Fahrrad-Demo auf der Oberbaumbrücke (Bild: rbb/David Donschen)
Audio: rbb 88.8 | 28.05.2019 | David Donschen | Bild: rbb/David Donschen

Chaotische Verkehrsführung - Radler-Demo auf Oberbaumbrücke - Senatorin sagt Hilfe zu

Wegen Bauarbeiten geht es derzeit eng zu auf der Oberbaumbrücke - so eng, dass sich Fahrradfahrer und Fußgänger gegenseitig in die Quere kommen. Viel zu gefährlich, meinen Radfahrer. 150 von ihnen haben auf der Brücke demonstriert - und die Politik hat reagiert.

Die am Montag begonnenen Bauarbeiten auf der Oberbaumbrücke zwischen Kreuzberg und Friedrichshain bringen nicht nur für Autofahrer schwere Beeinträchtigungen mit sich. Zwar kommen Fahrradfahrer und Fußgänger zu Stoßzeiten schneller über die Brücke, dafür ist die Strecke für sie wesentlich gefährlicher.

Zickzack unter den Arkaden

In Richtung Kreuzberg müssen Fahrradfahrer vor der Oberbaumbrücke bisher absteigen und das Rad schieben. Das ursprünglich geplante Mitfahren im Fahrstreifen für den Kfz-Verkehr wurde am Montag kurzfristig von der Verkehrslenkung untersagt.

In Richtung Friedrichshain leben sowohl Fahrradfahrer als auch Fußgänger nicht minder gefährlich: Behelfsmäßig wurde unter den Arkaden der Brücke ein Radweg markiert, der eher einem Zickzack-Parcours ähnelt und zugleich den Fußgängern denkbar wenig Raum lässt.

Günther will Radweg einrichten

Zustände, die mehrere Initiativen und Organisationen, darunter der ADFC Berlin und der Verein Changing Cities, nicht hinnehmen wollen. Am frühen Dienstagabend wurde deshalb zu einer “Eil-Demo“ auf die Oberbaumbrücke gerufen, etwa 150 Radfahrer kamen dem nach und blockierten die Kfz-Fahrspur in Richtung Kreuzberg.

Vor Ort war auch Verkehrssenatorin Regine Guenther (parteilos, für Die Grünen), die den Betroffenen eine Lösung des Problems in Aussicht stellte. Sie kündigte an, den Gehweg in Richtung Kreuzberg zum Radweg zu machen. Fußgänger überqueren die Brücke in beiden Richtungen dann nur noch auf der gegenüberliegenden Seite unter den Arkaden. Den Platz müssen sie sich dort mit Fahrradfahrern teilen, die die Brücke in Richtung Friedrichshain überqueren wollen. Für die Fußgänger wird eine temporäre Baustellenampel an der Kreuzung Falckensteinstraße/May-Aymin-Ufer eingerichtet, damit sie ungefährdet auf die Ostseite der Brücke gelangen. Das alles soll bis Ende kommender Woche umgesetzt werden.

"Auch diese Lösung entspricht nicht dem Mobilitätsgesetz. Außerdem wird das Miteinander zwischen Fußgängern und Fahrradfahrern auf der vollen Brücke kaum funktionieren", kritisiert der ADFC Berlin auf Twitter.

Fahrraddemo auf der Oberbaumbrücke am 28.5.19 (Bild: rbb/David Donschen)
Fühlen sich abgedrängt: Radfahrer auf der Oberbaumbrücke | Bild: rbb/David Donschen

Bereits am Dienstagmorgen hatten Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann und der Baustadtrat des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (beide Die Grünen) via Twitter Verständnis für die Aufregung der Radfahrerinnen und Radfahrer geäußert: "Diese Verkehrsführungsvariante geht nicht. Wir arbeiten jetzt mit Hochdruck an einer radfreundlichen Lösung", hatte Herrmann angekündigt.

Mehrere Lösungen würden geprüft - klar sei, dass die aktuelle Wegeführung nur ein Provisorium ist, twitterte Schmidt.

Sendung: 88,8, 28.05.2019, 18:00 Uhr

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Antwort auf [Paula] vom 29.05.2019 um 18:21
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36 Kommentare

  1. 36.

    Richtig. Ich habe CDU gewählt und bin trotzdem dafür, dass der Autoverkehr reduziert und alles für Radfahrer getan wird. In anderen Ländern haben die Menschen das auch überlebt. Ich bin Vater und inzwischen auch Opa und wünsche mir für meine Kinder und Enkel eine wieder lebenswertere Stadt. Alleine schon die extreme Hitze und der Gestank, der uns durch die viel zu vielen Autos in den nächsten Wochen blüht, spricht für alle Maßnahmen, die derzeit in Planung sind.

