Kollage: Zwei Personen fahren unsicher auf einem E-Scooter - Ein Radfahrer versucht einer sich öffnenden PKW-Tür auszuweichen. (Quelle: dpa)
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Video: rbb|24 | Bild: dpa

rbb|24-Datenanalyse - E-Scooter-Fahren ist um ein Vielfaches gefährlicher als Radfahren

Prellungen, gebrochene Knochen, Schädel-Hirn-Traumata: Mindestens 40 E-Scooter-Fahrer verletzten sich nach rbb-Recherchen bislang in Berlin. Eine Datenanalyse zeigt zudem: E-Scooter-Fahren ist in Berlin wesentlich unfallträchtiger als Radfahren. Von Robin Avram

Mindestens 40 verletzte E-Scooter-Fahrer in rund einem Monat - das ist die erste, vorläufige Unfallbilanz für die Leih-Tretroller in Berlin. Zehn der Fahrer verletzten sich dabei so schwer, dass sie in einer Klinik stationär aufgenommen werden mussten. Das hat eine Umfrage von rbb|24 unter unfallchirurgischen Kliniken in Berlin ergeben.

Diese Unfallzahlen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es bleibt eine Dunkelziffer. Zwölf von 34 unfallchirugirschen Kliniken haben auf Anfrage reagiert. Mehrere Krankenhäuser konnten keine Zahlen nennen, da sie keine Statistiken über E-Scooter-Unfälle führen. Andere nannten nur Schätzwerte.

Die von rbb|24 ermittelten Zahlen unterscheiden sich deutlich von der offiziellen Polizeistatistik. Die Behörde hatte am vergangenen Mittwoch 21 E-Scooter-Verkehrsunfälle mit vier Schwer- und 15 Leichtverletzten vermeldet. Der Polizei ist dabei bewusst, dass nicht jeder Unfall von ihr registriert wurde. "Wer sich selbst auf die Klappe legt, wird uns nicht anrufen", so eine Polizeisprecherin auf Anfrage.

3,3 Unfälle pro 100.000 Kilometer

Mindestens 40 Verletzte in der Zeit vom 20. Juni bis 15. Juli dieses Jahres - diese Zahl allein beantwortet noch nicht die Frage, wie gefährlich das Fahren mit E-Scootern generell ist. Im vergangenen Jahr haben sich im gleichen Zeitraum rund 900 Menschen in Berlin beim Fahrradfahren verletzt. Das geht aus der polizeilichen Unfallstatistik hervor. Auch hier gehen Unfallforscher von einer Dunkelziffer aus. Allerdings: Fahrradfahren ist in Berlin weitaus verbreiteter.

Um das Gefahrenpotenzial von Fahrzeugen zu ermitteln, betrachten Unfallforscher die Unfallzahlen in Relation zu den zurückgelegten Kilometern. Hieraus resultierende Hochrechnungen erzeugen vergleichbare Unfallhäufigkeiten.

rbb|24 kommt nach einer Datenanalyse zu der Abschätzung: E-Scooter-Fahren ist in Berlin um ein Vielfaches gefährlicher als Fahrradfahren. Auf 100.000 gefahrene Fahrradkilometer kamen zwischen dem 20. Juni und 15. Juli 2018 in Berlin rund 0,5 Unfälle. Im gleichen Zeitraum, ein Jahr später, gab es rund drei Unfälle auf 100.000 E-Scooter-Kilometer - von denen wir wissen.

Die Unfallzahlen im Vergleich

Grafik: Eine junge Frau auf einem E-Scooter; Zahlen zur E-Scooter-Unfallbilanz. (Quelle: dpa/rbb)
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Eine Radfahrerin im Tiergarten; Grafik zur Fahrrad-Unfallbilanz. (Quelle: dpa/rbb)
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Hochrechnung auf Basis von App-Auswertungen

