Polizei erschießt mutmaßlichen Mörder an A10 (Bild: dpa/Christopher Harms)
Video: Brandenburg Aktuell | 12.09.2019 | Carsten Krippahl | Bild: dpa/Christopher Harms

Mutmaßlicher Straftäter auf A10 getötet - Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten wegen Totschlags

Nach den tödlichen Schüssen auf einen mutmaßlichen Mörder ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Polizisten. Derweil kommen neue Details über das Opfer ans Licht: Der Mann soll wegen verschmähter Liebe zuvor eine Ukrainerin erschossen haben.

Nach den tödlichen Schüssen auf einen mutmaßlichen Straftäter aus Polen auf der A10 nordöstlich von Berlin versuchen deutsche und polnische Ermittler den genauen Hergang zu rekonstruieren.

Identität noch nicht zweifelsfrei geklärt

In Brandenburg liefen am Donnerstag noch die Ermittlungen, um die Identität des Mannes zweifelsfrei festzustellen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) hat inzwischen die Obduktion der Leiche beantragt, sagte Sprecherin Ricarda Böhme dem rbb. Diese solle klären, ob es sich bei dem Getöteten tatsächlich um den Mann handelt, der in Polen wegen Mordverdachts gesucht wurde. Bei der Untersuchung der Leiche sollen laut Böhme auch Spuren gesichert werden, die als Beweismittel für das Tötungsdelikt im Nachbarland dienen könnten. Diesbezüglich stehe man mit den polnischen Behörden im Austausch. Wann die Ergebnisse der Obduktion vorliegen, ist noch unklar.

Den Tatort auf der A10 haben Kriminaltechniker den Angaben nach bis etwa 3 Uhr am Donnerstagmorgen untersucht. Der Einsatzort sei per 3-D-Videographie aufgenommen, der Wagen des Getöteten beschlagnahmt worden. Ballistiker waren im Einsatz, um die abgefeuerten Schüsse nachzuvollziehen.

Am Mittwochnachmittag hatten Beamte an der Autobahnanschlussstelle Hellersdorf den zur Fahndung ausgeschriebenen roten Mazda mit polnischem Kennzeichen gestoppt. Der Fahrer, der allein in dem Wagen saß, soll mit einer Waffe "herumgefuchtelt" und auf die Beamten gezielt haben, wie Polizeisprecher Torsten Herbst am Mittwochabend sagte. Trotz mehrfacher Aufforderung habe er die Waffe nicht weggelegt. Beide Beamte haben laut Polizei daraufhin mehrfach auf den Mann geschossen und ihn tödlich verletzt. Der Mann feuerte nach bisherigen Erkenntnissen keine Schüsse ab.

Polizei erschießt mutmaßlichen Mörder auf A10 (Bild: Morris Pudwell)

Waffen "absolut rechtmäßig" eingesetzt

Die Polizisten setzten ihre Waffen "absolut rechtmäßig" ein, betonte Herbst. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) habe Ermittlungen aufgenommen. Das ist laut Herbst das Standardprozedere, wenn Polizisten ihre Schusswaffe einsetzen und dadurch Menschen verletzen oder töten. Staatsanwaltschaftssprecherin Böhme sagte im rbb-Interview, das Verfahren werde wegen des Verdachts auf Totschlag geführt. Ob die Polizisten "gerechtfertigt oder entschuldigt gehandelt haben" müssten nun die Untersuchungen zeigen.

Die beiden Polizisten wurden bereits am Donnerstag nach ihrer ersten Aussage psychologisch betreut, wie Herbst sagte. Demnach sind sie vorerst vom Dienst freigestellt. Wie lange, sei vom Einzelfall abhängig - jeder gehe anders mit solch einem Ereignis um. "Glücklicherweise ist es auch für Polizisten nicht alltäglich, jemanden tödlich durch einen Schusswaffeneinsatz zu verletzen", so Herbst.

Im vergangenen Jahr erschossen Polizisten in Deutschland elf Menschen, wie aus Zahlen der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hervorgeht. Für 2017 hatte die Hochschule noch 14 Fälle von tödlichem Schusswaffengebrauch gezählt.

