Grüne Krümel auf einem Radweg in der Greifswalder Strasse (Quelle: rbb|24/S.Oberwalleney)
rbb|24/S.Oberwalleney
Video: rbb|24 | 04.08.2019 | Stefan Oberwalleney | Bild: rbb|24/S.Oberwalleney

Regenschäden in Berlin - Grüner Radweg in Prenzlauer Berg malt sich selbst

Mit speziell markierten Radwegen will der Berliner Senat das Radfahren in der Innenstadt sicherer machen. Derzeit werden daher mehrere Fahrradstrecken grün eingefärbt. Am Königstor half nun Starkregen bei den Arbeiten.

Radfahren in Berlin soll sicherer werden. Dazu testet der Berliner Senat den Einsatz von Pollern und farbigem Belag. Ende 2018 wurde der erste grün bemalte Radweg in der Holzmarktstraße eingeweiht - weitere solche Radwege sind in Arbeit.

Auch auf der neuen "Radschnellverbindung Nr. 4", an der Greifswalder Straße Richtung Barnim, entsteht derzeit so ein farbiger Radweg - grün auf der Strecke und rot an den Kreuzungen. Am Freitag mischte allerdings das Unwetter bei der neuen Beschichtung mit: Nahe der Tram-Haltestelle Am Friedrichshain färbte sich Regenwasser grün, buntes Wasser ergoss sich in den Gulli und auch die benachbarte Autospur wurde eingefärbt. Ein Twitter-Post zeigte grünen Farbmatsch auf dem Radweg und den Autospuren.

Das brachte einige Twitter-User dazu, das vorzeitige Aus für die neuen (und schon oft verspotteten) Fahrradwege zu verkünden. Während einige Nutzer auf Wasserfarbe tippten, fragte sich ein User: "Werden Radwege neuerdings mit Kreide aufgemalt?" Vermutet wurde eine weitere Berliner Baupanne: "Ist das die neue Zufahrt zum BER? Sehr stylisch", kommentierte beispielweise ein Twitter-User.

rbb-Recherchen vor Ort ergaben allerdings, dass offenbar doch kein neuer Bau-Gau droht. Dort, wo die Farbe auf dem Radweg vor dem Regen angetrocknet war, hielt sie auch. Lediglich an der Baustelle am Ende der Grünmarkierung wurde offenbar Farbgranulat fortgeschwemmt und verteilt.

Grünes Granulat an einer Radweg-Baustelle an der Greifswalder Strasse (Quelle: rbb|24/S.Oberwalleney)
Grünes Granulat an der Greifswalder Straße | Bild: rbb|24/S.Oberwalleney

Beschichtung mit Kaltplastik oder Epoxidharz

Dazu waren am Wochenende weder der Verkehrssenat noch eine der bauausführenden Firmen wie die einhundertprozentige Tochter der landeseigenen Grün Berlin GmbH, Infravelo, zu erreichen, doch in Mitteilungen informieren die Firmen über die Verfahren zur Grünfärbung. Laut Intravelo wird mit sogenanntem Kaltplastik oder Epoxidharz beschichtet - je nachdem wie stark die Straße an der jeweiligen Stelle beansprucht wird. "Die Trockenzeit des Produktes beträgt zirka drei Tage, während die Fahrbahn bei Kaltplastik bereits nach einer Stunde wieder freigegeben werden kann", heißt es auf der Internetseite [infravelo.de].

Zum Aufbringen, heißt es von Infravelo, "muss für eine ausreichende Entwässerung der Fläche gesorgt sein, damit sich kein Regenwasser auf der Straße anstaut und das Material auch in ausreichender Schichtstärke aufgetragen werden kann."

Eine "ausreichende Entwässerung" ist beim Starkregen am Freitag offensichtlich nicht gelungen. Am Sonntag war der noch unbemalte Radweg von Farbkrümeln erst hauchzart grün gefärbt.

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
*Pflichtfelder

Mit Nutzung der Kommentarfunktion stimmen Sie unserer Netiquette sowie unserer Datenschutzerklärung (Link am Ende der Seite) zu. Die Redaktion behält sich vor, einzelne Kommentare nicht zu veröffentlichen.

42 Kommentare

  1. 42.

