Neue Poller am 13.08.2019 im Samariterkiez (Bild: Miriam Keuter)
Audio: rbb 88,8 | 13.08.2019 | Miriam Keuter | Bild: rbb/Miriam Keuter

Berlin-Friedrichshain - Bezirk errichtet Auto-Durchfahrtssperren im Samariterkiez

Der Samariterkiez in Berlin-Friedrichshain soll vom Autoverkehr entlastet werden. Am Dienstag wurden mehrere Durchfahrtsperren errichtet. Betroffen ist unter anderen die Bänschstraße an den Ecken Samariter- und Pettenkoferstraße. Dort können nur noch Fußgänger und Radfahrer passieren.

Stadtrat Schmidt: Beitrag zur Mobilitätswende

Der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, Florian Schmidt (Die Grünen), bezeichnete gegenüber dem rbb die Maßnahme als Beitrag zur Mobilitätswende. Für Autofahrer solle es unattraktiv werden, durch die Kieze zu fahren. Dadurch sollen Anwohner von Lärm und Abgasen entlastet werden. "Autofahrer werden am Ende merken, dass es länger dauert durch den Kiez zu fahren, als die großen Straßen zu nehmen", sagte Schmidt. Allerdings habe man einen Kompromiss gewählt und nicht den ganzen Kiez gesperrt.

Das Bezirksamt will nach einem Jahr auswerten, wie sich die Sperren auswirken und dann entscheiden, ob weitere Poller aufgestellt werden.

Sendung: rbb 88,8, 13.08.2019, 11:30 Uhr

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71 Kommentare

  1. 71.

    Bravo dem Stadtrat Schmidt! Besser als mit der Schildbürger-Verkehrslösung im Samariterviertel kann eine Klientelpolitik zu Lasten einer Mehrheit nicht bewiesen werden. Die Mehrheit der Kommentare sind gegen diesen Wahnsinn. Mich wundert nur, daß Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste diese Schikane klaglos hinnehem. Oder haben sie schon reagiert? Die Absperrungen sind doch gemeingefährlich.

  2. 70.

    Merkwürdig, es findet immer nur da statt wo für „Zugezogene Neureiche“ Luxusbauten errichtet wurden.
    Erst wird der Kaskelkiez für „Zugezogene Neureiche“ dicht gemacht und dann der Bergmannkiez und jetzt der Samaritakiez / Wrangelkiez. Ich habe immer „Grün“ gewählt und bin für mehr Radwege und den Umweltschutz. Doch dieser Aktionismus für Luxusbautenbesitzer kotzt mich an. Ich wohne in der Schulze-Boysen Straße Höhe Magdalenenstraße und wenn Wir uns über die Durchgangsautobahn bei uns beschweren, heißt es nur „Die Polizei hat alles im Blick“. Es gibt auch hier Schulen und Kitas, aber eben keine Reichen Bonzen für die es sich lohnt etwas zu ändern. Es ist Okay wenn man keine Autos im Wohngebiet haben möchte bzgl. der Wohnqualität, aber dann sollte diese Leute auch nicht durch andere Kieze fahren dürfen und allen mit Ihren SUV aufn Sack gehen. Gleiches Recht für ALLE

  3. 69.

    Gut.
    Fahre ich bei der Parkplatzsuche eben ein paar Extrarunden durch die Paralellstraßen.
    Mit meinem Diesel.
    Herzliche Grüße an RRG

  4. 68.

    Wirklich eine absurde Maßnahme. Wer von Süden durch die Samariterstraße fahren will, muss nun um die Samariterkirche herumfahren. Der Umweg ist aber minimal, niemand wird entmutigt. Erheblich mehr Anwohner sind vom Verkehr betroffen.
    Die Gegenrichtung wird über die Bänschstraße zur Proskauer geleitet. Die Fahrtrichtung wird aus meiner Sicht hauptsächlich von Anwohnern genutzt. Effektiv werden die Menschen bestraft, die von Norden oder Süden zu ihrer Wohnung fahren wollen. In den Augen der Grünen wohl alles "Klimasünder", da der Mobilitätsbedarf von Pendlern, Eltern, Handwerkern usw. in der schönen neuen Verkehrspolitik nicht vorkommen darf.
    Ortunkundige werden nicht abgeschreckt, da ein Hinweis bei der Einfahrt in die Samariterstraße fehlt.
    Sehr viel sinniger wäre gewesen, den gesamten Kiez auf Anlieger zu beschränken.

  5. 67.