  2. 35.

    Die Grünen sind völlig unwichtig. Ob die Radfahrer sind oder nicht ist sekundär. Aber viele Bürger sind es. Die letztendlich dadurch auf's Auto verzichten. Wenn die und alle, die die Öffentlichen nutzen sich auch noch im Berufsverkehr anstellen würden, wär das der ultimative Kollaps. Noch mehr Straßen? Was für ein entsetzlicher Gedanke. Weniger Privatverkehr, mehr Radwege, verbesserter ÖPNV. Anders geht es nicht. Jedes Jahr wird Berlin um ca. 40 000 Menschen voller. Das vergessen hier viele. Ob ROT, ob GRÜN oder was auch immer, breitere Straßen, noch mehr Autos u.ä. ist wirklich das Letzte, was wir brauchen. Der Mensch rückt immer mehr ins Hintertreffen, weil viele Autofahrer so entsetzlich bequem sind.

  3. 33.

    Für Kfz-Verkehr sperren. Problem gelöst. In dem Bezirk fahren doch sowieso alle Rad. Meckern wäre auch sehr unglaubwürdig denn der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist dunkelgrün, mehr Grün als dort geht nicht in Berlin. Wer täglich mit dem Auto fahren will oder muss wird ja nicht so dumm gewesen sein und hat grün gewählt. Also. Wo ist das Problem ?

  4. 32.

    "Wer Rücksichtnahme fordert, muss selber usw....". Ist ja soweit richtig. Aber solange Autofahrer sich als die Herrscher des Berliner Verkehrs aufführen, werden sich die verhärteten Fronten nicht lösen. Letztendlich, bei allen Fehlverhalten vieler Radfahrer, sind wir alle immer mehr nur Randerscheinungen und Störfaktoren im Autowahn Berlins.

  5. 31.

    Nachtigall, ick hör Dir trapsen...In den Randbezirken braucht "man" ein Auto? Nein. Braucht man nicht. Und Radfahrer brauchen Kennzeichen und Helme usw....der Behördenaufwand diesbezüglich wäre nicht finanzierbar und ist bestimmt derzeit nicht in den Top 10 der zu bewältigenden Verkehrsprobleme Berlins. Oberste Priorität ist der Ausbau der ÖPNV, die Reduzierung des Privatverkehrs (inkl. City-Maut und erhöhte Parkgebühren) und mehr Kontrollinstanzen auf den Straßen. Was schnell machbar wäre ist die Bußgelder drastisch zu erhöhen. Falschparken 100€, radeln auf dem Fußweg ebenso uvm. Es muss halt weh tun, sonst kapiert der Mensch es wohl nicht. Dann müssen wir Bürger halt zur Vernunft und Rücksichtnahme auf Mitbürger und Klima gezwungen werden.

  6. 30.

    Wir brauchen endlich Kompetenz in Sachen Verkehrsplanung.
    Bei den Grünen gibt es nur noch Radfahrer!, wobei wahrscheinlich die wenigsten Grünen Politiker mit den Fahrrad unterwegs sind.
    Der Autoverkehr muss unterschiedlich pro Bezirk bewertet werden, Innenstadt braucht weniger Autos in den Randbezirken braucht man ein Auto, der Verkehr aus dem Umland sollte am besten vor der Stadt bleiben. Deshalb brauchen mehr ÖPVN ins Umland (Zum B-Tarif) mit Parkmöglichkeiten. Radfahrer muss man auf ein Stufe mit den anderen Zweirädern stellen ( Kennzeichenpflicht und Versicherungsschutz, Helmpflicht und bei Vergehen muss hier auch der Führerschein weg sein). Fahrräder gehören nicht in den Personennahverkehr.
    Nochmal zu den Strassen, es werden leistungsfähige Strassen benötigt, die einen zügigen Abfluss des Verkehrs ermöglichen.
    Die Durchquerung von Berlin, statt den Berliner Ring zu benutzen muss "teuer" werden!
    Das alles werden die Grünen nie hinbekommen.

  7. 29.

    Die Reduzierung der Fahrbahnen für Autos auf jeweils eine Richtungsfahrbahn hat den Kfz-Durchgangsverkehr in SO36 erheblich reduziert :) Sehr angenehm :) Spricht für eine eigene exklusive Trassenführung für die Straßenbahn über die Oberbaumbrücke! Soll damit jetzt nochmal 20 Jahre gewartet werden? Oder warum wird nicht direkt die Straßenbahnverlängerung zum Hermannplatz gebaut? Wo bleibt der Vorrang für den ÖPNV und den Umweltverbund? Davon ist leider nix zu sehen! Ich hoffe der FUSS e.V. kann sich mit der Forderung nach ausreichend Platz für Fußgänger*innen auf beiden Gehwegen durchsetzen (vgl. Bericht mit Fotos im Tgsp.). Sinnvoll wäre eine Einbahnstraße einzurichten in Richtung Friedrichshain, dann ist auf der Fahrbahn auch genug sicherer Platz für den nicht motorisiert fahrenden Verkehr.
    PS: Auch die U-Bahn kann für die Nutzung durch Fußgänger*innen von der Haltestelle Warschauer bis zum nächsten barrierefreien Bahnhof (Kotti) fahrscheinfrei freigegeben werden.