    Folgen Sie einfach mal meinem Link. Das Trinkwasser stammt demnach oft aus oberflächenahem Uferfiltrat gewonnen und muss deshalb häufiger untersucht werden als wenn es ausschließlich aus tiefen Tiefbrunnen stammt. Deshalb ist auch dass in der Anfrage erwähnte intensive Gewässermonitoring erforderlich.

    Der Grundwasserbrunnen der Brauerei dürfte lange Geschichte sein. Wie Sie sicherlich auch auf der Seite der BWB gelesen haben, ersetzt das Trinkwasser keine ausgewogene Ernährung. Da fallen mir andere isotonische Getränke ein, die in Maß getrunken besser geeignet wären - womit sich der Kreis zur Brauerei wieder schließt. ;-) Neben dem Können des Braumeistern spielte bei der Bierqualität auch die Güte des Brauwassers eine große Rolle. Heute wird es intensiv aufbereitet.

  2. 41.

    Oh, da sprechen Sie mir von der Seele. Es gibt da so ein herrliches Cartoon Plakat von Seyfried. Eine Stadt ohne Autos und voll bewachsen mit grün.

  3. 40.

    Den privaten Autoverkehr ganz weg, dann braucht es auch keine Radwege und Busspuren mehr, weil die Strasse von vornherein nur den Radfahrern und Bussen gehört.

  4. 39.

    Hallo Herr Neumann, ich verstehe Sie ja gut was Sie mir da schreiben und stelle dies nicht einmal in Abrede. Nur schreiben Sie davon, dass das Trinkwasser in Berlin aus Quellen stammt, was aber nicht richtig ist. Schauen Sie sich nur mal auf die Website der Berliner Wasserbetriebe um. Unser Trinkwasser wird vom Grundwasser gespeist. Dort steht es schwarz auf weiß geschrieben. Doch ist mir auch bekannt, das es schon Quellen hier in Berlin gibt. Schultheiß z.B. besitzt solche. Auch weiß ich um die neuen Gefahren durch eben Mikroplastik und Medikamentenrückstände. Ich bin nicht firm in Surfen und Links aufsuchen. Beschränke mich gerade mal mit Googeln oder bei Wikipedia. Unser Trinkwasser ist sehr hart stimmt. Aber sehen Sie es positiv. Denn dadurch erhalten sich auch die Mineralien und sonstige wichtige Bauelemente, die unser Körper benötigt. Ich Schmunzel jedesmal, wenn ich sehe wie die Leute ihre Wasserflaschen mit nachhause schleppen. Firma Nestle läßt schön grüßen. MFG.

  5. 38.

    Auf die Anfrage der Grünen zur Medikamentenbelastung hatte ich ja bereits hingewiesen. Hier dazu ein Link:
    https://kleineanfragen.de/berlin/17/16749-spurenstoffbelastung-durch-medikamente-im-berliner-trinkwasser-und-den-gewaessern

    Darin tauchen neben den nachgewiesenen Medikamenten in nur einem Wasserwerk auch Worte wie Uferfiltrat auf. Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Das WW Kaulsdorf hat nur Tiefbrunnen.

    In den regelmässig veröffentlichten Analysen der BWB werden organische Kohlenstoffe im Wasser nachgewiesen.

    Wie ebenfalls erwähnt, habe ich keine Lust, Wasserflaschen zu schleppen. Ich hätte wohl besser noch dazu schreiben sollen, dass ich auch keinen Lieferdienst in Anspruch nehme, obwohl das Trinkwasser hart ist.

  6. 37.

    Egal wie die Markierung aussieht, wichtiger ist, dass sie sich auch an die Verkehrsregeln halten. Das tuen leider nur sehr wenige. Wenn man sie darauf aufmerksam macht, sehen sie nur verständnislos - wie kann man nur - an. Alles muss sich den Radfahrern unterordnen. Radfahren, Radfahren weiter gibt es nicht mehr. Gegenseitige Rücksichtnahme gibt es für die allermeisten nicht.

  7. 36.

    Ich stelle mir gerade vor, wie die Senatoren (man denke sich das Generdersternchen) zusammensitzen und ein Brainstorming über die Farbe der Radwege gemacht haben. So richtig überzeugt mich das dann aber doch nicht.