Polizisten stehen an der Anschlussstelle Hellersdorf auf der A10 nordöstlich von Berlin auf der Fahrbahn
Bild: dpa/Christopher Harms

Neue Erkenntnisse zum Fall in Polen

Derweil werden auch neue Erkenntnisse über den Erschossenen bekannt. Möglicherweise erschoss der junge Mann am Mittwoch aus verschmähter Liebe in dem polnischen Städtchen Gorzow in einer Wäscherei eine 26 Jahre alte Ukrainerin. Vorläufige Ermittlungen zu dem Tötungsdelikt in Polen hätten ergeben, dass sich Täter und Opfer kannten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Gorzow. "Es gab wohl einen emotionalen Hintergrund für die Tat." Nach Informationen der polnischen Boulevard-Zeitung "Super Express" verliebte sich der Täter in die junge Ukrainerin - diese habe seine Liebe aber nicht erwidert.

Motiv: verschmähte Liebe?

Bei der Tatwaffe handele es sich um eine Vorderladerpistole, die sich der Mann legal in einem Laden besorgt habe. Diese Nachbauten historischer Handfeuerwaffen sind in Polen nach Angaben des Sprechers der Staatsanwaltschaft frei verkäuflich. Ob der Täter aus der Waffe einen oder mehrere Schüsse abgegeben habe, sei noch Gegenstand der Ermittlungen.

Die Obduktion der Leiche habe gezeigt, dass die Frau durch einen Schuss in den Kopf starb. Die Frage, warum der Mann nach der Tat Richtung Deutschland gefahren sei, sei noch nicht geklärt. Ob der Täter zuvor der Polizei bekannt war, konnte der Sprecher der Staatsanwaltschaft nicht sagen. Nach Angaben der polnischen Staatsanwaltschaft war der Mann 26 Jahre alt. Gorzow liegt etwa 80 Kilometer nordwestlich von Frankfurt (Oder).

Sendung: Inforadio, 12.09.2019, 6.30 Uhr

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25 Kommentare

  1. 25.

    Mein Vergleich mit Erstfallhelfern bezog sich die psychische Belastung, einen Menschen getötet zu haben.

    Einerseits ist natürlich das Risiko für Polizisten höher, einen Menschen zu erschiessen, als für alle anderen, die keine Schusswaffen besitzen. Andererseits sind Polizisten nicht nur im Schusswaffengebrauch geschult, sondern auch besonders in der Deeskalation und Vermeidung des Schusswaffengebrauchs. Dies wird im Ermittlungsverfahren und gegebenenfalls im Strafverfahren alles berücksichtigt.

  2. 24.

    Wie schön, dass Sie nach Ihren Worten einem Polizisten keinen Makel anhaften, aber Sie können nicht für jeden Menschen hierzulande sprechen. Ich besitze kein Problem mit Polizisten, gegen die ermittelt wurde, weil es erst dann zum Tragen käme, wenn die gleiche polizeiliche Staatsgewalt unverhältnismäßig in meine Grundrechte oder die anderer eingreifen würde. Bitte versuchen Sie nicht, eine gleichgestellte Situation von Polizisten und Erstfallhelfern zu konstruieren, weil die beruflichen Tätigkeiten viel zu unterschiedlich sind und die staatliche Gewaltausübung immer mit einer weitaus größeren Gefahr von Fehlverhalten verbunden ist.

  3. 23.

    justice, Berlin, Samstag, 14.09.2019 | 14:36 Uhr:
    Ich finde, dass der Makel des Tatvorwurfs durch die Staatsanwaltschaft einem Polizisten ewig anhaftet, und dies eine andauernde psychische Belastung mit sich bringt. Das ist ungerecht!"

    Wenn Sie dem Polizisten den Makel ewig anheften, ist das Ihr Problem. Ich tue so etwas nicht. Und die Mehrheit der Gesellschaft tut dies auch nicht. Es gibt keine öffentliche Ächtung für einen Polizisten, bei dem sich im Ermittlungsverfahren herausgestellt hat, dass er sich in einer Notwehrsituation richtig verhalten hat.

    Die psychischen Belastungen von Erstfallhelfer, die Sterbende sehen, ist auch ungerecht. Aber wir können dies nicht ändern, außer psychologische Hilfe anbieten.

  4. 22.

    Steffen:
    "Das wäre ein völlig anderes Handeln und trotzdem die selbe Bezeichnung."