    Liebe Befürworter der Durchgangssperren, wenn sie wirklich glauben, dass sich der Verkehr in Samariterkiez beruhigt hat, dann lade ich sie dazu ein, die sich einmal in die Samariterstrasse zu begeben. Die Autos rasen hier mit einer Geschwindigkeit weit jenseits der erlaubten 30km/h auf die Ampel an der Frankfurter Allee zu. Mit über 160 durchfahrenden Autos in einer Stunde kommt hier nicht das Gefühl vom Sinn der Durchgangssperren auf. Die Wut der Autofahrenden wird auch gern durch Hupen zum Ausdruck gebracht. Es war von Anfang an logisch, dass sich der Verkehr nur verlagern wird. Danke für gar nichts, liebe Initiative. Benennt euch bitte in "Initiative verkehrsberuhigte Pettenkoferstrasse" um, denn das wäre wenigstens ehrlich!

  6. 66.

    Wir kamen Gestern (25.08.19) aus dem Urlaub wieder und sind nicht zu unserem Wohnhaus gekommen, da solche schwachsinnigen Poller einen ganzen Kiezblock absperren. Wir wohnen hier seit 1986 aber diesen Schwachsinn von einem Baustadtrat Schmidt und einer sogenannten Initiative von irgendwelchen dahergezogenen und nur noch das Wort Grün kennen ist es zu verdanken das Berlin langsam zum Dorf verkommt. Die werden sich alle noch wundern wenn kein Handwerker mehr kommt und keine Geschäfte mehr beliefert werden, wegen solche hirnrissigen Ideen.
    Eines ist sicher, die ganze " Grüne " Partei wird sich bei der nächsten Wahl im Keller wiederfinden. Warum ziehen esoviel Grünwähler hier her nach Berlin, sollen Sie doch in ihrem Kaff bleiben wo sie hergekommen sind da können sie auf ihre Weiden ziehen und mit den Kühen und Hühnern soviel rumgackern wie sie wollen.
    Die Urberliner werden sich das nicht lange bieten lassen und die Grüne Partei da hinschicken wo sie hingehört, nämlich nach j.w.d.

  7. 65.

    Ich bin voll dafür. Ich wohne in keinem schicken Neubau und zudem auch auf der Bänschstraße, die jetzt deutlich mehr Verkehr hat-es läuft noch nicht alles rund ABER: Seit Jahren steigt der Anteil des Durchgangsverkehrs durch den Kiez. Überall haben sich LKWs und Lieferwagen in den Straßen gesammelt. An der Frankfurter Allee wurden mitunter die höchsten CO2-Werte in Berlin gemessen. Der Kiez ist durchschnittlich 39 Jahre alt, dh. hier gibt es einen enorm hohen Anteil an Kindern. Ich kann echt nicht nachvollziehen wie man die Gesundheit, Sicherheit und Lebensqualität hinter die Bedürfnisse von Autofahrern stellen kann? Die Maßnahme mit Pollern find ich auch krass, aber ehrlich gesagt, werde ich jetzt dadurch bestätigt, dass es nur so geht. Die Autos fahren sogar verkehrt herum in die Einbahnstraße-Hauptsache es geht schneller. Sorry. Bin mittlerweile für einen AUTOFREIEN Kiez

  8. 64.

    Zudem wäre ich dafür, dass die Einfahrt in den Kiez komplett erschwert wird. Findlinge aufstellen, die einen nur einspurigen Verkehr ermöglichen. Dieses zu Beginn jeder Straße in den Kiez hinein: Frankfurter-, Eldenaer Str. usw. Die Absperrung zur Umfahrung der Samariterkirche erweitern: auch hinter der Samariterkirche, auf der Bänschstr. gehören Poller hin. Mit der jetztigen "Lösung" wird der Verkehr nur um 50 m veranlasst um die Kirche herum zu fahren.

    Insgesamt stimme ich meinen Vorredner aus der Schreinerstr. zu: den Verkehr bekam man früher kaum mit. Nunmehr ist der Durchgangsverkehr im Kiez angekommen. Er wurde von den Quer- auf die Parallelstraßen der Frankfurter verlagert. Ein Wohnen an diesen Straßen ist nunmehr genauso unmöglich, wie an der Frankfurter.

    2. Zustimmung zu einer Vorrednerin: Herrn Schmidt geht es nur um sich selbst. Populistische Politik für seine grünen Stammwähler: aber die nächsten Wahlen kommen bald, um mit dieser Politik abzurechnen.

  9. 63.

    Wohne erst seit 1989 hier. Aber kenne noch den Kiez so, dass es früher alles Einbahnstraßen waren. Nur nicht die eben gesperrte Pettenkoferstr. Diese diente immer als Durchgangsverkehr, war mit ihrem Pflaster früher noch unerträglicher, da es einige Hohenunterschiede in der Straße gab.

