Karte: Sperrung der Heerstraße ab Freitag 5. Juli 2019, ab 9.00 Uhr, bis Montag 8. Juli 2019, 5.00 Uhr. (Quelle: rbb|24)
Bild: rbb|24

Fahrbahnerneuerung - Heerstraße in Spandau wird Anfang Juli voll gesperrt

Die Heerstraße in Berlin-Spandau wird von Freitag 5. Juli, 9.00 Uhr, bis Montag 8. Juli, 5.00 Uhr, voll gesperrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Gatower Straße und Pichelsdorfer Straße.

Grund sind Sanierungsarbeiten an der Fahrbahndecke, wie der Bezirk mitteilte [berlin.de], sowie Regulierungsarbeiten an den Wasserleitungen.

Auch Busse betroffen

Autofahrer müssen den Bereich weiträumig umfahren, da nicht nur die Haupt-, sondern auch die Nebenfahrbahnen gesperrt sind. Die Umleitung soll über den Nennhauser Damm, den Brunsbüttler Damm, die Klosterstraße und die Pichelsdorfer Straße führen.

Die Buslinien X34, X49, M49, 136 uns 236 sind ebenfalls von der Sperrung betroffen. Auch sie werden umgeleitet.

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8 Kommentare

  1. 8.

    Tja, bei uns läuft eben nix planmäßig.
    Danke für die Info.
    Ich fahre tgl. dort lang und konnte beobachten, wie die Baumstümpfe auch wieder austrieben und dann wieder gestutzt wurden. Fußgänger und Radfahrer sehe ich dort morgens und Abends eher selten und für die hätte doch der durvh die Bäume beschattete Gehweg ausgereicht. Der Radstreifen ist nichts mehr für Radler.
    Übrigens stehen dort Laternen in gleicher Linie mit den Bäumen und spätestens auf der Brücke passt der breite Radweg dann wohl zisätzlich nicht. Da müssen sich Fußgänger und Radler den Streifen zwischen Brückengeländer und Fahrbahn auch teilen. Schafe um die Bäume und bei diesem Wetter wären sie dort auf der Heerstr. wichtiger als am Bullengraben.
    Na, schaun wir mal was das da wann was wird.

  2. 7.

    Eigentlich sollte der Geh- und Radweg im Oktober 2018 neu gebaut werden. Wäre das gemacht worden, wäre die frühe Baumfällung nötig gewesen, wegen der Schonzeit für Vögel im Sommer. Der Baubeginn wurde dann aber auf April 2019 verlegt, dann auf Juni und nun auf Ende 2019.
    Ich habe mal gelesen, das die Bäume gefällt werden mussten, da man ihre Wurzel beim Verlegen der neuen Bordsteine verletzt hätte. Das stimmt vielleicht bei den Großen Bäumen, aber wohl kaum bei den kleinen. Die Bäume werden zwar nachgepflanzt, aber im Bullengraben und nicht vor Ort an der Heerstraße.
    Passend zum Radweg sind auch die hässlichen Absperrgitter auf der Stößenseebrücke, die dort seit über 10 Jahren herumstehen, die kommen wohl bald unter Denkmalschutz?

  3. 6.

    Was ist denn mit den Anwohnern die dort ihre Parkplätze haben

  4. 5.

    Eigentlich sollte der Rad- und Gehweg im Oktober 2018 neu Gebaut werden und wäre das gemacht worden, so wäre die Fällung der Bäume nicht später möglich gewesen, wegen der Schonzeit für Vögel. Dann hieß es ja, das die Arbeiten Anfang 2019 beginnen sollen, was später auf April, dann Juni und nun auf Ende 2019 verschoben wurde.
    Ich habe mal gelesen, das die Bäume deswegen gefällt werden mussten, weil man ihre Wurzel beim neulegen der Bordsteine verletzt hätte. Ob man das glauben will. Das der Geh- und Radweg dort komplett neu gebaut werden muss, steht ja außer Frage. Der Radweg ist eine Zumutung und der Gehweg ist eine einzige Stolperfalle. Aber zumindest die relativ jungen Bäume hatte man doch stehen lassen können.
    Passend sind hier die hässlichen Absperrgitter auf der Stößenseebrücke, sie seit 10 Jahren dort stehen.

  5. 4.

    Na hoffentlich bekommen sie das besser und im Zeitplan hin im Gegensatz zur Spurwechselanlage.
    Wieso wurden eigentlich schon vor ca. 2 Jahren die Bäume für den geplanten Fahrradweg abgesägt, wenn man ohnehin nicht zeitnah zu Potte kommt. Bleibt auch die Frage, ob es überhaupt gerechtfertigt ist, dafür Bäume zu opfern. Bäume sind wichtig für unsere Stadt. Gefällt wird schnell , für Baumaßnahen aber nicht nachgepflanzt. Auch nicht die vielen durch Unwetterschäden zertörten Bäume.

  6. 3.

    Sehe ich genauso, schöner wäre es allerdings, wenn sie endlich den Sch.... Radweg zwischen Alt Picheldorf und Glockenturm anlegen würden

  7. 2.

    Wir Spandauer werden die kurze Sperrung überleben, gabs vor ein paar Jahren schon mal. Wenn ich mich recht erinnere wars die Heerstr. in Höhe Wilhelmstraße.

  8. 1.

    wenn es nötig ist dann muss es eben sein , vielleicht verschwinden dann auch mal die ungerechtfertigten Bootsanhänger die dort die ganze Saison auf der Nebenfahrbahn stehen, was rechtswidrig ist- die dürfen nur kurze Zeit dort stehen - stehen aber die ganze Saison über

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