Rosinenbomber vom Typ Douglas Aircraft Company DC-3 auf dem Tempelhofer Feld
Video: rbb24 | 16.06.2019 | Material: rbb|24, Abendschau, Stephan Fuchs | Bild: www.imago-images.de

Faktencheck - Warum die Rosinenbomber nicht in Berlin landen durften

Erst herrschte Vorfreude, dann Ernüchterung, dann Wut: Dass die Rosinenbomber 70 Jahre nach Ende der Luftbrücke nicht in Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor überfliegen durften, führt zu jeder Menge Ärger. Ein Faktencheck zu den wichtigsten Vorwürfen.

Manche sprechen von einer "Peinlichkeit", andere nenne es eine "Schande" - und nicht wenige behaupten gar, es habe eine anti-amerikanische Verschwörung linker Politiker gegeben. Gemeint ist der Besuch der sogenannten Rosinenbomber am vergangenen Wochenende: Etwas mehr als ein Dutzend historische Maschinen vom Typ Douglas DC-3 flogen über Berlin, durften allerdings nicht wie geplant auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor überfliegen.

Etliche Nutzer von rbb|24 beschwerten sich daraufhin zum Teil lautstark in den sozialen Netzwerken und in der Kommentarspalte unter unseren Artikeln zum Thema. Hauptschuldige an der Misere seien der Berliner Senat und die regierenden Parteien. Rosinenbomber landeten unter schwierigsten Bedingungen in Berlin", schreibt zum Beispiel Dietmar Thomas Kunze auf Facebook, "unter der RRG-Regierung nicht mehr möglich!". "Dieser Senat ist eine Schande für Berlin", schimpft Uwe Reithy. Nutzerin Nani Ferrari fordert gar "eine Entschuldigung" vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) "und eine Nachfeier". Nicht wenige Nutzer sahen in der nicht erteilten Sondergenehmigung ein politisches Manöver der rot-rot-grünen Regierung: Manche sprachen von Geschichtsvergessenheit, andere direkt von einer linken Retourkutsche gegen die ungeliebten Amerikaner.

Auch mehrere Boulevard-Zeitungen sowie die "Berliner Morgenpost" kritisierten die vermeintliche Blockadehaltung des Senats gegenüber den Rosinenbombern und ließen mehrere US-Piloten, die die Maschinen steuerten, deutliche Worte an die Politik richten. "Berlin sollte damals von den Sozialisten ausgehungert werden", wetterte einer von ihnen. "Jetzt regieren sie und treffen diese Entscheidung. Das ist ein Haufen Pferdesch...." Den Berlinerinnen und Berlinern sei ein einmaliges Spektakel verwehrt worden, lautet der Tenor.

Was also stimmt? Wir sind den am häufigsten geäußerten Vorwürfen nachgegangen.

Vorwurf: Die Landung in Tempelhof wäre möglich gewesen

Das Tempelhof-Gesetz macht das unmöglich, sagt der Senat.

Tatsächlich ist das per Volksentscheid geänderte Tempelhof-Gesetz [externer Link] recht eindeutig: Paragraph 3 definiert den Erholungswert des ehemaligen Flugfeldes als Raum, in dem man sich "von motorisierten Verkehrsmitteln unbeeinträchtigt" bewegen kann. Laut Paragraph 6 muss das Feld "grundsätzlich vollumfänglich, dauerhaft, uneingeschränkt und unentgeltlich zur Freizeitgestaltung und Erholung zur Verfügung" stehen. Für die Landung der historischen Maschinen hätte man das Flugfeld weiträumig absperren müssen, aus Sicherheitsgründen. Zudem ist ein Großteil des Feldes, der zentrale Wiesenbereich, im Gesetz besonders streng geschützt - und genau hier liegen auch die Start- und Landebahn.