  8. 28.

    Ich habe mit Fakten belegt, dass das Rad selbst für die meisten Radfahrer nicht die ganzjährige Lösung für die Verkehrswende ist. Deren Gegenargument ist oft der SUV. Ich nutzte schwerere Fahrzeuge, in denen sich fast alle Nutzer, die Ihr Rad mitnehmen, ebenso rücksichtslos breit machen wie auf Gehwegen.

    Wann haben Sie zuletzt einen Radfahrer gesehen, der sein Fahrzeug in der S-Bahn an die Wand des Mehrzweckabteils gelehnt hatte? Fast alle stellen die in den Gängen oder Türbereichen ab. Auch in der U-Bahn werden die Fahrzeuge irgendwo abgestellt und Verbote rücksichtslos ignoriert.

    Aber wehe, andere halten sich nichts die Regeln, dann ist das Geschrei groß. Wer so lautstark Rücksichtnahme von allen anderen verlangt, muss auf breiter Front selber mit gutem Beispiel vorangehen. Das war hier wie so oft nicht der Fall. Dabei ist die Verkehrsführung sogar entsprechend dem Mobilitätsgesetz angelegt worden. Das lässt Sperrungen nur für den Radverkehr zu.

  9. 27.

    Was soll denn das Gestänkere? Sie wirken.doch recht bildungsnah. Das können Sie besser. Eine ganze Bevölkerungsgruppe so zu diffamieren ist sinnfrei und niveaulos. Ich gebe @Paula absolut recht. Es wird wohl für alle Verkehrsteilnehmer zu schaffen sein, diese Baustelle zu bewältigen. Traurig, dass es wegen so etwas schon Mord und Totschlag gibt. Einen schönen Feiertag wünsche ich...

  10. 26.

    Ich fahre seit 20 Jahren täglich mit dem Rad oder den Öffentlichen, je nach Wetter und Befinden. Das Auto bleibt meist stehen. Auch ich würde schieben. 5min. früher losgehen, dann geht das schon. Genauso wie das mit den Öffentlichen. Es gibt Probleme, ja, das stimmt. Verspätungen, Busse fallen aus, Ersatzverkehr-darauf kann man sich aber einstellen. Stichwort Zeitmanagement^^. Und insgesamt sollten sich alle mal ein wenig abregen. Es jedem recht zu machen wird nie funktionieren. Alles gut :-)

  11. 25.

    5000 im Winter! Fast 20000 im Sommer bei schönem Wetter! Die Zählstelle belegt damit die lediglich saisonale Lösung für die Verkehrsprobleme der wachsenden Stadt mit immer längeren Wegen. Wenn in der Nähe ein Schauer herunter kommt, macht sich das in der S-Bahn auch sofort an den stärker blockierten Gängen bemerkbar. Den Sinn der Klappsitze hat so gut wie kein Radfahrer verstanden. Bei der BVG gibt es dafür deshalb eine bebilderte Kurzanleitung. Andere Piktogramme verstehen viele Radfahrer aber nicht wie auch der Text am ersten Wagen oft ignoriert wird.

    Wie würden wohl die Radfahrer reagieren, wenn FUSS e.V. zu einer ähnlichen Demo aufrufen würde? Kommt Frau Günther dann auch mit dem Dienstwagen angefahren?

  12. 24.

    Bei sehr vielen Kommentaren habe ich den Eindruck, es geht nur noch darum die anderen als einzig Schuldige zu verdammen, völlig übertrieben, egoistisch und respektlos. Es ist gut, dass wir keine anderen und wichtigeren Probleme haben, als das sich Radfahrer, Autofahrer und Fußgänger an einer Baustelle arangieren müssen und gegenseitig Rücksicht nehmen. Es gibt noch ganz andere Baustellen in Berlin und da geht das auch. So ein Quatsch, deshalb den Zwergenaufstand per Sitzblokade zu proben. Sie haben echt keine anderen Probleme:-(

  13. 23.

