Portrait eines Wolfes; Quelle: imago/R. Linke
Video: rbb|24 | 22.05.2019 | Bild: www.imago-images.de/R.Linke

Gesetzesentwurf - Bundesregierung einigt sich auf leichteren Wolfsabschuss

Nach mehr als einjährigem Ringen einigt sich die Bundesregierung über einen leichteren Abschuss von Wölfen. Kritik kam gleichwohl von Naturschützern, der Gesetzesentwurf gehe zu weit und gefährde den Tierschutz.

Monatelang hat das Bundesumweltministerium mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium darüber gestritten, unter welchen Umständen Wölfe abgeschossen werden dürfen. Am Dienstag einigte sich die Bundesregierung auf einen Gesetzesentwurf. "Ich bin froh, dass wir jetzt endlich eine Einigung haben, die Herdenschutz und Artenschutz in Einklang bringt", sagte Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD). Die Vorlage soll am Mittwoch vom Kabinett beschlossen werden.

Demnach sollen künftig "ernste Schäden" für Nutztierhalter als Grundlage für eine Abschussgenehmigung ausreichen, wie von Wölfen gerissene Schafe. Bisher musste der betroffene Tierhalter in seiner Existenz bedroht sein. Zudem soll bei wiederkehrenden Schäden nach und nach, der Abschuss von mehreren Wölfen eines Rudels möglich sein, auch wenn nicht konkrete Einzeltiere als Verursacher ausgemacht werden können. Allerdings muss es dann "einen engen räumlichen und zeitlichen Zusammenhang" zwischen den "Rissereignissen" geben, heißt es in dem Gesetzestext.

Schulze: "Der Wolf bleibt eine streng geschützte Tierart"

Weitere Regelungen klären, wen die zuständigen Landesbehörden mit der Jagd beauftragen dürfen. Dabei sollen örtliche Jäger nach Möglichkeit einbezogen werden. Ebenfalls geschossen werden sollen Hybride, also Mischlinge aus Wolf und Hund. Das Füttern und Anlocken von Wölfen wird ausdrücklich verboten, weil diese sich dadurch an Menschen gewöhnen könnten.

"Der Gesetzentwurf hilft dabei, die Koexistenz von Wolf und Weidetierhaltung in Deutschland zu ermöglichen", erklärte dazu Schulze. "Da, wo es ein Problem gibt, lösen wir es. Und da wo es keines gibt, gilt der Artenschutz uneingeschränkt." Der Wolf bleibe eine streng geschütze Tierart, so die Bundesumweltministerin.

Das Brandenburger Umweltministerium hatte die Pläne des Bundes als "einen Schritt in die richtige Richtung" begrüßt. Alles, was zum besseren Umgang mit dem Wolf beitrage, sei willkommen, hieß es am Montag. Derzeit wird nach Angaben des Ministeriums allerdings noch geprüft, ob der Vorschlag alle Probleme löse.

Naturschützern geht der Gesetzesentwurf zu weit

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Brandenburg lehnt Pläne des Bundes für einen erleichterten Abschuss nach Wolfsrissen ab. "Die Änderungsvorschläge gehen zu weit und sind mit dem Schutzstatus des Wolfes nicht vereinbar", sagte Sprecher Axel Kruschat. Eine solche Regelung sei nicht zielführend. Sie schade nur dem Naturschutz und helfe auch den Weidetierhaltern nicht.

Der BUND-Experte Olaf Bandt äußerte die Befürchtung, dass es künftig möglich sei, "nach Rissen einfach auf Verdacht das ganze ortsansässige Rudel abzuschießen". Zudem könne sich die Änderung des Schadensbegriffs auch auf andere seltene Tierarten wie Eisvogel, Kranich und Fischotter auswirken.

Um Probleme mit Wölfen zu vermeiden, drängte der BUND vorrangig auf besseren Herdenschutz. Dies ist auch der vorrangige Ansatz des Bundesumweltministeriums, das sich auf EU-Ebene dafür einsetzt, Nutztierhaltern Kosten für besseren Herdenschutz abweichend von üblichen Regeln des Beihilferechts auch vollständig erstatten zu können.

Bundeslandwirtschaftministerin für anlasslosen Abschuss

Weiter als der Gesetzesentwurf wollte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) gehen, konnte sich aber nicht durchsetzen. Sie verlangte wolfsfreie Zonen, in denen auch anlasslos ein Abschuss von Wölfen möglich wäre. Schulze hatte wiederholt darauf hingewiesen, dass dies weder mit deutschen noch mit europäischen und internationalen Artenschutzregeln vereinbar wäre. Nachdem Schulze und Klöckner keine Einigung erreichen konnten, waren auch das Kanzleramt sowie Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) in die Verhandlungen einbezogen worden.