Aber Paragraph 1 des Gesetzes legt auch fest, dass das Tempelhofer Feld ein "Ort der Berliner Geschichte, der Flugfahrt und des Gedenkens der Opfer des Nationalsozialismus" sei. Das schließt, zumindest theoretisch, die Luftbrücke ein - allerdings wird eine Landung von Flugzeugen zu diesem Zweck nicht explizit erwähnt. Anders übrigens als der Bau von temporären Flüchtlingsunterkünften: Der wird in Paragraph 9 bis Ende 2019 genehmigt.

Der Senat feierte den 70. Jahrestag der Luftbrücke bereits im Mai mit einem großen Fest auf dem Vorfeld des ehemaligen Flughafens. Inklusive Rosinenbomber - der allerdings schon dort stand und am Boden blieb. Anwesend bei der Feier übrigens auch der erste Rosinenbomber, US-Pilot Gail Halvorsen. 

Vorwurf: Die Verwaltung hat die Landung der Rosinenbomber hintertrieben

Tatsächlich war der bürokratische Vorlauf sehr lang - und offenbar auch sehr schwierig. Die zuständige Senatsverwaltung für Umwelt erklärt auch Nachfrage von rbb|24, man habe dem Veranstalter "über das übliche Maß hinaus" geholfen und unter anderem Fristen verlängert, damit die notwendigen Unterlagen noch eingereicht werden konnten. Allerdings sei bis zum Schluss nicht klar gewesen, was genau mit wie vielen Maschinen geplant war - was wiederum eine Sondergenehmigung schwierig gemacht hätte.

Der Verantalter selbst, der Förderverein Luftbrücke Berlin 70, sagt, ihm sei frühzeitig signalisiert worden, dass das Tempelhof-Gesetz einer Landung von Flugzeugen entgegensteht. Allerdings habe der Betreiber des ehemaligen Flugfeldes, die Grün Berlin GmbH, ihr Einverständnis gegeben. Man sei am Ende von der Berliner Politik einfach nicht angemessen unterstützt worden, sagt Vereinsvorstand Thomas Keller. Gegenüber rbb|24 sagte Keller aber auch: Es sei ein "grandioser Flug über alle Luftbrücke-Standorte in Berlin" gelungen, man habe "alles erreicht, was man erreichen wollte".

Vorwurf: Ausnahmegenehmigung für Flug über das Brandenburger Tor wurde verweigert

Für das Luftgebiet in einem 5,5-Kilometer-Radius rund um den Reichstag ist nicht das Land Berlin, sondern der Bund zuständig. Denn hier wurde eine spezielle Schutzzone eingerichtet, durch die man nur mit Genehmigung fliegen darf. Die Beschränkung heißt im Fachdeutsch ED-R 146. Laut dem zuständigen Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung BAF hatten die Organisatoren der Luftbrücke-Aktion im April die nötigen Genehmigungen beantragt. Das BAF koordinierte mit dem von Andreas Scheuer (CSU) geführten Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie mit den zuständigen Sicherheitsbehörden und dem Luftfahrtbundesamt.

Fazit: "Eine Voraussetzung konnte nicht erfüllt werden." Welche genau, erklärte die Behörde nicht.

Daraufhin lieferten die Organisatoren weitere Dokumente nach, um die Bedenken zu entkräften - allerdings taten sie das laut BAF "kurzfristig". Die Prüfung sei dann vergangenen Donnerstag beendet worden, so das BAF. Der Grund: Die Veranstalter hatten von sich aus alle Anträge zurückgezogen.

Vorwurf: Die Rosinenbomber hätten auch in Tegel oder Schönefeld landen können

Dazu gibt es von der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (FBB) ein "klares Nein". Das hätte im laufenden Betrieb eine Pause von insgesamt gut zwei Stunden bedeutet, wie ein Flughafensprecher auf Nachfrage von rbb|24 mitteilt. "Das passt leider nicht zu einem modernen Flughafen." Außerdem hätte es weder in Tegel noch in Schönefeld den passenden Kraftstoff für die alten Maschinen gegeben.