    Fakt ist, die Bewohner der Neubauten erreichten per Petition, dass sie es ruhiger vor ihrer Haustür haben wollen. Sorry, aber dann ziehe ich nicht mit meinem SUV in die Straße, um es im S-Bahnring ruhig zu haben. Da stört mich die kleinstädtische Ignoranz, dieses Denken nur an sich selbst. Baustadtrat Schmidt, mit ihm die Grünen, nehmen den Kiez und gesamten Bezirk in Geiselhaft, für ihre idologischen Ideen. Erst der Bergmannkiez, nun der Samariterkiez. Wählbar ist diese Partei für mich nicht, da sie nur für Verbote ist. Wenn man den Verkehr aus den Kiezen will, dann stellt man Schilder auf, so in Höhe der Petenkoferstr./Schreinerstr., dass die Str. in nördlicher Richtung zur Sackgasse wird.

  10. 62.

    Hier wünscht man sich ja quasi die Katastrophe schon herbei. Die Polizei kann einen flüchtigen Täter nicht mehr verfolgen, weil sie mitten in der Verfolgung erst die Poller rausnehmen muß und natürlich wieder einsetzen muß. Feuerwehr und Rettungsdienste kommen zu spät, weil erst Poller geöffnet werden müssen. Paketdienste müssen mehr schleppen als notwendig und schaffen dadurch ihr Tagespensum nicht mehr. Welch ein grün-grotesker Schwachsinn.

  11. 61.

    Die drei Vorschläge haben auch meine volle Zustimmung. Ich würde sie noch um einen, hier bereits auch schon angesprochenen Punkt erweitern. Ausweitung der Parkraumbewirtschaftungszone. Das würde den Kiez auch etwas uninteressanter für „Fremdparker“ machen. Weniger Verkehr und Abgase durch die ewige Parkplatzsuche gratis.
    I.Ü.: Wir wohnen hier seit 1994, mit uns hat weder jemand gesprochen noch wurden wir über die Sperrung im Vorfeld informiert.



  12. 60.

    Volle Zustimmung! Ich als Anwohner beobachte momentan mehr und vor allem aggressiveren Autoverkehr im Kiez. Alle drei vorgeschlagenen Maßnahmen halte ich auch für erfolgversprechender.

  13. 59.

    Die drei Vorschläge find ich Klasse und zielführend. Der Punkt mit den Motorradfahrern hatte ich gar nicht auf der Pfanne.

  14. 58.

    Wir wohnen seit 1987 hier im Kiez. Es stimmt schon, dass es zu viel Durchgangverkehr gibt und die Straßen zu eng sind. Aber da gibt es andere Lösungen als den Kiez zu sperren. Um nach Hause zu kommen oder zu den Kindern und Enkelkindern zu gelangen, müssen wir nun sehr viel mehr Zeit aufwenden. Unsere Zeit interessiert Sie nicht, aber die Umwelt sollten Sie im Auge behalten. Durch diese Umwege stoßen alle Fahrzeuge mehr Feinstaub und CO2 in die Luft. Na Klasse da haben wir ja was erreicht. Desweiteren wird der Kiez für Motorradfahrer jetzt sehr interessant. Sie umfahren die Hauptstrassenstassenstaus.
    Eine Möglichkeit wären ein vernünfitiges Gesamtkonzept:
    1. Einbahnstraßen: Damit würde das Gerangel in den engen Straßen aufhören. desweiteren könnten Radfahrer vernünftig fahren auch als Gegenverkehr in der Einbahnstrasse
    2. Durchfahrtverbotsschilder besonders für LKWs. Es ist sicher umstritten ob sich alle daran halten, aber ein Teil schon.
    3. Bremmsschwellen

  15. 57.

    Wenn es wirklich um die Kinder gegangen wäre, dann würde der Autoverkehr vor der Pettenkofer Grundschule, der Justus-von-Liebig Grundschule und der Schreinerstraße (vorm Drachenspielplatz) ferngehalten. So sind es die neureichen Wohnungsbesitzer in der Pettenkofer, die vor ihrer Haustür nur noch die "Wender" haben. Wer weiß wie's geht, kann eben die Gemeinschaft mit Schreinargumenten bluten lassen.

  16. 56.

    Was soll das?
    Gibt es nicht genug Zeichnen- und Töpferstudios, in denen Gelangweilte sich Ihrer "Kreativität" hingeben können?
    Wie wäre es denn mal mit einem Test gewesen, als gleich die Gelder so zu verschwenden?
    Verkehrsberuhigung - das ist ein Witz. Wie soll dass gehen? Denkt da auch mal einer in der Verkehrsplanung mit? Das Verkehrsaufkommen ist dadurch nicht geringer - lediglich genervter, verstauter und an Spielplätzen vorbeiführender.
    Schon mal was von Bremmsschwellen gehört? Funktioniert in anderen Bezirken seit Jahren und kostet ein Bruchteil dessen. Durch solch simple Maßnahmen würde niemand mit halbwegs klarem Verstand auf die Idee kommen, durch eine Umfahrung einer Hauptstraße Zeit zu sparen.
    Oder in welcher Straße wohnt hier ein sich vom Autolärm (den es im Kiez nicht gab, jetzt schon) belästigt gefühlte(r) Abgeordnete(r), der jetzt seine Privatstraße hat? Herr Schmidt - deinstallieren Sie diesen Blödsinn!