    Und dennoch wird hier Plastik in die Umwelt ausgebracht, was vielen Radfahrern offensichtlich nicht gefällt.

  8. 35.

    Klar haben wir jetzt ein arges Problem mit Mikroplastik. Besonders bei den Meerestieren. Fisch esse ich sowieso sehr sehr selten. Nun habe ich gerade mal die Berliner Wasserbetriebe angeklickt und nachgeschaut. Nada. Kein Hinweis zu Mikroplastik im Trinkwasser. Was nicht heißen soll, dass es nicht doch vorhanden ist. Medikamentenrückstände, auch kein Hinweis hierzu. Alles was in die Abwässer geht, gelangt nicht gleich wieder zurück als Trinkwasser. Und wie mir hier sogar der User@ Herr Neumann mitteilen will, gibt es nicht DAS Berliner Trinkwasser(?) Völliger Schwachsinn. Sondern das Trinkwasser stammt ausschließlich vom Grundwasser. Durch den Märkischen Sand wird das Grundwasser schon mal vorgereinigt und verfügt über Mineralien.u.u.u. Ist somit besser, ja gesünder, als so manche Wasserplörre aus den Plastikflaschen der Discounter, Supermärkte. Solange wie i.in Berlin lebe, das schon seit über 40 Jahre, trinke ich das Leitungswasser. Ist super u.schmeckt.

  9. 34.

    Wer hat denn die Bemalung ausgeschrieben. Die Fa. oder der Senat. Wer hat denn darauf geachtet welch Material verwendet wird. Also, die ausschreibende Stelle (Senat, Grüne) sollte darauf achten! Vielleicht wurde aber auch garnicht ausgeschrieben?

  10. 33.

    Ich hole immer wieder Touris von den Radwegen. Das Symbol Fahrrad verstehen sie dann. Bei nur bunter Bemalung habe ich berechtigte Zweifel.
    "Auch mit dem Berliner Trinkwasser liegt er vollkommen falsch. Trinke es täglich und es ist rein und schmeckt."
    Jetzt musste ich doch laut loslachen. Das erinnert mich an meine Schwägerin vor Jahren. Irgendwo sitzen wir in einer Gondel auf dem Weg nach oben und sie sagt: Verstehe gar nicht, warum die alle vom Waldsterben sprechen. Ist doch alles grün.

    Und wenn ich in den Himmel schaue, dann ist er so schön blau. Was faseln die nur alle vo Umweltschutz.

    Ich trinke auch am liebsten Leitungswasser, bin mir aber über Microplastik dort ebenso im Klaren wie bei Fisch. Und auch die Belastung durch Medikamente ist bekannt. Aber es schmeckt ja ausgezeichnet. Was will man mehr. :-)

  11. 32.

    Die Stichworte "Fahrrad" und "grün" genügen, um zahlreiche Kommentare fernab des eigentlichen Themas zu generieren.

  12. 31.

    Es handelt sich um ein Granulat, also eine rauhe Oberfläche. Gilt als rutschsicher. Auf die Beachtung der StVO durch Fahrradfahrer, Fußgänger oder motorisierte Verkehrsteilnehmer hat der Belag vermutlich keinen Einfluss. Rotlicbtverstöße sind ggf. häufiger bei langsameren Verkehrsteilnehmern als bei PKWs, aber nicht die Regel.

  13. 30.

    Weiße Fahrräder gibt es auch jetzt alle 50m als Zeichen für tödlich verunglückte Radfahrer. Das Verkehrsaufkommen ist seit den 50er Jahren stark gewachsen. Der damlige Fokus aif das Auto bei der Verkehrsplanung hat sich als falsch erwiesen.

  14. 28.

    Die Frabmarkierung dient der besseren Sichtbarkeit. Damit sich der Radstreifen nicht blutrot färbt.

  15. 25.

    "Auch mit dem Berliner Trinkwasser liegt er vollkommen falsch. Trinke es täglich und es ist rein und schmeckt."
    Jetzt musste ich doch laut loslachen. Das erinnert mich an meine Schwägerin vor Jahren. Irgendwo sitzen wir in einer Gondel auf dem Weg nach oben und sie sagt: Verstehe gar nicht, warum die alle vom Waldsterben sprechen. Ist doch alles grün.