Auch der ehemalige Flughafen Gatow im Berliner Westen wäre keine Option gewesen: Hier wurde vor Jahren die Landebahn verkürzt umd Platz für neue Wohnungen zu schaffen. Weder die Landung noch der erneute Start der Maschinen wäre möglich gewesen.

Vorwurf: Die SPD-geführte, "linke" Regierung hat die Rosinenbomber mit Absicht behindert

Zumindest für die SPD ist das ziemlich unwahrscheinlich. Denn mit der Luftbrücke und den Rosinenbombern verbindet die Partei Erinnerungen an einen ihrer bekanntesten und beliebtesten Politiker in Berlin, Ernst Reuter. Er war 1948 das politische Gesicht des West-Berliner Durchhaltewillens ("Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!"), erklärter Anti-Kommunist und einer der wichtigsten Befürworter der Luftbrücke. Man sagt ihm nach, den damals zuständigen US-General Lucius Clay von der waghalsigen Aktion maßbeglich überzeugt zu haben. Zudem ist die SPD in der rot-rot-grünen Koaltion die lauteste Stimme für eine Nutzung des Tempelhofer Feldes jenseits der engen Grenzen, die das Tempelhof-Gesetz vorgibt.  

Die Linke weist auf Nachfrage von rbb|24 alle Vorwürfe, sie habe die Landung das Maschinen aus ideologischen Gründen verhindern wollen, zurück. Zu keiner Zeit habe man versucht, das Unterfangen zu hintertreiben. Wäre die Aktion genehmigt worden, hätte man das akzeptiert, heißt es aus der Fraktion.

Kommentar

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75 Kommentare

  1. 75.

    Stimmt. Nun ja, egal. Wir vergessen es, aber bei den Piloten bleibt es im Gedächtnis und damit auch in den anderen Ländern

  2. 74.

    Schauen Sie sich die Meinungen außerhalb Berlins und Deutschlands an und dann verstehen Sie...

  3. 73.

    Allabendlich lese ich begeistert die Artikel und Kommentare hierzu. Auch in anderen Medien der Stadt. Welch eine Diskussion. Welch ein Nachhall! Ich frage mich, sind unsere Meinungen eine Querschnitt der Haltung der Berliner? Wir wissen es einfach nicht! Was hätte diese Stadt gewollt, hätte man sie gefragt? Gesetze sind für den Menschen da, nicht der Mensch für die Gesetze. Machbar wäre in einer 3-jährigen Planung alles gewesen - mit dem nötigen Konsens. Das aber kann kein Förderverein leisten. Das muss auch nicht der Bundespräsident als Schirmherr leisten. Das verlangt nach einer sehr starken kommunale Hand, die es führt, eine Berliner Hand, ist Aufgabe eines Regierenden Bürgermeisters. Wie auch immer das Ergebnis ausgesehen hätte, hier in Berlin hätte es eine andere Basis bekommen. Und wenn wir in 10, 20 Jahren oder zum 100 Jahrestag wieder der Luftbrücke gedenken wollen, so muss die Frage heißen: Was wollen die Berlinerinnen und Berliner?

  4. 72.

    Achso. Ich habe nicht verstanden, worum es geht? Doch, habe ich. Es geht darum um jeden Preis auf den Senat einzudreschen. Das zerstört den Moment des Erinnerns viel mehr, als dass die Flugzeuge nicht landen dürften. Aber jeder braucht ein Hobby. Viel Spaß noch^^

  5. 71.

    Ich fand den Überflug auch beeindruckend und mag den Sound.

    Die heutigen Piloten waren aber sicherlich eh in der Normandie wegen des D-Day-Jubiläums.

  6. 70.

    Bei der Formel E bin ich mir sicher, dass die nicht auf dem Tèil des Flughafens stattfand, dessen Nutzung durch das THF-Gesetz reglementiert wird. Auch die Konzerte der Hosen und Ärzte fanden auf dem betonierten Vorfeld statt, nicht aber auf dem Flughafenteil mit den Lande- und Rollbahnen. Bei anderen Festivals und Messen etc. dürfte es ähnlich gewesen sein.