  17. 55.

    Dem kann ich nur zustimmen. Ich wohne seit 20 Jahren in der Bänschstr. 2 Kinder großgezogen und die Problemübergänge Pettenkoffer Str. und Proskauer haben Zebrasteifen bekommen - gut so. Diese Sperr-Aktion löst bei mir nur Kopfschütteln aus. Wir haben jetzt Staus im Kiez, Herr Schmidt was soll das? Um an meinen Wohnort zu kommen muss ich Umwege fahren. Grün ist davon weit entfernt. Apropos grün - warum wird die Parkzone nicht erweitert? Dies würde die ewige Parkplatzsucherei beenden.

  18. 54.

    Egal, was einige behaupten. Es ist das eingetreten, was von ehrlichen Mitmenschen prognostiziert wurde. Der Verkehr wurde aufs der Pettenkofer in den Kiez verlagert. GoogleMaps schlägt Routen von Süd nach Nord um die Kirche rum und von Nord nach Süd über Bänsch- und Schreinerstr auf die Samariterstr. Schämt euch, ihr Pettenkofer-Neubaubesitzer.

  19. 53.

    Ganz ehrlich: Die Bänschstr. ist eine sehr verwinkelte Einbahnstr. Ich wüsste nicht wer diese Straße für den Durchgangsverkehr nutzen sollte.
    Die Maßnahme dient der Polemik. Ich würde mich darüber freuen, wenn Herr Schmidt versuchen würde, die Menschen mitzunehmen statt Feindbilder zu entwickeln. Eine derartig polarisierende Vorgehensweise kannte ich bisher nur von der AfD.

  20. 52.

    Ich wohne seit 15 Jahren in diesem Kiez und habe eine Tochter, die an einer der Stelle, an der jetzt die Poller aufgestellt wurden von einem Auto angefahren wurde. Nicht nur deswegen freue ich mich darüber, dass endlich etwas gegen den Autoverkehr im Kiez unternommen wird. Wie hier bereits häufig erwähnt wurde, haben viele Menschen in diesem Kiez kein Auto und diejenigen die eins haben bekommen ca. 9 m² Platz für ihr Auto fast geschenkt bzw. bezahlen dafür nur den lächerlichen Betrag eines Anwohnerparkausweises.
    Die tägliche Blechlawine, die sich in die Stadt und wieder hinausdrängt ist für alle (auch für die Autofahrer) ein Belastung und wenn man das Leben in der enger und voller werdenen Stadt attraktiv machen will, sollten diejenigen Platz machen, die am meisten Platz und Frischluft verbrauchen, d.h. Autofahrer, die meist alleine mit ihrem tonnenschweren PKW Abkürzungen durch Wohnbezirke suchen.

  21. 51.

    ...bis 2030 dann Poller um die ganze Innenstadt, die Wirtschaft kommt komplett zum Erliegen, alles zerfällt, hurra die 90er kommen zurück.

  22. 50.

    Ich kann mich nicht erinnern, nach 1989 jemals eine Kontrolle, geschweige denn einen Blitzer im Kiez gesehen zu haben.

  23. 49.

    Vor allen leben wir in einer Stadt, wo die überwiegende Mehrheit gar kein Auto hat. Warum sollen wir uns von einer Minderheit weiterhin terrorisieren lassen und das auch noch bezahlen?

  24. 47.

    Schönes Eigentor von Herrn Schmidt. Die umgeleiteten Autofahrer heizen nun an Kindergärten, Kinderspielplätzen und durch 10 km/h - Straßen, um den Zeitverlust wieder aufzuholen.

  25. 46.

    Von der Frankfurter zur Bänsch kommt man über die Samariterstraße relativ zügig und ohne große Umwege. Dass es keinen Durchgangsverkehr gibt, ist nicht richtig: Messungen haben ergeben, dass in den Nord-Süd-Straßen der Anteil des Durchgangsverkehrs fast 50 % beträgt. Bei den Maßnahmen geht es darum, diesen aus dem Kiez fernzuhalten. Dass dadurch kleinere Umwege für die AnwohnerInnen in Kauf zu nehmen sind, lässt sich kaum vermeiden -- die Kinder, die jeden Tag die verkehrsbelasteten Straßen queren müssen, um in die Kitas und Schulen zu kommen, werden es Ihnen danken.

  26. 45.