    Welche Bezeichnung? "Ermittlungsverfahren"? Im Ermittlungsverfahren wird ermittelt, ob eine Straftat vorliegt. Das ist also die richtige Bezeichnung!

    Steffen:
    "Da ist solch ein Tatvorwurf auch nicht gerade förderlich für die Verarbeitung."

    Es gibt noch keinen Tatvorwurf!

    Ein eventueller Tatvorwurf kann erst das Ergebnis des Ermittlungsverfahrens sein, falls sich herausstellen sollte, dass keine Notwehrsituation vorlag oder es ein milderes Mittel gegeben hätte, die Gefahr abzuwenden. Dann wäre die Tötung des Menschen nicht notwendig gewesen.

    Nur, weil er vermutlich in Polen bereits einen Menschen getötet habe, ist dieser vermutliche Straftäter kein Freiwild, der ohne Strafverfahren einfach so erschossen werden darf. Das ist nur bei Notwehr oder Notstand gerechtfertigt. Und das wird im Ermittlungsverfahren geprüft.

  5. 21.

    Steffen:
    "Das ist tatsächlich eine Undifferenziertheit im deutschen Recht, denn dass hier auch und in erster Linie zur Entlastung der Polizisten ermittelt wird, wird aus solch einem Vorwurf nicht deutlich."

    Ihr Wunsch, es solle voreingenommen "in erster Linie zur Entlastung der Polizisten ermittelt" werden, ist rechtsstaatwidrig!

    Die Staatsanwaltschaft muss - so wie in jedem anderen Ermittlungsverfahten -, in alle Richtungen ermitteln, alle Umstände ermitteln, die zulasten und zuguntsen des Beschuldigten sprechen, um danach alles objektiv entsprechend unseres Strafrechts zu bewerten. Polizisten haben dabei keinen Bonus. Polizisten dürfen nicht leichter einen Menschen erschießen als alle anderen Menschen.

    Die Tötung eines Menschen ist ultima ratio (das letzet Mittel in einer Notwehr/Notstands-Situation) und ob hier ein Fall von ultimo ratio vorliegt, muss die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren prüfen.

  6. 20.

    Diese Undifferenziertheit nehmen allein Sie vor, indem Sie in der bloßen Ermittlungsarbeit der Staatsanwaltschaft gleich einen Tatvorwurf sehen, während die Staatsanwaltschaft im Ermittlungsverfahren erst prüft, ob ein Strafvorwurf vorliegt.

    Sie nehmen das Ergebnis gleich vorweg, indem Sie behaupten, dass eine Notwehrlage vorgelegen habe. Waren Sie vor Ort, dass Sie das bereits jetzt so sicher behaupten können? Wissen Sie mehr als die Staatsanwaltschaft?

    Können Sie wirklich ausschließen, das hier kein Notwehrexzess vorliegt? Woher wissen Sie das so genau?

    In einem Ermittlungsverfahren wird geprüft, ob sich jemand einer Straftat schuldig gemacht hat. Das ist bei jedem unnatürlichen Tod zwingend notwendig. Am Ende steht entweder eine Einstellung mangels ausreichenden Tatverdachts oder ein Tatvorwurf, wegen dem Anklage erhoben wird.

    Das Ermittlungsverfahren ist aber keine Anklage!!!

  7. 19.

    Ich finde, dass der Makel des Tatvorwurfs durch die Staatsanwaltschaft einem Polizisten ewig anhaftet, und dies eine andauernde psychische Belastung mit sich bringt. Das ist ungerecht!

  8. 18.

    Jetzt kommen Sie mal wieder runter! Basisdemokrad hat durchaus recht, wenn er/sie anmerkt, dass eine zunächst einmal mutmaßlich korrekte Handlung eines Polizisten, nämlich die Gefahrenabwehr für sich selbst und für weitere Unbeteiligte, durch den Tatvorwurf des Totschlags in einen Topf geworfen wird mit vorsätzlicher krimineller Handlung. Das ist tatsächlich eine Undifferenziertheit im deutschen Recht, denn dass hier auch und in erster Linie zur Entlastung der Polizisten ermittelt wird, wird aus solch einem Vorwurf nicht deutlich. Rein formell ist es der selbe Tatvorwurf, als hätte ein Polizist dem Wagen des mutmaßlichen Mörders hinterher geschossen und diesen dabei tödlich verletzt. Das wäre ein völlig anderes Handeln und trotzdem die selbe Bezeichnung. Die Polizisten müssen ohnehin die Situation selbst verarbeiten, was schwer genug ist, haben während der Ermittlungen diverse Nachteile. Da ist solch ein Tatvorwurf auch nicht gerade förderlich für die Verarbeitung.

