Findlinge auf der Bergmannstraße in Berlin-Kreuzberg (Quelle: Gregor Grunenberg)
Bild: Gregor Grunenberg

Bergmannstraße in Kreuzberg - Baustadtrat ersetzt Parklets durch Findlinge

Friedrichshain-Kreuzbergs Baustadtrat Florian Schmidt hat sich erneut massive Kritik seiner politischen Kontrahenten eingehandelt. Buchstäbliche Steine des Anstoßes sind Findlinge, die er an die Stellen der entfernten Parklets in der Bergmannstraße legen ließ.

In der Kreuzberger Bergmannstraße sind die am Donnerstag entfernten Parklets durch Findlinge ersetzt worden. Das teilte Baustadtrat Florian Schmidt (Grüne) am Freitag via Twitter mit. Demnach wurden die Parklet-Flächen zu "Stonelets" umgestaltet, um Freiräume gegen Falschparken zu sichern. Die Steinbrocken sollen liegen bleiben, bis die Nutzungen der Flächen definiert sind, so Schmidt.

Die Findlinge lagen bereits seit Ende Juni an einer anderen Stelle der Bergmannstraße. Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg ließ die Steine vor der Marheineke-Markthalle am Straßenrand ablegen, um das Falschparken in der Baustelle auf der Friesenstraße zu verhindern. Laut Florian Schmidt hatten die Findlinge insgesamt 2.175 Euro gekostet.

Ob aus den Flächen, auf denen die Findlinge jetzt liegen, wieder Parkplätze werden, ist unwahrscheinlich. In mehreren Beteiligungsverfahren hatten sich Anwohner mehrheitlich für eine weitestgehend autofreie Bergmannstraße ausgesprochen.

CDU fordert Schmidt-Abzug von der Bergmannstraße

Unmittelbar nach Bekanntwerden der "Stonelets"-Verlegung kamen scharfe Reaktionen von CDU und FDP. Baustadtrat Schmidt habe mit seiner "eigenmächtigen" Aktion den Wunsch der Anwohner und auch den Beschluss des Bezirksparlaments missachtet, in denen die Beseitigung der Barrieren gefordert worden sei, teilte der Berliner CDU-Politiker Kurt Wansner mit. Ein Ersatz durch Steine sei weder durch das Anwohner-Votum noch durch Bezirksparlamentsbeschlüsse gedeckt. "Stadtrat Schmidt hat sich wiederholt in seinem Amt als untauglich erwiesen. Wir fordern daher den Bezirk auf, ihm die Verantwortung über die Begegnungszone Bergmannstraße zu entziehen", so Wansner.

Der FDP-Abgeordnete Bernd Schlömer kritisierte, Schmidt torpediere mit einsamen Entscheidungen erneut den laufenden Beteiligungsprozess für die Neugestaltung der Straße: "Im wahrsten Sinne des Wortes legt er Anwohnern und Gewerbetreibenden Steine in den Weg."

Parklets waren vorzeitig abmontiert worden

Im Herbst 2018 wurden die gelben Parklets als Versuchsprojekt in der Bergmannstraße aufgestellt. Mit diesen sogenannten Begegnungszonen sollten in der Straße der Autoverkehr reduziert und mehr Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer geschaffen werden. Am Donnerstag wurden sie nach einem entsprechenden Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung von Friedrichshain-Kreuzberg vorzeitig abgebaut. Eigentlich sollten sie bis November stehen bleiben.

Auch die grünen Punkte an mehreren Stellen der Fahrbahn wurden abgetragen. Die Markierungen sollten der Verkehrsberuhigung dienen und hatten viel Spott auf sich gezogen.

Sendung: Abendschau, 27.09.2019, 19:30 Uhr

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67 Kommentare

  1. 67.

    Steffen:
    "Es gibt nicht DIE Anwohner. Es gibt welche mit und welche ohne eigenen Wagen. Es gibt welche, die wollen die Straße beruhigen, andere sind mit der Situation ganz zufrieden. Also tun Sie doch nicht so, als wäre das alles ausschließlich zum Wohle der Anwohner."

    Ja, natürlich gibt es heterogene Interessen. Aber:
    "In mehreren Beteiligungsverfahren hatten sich Anwohner MEHRHEITLICH für eine weitestgehend autofreie Bergmannstraße ausgesprochen." (rbb, siehe oben)

    Bei der ganzen Parkplatzsituation ist auch immer zu berücksichtigen, dass es in so einem Altbau mit Hinterhaus vielleicht 25 Wohnungen, vor dem Haus aber vielleicht nur 10 Parkplätze gibt. Das bedeutet, dass die 10 Haushalte mit Autos die gesamte Parkfläche vor dem Haus belegen, während für die anderen 15 Haushalte keine Fläche vorhanden ist. Statistisch stände jedem Haushalt nur ca. max. ein Meter Straßenbreite zur Verfügung. Autobesitzer okkupieren überproportional Fläche, die eigentlich für alle da sein sollte.