    Es wäre schön, wenn allein schon das fahren würde, was bestellt wurde. Leider ist Frau Pop nicht aufgefallen, dass Frau Nikutta zu wenig Personal eingestellt hat. Wahrscheinlich plant Frau Günther deshalb nur minimale Verbesserung und sogar eine Ausdünnung des Busverkehrs im Rahmen der Umstellung auf auf E-Fahrzeuge.

    Und beim Zacken und Bremsen muss ich an den Kampfradler denken, der eben gerade ungebremst vom Rad- auf dem Gehweg wechselte, weil Fahrgäste ausstiegen und seine Bremse kaputt war.

  14. 22.

    Sehr geehrte Annemarie,

    schön, wie sie ALLE Radfahrer hiermit über einen Kamm scheren.
    Auch im Winter fahren an Werktagen täglich rund 5000 und mehr Radfahrer über die Oberbaumbrücke, übrigens bei jedem Wetter. Nur weil SIE diese nicht wahrnehmen, sind sie trotzdem unterwegs. Ob sie es glauben wollen oder nicht, es gibt Radverkehrszählanlagen, die das nachweisen.
    Man kann sich des Weiteren gegen Kälte und Regen auch auf dem Rad wappnen. Nennt sich passende Kleidung. Dafür braucht längst nicht jeder 1,5t oder mehr Blech und Plastik oder die "Öffis".

    All jene Kommentatoren, die der Meinung sind, die Radfahrer können die paar Meter ja auch einfach schieben, dürfen sich gerne mal überlegen wie sie es empfänden, würde man Autofahrern solch einen Rat an die Hand geben.

  15. 21.

    Super Kommentar. Ich kann es auch langsam nicht mehr hören (lesen), diese Ausreden, warum man die Öffentlichen angeblich nicht nutzen kann. Ich frage mich nur, wie Hunderttausende es täglich pünktlich zur Arbeit, Schule und sonstwohin schaffen. Du lieber Himmel, schon Kinder fahren problemlos von A nach B und Erwachsene kriegen das nicht gebacken? Ist schon etwas albern, diese Ausrede^^. Und Sie haben völlig recht, je mehr mit den ÖPNV fahren, desto mehr Geld kann in den Ausbau und die Verbesserung derselben gesteckt werden. Und niemandem fällt ein Zacken aus der Krone, das Rad mal ein paar Meter zu schieben. Und Autofahrer werden es überleben einfach mal für Radfahrer und Fußgänger vom Gas zu gehen. Wir sorgen uns um die gesellschaftliche Stimmung, die angeblich durch Parteien oder Flüchtlinge leidet? Das schaffen wir „Deutsche/Berliner“ schon ganz alleine. Jeder gegen jeden und immer druffkloppen :-(

  16. 20.

    Die Öffis werden von Radfahrern auch sehr geschätzt, vor allem im Winter und bei Regen.

  17. 19.

    Die Richtung Kreuzberg lässt sich in Fußgänger und Radfahrer unterteilen. Radfahrer können nacheinander hintereinander fahren. Das passiert jetzt, aber man muss Slalom fahren, weil Fußgänger nicht auf der rechten Seite bleiben. Dies führt zu gefährlichen Situationen. Mein Ratschlag ist, eine Trennwand zu bauen und jeder kann den Bürgersteig benutzen.

  18. 18.

    Genauso ist es ! Unter den Radfahren ist ein nicht unerheblicher Teil der egoistischen Meinung, dass sie die einzigen Verkehrsteilnehmer sind , die immer fahren dürfen und müssen und alle anderen habe zurück zu stehen. Ob nun sowas wie Sperrungen oder rote Ampeln, Einbahnstrassen oder Gehwege. Jeder andere muss weichen, Ich erleben das auch immer wieder als Radfahrer wenn ich an einer roten Ampel warte. Man wird beschimpft und auch weggestoßen, damit man verkehrswidrig weiterfahren kann.
    Mal anhalten ist nicht ! Mal Absteigen und schieben ist nicht ! Mal Rücksicht nehmen ist nicht ! Fußgänger , Autofahrer und auch andere Radfahrer erleben das zu Hauf jeden Tag ! Und dann wenn es nicht mehr geht wird blockiert und gezickt bis eine unfähige Senatorin einknickt. Aber das ist ja in Berlin so üblich.

  19. 17.

    Die Öffis in Berlin sind schon ein gutes Argument auf das Auto zu verzichten. Probieren Sie es mal aus. Manchmal auftretende Verspätungen und volle Verkehrsmittel werden durch Stau, Stress und Unfälle auf den Straßen bei weitem ausgeglichen.
    Und wenn mehr BerlinerInnen Abos kaufen würden, statt das Geld in ihre Autos zu stecken, könnten die Öffis schon ein bei weitem besseres Angebot liefern. Bewegen Sie sich, statt nur auf die Politik zu zeigen.

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