    Und wenn ich in den Himmel schaue, dann ist er so schön blau. Was faseln die nur alle vo Umweltschutz.

    Ich trinke auch am liebsten Leitungswasser, bin mir aber über Microplastik dort ebenso im Klaren wie bei Fisch. Und auch die Belastung durch Medikamente ist bekannt. Aber es schmeckt ja ausgezeichnet. Was will man mehr. :-)

  16. 24.

    Viele Radfahrer kennen die neue, grüne Farbe offensichtlich auch noch nicht. Die sind weiterhin auf dem Gehweg unterwegs.

  17. 23.

    In einer Zeit, in der der absolute Kampf gegen den Individualverkehr das zentrale Thema einer ganzen Gesellschaft ist, durch die Verantwortlichen für den ÖPNV keine Antworten dazu gegeben werden außer einen weiteren öffentlich finanzierte Touristen-Bus (300er) zu etablieren, werden keine grün bemalten Radwege benötigt... Die Straßen gehören doch zeitnah den Radfahrenden, die sich natürlich alle an jedes Rot einer Lichtsignalanlage halten. Als gelernter Zweiradfahrer (Motorrad) gestatten sie mir mal die Frage, wie rutschig ist dieser Belag? Besonders wenn er nachdem er nach den Malerarbeiten einmal trocken war. Als Biker lernst schon in der Fahrschule, das bei nasser Fahrbahn, man sich von den Fahrbahn-Markierungen fern hält weil rutschig!

  18. 22.

    Der Schuß ging wohl nach hinten los. Die Formulierung "200 %" mag in diesem Zusammenhang polemisch sein, die Mathematik hätten Sie aber mal lieber nicht ins Spiel bringen sollen.

  19. 20.

    DAS Berliner Trinkwasser gibt es nicht. Die Stadt wird von verschiedenen Grundwasserbrunnen versorgt. Dabei ergab eine Anfrage der GRÜNen, dass das Wasser aus Tegel durchaus mit Medikamenten belastet ist. In Schönerlinde soll deshalb besser geklärt werden. Ich schleppe trotzdem keine Wasserflaschen vom Supermarkt nach Hause.

  20. 19.

    Hört sich stark nach Microplastik an. Mal schauen wann die EU das Zeug verbietet.
    Umweltschutz sieht anders aus.

  21. 18.

    Sehr gute Replik. Auch mit dem Berliner Trinkwasser liegt er vollkommen falsch. Trinke es täglich und es ist rein und schmeckt. Hier sollte er sich mal mit den Berliner Wasserwerken in Verbindung setzen.

  22. 17.

    Irgendwie wirkt der Radweg sehr schmal. Doch zuerst wurden offenbar (typisch Berlin) Auto-Parkplätze auf der Greifswalder gebaut - während andere von der Verkehrswende träumen. Zumindest war der Bürgersteig früher breiter :( Für die GIFTIGE Fahrbahnmarkierungen haben die Grünen und der Senat leider noch keine ökologische Alternative gefunden - @rbb oder ist die zu teuer?!

  23. 16.

    Und wer zahlt den neuen Farbanstrich, richtig der Steuerzahler, solch ein Unsinn gab es früher auch nicht, da haben weiße Fahrräder alle 50m gereicht, warum lassen die Grünen soetwas zu, zumal diese Farbe Ressourcen verschwendet, aber wer zur Klausurtagung nach Prag fährt.....

  24. 15.

    "Was haben die Grünen mit dem grünen Plastik zu tun, außer zufällig dieselbe Farbe??? Soweit ich weiß, gehört die bauausführende Firma die das Plastik aufträgt, nicht den Grünen. "

    Meinen Sie das wirklich ernst? Dann kann ich Sie zu 300 % nicht ernst nehmen.

  25. 14.

    Jahrelang waren die Radwege rot, warum jetzt grün? Grün wie sicher und zu betreten/befahren?

  26. 13.