  7. 68.

    Du meine Güte, dieses hysterische Gemeckere und Gekreische. Und man muss nicht Dinge herbeireden, die völliger Nonsens sind. Einerseits wird immer nach Recht & Ordnung gerufen, wenn die Gesetze eingehalten werden, ist es aber auch nicht richtig. Ja, es wäre schön gewesen, nein, es ging nicht, dass die Flugzeuge landen. Das hat nichts damit zu tun, dass der Senat das nicht wollte, er steht ja nicht über dem Gesetz. Und dankbar sind die Berliner trotzdem, das Eine hat doch mit dem Anderen nichts zu tun. Die Enttäuschung der Piloten in Ehren, aber nicht jede Regierung kann wie deren Mr. Trump die Gesetze einfach beugen...^^ Danke für die damalige Hilfe, die Deutschen hatten sich sehr schuldig gemacht und wurden trotzdem nicht im Stich gelassen. Gruß über den Teich :-)

  8. 67.

    Als Behördenmitarbeiter muss ich tagtäglich über Anträge von Kunden entscheiden. Sofern ein Mindestmaß an dokumentierter Nachvollziehbarkeit vorliegt, kann ich das zügig machen oder ich beharre auf den Buchstaben des Gesetzes. So kann ein Antrag 2-3 Tage dauern oder auch 2 Monate.
    Der Wortlaut des THF-Gesetzes war aber nicht so relevant, als für Lollapalooza das halbe Feld gesperrt wurde, als ein Teil des Feldes für die Tempohomes belegt wurde oder als die Formel E dort statt fand. Zumal Lollapalooza und Formel E gewinnorientierte Veranstaltungen sind und nicht den immensen historischen Hintergrund haben. Mag sein das man diese Veranstaltung nicht konkret behindert hat, man hat sich aber auch nicht in Zeug gelegt um sie stattfinden zu lassen.
    Und der Kommentar der SED-Nachfolgepartei spricht ja wohl für sich. Man hätte es akzeptiert. Oh, wie generös.

  9. 66.

    Äh, ein Rosinenbomber steht doch dort und konnte anlässlich des kleinen Volksfestes zur Luftbrücke vor ein paar Tagen auch aus der Nähe angeschaut werden.

  10. 65.

    Sitze nun seit Tagen vor dem Computer und lese, lese, lese Meinungen. Auch ich habe einige abgegeben. Was passiert ist ist schändlich. Keine Entschuldigung von irgendeiner offiziellen Seite. Vielleicht gibt es ja ein Einsehen einiger Politiker die das
    vergeigt haben, aber vielleicht glaube ich auch an den Osterhasen.
    Was haben diese Piloten, gestern und heute, auf sich genommen.
    Würde heute so etwas möglich sein? NEIN. Unterstützung von dem jetzigen US-Präsidenten? NIEMALS.
    Am vergangenen Montag flog noch eine DC-3 relativ niedrig über unsere Region. Gänsehautfeeling pur .
    Dank allen Piloten die diese Mühe auf sich genommen haben.
    Hoffentlich entspricht mein Schreiben der Nettiquette.

  11. 64.

    https://www.radioeins.de/programm/sendungen/der_schoene_morgen/wischmeyers_schwarzbuch/luftbruecke.html

    Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen....

  12. 63.