  2. 66.

    Lieber Steffen, auch in meinem Umfeld gibt es beides. Mangels belegbarer Statistik können wir letztendlich keine unserer Behauptungen belegen oder widerlegen, auch nicht, ob mich mein oder Sie Ihr persönliches Empfinden trügt.

    Aber eins ist wohl sicher: Menschen, bei denen der Wunsch nach einer Fahrerlaubnis oder gar einem Auto nur am fehlenden Geld scheitert, gibt es nur bei Niedrigverdienern.

  3. 65.

    Lia R., Berlin, Montag, 30.09.2019 | 10:29 Uhr:
    "Immanuel, es gibt kein Grundrecht auf Steinbrocken vor der eigenen Haustür."

    Habe ich doch auch nie behauptet!

    Lia R., Berlin, Montag, 30.09.2019 | 10:29 Uhr:
    "Man kann sich aber, wie auf dem Land oft zu sehnen, seinen eigenen Findling gerne auf sein eigenes Grundstück legen wenn man Freude daran hat. Da bezahlt der Eigentümer dann auch selbst."

    Eigentümer des öffentlichen Straßenlandes ist das Land Berlin, wenn es keine Privatstraße ist. Und die Bergmannstraße ist keine Privatstraße.

    Lia R., Berlin, Montag, 30.09.2019 | 10:29 Uhr:
    "Merken Sie den Unterschied."

    Welcher Unterschied (außer Stadt-Land-Unterschied)?

  4. 64.

    "Für die Anwohner der Bergmannstraße bedeutet "Freiheit und Luxus", dass die Straße für alle da ist und nicht überwiegend von Blechkisten belegt ist." Es wird ja ständig so getan, als würden Ortsfremde dort Dauerparken. Wem gehören denn die Blechkisten? Es gibt nicht DIE Anwohner. Es gibt welche mit und welche ohne eigenen Wagen. Es gibt welche, die wollen die Straße beruhigen, andere sind mit der Situation ganz zufrieden. Also tun Sie doch nicht so, als wäre das alles ausschließlich zum Wohle der Anwohner. Ohne Parkplätze werden die zum Parken auch nur in die Seitenstraßen verdrängt und verschärfen dort die Situation. Auch viele Anwohner der Bergmannstraße wollen nicht freiwillig auf ihr Auto verzichten.

  5. 63.

    Sehen Sie, so leicht trügt das persönliche Empfinden. Es ersetzt nun mal keine belegbaren Statistiken. In meinem Umfeld gibt es beides, Autobesitz bei Einkommensschwachen und eben der bewusste Verzicht aufs eigene Auto bei Gutverdienern. Jüngere verzichten nach meinem Empfinden dabei eher als Ältere, auch unabhängig vom Einkommen. Sie können es also weiter mit viel Worten bestreiten, es gibt schlichtweg keinen belegbaren Zusammenhang. Meines Wissens gibt es noch nicht mal eine klare Statistik, ob die meisten Berliner Haushalte kein Auto besitzen, die Statistiken berücksichtigen immer nur die Einwohnerzahl.

  6. 62.

    Immanuel, es gibt kein Grundrecht auf Steinbrocken vor der eigenen Haustür. Man kann sich aber, wie auf dem Land oft zu sehnen, seinen eigenen Findling gerne auf sein eigenes Grundstück legen wenn man Freude daran hat. Da bezahlt der Eigentümer dann auch selbst. Merken Sie den Unterschied.

  7. 61.

    Lia R.:
    "Das Thema Freiheit und Luxus ist für viele nicht nachvollziehbar."

    Für die Anwohner der Bergmannstraße bedeutet "Freiheit und Luxus", dass die Straße für alle da ist und nicht überwiegend von Blechkisten belegt ist.

    Lia R.:
    "Außerdem kenne ich keine Frau die Nachts mit den öffentlichen Verkehrmitteln alleine quer duch die Stadt fahren um von der Arbeit oder Geburtstagsfeier nach Hause zu kommen."

    Das sagt einiges über Ihren gehobenen Bekanntenkreis, aber nichts über DIE BErliner aus. Ich kenne viele Frauen, die auch nachts mit ÖPNV oder Fahrrad durch die Stadt fahren und sich kein Taxi leisten können. Und wenn man nachts mit dem ÖPNV fährt, dann sieht man nicht nur Männer, sondern auch fast genausoviele Frauen als Fahrgäste.