Dass in Berlin bisher 970.000 Kilometer mit Leih-E-Scootern zurückgelegt wurden, errechnete Verkehrswissenschaftler Benno Bock von der Beratungsagentur Civity exklusiv für rbb|24. Mithilfe sogenannter Scraping-Programme las er automatisiert die Apps der Scooter-Verleiher Lime, Circ, Voi und Tier aus. Dadurch ermittelte er, dass im genannten Zeitraum pro Tag im Schnitt

  • 3.370 Leih-E-Scooter in Berlin angeboten wurden, die
  • 5,7 Mal ausgeliehen
  • und von jedem Nutzer 2,3 Kilometer weit gefahren wurden

"Dass die E-Scooter in Berlin so häufig ausgeliehen wurden, hat mich schon überrascht", sagt Datenanalyst Bock. Er vermutet, dass die Nutzungsraten nach der jetzigen "Hype-Phase" zurückgehen werde.

Hinzu kommen die Kauf-E-Scooter in Berlin. Auf Basis von Schätzungen des Bundesverbands Elektrokleinstfahrzeuge rechnen wir mit durchschnittlich 2.000 Kauf-Scootern pro Tag. Wir nehmen an, dass sie halb so intensiv genutzt wurden wie die Leih-Tretroller - und landen bei zusätzlichen 400.000 Personenkilometern für Kauf-E-Scooter.

Macht insgesamt 1.370.000 Personenkilometer mit E-Scootern in Berlin im Zeitraum vom 20. Juni bis 15. Juli.

"Zahlen erschreckend und auf Dauer inakzeptabel"

Das klingt viel - doch nach unserer Hochrechnung legten die Menschen in Berlin auf ihren Fahrrädern im gleichen Zeitraum eine rund 130-mal längere Strecke zurück. Die Basis für die Unfallzahlen pro 100.000 Fahrradkilometer bieten öffentlich zugängliche Daten zur Radnutzung, die unter anderem das Umweltbundesamt und die Berliner Verkehrsverwaltung zur Verfügung stellen.

Laut der Hochrechung ist es pro gefahrenem Kilometer rund sechsmal wahrscheinlicher, dass ein E-Scooter-Fahrer einen Unfall erleidet als ein Fahrradfahrer. Selbst wenn man die offiziellen Unfallzahlen der Polizei vergleicht, ist das Risiko beim E-Scooter-Fahren drei Mal so hoch.

Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung der Versicherer (UDV), hält die Hochrechnung von rbb|24 nach Vorlage für plausibel. Er fragt sich, wie viele schwere Unfälle mit den motorisierten Tretrollern vertretbar sind. "Jetzt sehen wir eine vor allem touristische Nutzung. In Anbetracht der weitgehenden Sinnfreiheit der E-Scooter halte ich die Zahlen für erschreckend auf Dauer inakzeptabel."

Viele Scooter-Fahranfänger

Die hohen E-Scooter-Unfallzahlen könnten mit der Ungeübtheit der Nutzer zusammenhängen. So fand eine US-Behörde im November 2018 heraus, dass Fahranfänger besonders gefährdet sind. Laut dem Austin Public Health Department verletzten sich innerhalb von drei Monaten 191 E-Scooter-Fahrer in der texanischen Hauptstadt. Ein Drittel von ihnen stand das erste Mal auf dem Tretroller.

Anbieter Tier erklärt auf Anfrage: "Bei Anfängern besteht ein höheres Unfallrisiko als bei Vielfahrern. Insofern kann man davon ausgehen, dass mit steigender Routine auch die Verkehrssicherheit zunimmt."

Von Prellungen bis zum Knöchelbruch

Die von rbb|24 angefragten Krankenhäuser stellten den E-Scooter-Verletzten eine große Bandbreite an Diagnosen: Hautabschürfungen, Prellungen, Bänderverletzungen oder Gehirnerschütterungen sowie gebrochene Handgelenke, Unterschenkel, Schultern und Ellenbogen. "Unser schwerster Fall war eine Impressionsfraktur am Knöchel", sagt Friedrich Jahn, Chefarzt der Unfallchirurgie des Elisabeth-Krankhauses. "Dabei hatte sich ein Teil des Rollers so tief in den Knöchel gebohrt, dass dieser eingedrückt wurde." Bis dieser Patient wieder Sport machen kann, werden drei bis sechs Monate vergehen.