    Ok, der Drops ist gelutscht. Berlin, insbesondere das politische Berlin hat sich dafür entschieden,
    der Stadt mal wieder einen Bärendienst zu erweisen. Das Ganze unter Zuhilfenahme von Verordnungen
    und Gesetzen. Soweit so schlecht.
    Wenn es aber z.B. darum geht, den ProblemBER ans laufen zu kriegen, liebäugelt man sogar mit der Änderung
    sicherheitsrelevanter Gesetze und Bauvorschriften. Die Indianer, äh Entschuldigung, American Nativs würden
    sagen: Senat spricht mit gespaltener Zunge !
    Der Stadt ist durch politischen Unwillen ein unfaßbarer Imageschaden entstanden , der mit etwas Goodwill zu verhindern
    gewesen wäre. Nein, man hätte dieses Event sogar zum Vorteil für die Stadt nutzen können.
    Danach hätten die Basilikumzüchter in Tempelhof wieder ihre Ruhe und gut wär`s gewesen.
    Wollte man nicht, hat man nicht und ärgert sich nun über die Berliner, die sich darüber schon etwas wundern...

  13. 62.

    Wenn das "Tempelhof Gesetz" dagegen steht, dann ist es eben schlecht gemacht und müsste entschieden und kurzfristig um eine Regelung einer jährlichen Rosinenbomberflugzeug- Gedenklandung ergänzt werden.
    Auch ein Faktencheck entlastet den Senat und die nicht handelnde Berliner Verwaltung nicht.
    Start und Landung der historischen Rosinenbomber in anderen westdeutschen Stadtflughäfen konnte gelingen, aber Berlin war unfähig. Wo ein Wille, da wäre die Landung auf einem vorbereiteten Flugfeld in Tegel, Tempelhof zu einem schönen Volksfest geworden... Wollen manche Gestrige der "Rotfront Stadt" Berlin das Unrechtsfaktum der Berlin Blockade vergessen machen? Auf dem alten Tempelhofer Flughafen sollte wieder ein historischer Rosinenbomber zur Erinnerung aufgestellt werden!!

  14. 61.

    Faktencheck zu nächtlichen Flugbewegungen nach 23:00 Uhr in 2018:
    Frankfurt: 1593 verspäteten Starts und Landungen in 2018
    Tegel: 1547 Flugbewegungen

  15. 60.

    Man kann auch einfach nur geschichtsinteressiert und den Amerikanern für die Hilfe dankbar sein, ohne das man dabei war. Warum man dann ein "Trittbrettfahrer" ist, erschließt sich mir nicht. Die künstliche Aufregung liegt wohl eher bei Ihnen.

  16. 59.

    Ich war überrascht sie in Köpenick übers Haus fliegen zusehen. Andererseits machte es schon etwas Angst. Ich bin 60zig und habe es nicht mit erlebt,trotzdem ist es ein teil der Geschicht um Berlin. Dieses ganzes rum gezerre um erlaubnisse hin und her unmöglich. Für mich war es trotzdem für einen kurzen augenblick interessant schon des Geräusches wegen. Ich kann mir vorstellen,was Menschen zu Kriegszeiten durch gemacht haben . Hier war es eine gute Sahe klar wird jetzt wieder über Ost und West diskutiert,über Amis,Russen,DDR. Aber wir haben nun mal auch für Deutschland eine zwei geteilte Geschichte.Ach so meine Mutte wird 85 und kann mit Handy und Pc umgehen ....

  17. 58.

    dieser Faktenchek ist ein hilfloser Versuch die Empörungswellen zu glätten , der Hinweis auf passenden Kraftstoff für die alten Maschinen ist auch lächerlich, an anderen Flugplätzen war das durchaus kein Problem.
    Aber egal, es ist vorbei , Berlin wird von diesen Flugzeugen nicht mehr angeflogen werden. Schöngeredet werden kann das nicht.

  18. 57.

    @Berliner
    Es ist keine Posse, sondern Berliner Geschichte. Auch ich bin deutlich danach geboten, aber mit diversen US-Amerikanern aufgewachsen ist West Berlin. Und das war meine Kindheit mit der Mauer und den Alliierten und die Luftbrücke ist nun mal Geschichte und auch Grundlage dafür, das ich selbstverständlich mit den Amerikanern zusammen aufgewachsen bin und wir Kinder gespielt haben.

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