    Wir leben in einer Stadt. In einer Stadt ist es nun mal laut. In einer Stadt gibt es nun mal viel Verkehr (egal ob Auto, Bus, LKW, Fahrrad, etc.). Wer es ruhig haben möchte, ist hier leider falsch am Platz. Das Geld(vermutlich mehrere Tausend Euro), das dafür verwendet wurde, hätte zur Instandsetzung für z.B. mehrerer Bänke, Spielanlagen, etc. sinnvoller eingesetzt werden können.
    Leider wird oftmals nicht bedacht, dass beispielsweise die Rettungskräfte es fortan schwieriger (wertvolle Fahrzeit zur schnellen Rettung)haben werden, wenn solche Sperrungen zunehmen.

  27. 44.

    Gute Idee für Feuerwehr, Krankenwagen, Behindertentransporte, Polizei usw.
    Die müssen sich ja auch mit den Strassensperren auseinandersetzen.

  28. 43.

    Ich bin Anwohner der Bänschstraße und finde es absolut schwachsinnig! Die Belastung verursacht von Durchfahrtsverkehr ist mMn unerheblich. Hingegen ist es nun äußerst umständlich von der Frankfurter nach Hause zu kommen->bis zur Proskauer, hoch zur Eldenaer und dann die Pettenkofer runter (verbessert mich gern, wenn ich falsch liege). Ohne es gemessen zu haben wird es ein Umweg von 1,5-2 km sein. Auch wenn man das Auto nicht täglich brauch, ist das unnötig.

  29. 42.

    Hauptsache die Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste und die Müllabfuhr kommen durch. Denkt daran auch jemand, wenn plötzlich Rettungsfahrzeuge länger zum Einsatzort brauchen, wo es um jede Sekunde ankommt. Dann kann man nur hoffen, dass es keine än Befürworter der Verkehrsberuhigung trifft. Macht Berlin zum Dorf. Am besten Polizei, Feuerwehr, Notzarzt steigen auf Fahrräder um. Den Müll bringen die Bewohner selber zur Deponie.
    Wieviel hat das Ganze gekostet?
    Es gibt viele Arme und Obdachlose und es fehlt an Schulen. Da wäre das Geld besser angelegt als ideologischen Projekten. Fördert jemand den ÖPNV? Vielleicht sollten mal unbürokratisch mehr Busse und Bahnen beschafft werden. Nein, dazu braucht man Ausschreibungen und dann dauert alles 10 Jahre. Dann brauchen wir Busfahrer und Lokführer. Und wir brauchen einen 5 Minuten Takt bei Bahn und 10 Minuten beim Bus und dass 24 Stunden am Tag. Dann hat man weniger Individual Verkehr und man sollte das Umland dabei nicht vergessen. Berlin ist keine Insel mehr wie zu Mauer Zeiten.

  30. 40.

    Ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung! Der Durchfahrtsverkehr im Nord- wie auch Südkiez von Friedrichshain hat in den letzten Jahren extrem zugenommen. Ich hoffe auf weitere Sperrungen.

  31. 39.

    Gute Sache!

    Endlich hat die Politik verstanden, was die Verkehrsingenieure seit den 70er-Jahren predigen: Verkehr gehört auf die Hauptstraßen, Nebenstraßen gehören verkehrsberuhigt und das geht leider nur mit baulichen Maßnahmen, weil sich sonst keiner dran hält. Wollte die Politik nur nie, weil die durchfahrenden Autos ihnen immer wichtiger waren als die Anwohner.

    Vielleicht erkennt die Politik ja auch bald, dass man die Menge an Kfz nicht mit ausschließlich attraktiveren Alternativen (die sehr wichtig sind!) senkt, sondern nur verbunden mit einschneidenden Restriktionen gegen den Kfz-Verkehr. Das nennt man Push- und Pull-Maßnahmen, wenn man je nur eine Seite umsetzt, funktioniert das Konzept nicht. Aber auch das möchte die Politik bisher nicht erkennen und macht immer wieder dieselben Fehler, um sich dann zu wundern, dass die schönen Investitionen für die Katz sind.

  32. 38.

    Ich wohne dort, also es lässt sich für mich nicht den Kiez umzufahren... Heute hat meine Autofahrt zur Arbeit 20 Min. länger gedauert. Den Parkschein habe ich auch, ihn benutzen wird aber schwierig in Folge von diesen Strassensperren. Es ist wahr die ganze Verkehr wird auf die Schreinerstr. umgeleitet, wo viele Kinder spielen...
    Ich wohne dort im Vorderhaus und hab mich nicht wegen Strassenlärm belästigt gefüllt, bis heute...
    Es schient ein wenig so, dass sich da einige Menschen entschieden haben Privatstrassen zu errichten...

  33. 37.

