Ein Person fährt auf einem E-Scooter. (Quelle: dpa/Roland Weihrauch)
Bild: dpa/Roland Weihrauch

Interview | Unfallärztin - "Patienten sind erschrocken, wie unkontrollierbar E-Scooter sind"

Seit zwei Wochen können Berliner und Touristen mit E-Scootern durch Berlin flitzen. Drei der Fahrer liegen nun mit schweren Verletzungen im Unfallkrankenhaus Berlin. Die behandelnde Ärztin Anika Wichmann sagt: Eine Helmpflicht wäre nötig, um die Fahrer besser zu schützen.

rbb: Frau Wichmann. Seit zwei Wochen gibt es in Berlin E-Scooter. Merken Sie das hier im Unfallkrankenhaus?

Anika Wichmann: Tatsächlich. Zwei Tage nach dem Start ging es mit dem ersten Verunfallten los, den wir über die Rettungsstelle bekommen haben zur Behandlung. Wie erwartet waren wir unmittelbar dabei.

Wie viele Patienten haben Sie bislang insgesamt behandelt?

Wir haben jetzt über die zwei Wochen sechs Patienten gehabt, wobei man sagen kann, dass vier davon jetzt über das vergangene Wochenende kamen. Davon sind drei mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen worden und sind auch noch hier. Die anderen sind ambulant behandelt, beziehungsweise schon wieder entlassen worden.

Was für Verletzungen haben die Menschen erlitten?

Die ganze Bandbreite der Verletzungen. Das fängt an bei leichteren Verletzungen wie dem kleinen Kopfanprall - also umgangssprachlich einer leichten Gehirnerschütterung, die zu einer kurzen Überwachungspflichtigkeit führt, aber keine weiteren Folgen bedeutet - bis hin zu schweren Verletzungen, also Knochenbrüchen oder Weichteil-Verletzungen, die dann stationären Aufenthalt nach sich ziehen.

Wie sind die Unfälle entstanden, was berichten die Patienten?

Die Mehrheit berichtet tatsächlich, dass sie erschreckt und erstaunt darüber sind, welche Geschwindigkeit mit diesen E-Scootern erreicht werden, beziehungsweise wie unkontrollierbar die Gerätschaften für sie sind, weil sie noch nie damit gefahren sind. Und als ungeübter, vielleicht auch älterer Benutzer ist es doch schwieriger, das Gleichgewicht zu halten.

Ärztin am Unfallkrankenhaus Marzahn. (Quelle: rbb)
Anika Wichmann, Ärztin am Berliner Unfallkrankenhaus | Bild: rbb

Momentan gibt es keine Helmpflicht für E-Scooter und keine Pflicht, dass sich die Fahrer damit auskennen müssen, Scooter zu fahren. Wie ist die Stimmung in Ihrem Kollegium: Sollte die Politik strengere Regeln erlassen?

Genau so ist es. Es ist zu gering reglementiert. Es passiert weniger, wenn man einen Helm trägt. Man muss sagen: Aus traumatologischer Sicht ist das schon eher mit Unverständnis zu bewerten, was da gerade passiert. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis weitere schweren Verletzungen passieren. Man kann sich an drei Fingern ausrechnen, dass das nicht gutgehen kann.

Das Interview führte Dörte Störmann, Abendschau.

Sendung: Abendschau, 02.07.2019, 19:30 Uhr

Beitrag von Dorte Störmann

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58 Kommentare

  1. 58.

    Sie können auch die komplette StVO zitieren, das ändert nichts an Ihrem Widerspruch:
    "Die gesamte StVO richtet sich nach der Maximalgeschwindigkeit."
    vs. "In Wohngebieten (...) Geschwindigkeitsbeschränkungen".

    Würde sich die StVO nach Maximalgeschwindigkeit richten, so dürften PKW, die maximal 180 km/h fahren können nicht in Wohngebieten mit 30 km/h fahren. Sehen Sie?

  2. 57.

    Auch, wenn Sie hier diesen Unsinn mit den PKW noch mehrfach wiederholen, bleibt es falsch. Die gesamte StVO richtet sich nach der Maximalgeschwindigkeit. Alles Nicht-Laufende, was die durchschnittliche Fußgängergeschwindigkeit überschreiten kann, darf auf keinen einzigen Fußweg dieses Landes, weder Mofas, noch Radfahrer oder gar PKW. Für die gibt es die Straße oder andere dem jeweiligen Verkehrsmittel vorbehaltene Verkehrswege. Ich darf mit dem PKW auch nicht über den Radweg, ja noch nicht mal über Fahrradstraßen abkürzen, selbst wenn ich extra langsam fahre. Andersherum ist die Autobahn für langsame Fahrzeuge tabu, selbst wenn dort alle im Stau stehen. Die Verkehrssicherheit erfordert es nun mal, bestimmte Verkehrsmittel zu trennen. In Wohngebieten gelten auf allen Straßen Geschwindigkeitsbeschränkungen, die je nach aktueller Gegebenheit zwischen Schrittgeschwindigkeit und 50 km/h. Auf dem Fußweg dürfen Sie auch mit 70 km/h laufen, sofern Sie das anatomisch schaffen.