    Wenn alle Berliner ein Auto hätten - so wie Sie es jedem wünschen -, dann würden so viele Autos auf den Straßen der Innenstadt parken, dass kein Verkehr mehr möglich wäre! Seien Sie froh, dass nicht alle so egozentrisch sind!

  8. 60.

    Steffen:
    "Es gibt meines Wissens keinen statistisch belegten Zusammenhang zwischen Einkommen und Autobesitz."

    Beobachten Sie einfach nur mal Ihre Umgebung, falls sie einkommensmäßig gut durchmischt ist. Ich kenne fast keinen mit mittlerem oder gutem Einkommen, der kein Auto hat. Ich kenne aber viele mit prekärem Einkommen, die kein Auto haben. Viele von denen haben nicht einmal eine Fahrerlaubnis, weil sie dafür kein Geld haben. Einige haben zwar die theoretische Prüfung bestanden, hatten dann aber kein Geld mehr für die praktische Prüfung bzw. deren Wiederholung nach Fehlversuchen, während alle Bekannte von mir mit mittlerem oder hohem Einkommen zumindest eine Fahrerlaubnis haben.

    Also in Berlin, wo man auch ohne Auto (fast) überall hinkommt, gibt es sicher einen statistischen Zusammenhang zwischen Einkommen und Fahrerlaubnis und zwischen Einkommen und Autobesitz. Jemand ohne Auto sucht sich keinen Job, wo er nicht mit ÖPNV hinkommt.

  9. 59.

    Markus:
    "Anderenfalls kann man nur empfehlen, die Möglichkeiten der demokratischen Auseinandersetzung mal voll auszuschöpfen."

    Gern! Die Mehrheit der Berliner wird für eine Reduzierung des Privatverkehrs und der Parkplätze zugunsten des ÖPNV und Fahrradverkehrs sein.

    Markus:
    "Andere Völker sind da nicht so geduldig."

    Oder meinen Sie London mit der City-Maut?
    Meinen Sie andere Groß- und Hauptstädte, die unter viel größeren Staus leiden, wie Mexico-City o.ä.?

    Wir Berliner werden von vielen anderen Großstädtern aus aller Welt darum beneidet, dass es hier noch soviel Grün gibt. Und ich denke, dies sollten wir auch erhalten und nicht für Parkplätze zerstören.

  10. 58.

    Markus, Sonntag, 29.09.2019 | 17:17 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 29.09.2019 um 15:09
    Falsch. Wer Unmengen an Kfz- und Mineralölsteuer zahlt, womit diverses anderes Zeug finanziert wird und wovon nur ein Bruchteil in Verkehrsflächen investiert wird, hat auch das Recht auf eine funktionierende Verkehrs-Infrastruktur."

    FALSCH!
    Die Steuern aus dem Autoverkehr decken nicht die gesamten Kosten des Autoverkehrs ab. Der gesamte Kraftfahrzeugverkehr mit allen Kosten wird von allen Steuerzahlern subventioniert!

    Markus, Sonntag, 29.09.2019 | 17:17 Uhr:
    "Dazu gehören auch Parkplätze."

    Falsch! Es gibt kein Grundrecht auf Zur-Verfügung-Stellung öffentlicher Flächen, nur weil man sich ein Auto gekauft hat.

  11. 57.

    Markus, Sonntag, 29.09.2019 | 17:09 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 29.09.2019 um 15:02
    Sie begreifen es nicht. Betroffen sind nicht nur die Anwohner sondern auch die Verkehrsteilnehmer. Hat man die alle befragt?"

    Wozu? Soll man bei jedem Verkehrsschild, bei jeder Baumaßnahme immer ALLE Berliner befragen? Mehrere Tausend Mal im Jahr? Das ist doch Unsinn!

    "Nein natürlich nicht, sondern nur die Anwohner."

    Ja, weil die die Hauptbetroffenen sind und die Bergmannstraße keine Durchgangsstraße mit überörtlicher Bedeutung ist, so wie z.B. Mehringdamm und Gneisenaustr.

    "Was ist daran so schwer zu verstehen?"

  12. 56.

    @ Steffen. Richtig. Das Thema Freiheit und Luxus ist für viele nicht nachvollziehbar. Außerdem kenne ich keine Frau die Nachts mit den öffentlichen Verkehrmitteln alleine quer duch die Stadt fahren um von der Arbeit oder Geburtstagsfeier nach Hause zu kommen. Die fahren Taxi, lassen sich vom Mann abholen oder fahren entweder ihr kleines Schrottauto oder aber auch gerne mit ihrem "Wohnzimmer" heim.

  13. 55.

