Notarztwagen der Berliner Feuerwehr fährt durch Berlin (Quelle: dpa/Steinberg).
Bild: dpa/Wolfram Steinberg

Berliner Tiergartenstraße - Radfahrer von Lkw-Fahrer erfasst und schwer verletzt

Ein Radfahrer ist in Berlin-Tiergarten von einem Lkw erfasst und schwer verletzt worden. Der Unfall ereignete sich kurz nach 8 Uhr auf der Tiergartenstraße zwischen Klingelhöferstraße und Hiroshimastraße.

Zur Identität der Unfallbeteiligten sowie der Unfallursache konnte die Polizei am Vormittag noch keine Angaben machen. Nach einem Bericht der "B.Z." (Online) soll es sich um einen 35-jährigen Mann handeln, der von einem 40-Tonnen-Kipper erfasst wurde. Er soll sich Bein- und Bauchverletzungen zugezogen haben.

Verkehrsbehinderungen

Die Tiergartenstraße war zwischen Klingelhöferstraße und Kemperplatz vorläufig gesperrt. Auch die BVG-Buslinie 200 war zwischen Philharmonie und Corneliusbrücke vorübergehend unterbrochen.

Sendung:Inforadio, 11.06.2019, 8:45 Uhr

Kommentar

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14 Kommentare

  1. 14.

    Was Sie nicht verstehen ist, dass eine Fehlentwicklung abgeschafft und nicht gefördert werden muss. Private Alleinfahrten dominieren den Berliner Stadtverkehr. Das ist umweltschädlich, schädlich für das Gemüt aller und verursacht mehr Kosten als Nutzen. Es sind die Autofahrer, die in einer Traumwelt leben, sonst würden sie nicht so oft beim Fahren popeln oder denken, dass niemand ihre Gespräche über die Freisprechanlage mithört.
    Schwerer Seufzer.

  2. 13.

    Seufz. Sie verstehen es einfach nicht. Das Auto gehört dazu. Sie leben offenbar in einer Traumwelt.

  3. 12.

    Wenn jemand bei einem Unfall mit LKW-Beteiligung "Autofrei" schreibt, schliesst das Ihre Interpretation für den Warenverkehr kategorisch mit aus.

  4. 10.

    Dann müssten auch Autofahrer aller fünf Jahre einen neuen Führerschein machen. Was ich manchmal so sehe.....

  5. 9.

    Wenn Personen "autofrei" fordern meinen sie in der Regel ein weitgehendes Verbot für private Autos, so wie es heute schon in Fußgängerzonen gilt. Die werden auch noch mit normalen Lieferwagen beliefert und Krankenwagen und Polizei dürfen auch reinfahren. Bei einer stadtweiten Fußgängerzone würde man sicher auch Ausnahmen für körperlich eingeschränkte Personen haben.

    Im Allgemeinen hilft es für die Diskussionskultur, wenn man versucht Argumente der Gegenseite auf die stärkstmögliche Weise zu interpretieren anstatt plumbe Gegenargumente gegen Positionen zu liefern, die das Gegenüber eigentlich gar nicht vertritt.

  6. 8.

    Wer soll das bitte kontrollieren? Die Polizei und das Ordnungsamt ist doch jetzt schon völlig unterbesetzt.

    Die Polizei sieht im Moment eher die Gefahr im Kraftverkehr und kontrolliert lieber verstärkt die Geschwindigkeitseinhaltung. Busspuren werden vom Kraftverkehr eher als Parkflächen gesehen. Die vereinzelten Radfahrer trifft keine Schuld für die Verspätung.

    Der Güterverkehr wird definitiv benötigt, aber die Straßen sind derzeit überfüllt und dadurch kommt es immer wieder zu Verkehrsunfällen. Weniger Auto´s bedeutet mehr Übersicht für den LKW-Verkehr.

  7. 7.

    @Mandy, Sie kann man in den ganzen Diskussionen doch nicht wirklich ernst nehmen. Sie schaden mit Ihren Müll-Beiträgen der Sache als dass diese dienlich sind.

    Autofahrer und Radfahrer stehen sich nicht gegenüber. Daher ist Ihr stereotypiscches Quaken nach Ausrottung der Autofahrer langweilig.
    Es muss ein Miteinander geben. Nicht ein Gegeneinander.

  8. 5.

    Zunächst bin ich in Gedanken bei dem Unfallopfer und wünsche ihm schnelle Genesung.

    Bloß wie soll bei angenommener Autofreiheit in der Stadt die Waren transportiert werden? Vor allem auch schwere Lasten. Es wird nicht alles vom Spandauer Stadtrand mit Lastenfahrrad funktionieren können. Und vom Ausbau des ÖPNV sind wir weiterhin meilenweit entfernt. Wenn jetzt unter RRG wieder nach 25 Jahren die Schienen rausgerissen werden, dann können einem schon die Tränen kommen. Soweit sollten Sie liebe Mandy auch bei der Realität bleiben und nicht ein Wolkenkuckucksheim malen. Achja, unter Rot-Grün im Bund wurden übrigens auch massenhaft Strecken bei der Bahn stillgelegt und auch wichtige Weichenkreuzungen entfernt, nur um die möglich Rendite der Bahn zu optimieren. Nur weil man Grün wählt bekommt man nicht unbedingt grüne Politik

  9. 4.

    Und die Geschäfte werden mit Lastenräder oder der für Fahrgästen dann unbrauchbaren U-Bahn beliefert.

  10. 3.

    Erstmal wäre uns ja schon damit geholfen, wenn alle aufeinander Rücksicht nehmen und die Verkehrsregeln beachten. Auch die Radfahrer im übrigen.

  11. 2.

    Immer überlegen was man da von sich gibt. LKW brauchen wir, genauso wie Busse. Die werden auch bei einer autofreien Stadt fahren. Radfahrer brauchen einen Radfahrführerschein, der alle 5 Jahre erneuert werden muß. Verkehrsregeln sind mindestens 80 % der Radfahrer nicht bekannt. Rotlichtverstöße müssen auch für Radfahrer härter bestraft werden. Ohne entsprechende Führerscheine haben Radfahrer nichts auf den Straßen und Busspuren zu suchen. So kommen auch Verspätungen beim Bus zustande. Der Bus braucht eine eigene Spur.

  12. 1.

    Berlin autofrei, seid dabei!

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