Nicht jeder kam ins Krankenhaus, weil er vom Scooter fiel. "Wir haben auch Verletzungen behandelt, die Passanten verschuldeten, welche auf E-Scooter-Fahrer losgehen", sagt er. Ein Schädel-Hirn-Trauma und multiple Prellungen musste ein verprügelter Scooter-Fahrer einstecken – die genauen Umstände der Auseinandersetzung wollte der Patient nicht beschreiben.

Das Team von Chefarzt Jahn versorgte bislang rund zehn verletzte E-Scooter-Fahrer - mehr als jede andere der angefragten Kliniken. Das ist kein Zufall, denn die Klinik liegt in dem Teil des Bezirks Mitte, der bei Touristen überaus beliebt ist. Die Verleiher von E-Scootern haben laut einer rbb|24-Datenanalyse in Mitte fast die Hälfte ihrer Flotten stationiert - rund 2.200 Exemplare. Jahn schätzt, dass die Verletzten meist zwischen 20 und 35 Jahren alt waren. 

Das UKB behandelt einen Scooter-Fahrer mit Wirbelbruch

Auch vom Unfallkrankenhaus Berlin (UKB) in Marzahn kamen fundierte Rückmeldungen. Acht Verletzte registrierte das Schwerpunktkrankenhaus, davon wurden drei stationär aufgenommen. Der schwerste Fall dürfte eine 26-Jährige Touristin sein, die gegen einen fahrenden Lkw stieß und sich einen offenen Unterschenkelbruch zuzog. Die übrigen Diagnosen: schwere Gehirnerschütterung und Knochenbrüche - sogar eine Wirbelsäulenverletzung stellten die Ärzte fest.

Dieser Patient blieb den Ärzten und Krankenschwestern nachhaltig in Erinnerung. "Er war betrunken und fuhr mit dem E-Scooter direkt in unsere Rettungsstelle", sagt eine UKB-Mitarbeiterin, die anonym bleiben möchte. "Nachdem er dort randalierte, hat er sich dann gegen ärztlichen Rat selbst entlassen." Da ein gebrochener Rückenwirbel äußerst schmerzhaft sei, ist sie sich sicher: "Der kommt wieder. Wahrscheinlich mit dem Rettungshubschrauber."

Urban-Krankenhaus: Nur zwei von neun Verletzte mit Helm

Das Vivantes Klinikum am Urbanhafen begleitet das Thema E-Scooter-Unfälle geradezu systematisch - zumindest im nachgefragten Zeitraum. Die Unfallchirurgen des Kreuzberger Hauses behandelten in dieser Zeit neun verletzte E-Scooter-Fahrer. Vier von ihnen erlitten Knochenbrüche, die operiert werden mussten. "Grund für die Unfälle waren hauptsächlich die fehlende Übung, Fehler bei der Bedienung sowie eine falsche Einschätzung der Beschleunigung", teilt die Vivantes-Pressestelle mit. Nur zwei der Verletzten hätten einen Helm getragen.

Da die Gefahr einer Kopfverletzung durch einen Helm radikal sinkt, forderte die UKB-Unfallchirurgin Anika Wichmann deshalb im rbb|24-Interview eine Helmpflicht. "Aus traumatologischer Sicht ist das schon eher mit Unverständnis zu bewerten, was da gerade passiert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis weitere schwere Verletzungen passieren." Die Gewerkschaft der Polizei spricht sich ebenfalls für eine Helmpflicht aus.

Scooter-Verleiher gegen eine Helmpflicht

Zwar empfehlen alle Anbieter von E-Scootern ihren Nutzern, einen Helm zu tragen - gegen eine Helmpflicht sperren sie sich allerdings vehement. Sie wissen: Viele, die spontan einen Scooter fahren wollen, würden davon abgeschreckt werden. Anbieter Tier teilt dazu mit: "In ganz Europa gibt es kein Land mit Helmpflicht für erwachsene Rad- oder Scooterfahrer, weil die Politik zurecht auf die Eigenverantwortung der Menschen setzt."