    Es gibt meines Wissens keinen statistisch belegten Zusammenhang zwischen Einkommen und Autobesitz. Die Autos sind nur kleiner und im Schnitt deutlich älter. Auch ärmere Bevölkerungsschichten streben sehr wohl nach einem eigenen Pkw als ihrem kleinen Stück Freiheit und Luxus. Im Gegenteil dürfte ein Großteil der Geringverdiener sogar stärker auf ein Fahrzeug angewiesen sein, um an die Arbeitsstelle zu kommen. Im Gegensatz zu den Büros der Besserverdiener liegen die nämlich seltener in der Innenstadt. Grün wählende Schwaben in Friedrichshain haben es oft leichter, auf den eigenen Wagen zu verzichten. Jede Maßnahme gegen Autos trifft Geringverdiener viel stärker. Auch das gehört zur Wahrheit.

  14. 54.

    Lia R., Berlin, Sonntag, 29.09.2019 | 15:57 Uhr:
    "@ Immanuel. Sie verlangen also das Berliner Bürger mit PKW an die Randbezirke ziehen müssen?"

    Nur wenn sie untrennbar mit ihrem Auto verschweißt sind!

    Aber genausowenig, wie wenn ich eine große Trecker- und Trucksammlung habe, einen Anspruch darauf habe, dass ich sie in der Stadt immer dort parken kann, wo ich gerade wohne, gibt es in der Inennstadt einen Anspruch darauf, dass ich hier mein Auto parken kann, wo ich wohne. Es gibt einfach viel weniger Parkplätze als Autos oder gar Anwohner, so dass die öffentlichen Parkplätze nicht für alle Anwohner reichen und es deshalb auch kein Recht gibt, sein Auto bei seiner Wohnung parken zu können.

    Wer sich ein Auto kauft trotz Parkplatznot, der muss sich vorher um einen Stellplatz (eigenes Grundstück, Tiefgarage etc.) kümmern. Man kann nicht einfach fordern: So, nun habe ich mir ein Auto gekauft, nun soll man mir dafür vor meiner Wohnung auch einen öffentlichen Platz frei machen!

  15. 53.

    Frank, Berlin, Sonntag, 29.09.2019 | 16:09 Uhr:
    "Antwort auf [Immanuel] vom 29.09.2019 um 15:11
    Immanuel. Sie haben kein Platz für Berliner Bürger mit Auto. Dann baut doch Tiefgaragen. Sonst isset ja gentrifizieren."

    Tiefgaragen werden doch unter den meisten Neubauten gebaut. Und unter Altbauten kann man nicht so einfach Tiefgaragen bauen. Die Möglichkeiten sind also begrenzt!

    Was das allerdings mit Gentrifizierung zu tun haben soll, erschließt sich mir nicht, zumal bei den ärmeren Anwohnern die Autodichte sehr viel geringer ist. Viele Ärmere besitzen kein Auto, wovon ja die reicheren mit einem oder mehreren Autos profitieren, weil sie so doch eher noch einen freien Parkplatz finden.

  16. 52.

    Mikel, Berlin, Samstag, 28.09.2019 | 19:50 Uhr:
    "Bezahlen nur die Anwohner in der Bergmannstr. den Unfug von Herrn Schmidt? Nein! Es geht mir auch nicht um Parkplätze, es geht um seine Spielstraße . Es geht auch um meine Steuern."

    Ja, doch: Immer nur "Meins, meins, meins"!

  17. 51.

    Falsch. Wer Unmengen an Kfz- und Mineralölsteuer zahlt, womit diverses anderes Zeug finanziert wird und wovon nur ein Bruchteil in Verkehrsflächen investiert wird, hat auch das Recht auf eine funktionierende Verkehrs-Infrastruktur. Dazu gehören auch Parkplätze. Anderenfalls kann man nur empfehlen, die Möglichkeiten der demokratischen Auseinandersetzung mal voll auszuschöpfen. Andere Völker sind da nicht so geduldig.

  18. 50.

    Sie begreifen es nicht. Betroffen sind nicht nur die Anwohner sondern auch die Verkehrsteilnehmer. Hat man die alle befragt? Nein natürlich nicht, sondern nur die Anwohner. Natürlich sind die Befürworter dieses Unsinns dann nur eine Minderheit. Was ist daran so schwer zu verstehen?

  19. 49.

    Immanuel. Sie haben kein Platz für Berliner Bürger mit Auto. Dann baut doch Tiefgaragen. Sonst isset ja gentrifizieren.

  20. 48.

    @ Immanuel. Sie verlangen also das Berliner Bürger mit PKW an die Randbezirke ziehen müssen? Alles klar. Mein Vorschlag: Ziehen Sie doch weg aus der Innenstadt. Auf dem Land haben sie dann auch weniger PKWs und Ihre gewünschten Grünflächen.

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