    Ich verstehe nicht was das ganze bringen soll, Verkehrsberuhigt ist ja toll, ich wohne leider genau hinter der Kirche ,also auf der anderen Seite des Kreisverkehres und dort werden wir den steigenden Verkehr ertragen müssen weil die Menschen einfach darum herum fahren.Ob das Vorteilhaft wird,muss sich erst beweisen.

  34. 36.

    Für solche blödsinnigen Idee verschwenden sie Geld, aber das es bei Schulen und Kindergärten es fehlt, dies interessiert diesen Grünen Baustadtrat wenig, ist ja nicht sein Geld. Irgendwie hat dieser Mann nur ein Ziel, seinen Narzissmus zur Schau zustellen. Genauso wie er es in der Bergmannstraße getan hatte. Solche eine Person sollte raus geworfen werden. Da ist das beste Beispiel, was einen droht wenn die Grünen an die Macht kommen!

  35. 35.

    Schon mal daran gedacht, dass die Anwohner hier jetzt noch mehr Umgehungsverkehr ertragen müssen, und auch selbst noch mehr im Kreis fahren müssen, um ihre teils parkraumbewirtschafteten Stellplätze in Wohnnähe zu erreichen? Beruhigt wird hier nichts.
    Ein paar Huckel vor Schulen oder Kindergärten, Geschwindigkeitsanzeiger oder Blitzer wären es gewesen - Durchfahrtsperren schüren hier nur Ärger und Frust. Und sorgen für mehr Durchgangsverkehr in vorher ruhigen Straßen - siehe Schreinerstraße am Drachenspielplaz. Grün wählen und Herrn Schmidt damit in seiner Arbeit unterstützen? Na hör dich doch jetzt mal hier im Kiez um! Ich würde sagen: "Eigentor!"

  36. 34.

    Entgegen der vor einer Woche an den Wohneingängen veröffentlichten Mitteilung kenne ich hier im Kiez keinen Anwohner, der gefragt wurde ob er das will! Abgesehen davon ist hier kein nennenswerter Durchgangsverkehr zu verzeichnen, wenn dann höchstens ein wenig im letzten Jahr aufgrund der Baustellensperrung der Kreuzung Eldenaer str/Proskauer Str. Wer fährt denn auch schon freiwillig durch eine 30 Zone mit Kopfsfeinpflaster und rechts vor links alle hundert Meter wo in der in der rush hour durch Lieferverkehr, Post und Müllabfuhr sowieso alles in zweiter Reihe zugeparkt ist?
    Außerdem scheint niemanden zu interessieren, was die Bewohner der Proskauer Str. davon halten. Deren Straße wird immer mehr zur Hauptstraße umgebaut und jetzt gehen nicht nur der Durchgangsverkehr und der eigene Anwohnerverkehr hindurch, sondern ab heute auch der Anwohnerverkehr aus dem Samariterkiez. Übrigens auch ein erhöhtes Risiko für Verkehrsteilnehmer an der Frankfurter Allee/Ecke Proskauer.

  37. 33.

    Ja und wo ist da jetzt das Problem? Viele Anwohner, gerade in der Bänschstraße, besitzen kein Auto und wünschen sich ruhigeren Verkehr. Der überwiegende Teil nutzt den PKW nicht für den täglichen Verkehr.

    Passiv-agressive Kommentare bringen hier niemandem weiter.

    Die Straße ist ja immernoch für alle befahrbar. Nur halt nicht für den Durchgangsverkehr, für dem z.B. die nächste (!) Querstraße geeignet ist.

    Pauschal kritisieren, ist hier meiner Meinung nach unangemessen.

  38. 32.

    Leider schreiben zu viele Leute aus Unkenntnis, Langeweile und/oder Dummheit sinnlose Kommentare.
    Es gab in den letzten 15Jahren Veränderungen im Samariterkiez: Baulücken würden geschlossenen, die Mieten sind gestiegen und ein Teil der Bevölkerung wurde vertrieben. Aber auch der Verkehr hat sich aufgrund der Veränderung der Stadt gewandelt. Vor 10Jahren wäre kaum jemand auf die Idee gekommen, Kopfsteinpflasterstraßen als Abkürzung zu nehmen. Heute sind die Autos innen leiser und es gibt GoogleMaps. Und leider fahren deshalb deutlich mehr Nichtanwohner zu schnell durch den Kiez. Da sich dies vom alleine nicht ändern wird, wurden Maßnahmen getroffen. Ob diese gut sind, wird sich zeigen. Ich habe jedenfalls keine Lust mehr auf durchrasende Autos, aber wegziehen ist keine Option.

  39. 31.

    Wohl kaum. Das eigentliche Problem für die Müllabfuhr sind die zugeparkten Wohnstraßen. Eine Seite Parken reichte auch.

  40. 30.