Angesichts der vorliegenden Unfallzahlen dürfte die Debatte zur Helmpflicht nun noch einmal befeuert werden. Unfallforscher Brockmann meint: "Wenn sich das als Trend verfestigt, wird man gegensteuern müssen." Zunächst wäre das durch zusätzliche Kontrollen von Polizei und Ordnungsamt möglich. Und: "Falls Kopfverletzungen zunehmen, auch durch eine Helmpflicht."

Sendung: Abendschau, 23.07.2019, 19:30 Uhr

Beitrag von Robin Avram

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20 Kommentare

  1. 20.

    Viele fahren nur mit der rechten Hand und sehen auf des Handy in der Linken Hand, anstatt beidhändig zu fahren, und das Ganze dann auch noch auf dem Fußweg.

  2. 19.

    Warte ab wenn erst der erste Tote E-Scooter Fahrer zu verzeichnen ist dann wirst du deine Meinung schon relativieren. Das Fahradfahren lernen Kinder schon in der Schule. Viele der Rollerfahren sind ungelernte und gefährlich für alle Bürger im öffentlichen Bereich.

  3. 18.

    Viel gefährlicher sind Fahrräder ohne Beleuchtung. Hier sollte die Polizei harte Strafen verhängen, damit der Verkehr sicherer wird.

  4. 17.

    Lieber RBB, euer Engagement im E-Roller Bashings in allen Ehren, aber langsam wird das etwas albern.
    Wir reden hier immer noch über einen Roller, der ist mitnichten gefährlicher als ein Fahrrad oder gar ein Auto.
    Man kann sich natürlich alles irgendwie hindrehen, aber allein schon vom menschlichen Verstand her, ist das Horrorszenario gar nicht gegeben.
    Schade, damit wird immer wieder das gefährlichste Verkehrsmittel, Auto, gehyped...

  5. 16.

    Bis zu 98% beträgt die Dunkelziffer bei verunfallten Radfahrer ohne KFZ-Beteiligung. Die UdV wird Ihnen das gerne bestätigen, ist das doch deren Untersuchung. Dadurch steht der Vergleich des Unfallrisikos mit dem eines Radfahrers hier auf sehr tönernen Füßen.

  6. 15.

    Hallo Herr Neumann, Auszug aus dem Text: "Diese Unfallzahlen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es bleibt eine Dunkelziffer." Beste Grüße

  7. 14.

    Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen. Bei den E-Tretrollern wird versucht, die Dunkelziffer durch Befragung der Krankenhäuser zu minimieren. Bei den Radfahrern lese ich nur die Zahl aus der Polizeistatistik. Die ist bei Radfahrern aber auch sehr sehr hoch.

  8. 13.

    In Marseille werden vermehrt E-Scooter ins Meer geworfen, die verseuchen das Wasser. Paris will die Dinger reduzieren, die Situation auf den Fußwegen wird immer schlimmer. Es ist längst bekannt, dass der Verkehr dadurch null entlastet wird. Autos bleiben dadurch nicht stehen. Wir Fußgänger haben die Mistdinger aber täglich am Hals. Und das OA läßt viele Sünder mit "Du Du Du" davon kommen. Und der Großteil fährt dreist auf den Gehwegen. Wer übernimmt die Verantwortung und schafft uns diese Plage wieder vom Hals?

  9. 12.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, weshalb "der Politik" jeder Schuh hingehalten wird und sie sich diesen auch noch anzieht.

    Nicht "die Politik" hat Bürger - sei es nun Berliner oder Touristen - auf so ein Gefährt gebracht, Bürger taten und tun es. Und diese haben auch die Möglichkeit, es sein zu lassen. Nicht jede Möglichkeit und nicht jeder letzte Schrei muss auch genutzt werden.

  10. 11.