Eine stärkere Bejagung des Wolfes verlangte auch die FDP. Ihr Jagdexperte Karlheinz Busen kündigte einen eigenen Gesetzentwurf an.

Der Wolf ist wieder da

Das in Deutschland ehemals ausgerottete Raubtier breitet sich seit Jahren vor allem in Ost- und Norddeutschland wieder aus. Während der Deutsche Jagdverband von mehr als tausend Tieren spricht, geht das Bundesumweltministerium von rund 400 Wölfen aus.

Sendung: Inforadio, 21.05.2019, 18:00 Uhr

Kommentar

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22 Kommentare

  1. 22.

    Der Wolf ist eine große Hilfe für die FörsterUnd deswegen wöllte ich das der Wolff nicht weiter ausgerottet wird weil der Wolf auch tote Tiere frisstUnd soll ich auch eine große Hilfe für die Förster ist. Außerdem wurde wohl sehr lange ausgerottet und der Wolf ist der Vorfahre des Hundes der ja bekanntlich der beste Freund des Menschen ist allerdings sollte man sich einen Wolf nie zu schnell Neon und ihm vor allem nicht so toll weil sonst könnte man schon mit einem Biss rechnen aber wenn man manch und somit auch eine große Hilfe für die Förster ist. Außerdem wurde wohl sehr lange ausgerottet und der Wolf ist der Vorfahre des Hundes der ja bekanntlich der beste Freund des Menschen ist allerdings sollte man sich einen Wolf nie zu schnell nähern und die nichts zu fressen geben weil sonst könnte man schon mit einem Biss rechnen aber wenn man dieses und jenes beachtet kann einem bei Besuchen eines Wolfes nichts geschehen.

  2. 21.

    Man wird nicht der Klügere durch Nachgeben. Da haben Sie etwas falsch verstanden.

    Nochmal: Auch der Homo sapiens ist ein Primat und wird dadurch noch lange nicht zum Tier. Bitte BELESEN Sie sich: Homo heidelbergensis und erectus waren MENSCHEN. Homo heißt Mensch.

    Mit Ihrer BMU-Quelle widerlegen Sie die falsche Behauptung von "rbb24-nutzer", wonach es in freier Wildbahn KEINE Hybridisierung gäbe. Danke dafür.

    Daß bei uns jede Menge Hybriden herumlaufen, erkennt man schon an den unnatürlich langen Hundeohren. Wölfe haben kleine Ohren. Aber viele Wolfsfanatiker können ja nicht mal einen Wolf von einem Dackel unterscheiden. Zur Studie über die Hybridisierung von 62 % des Bestandes lesen Sie den MDR-Artikel: "In Europa gibt es kaum reinrassige Wölfe".

    Daß Lebewesen abgeschlachtet werden, war schon vor Millionen Jahren so. Gewöhnen Sie sich dran.

    Der Rest Ihrer Kommentare ist reine Polemik. Darauf gehe ich nicht ein. Bitte informieren sie sich über die Netiquette. Danke.

  3. 20.

    Bitte entschuldigen Sie, ich wollte Sie nicht verletzend duzen. Oh eingeschnappt, er antwortet mit DU. Sorry Herr Meier. Wie ich sehe, holen Sie immer wieder andere Themen hoch und schlagen um sich. Homo erectus und der Heidelbergmensch waren Primaten und somit Gattung TIER. Und auch das werden Sie nicht ändern! Ich habe Feuer gemacht! Und es bleibt immer noch falsch LEBEWESEN abzuschlachten, weil Menschen durch diese benachteiligt werden können! So Schluss, der Klügere gibt bekanntlich nach. Das bin dann ICH!

  4. 19.

    Jetzt auf die Hybriden ja? Lesen Sie mal hier Quelle BMU.de: In Deutschland sind in den vergangenen 20 Jahren lediglich zwei Wolf-Hund-Hybridisierungsereignisse nachgewiesen worden, einmal im Jahr 2003 und einmal im Jahr 2017. Ihre Behauptung, wer den Wolfspapst nicht gelesen hat, hat keine Ahnung von Wölfen, ist ja auch weit hergeholt! Sicher hat der Großteil überhaupt keine Ahnung von Wölfen, aber im Grundsatz geht es darum, dass ein Gesetz rausgeworfen wurde das erlaubt, dass LEBEWESEN legal abgeschlachtet werden dürfen! Lesen Sie doch auch gern mal den Artikel von gestern hier im Interview mit Eckhard Fuhr vom ökologischen Jagdverein Brandenburg. Dort können Sie u.a. auch nachlesen, wie viele Kälber WAHRSCHEINLICH von Wölfen gerissen wurden! Alles Angstmache und spielt den Bauern usw wie immer in die Hände! Die armen Bauern! Wir Privaten werden von Autokonzernen von Hacke bis Nacke beschissen. Das interessiert die Regierung einen Scheiss! Werden die auch zum Abschuss freigegeben?

