Rettungswagen der Berliner Feuerwehr am 28.1.19 bei einem Abendeinsatz (Bild: imago/Frank Sorge)
Video: Brandenburg Aktuell | 19.07.2019 | Stefan Sperfeld | Bild: imago/Frank Sorge

Rauchvergiftung - Potsdamer stirbt nach Brand in eigener Küche

Ein 48-Jähriger ist bei einem Hausbrand in Potsdam ums Leben gekommen. Der Mann erlitt in der Nacht zu Freitag in der Tizianstraße eine schwere Rauchvergiftung und starb im Krankenhaus, wie die Stadt Potsdam und die Polizei mitteilten.

Brandursache unklar

Demnach ermittelt die Polizei, wie es zu dem Feuer im Erdgeschoss einer Doppelhaushälfte kommen konnte. Die Feuerwehr war mit 24 Kräften und 13 Wagen im Einsatz. Nach mehr als drei Stunden war der Einsatz beendet. Die Doppelhaushälfte ist nicht mehr bewohnbar. Den Angaben zufolge war der Brand in der Küche des Hauses in der Potsdamer Vorstadt ausgebrochen.

Die Feuerwehr erinnerte in dem Zusammenhang an die Rauchmeldepflicht. Demnach sollten Rauchmelder in allen Aufenthaltsräumen, Schlafzimmern, sowie in Fluren, die als Fluchtwege dienen, angebracht werden.

Sendung: Antenne Brandenburg, 19.07.2019, 07:30 Uhr  

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