    „Was haben die Grünen mit dem grünen Plastik zu tun, außer zufällig dieselbe Farbe??? Soweit ich weiß, gehört die bauausführende Firma die das Plastik aufträgt, nicht den Grünen. “. Aufträge werden vom Land Berlin vergeben, hier vertreten durch wen wohl? Die Grüne Verkehrssenatorin. Damit ist letztendlich sie die Bauherrin. Und die ausführende Baufirma ist landeseigen.... Wo leben Sie eigentlich? Und warum lesen Sie den Bericht nicht richtig durch?

  27. 12.

    Wer hat entschieden, dass mehr Street Art in dieser Form benötigt und das in Auftrag gegeben? Interessant auch, welche Firma die Arbeiten ausführt. Dann ist wieder eine Menge GRÜN im Spiel.

  28. 11.

    Karsten, Sonntag, 04.08.2019 | 15:36 Uhr:
    "Ist doch egal, ob für die Radwege grünes Plastik von den Grünen verteilt wird."

    Was haben die Grünen mit dem grünen Plastik zu tun, außer zufällig dieselbe Farbe??? Soweit ich weiß, gehört die bauausführende Firma die das Plastik aufträgt, nicht den Grünen.

    Karsten, Sonntag, 04.08.2019 | 15:36 Uhr:
    "Wichtig ist es, die Autofahrer zu bekämpfen. Dem hat man sich zu 200 % verschrieben."

    Karsten leidet offenbar an wildem Verschwörungswahn!
    Außerdem hat er deutliche Probleme mit Mathematik, insbesondere mit prozentrechnung (200%!).
    Seine Devise: Hauptsache Stimmung machen! Auch wenn sachliche Argumente fehlen.

  29. 10.

    Meinen Sie damit, dass man besser eine Firma aus Österreich mit dem Plastikauftrag hätte beauftragen sollen oder dass man dort ohne Plastik auf der Straße auskommt?

  30. 9.

    Alfred Neumann, Berlin, Sonntag, 04.08.2019 | 14:47 Uhr:
    "Kommt jetzt zu dem ganzen Plastik in den Meeren jetzt auch noch grünes Plastik von den Grünen hinzu?"

    Was hat die bauausführende Firma mit den Grünen zu tun??? NICHTS!!!

  31. 7.

    So, und diese grüne Sch... ist jetzt also als Überlauf im Teltowkanal gelandet, dort angeln die Männer. Örgs. Mikroplastik aus Tagescremes wird verpönt, und hier eimerweise in die Umwelt entlassen. Ob das Sinn macht??

  32. 6.

    Ist doch egal, ob für die Radwege grünes Plastik von den Grünen verteilt wird. Wichtig ist es, die Autofahrer zu bekämpfen. Dem hat man sich zu 200 % verschrieben.

    Danach kümmert man sich (vielleicht) um Plastikgranulat, dass über den Umweg des Abwassers in unser aller Trinkwasser gerät. Und falls es uns da nicht schadet, essen wir halt Fisch mit Mikroplastik. Da wir aber gleichzeitig im Wasser befindliches Antibiotikum schlucken, ist doch alles wieder gut.

    Oder?????

  33. 5.

    Worüber hier viel diskutiert wird, funktioniert in Österreich seit langem perfekt. Vielleicht einfach mal über den Tellerrand schauen.

  34. 4.

    So eine steuerverschwendung, es würde auch ein aufgedruckten weißes Fahrrad reichen, auch der Umwelt zuliebe, da weniger giftige Farbe aufgetragen wird, wer weiß ob sich bei den Radfahrern nicht schon beim Abrieb der Farbe die Nanopartikel in der Lunge abgesetzt haben, weshalb die Radfahrer dort immer so aggressiv fahren.

  35. 3.

    Kommt jetzt zu dem ganzen Plastik in den Meeren jetzt auch noch grünes Plastik von den Grünen hinzu?

    Auf EU-Ebene wird gerade ein Verbot von Kuststoffgranulaten z.B. auf Sportplätzen vorbereitet. Hier wird es vom Land fleißig in der Umwelt verteilt.

  36. 2.

    Kaltplastik oder Epoxidharz für die neuen Radwege.
    Hört sich nicht so gesund und umweltfteundlich an. Wie gefährlich ist das, wenn es wie hier weggespült und im Abwasser landet?

  37. 1.

    So ein Schwachsinn

Das könnte Sie auch interessieren