  5. 18.

    1. Es steht Dir nicht zu, mich mit "Du" anzusprechen. Merk Dir das.
    2. Der moderne Mensch Homo sapiens ist ebenfalls ein Primat. Und nun? In Biologie wohl nicht aufgepaßt?

    Heidelbergmensch und Homo erectus waren keine Tiere sondern frühe Menschen, die bereits das Feuer beherrschten und diverse anspruchsvolle Werkzeuge herstellten. Sie sind die direkten Vorfahren des heutigen Menschen. Andere Primaten wie die Menschenaffen haben diese Fähigkeiten nicht.

    Ob der Wolf dem Menschen gefolgt ist, oder anders herum, weißt Du nicht. Oder warst Du dabei?

  6. 17.

    Falsch. Die wissenschaftlichen Studien, die die politische motivierte Behauptung, es gäbe eine Mitteleuropäische Flachlandpopulation, widerlegt haben, wurden nicht von Bauern oder Jägern erstellt, sondern von polnischen und dänischen Wissenschaftlern. (Wikipedia: Wolf, Fußnoten 84 und 85). Zur polnischen Wissenschaftlergruppe gehört übrigens der polnische "Wolfspapst" Prof. Henryk Okarma (Poln. Akademie der Wissenschaften). Wer den Mann nicht gelesen hat, hat keine Ahnung von Wölfen.

    "Schrill" sind hier übrigens nur Ihre laienhaften Bemerkungen.

    Auch Ihre Bemerkungen zu den Hybriden sind falsch. Den Nachweis, den es Ihrer laienhaften Meinung nach nicht gibt, hat Dr. Malgorzata Pilot mit ihrer Studie erbracht. 62% der untersuchten Exemplare hatten Hunde-Gene. Die meisten Wölfe hierzulande sind also Hybriden.

  7. 16.

    Na dann überlegen wir mal gemeinsam, wer diese achso seriösen Studien und Behauptungen, auf die Sie sich stützen, verbreitet und finanziert. Komisch, es sind Bauern- und Jagdverbände, also gerade die Akteure, die Wölfe in den hysterisch-schrillsten Tönen dämonisieren.

    Der Wolf ist de jure keine geschützte Art mehr durch die Verabschiedung dieses Gesetzes, da es anlasslose und rein mutmaßende Abschüsse erlaubt. Wer von Nutztierrissen spricht, muss auch ins Verhältnis setzen, wie hoch der prozentuale Verlust der jeweiligen Art durch (mutmaßlich) Wolfsrisse ist. Das Ergebnis: Ein unsignifikanter Anteil der Nutztiere wird gerissen. Zudem machen Nutztiere weniger als ein Prozent der Wolfsernährung aus.

    Der Wolf ist zur Regulierung tatsächlich marodierender Arten, die zum Schalenwild gezählt werden, unerlässlich und ein obligatorischer Bestandteil der Natur.

    "Hybriden" sind rein anthropogen - Laborzüchtungen. Freie Exemplare und Hybdridisierung gibt es nachweislich nicht.

  8. 15.

    Homo erectus = Primat
    Heidelbergmensch = Primat
    Homo Sapiens = Mensch
    Primat = Tier und? merkste watt?!!!!
    und noch eins: nicht die Wölfe sind den Menschen gefolgt, sondern die Menschen den Wölfen und haben von diesen gelernt

    Danke an Markus2 und Ich: Ihr sprecht mir aus der Seele!

  9. 14.

    Das ist Unsinn. Letztendlich brauchen Sie pro Wolf einen HSH. Ist der (im Rudel jagende) Wolf in der Überzahl, hat der HSH keine Chance. Vor 10 Tagen ist das überigens gerade erst in Schönhausen (Sachsen Anhalt) geschehen, daß eine Herdenschutzhündin schwer von Wölfen verletzt wurde. Manche "Tierschützer" scheinen auf Hundekämpfe zu stehen. Finde den Fehler.

  10. 13.

    Das müssen Sie schon User "Ich" fragen. Der hat behauptet, der Wolf sei "vorher" da gewesen. Dann muß er ja auch die Zahlen kennen. Seinesgleichen berufen sich regelmäßig auf den Cro-Magnon-Menschen, der hier vor 40.000 Jahren auftauchte. Der Heidelbergmensch war hier aber schon vor 600.000 Jahren angesiedelt. Vom Homo erectus (1,85 Mio. Jahre/ Dmanissi) ganz zu schweigen. Also: Wo war da der Wolf?

  11. 12.

    Ganz in der Nähe. Was soll diese Frage?
    Sind Sie ein Zeitzeuge, der davon berichten kann? Dann teilen Sie bitte Ihr Wissen mit den Unwissenden.