    Seit wann hat eine Nationalität etwas mit einer allgemeinen Unfallstatistik zu E-Scootern zu tun?
    Gestern im Übergang der beiden Malls am Leipziger Platz preschten mitten zwischen den vielen Fußgängern 2 Scooter durch. Ein Wunder, dass nichts passiert ist. Ich schmeiße jeden E-Scooter-Fahrer vom Bürgersteig. Stell er sich quer, so halte ich mich an den Vorschlag des Präventionsbeauftragten der Polizei. Kennzeichen fotografieren, anzeigen.
    Warum ist eigentlich über der Innenstadt Fallschirmspringen verboten= Das wäre doch mal ein weiteres hirnloses Erlebnis. Für alle Seiten.

  11. 9.

    Ein sehr langer Artikel über etwas dass man eigentlich schon vorher gewusst hatte. Da brauch es keiner Statistik der Krankenhäuser.
    Wer soll das mit der Helmpflicht kontrollieren ? Alles knallige Worte die keinen Sinn ergeben. Ich traue mich nicht mehr zum Alex oder Stadtmitte da man um sein Leben fürchten muss. Die Touris haben Berlin fest in der Hand mit den Dingern.

  12. 8.

    Da helfen auch rationale Zahlen nichts. Menschen werden nie einsehen, dass nicht jeder hippe Trend auch gesund ist. Diese Elektroroller beweisen eindeutig, dass der Mensch vom Vernunft begabten Wesen noch Lichtjahre entfernt ist.

  13. 7.

    Nun, ich habe gestern in der Prenzlauer Allee folgendes gesehen: Vater (ca.35-40) mit Sohn (9-11) zusammen auf den Elektroroller, mit Einkaufstüten, auf dem Bügersteig. Die Fahrt wehrte nicht lange, denn dann setzte der Erziehungsprozeß ein: beide stürzten. Ohne Blessuren, aber nachhaltig. Der Vater fuhr, nachdem die Einkäufe zusammen gesammelt wurden, alleine, während der Sohn hinterher trottete.
    Wie sagte schon meine Mutter? "Kleine Sünder bestraft der liebe Gott sofort."

  14. 6.

    ... und zusätzlich noch Sondermüll auf Gehwegen.

  15. 5.

    Was da auf uns zurollt war mir von Anfang an klar.

    Ich verstehe nur nicht, warum unsere hochbe-zahlten Politiker das nicht sahen.

    Aber die Hersteller und Verleiher haben sicher eine bessere Lobby als der Bürger, der durch diese Geräte verletzt wird.

    Da helfen auch keine Helmpflicht oder sonstige Regeln. Es ist doch gar kein Kontrollpersonal da.

    Das wurde ja alles kaputt gespart.

  16. 4.

    Mhh ob nun 0.5 oder knapp 3, ich sehe da jetzt keinen signifikanten Unterschied... Wo kommen denn die Infos her, dass es ein vielfaches höher ist? Ich sehe das als totalen Blödsinn und Panikmache an. Interessanter ist doch wie es in anderen Städten läuft wo man "frei" fahren kann mit den Dingern. Hat das mal einer verglichen? Wie sieht es aus in Brüssel und Co?. Und was ist mit Leuten die einen eigenen haben? Fahren die "sicherer"? Gut dank der Gesetze ist es in Deutschland fast unmöglich sich ein eigenen zu kaufen... Somit ist klar das nur Touristen fahren. Die würde ich in der Unfallstatistik aber auch mal außen vor lassen wenn Sie nicht in Deutschland wohnen...

  17. 3.

    Alles nur ein Sturm im Wasserglas.
    Da braucht man kein Nahverkehrsmittel, das Auto bleibt stehen, kein Stau interessiert,
    Steuern bleiben aus. Wie kann ich das wieder reinholen? Ich mach eine Sache schlecht und belege sie mit einer Steuer, danach ist Ruhe. Genauso wirds kommen.

  18. 2.

    Genau, deswegen sollte man sie endlich schützen und sie mit ihrem E-Scooter auf dem Gehweg fahren lassen.

  19. 1.

    Einen Helm tragen beim E-Scooter fahren? Och nee, da könnte ja die Frisur drunter leiden. Ironie off.

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