    Für die Müllabfuhr wird es schwierig, auf der anderen Seite lässt der Baustadtrat noch Felsbrocken( Findlinge) setzen

  41. 29.

    Interessante Erkenntnis. Autos in der Stadt sind nicht so sehr ein Problem wegen all der nützlichen und bequemen Dinge, sondern wegen des Platzverbrauchs. Viele Menschen sind eben genau der Ansicht, dass es in jeder Straße für das eigene private Auto auch 10qm eigenen Platz zum Abstellen desselben gibt. Wäre das nicht so, könnten all die nützlichen und bequemen Dinge mit dem Auto erledigt werden und man könnte wunderbar übersichtliche Straßen ungefährdet überqueren. Es gäbe auch keine Notwendigkeit mehr, sich auf Schleichwegen durch Wohnviertel zu quetschen, weil es genug Platz zum staufreien Fahren auf den großen Straßen gäbe. Ist aber leider anders. Deshalb muss man auch mal den Arsch in der Hose haben, ein paar Poller aufzustellen.

  42. 27.

    Für viele Fragen gibt es eine einfache Antwort und Lösungen:
    Von der entsprechenden Seite in den Kiez fahren und weiter dem Auto kommen ... ;-)
    Übrigens, auch wird die Müllabfuhr sicherlich den Kiez weiter versorgen,
    die Anwohner werden ihre Tonnen nicht zur Frankfurter Allee schieben müssen!

  43. 26.

    Straßen sind öffentlich und kein Privateigentum der Anwohner. Jeder der dort hingezogen ist hat gewusst wie die Situation ist und hätte woanders hinziehen können wenn es ihm nicht passt.
    Wie du mir, so ich dir. Fahrverbot für alle Samariterkiezler überall in der Stadt. Wer Autos hasst, der sollte sie auch selbst nicht benutzen. Wer die von anderen doof findet, der sollte auch kein eigenes haben. Und der sollte auch auf alle Einnahmen verzichten, die durch das und mit dem Auto zustande kommen.

  44. 25.

    Und wie kommt ein Monteur zu euch Mietern bei einer Verstopfung, Rohrbruch(Notdienst) usw..
    Mit dem Handwagen.

  45. 24.

    Hmm, nicht schön aber ich muss dort auch nicht lang.

  46. 23.

    "Als direkter Anwohner bin ich begeistert! " ja warum sind Sie denn erst da hingezogen, wenn es so unerträglich ist.

  47. 22.

    Jetzt sind sie total durchgeknallt. Baut doch ne Mauer. Ej, zieht doch endlich aufs Land wenn ihr Straßen hasst.
    Ich wäre für Poller auf der Frankfurter Allee UND Warschauer Straße. Da bringt es wenigstens ordentlich was. Ich bin auch dafür, dass Leute aus Friedrichshain dann auch bitte nicht mehr durch meinen Bezirk fahren. Auch nicht mit einem Bus. Ja sorry, mein Fenster geht zur Straße raus.
    Und bitte nicht mehr vor meiner Haustür parken um teils über Wochen in der Geburtsklinik abzuhängen.

  48. 21.

    Schade, hätten Sie doch etwas konstruktives zu vermelden.
    Letztlich schützen diese Poller auch die "Bewohner" der Rigaer- und Liebigstraße vor den schnell anrückenden Polizeikräften, sollte es mal wieder zu Gewalttaten aus dieser Gruppe kommen.
    Aber: mit diesen Aktionen der Grünen erweisen sie sich nur einen Bärendienst: ihre Zustimmung bei der Wählerschaft sinkt.
    Auch in Berlin steigt die Akzeptanz der AfD.

  49. 20.

    Also Feuerwehrpoller (klappbar mit Schlüssel) gibt es an vielen Stellen in der Stadt. Außerdem wird die Feuerwehr von den Planungsbehörden wie ein Träger öffentlicher Belange behandelt und natürlich an solchen Entscheidungen beteiligt.

  50. 19.

    Ein Verkehrswende nach Gutsherrenart ohne Konzept für Menschen, deren Arbeitsplatz gleich um die Ecke vom Wohnort ist, klassenkämpferischer Häuserkauf mit Millionenrisiken beim Steuerzahler, rechtsfreie Zonen, in der die Pressefreiheit nichts gilt und nur die Meinung anderer akzeptiert wird, wenn es auch die eigene ist, millionenschwere Experimente bei gleichzeitigem merkwürdigem Demokratieverständnis, ...

    Mit der Autonomie können die allein vor sich hin experimentieren und brauchen nicht mehr von anderen alimentiert werden.

  51. 18.

    Da macht sich jemand die Rechnung sehr einfach. Ich wohne an einer Hauptverkehrsstrasse und alle Autos, die aus Kleinstraßen herausgedrängt werden, kriege ich zusätzlich ab.