  3. 56.

    Nein, das ist kein bisschen frech. Wenn Sie ohne "E" rollern, sind Sie vom gesetzlichen Fußwegverbot gar nicht betroffen und dürfen weiter ganz legal auf dem Gehweg fahren. Wo liegt dann Ihr Problem? Ist sogar besser für die Gesundheit als diese meiner Meinung unnützen elektrisierten Teile. Die Diskussionen und der Austausch der Argumente wurde bereits ausführlich in Fachkreisen geführt und haben in der aktuellen Gesetzgebung gemündet. Die gilt und fertig! Fußgängerschutz und ein geschützter Raum für eben diese schwächsten aller Verkehrsteilnehmer sind für die meisten nachvollziehbar. Wenn Sie das nicht gelten lassen wollen, stehen Sie nun mal einer Mehrheit gegenüber. Das ist Demokratie. Wenn Sie meinen, es wäre falsch, können Sie den Versuch einer Gesetzesänderung starten. Einfach an den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises wenden oder auch eine entsprechende Interessenvertretung.

  4. 55.

    Ich fragte nicht empört, ich fand es nur schwer aus Ihrem Kommentar Ihren Punkt herauszulesen.

    Ah, da kommt wieder die Maximalgeschwindigkeit. Wer die Maximalgeschwindigkeit betrachten möchte, muss konsequenterweise auch allen PKW das Fahren durch Wohngebiete und verkehrsberuhigte Bereiche verbieten. Auf diesen Widerspruch gab es noch nirgends eine Antwort. Nur ständige Wiederholung der immer selben haltlosen Argumente...

  5. 54.

    Das ist frech. Selber mit haltlosen Argumenten rumzuwerfen, auf deren Widersprüche nicht einzugehen und dann sowas vorzuwerfen...
    Hier gehts nicht ums geltende Recht, das ist wohl allen klar. Und auch nicht darum wie ich fahre, das tue ich komplett legal, da ohne E-Motor. Hier gehts um den Sinn hinter so einem Verbot.
    Der Rest Ihres Posts ist offensichtliche Fehlwahrnehmung, ich rate zu erneutem Lesen, diesmal aufmerksam.

  6. 53.

    Wir müssen nicht weiter mit Pseudoargumenten hin und her diskutieren. Es gibt eine StVO, da ist alles geregelt und das stützt nicht Ihre persönliche Auffassung. Da Sie meinen, sich Sonderrechte genehmigen zu dürfen, tragen Sie bitte auch die Konsequenzen mit Fassung. Wünsche Ihnen viele Knöllchen und unfallfreies Fahren.

  7. 52.

    "Verstehe ich Sie richtig: E-Scooter werden von Autos auf der Straße besser gesehen als auf dem Radweg/Bürgersteig - deshalb sollen sie auf der Straße fahren?

    Wenn sie so schnell wie Fahrräder fahren mag das begründet sein.
    Fahren sie aber langsamer (3-15 km/h) und defensiv, dann bezweifele ich, dass die Straße der sicherere Ort für sie ist."

    Auf der Straße sind Sie natürlich immer. Auch wenn Sie an Straßanmusik und Straßentheater auf dem Bürgersteig beteiligt sind.

    Aber in der Tat meine ich das genau so, wie Sie das etwas empört nachfragen: Bei der rechtlichen Einordnung dieser FAHRzeuge geht es um mögliche Maximalgeschwindigkeiten, die ja auch tatsächlich gefahren werden. Da ist die FAHRbahn selbstverständlich der angemessene Ort, nicht aber der Fußweg. Und gesehen werden Sie als E-Roller-Fahrer auf der Fahrbahn genauso, wie Sie als radfahrender Mensch dort gesehen werden. Alles andere ist der Prozess der Eingewöhnung.

  8. 51.

    Meine Thesen:
    1. Niemand wird zu einem schlechteren Mensch, nur weil er auf einen E-Roller steigt. Ergo kann man bei diesen die gleiche Rücksichtnahme vermuten wie bei Auto- und Radfahrern sowie Fußgängern.
    Insbesondere können Rollerfahrer grundsätzlich genauso gut wie Autofahrer:
    1.1. unterhalb der Maximalgeschwindigkeit fahren,
    1.2. die Straßenverkehrsordnung beachten,
    1.3. auf etwas zufahren aber noch rechtzeitig vor einem etwaigen Aufprall lenken.
    2. Fehlverhalten einzelner rechtfertigt nicht die Sanktion aller.
    3. Ein Bedürfnis/Anliegen weniger ist nicht per se zu verbieten / zu verhindern.

