELIX ist da!

  2. 4.

    Paule, Ron, Harry, Erik

  3. 3.

    Moritz, Coco, Jim Knopf, Murkel, Alwin

  4. 2.

    „Bono“ oder „Bo“

  5. 1.

    " Pepito " wäre schön für den Kleinen.

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