    Die Anzahl der Autos ändert sich ja nicht, nur wird die Belastung noch einseitiger gestaltet hin zu Hauptstrassen.

  52. 17.

    Tolle Sache, nur nicht gut durchdacht!

    Einsatzfahrzeuge werden unter Umständen länger zum Einsatzort brauchen.

    Einfach mal nachdenken bevor man solche Projekte realisiert....

    Es gibt sicher bessere Lösungen!!!

  53. 16.

    Prinzipiell gut so. Allerdings wirkt das alles ziemlich aktionistisch auf mich und punktuell statt systematisch durchdacht.
    Aber immer noch besser so, als gar nichts zu machen. Vor allem, so lange eines der Hauptargumente von Autofahrern ist, dass man so schneller unterwegs sei.



  54. 11.

    „Poller um den ganzen Bezirk, allerdings viel enger stehend und höher. Das Ziel sollte eine Autonomie des Bezirks sein, auch finanziell“

    ...unbeschreiblich wie hasserfüllt ein Mensch sein kann.

  55. 10.

    Großes Lob an den Stadtrat! Gute Aktion, denn der Kiez leidet schon genug am Verkehr und jede Verkehrsberuhigung ist längst überfällig. Weiter so!

  56. 8.

    Als Anwohner bin ich dankbar, dass es endlich Veränderungen gibt. Wenn Pendler mit 60 km/h durch Kopfsteinpflasterstraßen jagen, weil ihr Navi ihnen den schnellsten Weg durch Anwohnerstraßen zeigt,
    dann finde ich es gut, dass dieses jetzt unterbunden wird. Punkt.
    Die Stadt gehört den Menschen, nicht den Autos! Das wollen die ewig Gestrigen, die gerne den Begriff "die Grünen" als Keule benutzen, natürlich nicht akzeptieren. Egal.

  57. 7.

    @ Genau diese "erfolgreiche mini-Lösung" gibt es doch seit Jahren auf Kleinststrecken im Gräfekiez und auch auf der roten Insel, oder?! Wird wieder bewährtes "getestet", um innovativ zu tun?! Super Blocks in Barcelona nutzen diese Sperren in Kombination mit Einbahnstraßen intelligenter und effektiver, um den Verkehr in ganzen Kiezen zu beruhigen und die Verkehrsflächen der Straßen wirklich neu zu verteilen. Schade, dass die Verkehrswende so mutlos verschleppt und verschlafen wird.

  58. 6.

    Na Hauptsache die Feuerwehr kommt durch

  59. 5.

    Poller um den ganzen Bezirk, allerdings viel enger stehend und höher. Das Ziel sollte eine Autonomie des Bezirks sein, auch finanziell

  60. 4.

    Als direkter Anwohner bin ich begeistert! :D Bitte mehr davon. Bessere Radinfrastruktur im Samariterkiez wäre auch wichtig.

  61. 3.

    Ach, ein neuer Irrsinn des Grünen Baustadtrat Schmidt? Grüne Punkte und Stadtmöbel die den Straßenverkehr behindern (später reumütig wieder entfernt)reichen wohl nicht mehr. Nicht nur der Autofahrer wird merken, dass das Diktat "Verkehrswende" nicht nur zur Verkehrsberuhigung führt, sondern auch zu extremen Belastung den Anrainer. Wieder einmal ein grünes Verbot, eine Bevormundung, über die Köpfe der Bewohner eines Viertels. So sieht Grüne Politik in Fridrichshain/Kreuzberg aus. Segnungen, die von "Oben" kommen.
    Manchmal habe ich den Eindruck, die untergegangene DDR zu toppen.

  62. 2.

    Ach, ein neuer Irrsinn des Grünen Baustadtrat Schmidt? Grüne Punkte und Stadtmöbel die den Straßenverkehr behindern (später reumütig wieder entfernt)reichen wohl nicht mehr. Nicht nur der Autofahrer wird merken, dass das Diktat "Verkehrswende" nicht nur zur Verkehrsberuhigung führt, sondern auch zu extremen Belastung den Anrainer. Wieder einmal ein grünes Verbot, eine Bevormundung, über die Köpfe der Bewohner eines Viertels. So sieht Grüne Politik in Fridrichshain/Kreuzberg aus. Segnungen, die von "Oben" kommen.
    Manchmal habe ich den Eindruck, die untergegangene DDR zu toppen.

  63. 1.

    Da zeigen die Grünen ihr wahres Gesicht. Verbieten und drangsalieren ohne Verstand. Die gleiche Wirkung hätte man auch mit einer intelligenten Einbahnstraßenlösung erreicht.
    Aber Grüne können nur Ökodiktatur ohne Beachtung der Folgen für die betoffenen Anwohner.
    Fazit: auch sie sind nicht wählbar.

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