  9. 17.

    Basisdemokrad:
    "Ich habe nicht Kritisiert, dass die Umstände, die zum Tod eines Menschen führen, ermittelt werden und werden müssen! Einzig die Wortwahl, wie auch die obige Überschrift beweist, ist sehr unglücklich wenn nicht sogar irreführend! Suggeriert sie doch, dass gegen den Polizisten wegen Totschlag ermittelt wird, weil er nicht richtig gehandelt hat."

    Es wird nicht suggeriert, sondern es wird tatsächlich gegen den/die Polizisten wegen Totschlags ermittelt. Das ist auch richtig, denn schließlich liegt tatbestandlich ein Totschlag vor. Lediglich die Rechtswidrigkeit ist fraglich und wird geprüft.

    Ihre Worte zeigen, dass Sie es nicht verstanden haben: Es wird nicht ermittelt "weil er nicht grichtig gehandelt HAT", sondern wegen des Verdachts, er KÖNNTE nicht richtig gehandelt haben. Ob er richtig gehandelt HAT oder nicht, wird erst das Ergebnis des Ermittlungsergebnisses sein, ist aber nie der Anlass, weil es am Anfang noch offen ist.

  10. 16.

    Brunos renne, Berlin, Freitag, 13.09.2019 | 11:12 Uhr:
    "Ich finde es gut das die Polizei ihre Waffe nutzt
    Es ist um zumut bar jetzt die Staatsanwaltschaft auf denn Polizisten zu hetzen."

    Blödsinn! Niemand "hetzt" die Staatsanwaltschaft auf irgendjemanden. Die Staatsanwaltschaft macht lediglich ihre Arbeit und ermittelt, ob die Tötung gerechtfertigt war, z.B. als Notwehr.

    Brunos renne, Berlin, Freitag, 13.09.2019 | 11:12 Uhr:
    "Sonnst warum haben Polizisten eine Waffe wenn sie sie nicht nutzen dürfen?"

    Die Polizisten dürfen ihre Waffe nur in eng begrenzten Notfällen benutzen. Und die Staatsanwaltschaft prüft nun, ob dies hier vorliegt.

    Sie dürfen ihre Waffe NICHT nach freiem Belieben benutzen!

  11. 15.

    TomKru, Berlin, Donnerstag, 12.09.2019 | 17:10 Uhr:
    Gegen den Polizisten wird jetzt Ermittelt. Zwar nur proforma aber das reicht auch schon."

    Es wird - hoffentlich - nicht nur pro forma ermittelt, sondern ernsthaft! Schließlich ist ein Mensch tot. Auch wenn es ein vermutlicher Straftäter war, darf man Menschen nicht so ohne weiteres töten.

    Deshalb muss in einem Rechtsstaat ordentlich ermittelt werden, ob die tötung gerechtfertigt war, z.B. als Notwehr.

    Auch die fiesesten Mörder haben Menschenrechte, z.B. das Recht auf Leben.

    Nur in sehr wenigen Fällen ist eine Tötung gerechtfertigt, so z.B. bei Notwehr (Abwehr eines rechtswidrigen Angriffs).

    Es könnte sich aber auch herausstellen, dass keine Notwehr situation vorliegt. Das wird alles noch ermittelt.

  12. 14.

    Basisdemokrad, Berlin, Donnerstag, 12.09.2019 | 15:38 Uhr:
    "Es ist zwar eine Routine Ermittlung, quasi automatisiert, aber eigentlich geht das von der Namensgebung gar nicht! Das zeigt wieder, wie festgefahren und altmodisch die deutsche Justiz ist! Ein Bewaffneter Mörder (mutmaßlich), kommt der Aufforderung nicht nach, seine Waffe nieder zu legen! Ermittelt wird wegen Totschlag gegen die Polizisten......."

    Wo ist das Problem???