  12. 11.

    Liebe Verena,
    Es gibt Hunderassen, die aufgrund Genetik und Eigenschaften dafür gezüchtet sind, zu schützen. Diese Hunde sind durchaus in der Lage, in einer Gruppe ein Rudel Wölfe auf Abstand zu halten und auch zu bekämpfen.
    Es gibt jahrtausende alte Hunderassen, die ursprünglich blieben, wie z. B. Jagdhunde. Auch Herdenschutzhunde sind alte Rassen, die, wenn sie nicht verrasst wurden, ihre instinktiven Eigenschaften behielten und leider zu häufig falsch und nicht wesensgerecht gehalten werden. Da ist der Herdenschutz eine ideale Unterstützung für Schäfer und andere Weidetierhalter.

  13. 8.

    Sie bringen immer wieder die Windräder ins Spiel, obwohl die nur einen sehr kleinen Anteil an den getöteten Vögeln, Fledermäusen und Insekten haben. Wesentlich mehr Tiere sterben durch den Verkehr oder durch den Zusammenstoß mit Glasfassaden. Auch freilaufende Hauskatzen töten jede Menge Vögel. Killer Nummer ist ist natürlich die Zerstörung von Lebensräumen und der Klimawandel.

    Im Großen und Ganzen sind die Windkraftanlagen also nur ein kleiner Bedrohungsfaktor für Wildtiere, leisten aber einen wichtigen Beitrag zur Energiewende. Insofern ist mir nicht klar, warum Sie auch bei Artikeln, die nichts mit Windkraft zu tun haben, immer wieder solche Kommentare abgeben müssen.

  14. 7.

    Schonmal einen Herdenschutzhund gesehen, der in Ausübung seiner Pflicht von Wölfen zerbissen wurde? Es ist unfair, sowas als Lösung der Probleme zu propagieren, liebe Tierschützer. Offenbar gilt die Tierliebe nicht für alle Tiere gleichermaßen. Der Hund soll sein Leben dafür hinhalten, damit merkwürdige Wolfsromantiker ihr Stückchen Natur zurück bekommen und sich in ihrer Statdwohnung wie Wildhüter fühlen können. Gleiches gilt für die gerissenen Nutztiere, die mir Nichten alle gefressen werden, weil der Wolf solchen Hunger hat. Zumeist wird nur das Beste raus gerissen, der Rest bleibt liegen. Dafür dann aber bei 10 statt einem Beutetier. Der Tisch ist ja gedeckt. Der Wolf ist definitiv, weltweit gesehen, keine sonderlich gefährdete Tierart. Ich versteh diesen ganzen Aufriss um das bejagen nicht.

  15. 6.


    Wolf und Mensch hatten schon immer dasselbe ´Revier´! So eine Stadtbewohner- Einstellung hilft auch nicht wirklich weiter. Warum keine Empathie für den vegetarischen Schafzüchter oder die Schafe? Raubtiere töten, genau wie der Mensch auch, nicht immer nur um zu fressen. Aber klar, böser Karnivore Mensch und guter Karnivore Wolf...
    Ich halte den Wolf für einen wichtigen Faktor im Ökosystem, jedoch ist es absehbar, das es in manchen Regionen zu Problemen kommt. Grosse Zäune um die Städte oder die Wälder funktionieren eben auch nicht.

  16. 5.

    Ja, eine "europaeische Flachlanpopulation" existiert nur als Westrand der grossen Eurasischen Wolfspopulation. Der Wolf als aeusserst anpassungsfaehige Art ist weder in Europa noch weltweit wirklich gefaehrdet. Mittel fuer den Wolfsschutz sollten besser zur Stuetzung wirklich bedrohter Arten verwendet werden.

  17. 4.

    Was sind das für Natur“schützer“? Von Windkraftanlagen geschredderte, auch seltene Vögel, Fledermäuse und Insekten, sind ihnen völlig egal. Aber den Wolf, der eine stetig ansteigende, gebietsweise bereits zu starke Population aufweist und der deshalb Schaden anrichtet, „schützen“ sie. Da haben sich wieder ein paar Leute eine „Opfergruppe“ selbst gebastelt.

  18. 3.

    Wie ich das hasse alles was man nicht essen kann wird abgeschossen und ausgerottet. Nicht der Wolf kam in des Menschen Revier gerade anders herum wars. Alles schreien böse Autos,Klima und Umwelt,zugleich werden wunderbare Tier abgeknallt einfach weils paßt. Is ja einfacher als den leuten einen Hütehund zu finanzieren. Einfach geht eben in der Politik nicht. Am besten alle Wälder abholzen dann gibts auch keinen bösen Wolf mehr, die haben doch echt zu viel Rotkäppchen inhaliert.

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