    Bei Gegenargumenten bitte testweise (E-)Roller durch Auto und Bürgersteig durch Wohngebiet bzw. verkehrsberuhigten Bereich ersetzen und noch einmal überprüfen.

  9. 50.

    Doch, dass E-Roller nicht auf Gehwegen fahren dürfen ist ein Verbot.

    Mir wurde unten vorgeworfen ich ginge nicht auf Argumente ein (obwohl ich auf diese immer wiederkehrenden unhaltbaren Behauptungen reagiere).
    Auf meine Argumente finde ich keine inhaltlichen Reaktionen. Heißt das, sie würden von der großen Masse geteilt? ;) Das widerspräche aber gar dem Aufschrei nach dem Scheuer-schen Vorschlag...

  10. 49.

    Es geht nicht ums Verbieten, es geht darum, wo wer fahren darf. Ein Pkw hat auf dem Fußweg auch nichts zu suchen, genau so wenig wie Radfahrer. Wenn Sie sich mit Ihrem Roller nur auf den Gehweg trauen, liegt das Problem einzig bei Ihnen, egal ob Sie das einsehen wollen oder nicht.

  11. 48.

    "Wenn Sie so defensiv fahren wollen, dann frage ich mich, wofür es einen E-Roller braucht.^^"
    ??? Das meinen Sie doch nicht ernst? Was ist daran schwer zu verstehen:
    Wenn ich 2km Bürgersteig defensiv Scooter fahre brauche ich dafür 20 Min und bin am ende verschwitzt.
    Wenn ich 2km Bürgersteig defensiv E-Scooter fahre brauche ich dafür 20 Min und bin am ende NICHT verschwitzt.
    Erkennen Sie den Unterschied?

    Und jetzt kommen Sie bitte nicht mit dem dauernden Argument "sollen sich die Rollerfahrer doch bewegen". Ich bewege mich schon genug, keine Sorge. Mit dem Argument könnte man sonst auch wieder den Großteil aller Autofahrten verbieten.

  12. 47.

    Wenn Sie so defensiv fahren wollen, dann frage ich mich, wofür es einen E-Roller braucht.^^
    Jede Menge der Nutzer dieser Teile fahren eben nicht defensiv, man will ja voran kommen. Und genau da liegt das Problem und die Ursache für das sinnvolle Gehwegverbot, es ist kein Fahrweg. Möge die Polizei fleißig Strafzettel ausstellen.

    Machen Sie weiter, was Sie wollen. Wir sind ein freies Land, in dem man auch mal gegen das Recht verstoßen darf. Aber beschweren Sie sich dann nicht über die Konsequenzen.

    EOD

  13. 46.

    Bei Durchschnittsgeschwindigkeit und Fußgänger Verhalten und Bedürfnissen haben sie recht, erlebe ich täglich. Und - welch wunder - komme durch defensives umsichtiges Fahren wunderbar zurecht, ohne jemals einen Fußgänger zu berühren.

    Aber hier unterliegen Sie einem weit verbreiteten Irrtum:
    "[E-Scooter sind] mindestens drei- bis viermal schneller"
    Ich bin mir sicher, dass jeder E-Scooter die Möglichkeit bietet - oh Wunder der Technik - unterhalb der Höchstgeschwindigkeit zu fahren. Ich kann auch ohne Motor mit 20 km/h durch eine Menschenmenge rollern. Der Trick ist, das einfach nicht zu tun ;)
    Schaffen Autofahrer zum Glück auch. Sonst müsste man mit dem selben Argument allen Autos das Fahren durch Wohngebiete verbieten.

  14. 45.

    Werter Rollerfahrer, die Gesetzeslage in Deutschland ist beschlossen und die besagt, dass e-Roller auf den Radweg gehören und wenn keiner vorhanden ist, dann auf die Straße. Das hat Gründe. Die durchschnittliche Geschwindigkeit auf Gehwegen beträgt vier bis fünf Stundenkilometer, Fußgänger haben keine Spiegel und bewegen sich unkontrolliert und spontan auf dem Gehweg. Ein Verkehrsmittel, welches mindestens drei- bis viermal schneller ist, hat aus Sicherheitsgründen dort nichts verloren. Ob Sie das persönlich einsehen oder nicht, ist unerheblich. Ich als Fußgänger möchte nicht gefährdet werden. E-Roller sind etwa gleich schnell wie Radfahrer und daher rechtlich diesen gleich gestellt. Mit einem Roller ohne "E" dürfen Sie weiter den Gehweg nutzen und tun noch was für Ihre Gesundheit. Schönen Abend!

  15. 44.

