Nach dem Unfall eines Lkw mit einer Radfahrerin ist die Kreuzung Spandauer Damm/Königin-Elisabeth-Straße voll gesperrt. (Quelle: rbb)
Video: Abendschau | 22.08.2019 | Nachrichten | Bild: rbb

Radfahrerin unter Lkw eingeklemmt - Spandauer Damm nach Verkehrsunfall stundenlang gesperrt

Nach einem Verkehrsunfall in Berlin-Westend am frühen Donnerstagvormittag war der Spandauer Damm über Stunden gesperrt. Inzwischen wurde die Straße wieder freigegeben, wie die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) gegen 14 Uhr über Twitter mitteilte.

Weiterhin gesperrt ist demnach die Königin-Elisabeth-Straße in Richtung Kaiserdamm. In dem gesamten Bereich staue sich weiterhin der Verkehr, hieß es weiter. 

Wie die Berliner Feuerwehr am Donnerstag auf Twitter mitteilte, ist eine Radfahrerin unter einem Lastwagen eingeklemmt gewesen. Die Frau wurde befreit und ohne lebensbedrohliche Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Wie es zum Unfall kam, ist noch nicht bekannt.

Sendung: Inforadio, 22.08.2019, 12:20 Uhr

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11 Kommentare

  1. 11.

    Hier hat sich niemand "jammernd auf den Boden geworfen".
    Der Einzige, der überreagierte, waren Sie auf einen sicher auch nur gut gemeinten und hilfreichen Kommentar im Sinne eines Hinweises (z.B. für die von mir aufgeführte Klientel), dass man nun da einen Umweg machen müsse.
    Tatsächlich ist es gut, dass es der Frau gut geht.

  2. 10.

    Im Bus stehe ich (obwohl selbst nicht mehr jung) für noch Ältere oder auch Schwerbehinderte auf. Es gibt sogar ausgewiesene Sitzplätze, auf die Anspruch besteht. Wer aufgrund seiner eigenen körperlichen Verfassung nicht mehr Bus fahren kann, der darf es lt. Bestimmungen auch nicht tun. Klingt für Sie wieder empathielos?
    Ja, Umwege können aufgrund der eigenen Konstitution beschwerlich sein. Ist nun mal so.
    Ist aber nicht empathielos gemeint.

    Die verunglückte Frau lebt und ist wohl nicht allzusehr verletzt worden. Zum großen großen Glück.

    Dennoch muss man sich nicht bei jedem Verkehrsunfall in einer Großstadt auf die Erde werfen, jammernd von Tragödie (ist nämlich was ganz anderes) sprechen und anderen Kommentatoren nur Schlechtes unterstellen.

  3. 9.

    Irre, wie sich hier in 8 Antworten die Empathielosigkeit und Ellenbogenmentalität der Gesellschaft abbildet.

    - nicht jede/r kann mal grad "einen kleinen Umweg" machen, bzw. nur unter Schmerzen und Mühen, wie z.B. Schwerbehinderte, RollatorführerInnen etc.pp
    Nicht jeder "Umweg" ist dabei auch (für jeden) ungefährlich. Wie sich das in dieser Sitution darstellte, ist mir unbekannt.
    Somit ist ein Hinweis auf Hindernis sehr sinnvoll. Damit nicht noch eine Tragödie passiert.

    - nicht jede/r kann sich ausreichend gut festhalten. Siehe Absatz zuvor: Schwerbehinderung, Alter etc.pp. können das verhindern.

  4. 8.

    Warum berichten Sie das alles? Das sind normale Folgen eines Unfalls.

    Auch ohne Unfall müssen Busfahrer manchmal scharf bremsen. Manchmal, weil der Fahrer einfach nicht vorausschauend fährt, manchmal weil ein irrer Autofahrer den Bus gefährdet hat. Das hat also nichts mit dem Verkehrsunfall zu tun.

    Wer sich da nicht ordentlich festhält, riskiert seine Gesundheit.

  5. 7.

    Die Königin-Elisabeth-Straße war von der Knobelsdorffstraße in Richtung Spandauer Damm gesperrt und der Fürstenbrunner Weg in Richtung Spandauer Damm war proppevoll. Mehrere Busse der Linie 139 fuhren nur bis U-Bhf. Rohrdamm und die Fahrtzeit zum ICC verlängerte sich um 20 Minuten. Der Busfahrer musste einmal so scharf bremsen, dass sich ein Kind leicht verletzte.

  6. 6.

    Ist schon etwas zur Fahrrichtung der Dame bekannt? Das Rad wurde links vom LKW abgelegt. Brems- und Schleifspuren im Asphalt sind auf der linken Seite des LKW ab der Mitte des Fussgängerfurtes zu sehen.
    Zum Vergleich ein eindeutiger Abbiegeunfall:
    https://www.tagesspiegel.de/images/radfahrerin-von-lkw-erfasst/24930638/2-format60051.jpg

  7. 3.

    Ja, und?
    Das ist doch angesichts der Tragödie irrelevant - gehste einfach (vorsichtig!) auf die andere Straßenseite oder einen kleinen Umweg. Womit haste denn da ein Problem?

  8. 2.

    Die Fußwege sind auch gesperrt.

  9. 1.

    Gott sei Dank endlich mal ein ein Schutzengel dabei gewesen. Bei den vielen tödlichen Verkehrsunfällen ist es erfreulich zu lesen, dass die Frau keine lebensbedrohlichen Verletzungen hat.

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