    Es muss in jedem Fall unnatürlichen Todes ermittelt werden, ob eine Straftat vorliegt! Das muss in einem Rechtsstaat so sein! Daher ist der Begriff "Ermittlungsverfahren wegen Totschlags" korrekt.

  13. 13.

    Denken und höfliche Umgangsformen sind nicht so Ihr Ding oder? Lesen auch nicht so richtig, sonst würden Sie nicht solch einen Mist schreiben! Nun zum Thema! Ich habe nicht Kritisiert, dass die Umstände, die zum Tod eines Menschen führen, ermittelt werden und werden müssen! Einzig die Wortwahl, wie auch die obige Überschrift beweist, ist sehr unglücklich wenn nicht sogar irreführend! Suggeriert sie doch, dass gegen den Polizisten wegen Totschlag ermittelt wird, weil er nicht richtig gehandelt hat. Man sollte dort eine passendere Wortwahl finden. Ihnen sei aber noch gesagt, da ich Ihre Sätze als sehr Polizei feindlich und voreingenommen empfinde, seien Sie froh wenn die Polizei für sie im richtigen Moment da ist und schießt! Wo komm wir denn dahin, wenn die Polizisten zuschauen wenn Leute wie Sie abgeschlachtet werden und nicht ihre Waffe ziehen, aus Angst vor den Ermittlungen! Lassen Sie diesen unausgesprochenen USA Vergleich in Zukunft!

  14. 12.

    Was ist daran "mutig" einen Menschen zu erschießen? Der Einsatz der Schußwaffe sollte immer das letzte Mittel sein. Sie können davon ausgehen dass die Polizisten jetzt Hilfe brauchen und auch hoffentlich bekommen.

  15. 11.

    ich hoffe, dass den mutigen Polizisten entsprechend der Rücken gestärkt wird !

  16. 10.

    Ich finde es gut das die Polizei ihre Waffe nutzt
    Es ist um zumut bar jetzt die Staatsanwaltschaft auf denn Polizisten zu hetzen.

    Sonnst warum haben Polizisten eine Waffe wenn sie sie nicht nutzen dürfen?

  17. 9.

    Zum Mord an der jungen Ukrainerin in Polen: wenn eine Frau umgebracht wird (mit einem Kopfschuss!) geschieht das nicht aus "verschmähter Liebe".
    Nennt es endlich "FEMIZID".
    Femizid unterscheidet sich von Mord in spezifischer Weise. So werden die meisten Femizide von Partnern oder Ex-Partnern begangen, sie gehen mit häuslicher Gewalt einher, mit Drohungen und Einschüchterungen, sexueller Gewalt oder Situationen, in denen Frauen weniger Macht und Ressourcen haben. Zitat von der WHO
    Solche Taten haben eine Vorgeschichte und die ist KEIN ROMANTISCHES DRAMA-sondern haben mit Macht und Gewalt zu tun und der Vorstellung, dass Frauen weniger wert sind.

  18. 8.

    Ja, so ist das mit den Antworten, ... im zwischenzeitlich geschlossenen "Brandenburger Polizei erschießt mutmaßlichen Straftäter "
    Es gilt noch immer das Verursacherprinzip. Wenn z.B. in einem Flugzeug randaliert wird, und der Pilot zur Landung gezwungen ist, wird es teuer. Leider kommt bei den Leidtragenden, den Passagieren, nur wenig von der Entschädigung an.

  19. 7.

    wirklich nordwestlich?

  20. 6.

    Altmodisch und festgefahren? Donnerlitchen mein lieber Schwan ick gloob mein Schwein pfeift alter Verwalter aber nochmal, kann denn so eine Aussage tatsächlich wahr sein!?
    Ja wo wollense denn wieder hin? In die modernen Zeiten, in denen die Opfer der Polizeikugeln erstma nachweisen sollen, ob se och wirklich rechtmäßig abgeknallt würden??
    Junge Junge, seinse froh, dass von Amtswegen aus Ermittlungen aufgenommen werden müssen, sonst kämen wir nämlich wieder in alte Zeiten zurück. Verdammte Axt nochmal, wie kann man diesen rechtsstaatlichen Akt als altmodisch und festgefahren bezeichnen? Haben se in der Schule nich aufgepasst, oder wie wollen se mir diesen Unfug erklären?
    Alter Schwede!

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