    Verstehe ich Sie richtig: E-Scooter werden von Autos auf der Straße besser gesehen als auf dem Radweg/Bürgersteig - deshalb sollen sie auf der Straße fahren?

    Wenn sie so schnell wie Fahrräder fahren mag das begründet sein.
    Fahren sie aber langsamer (3-15 km/h) und defensiv, dann bezweifele ich, dass die Straße der sicherere Ort für sie ist
    (gewichtetes Risiko von Stürzen / Berührungen mit Autos gegenüber dem vom Übersehen werden und selber nicht aufpassen bei Geradeausfahrt über grüne Ampeln).
    Ich selber werde von den meisten Autofahrern vermutlich eher als Fußgänger denn als Radfahrer wahrgenommen. Darum fühle ich mich beim aufmerksam über Ampeln fahren auch deutlich sicherer als auf der Straße. Wenn ein Auto mich nicht sieht/nicht mit mir rechnet halte ich halt an - genauso wie zu Fuß.

  16. 43.

    "gehen aber weiterhin auf nichts ein"
    Moment mal: Ich gehe in meinem Post auf 4 Punkte ein. Vielleicht können Sie das auch versuchen?

    Bzgl. Bürgersteig: Tretroller mit 6kmh ist erlaubt. Was soll daran schlimmer sein, wenn die 6kmh motorisiert gefahren werden?

  17. 42.

    Je stärker die Verbreitung, umso mehr finden sich bei sämtlichen Verkehrsarten sämtliche nur erdenkliche und beobachtbare Verhaltensweisen. Von daher wundere ich mich immer wieder, weshalb den einen oder anderen Verkehrsteilnehmern aus Gründen jz.langer Behäbigkeit oder aus Gründen, sie zu protegieren, quasi der Heiligenschein aufgesetzt wird.

    Und dann gibt es zusätzlich zu dieser Herangehensweise die Einschätzung einer kleineren bzw. größeren Gefährdung gegenüber anderen. Das hat mit der Masse des Fahrzeugs, seiner Geschwindigkeit und seiner Manövrierfähigkeit zu tun. Weil vom Kfz. unbestrittenermaßen hier das größte Ausmaß indiv. Gefährdung ausgeht, spielt der optimale Schutz gegenüber dem Kfz. eine bedeutende Rolle.

    Deshalb werden Radfahrende in der Stadt nicht mehr fußwegbegleitend, sondern fahrbahnbegleitend geführt. Dort werden sie gesehen - nicht nur bei Geradeausfahrten, sondern gerade beim Ein- und Abbiegen. Weshalb gilt dies bei E-Scootern nicht?

  18. 41.

    Langsam auf dem Bürgersteig wäre sinnvoller? Also jetzt echt mal, Sie wiederholen monoton Ihr Mantra, gehen aber weiterhin auf nichts ein. Ja klar, ab auf den Bürgersteig. Danke, reicht :-(

  19. 40.

    "Dass sie doch sehr oft auf den Fußwegen gefahren werden?"
    Ich fahre täglich damit auf dem Fußweg, läuft super. Ganz legal. Wo bleibt das Argument? Oder meinen Sie E-Scooter? Dann bitte s. nächster Punkt.

    "Dass nicht genug Rücksicht auf die Fußgänger genommen wird?"
    Nicht genug Rücksicht gibts auch von Radfahrern, Autofahrern und ja, auch von Fußgängern untereinander. Wollen wir jetzt alle in Sippenhaft nehmen und Bewegung ganz allgemein verbieten?
    Oder sollte Fehlverhalten (wie bei allen anderen Verkehrsmitteln auch) nicht vielleicht doch besser individuell sanktioniert werden?

    "Dass nicht jeder sie beherrscht?"
    Wofür ist das jetzt ein Argument? Es gibt auch schlechte Auto- und Fahrradfahrer. Und Menschen die zu Fuß gehend stolpern hab ich auch schon gesehen.

    "Dass sie für die Strasse in dem Verkehr nicht sicher genug sind."
    Das seh ich sogar ebenso, drum würd ich damit nie auf der Straße Fahren. Radweg und langsam auf dem Bürgersteig wäre sinnvoller.

  20. 39.

    Und wann gehen Sie auf die sinnvollen Argumente gegen die Scooter ein? Dass sie doch sehr oft auf den Fußwegen gefahren werden? Dass nicht genug Rücksicht auf die Fußgänger genommen wird? Dass nicht jeder sie beherrscht? Dass sie für die Strasse in dem Verkehr nicht sicher genug sind. Die Öko-Bilanz ist auch lächerlich, kaum ein Autofahrer läßt sein Auto dafür stehen. Das sind stabile Argumente. Jetzt sind Sie dran. Aber bitte nur knallharte Argumente. "Stimmt alles nicht" gildet nicht^^.

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